Schlatungsvergleich SRAM und Shimano Det Göckeritz

1x12 Schaltungen von Shimano- und SRAM im Test

Duell der Giganten: GX&NX gegen XT&SLX

Shimano gegen Sram. Unser Test zeigt, wer aktuell die beste Schaltungskost bietet! Oder ist das alles nur eine Frage des Geschmacks?

Japan vs. USA, Sushi vs. Burger, Godzilla vs. King Kong, Manga vs. Disney, Toyota vs. Chrysler. Die beiden Industrienationen würden sich für unzählige Duelle eignen. Uns Biker interessiert davon natürlich vor allem eins: Shimano gegen Sram! Eine „Fehde“, die bald zwei Dekaden alt ist.

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Schlatungsvergleich SRAM und Shimano
1x12-Schaltungen im Test: Shimano gegen Sram Sram GX & NX vs. Shimano XT & SLX (2020)
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Und die speziell am Anfang in der 3 x 9-Ära eine echte Geschmacksfrage war. Auf der einen Seite das feine Satinfinish, die sanften und geschmeidigen Gangwechsel sowie die gedeckten Silbertöne der Shimano-Gruppe, auf der anderen Seite das glänzende Chromfinish, die extra knackigen Gangwechsel und die teils poppigen Farben der Sram-Parts. Und trotz vieler Sram-Fans: Shimano dominierte. Auch in der folgenden 2 bzw. 3 x 10-Epoche. Mit der Einführung der 11-fach-Schaltungen wagte Sram dann Revolutionäres: ein Kettenblatt statt zwei oder drei, kein Umwerfer, kein zweiter Schalthebel – wow! Was XC- und Enduro-Rennfahrer direkt begeisterte, stieß bei Tourenbikern aber auf noch mehr Ablehnung: Shimanos 2 x 11-Gruppen waren in Sachen Bandbreite meilenweit überlegen.

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Erst als vor fünf Jahren der Adler landete, wendete sich das Blatt: Srams neue Ea­gle-Gruppen bieten seitdem mit 1 x 12 Gängen genug Bandbreite für alle Biker. Zudem führte Sram die Eagle-Technik nach und nach auch in attraktiven Preisbereichen ein, sodass in den letzten Jahren fast kein Bike-Hersteller mehr ein Bike ohne Eagle auf den Markt bringen wollte.

Probleme bei der XTR

Auch die erste Antwort des japanischen Riesens floppte: Die Einführung der teuren Shimano-XTR-Gruppe mit 1 x 12 und 2 x 12 Gängen im Jahr 2018 unter extremen Startschwierigkeiten. Ein Werk brannte ab, was die Produktion der XTR-Kurbeln brach legte. Bis heute sind die Kurbeln nur in homöopathischen Dosen verfügbar.

Doch jetzt – endlich – schlägt Shimano zurück! Die neuen, erschwinglichen „Volksgruppen“ SLX und XT kommen à la Eagle in einer Variante mit 1 x 12-Gängen, bieten dank 10–51er-Kassette aber noch mehr Bandbreite als Sram (10–50 bzw. 11–50 Zähne). Und wem das nicht genug ist, der kann eine 2 x 12-Variante mit dann extremer Gangvielfalt wählen.

Um einen fairen Vergleich zu gewährleisten, wählten wir für diesen Test die 1 x 12- Varianten von SLX und XT, stellten diesen die bewährten Sram-Gruppen NX Eagle und GX Eagle gegenüber. Erstaunlich: In Sachen Preis und Gewicht liegen die Kontrahenten eng beieinander. SLX und NX kosten quasi gleich viel, dafür ist die SLX leichter. XT und GX wiederum wiegen quasi das Gleiche, hier ist die GX etwas preiswerter. Auch in Sachen Optik und Haptik sind die Unterschiede nicht groß, anders als früher agieren die Shimano-Schaltungen sogar ein wenig knackiger als die Sram-Pendants.

Shimano is back!

Also alles wieder Geschmacksache? Nicht ganz. Tatsächlich setzt die neue Shimano XT den neuen Maßstab in dieser Klasse. Srams GX ist ebenso eine Topgruppe, in Nuancen aber schlechter. Ebenso kann sich die Shimano SLX leicht von der NX Eagle absetzen und Platz 3 im Vergleich erobern.

Hersteller Shimano SLX & XT (und XTR) Sram GX Eagle (und X01/XX1) Sram NX Eagle Shimano SLX & XT (und XTR) Shimano (alt)
Gänge 1 x 12 1 x 12 1 x 12 2 x 12 2 x 12
Großes Blatt 32 32 32 36 36
Kleines Blatt - - - 26 26
Kleines Ritzel 10 10 11 10 11
Großes Ritzel 51 50 50 45 40
Untersetzung leichtester Gang 0,63 0,64 0,64 0,58 0,65
Entfaltung 27,5" 1,39 1,42 1,42 1,29 1,44
Entfaltung 29" 1,46 1,49 1,49 1,35 1,51
Übersetzung schwerster Gang 3,20 3,20 2,91 3,60 3,27
Entfaltung 27,5" 7,09 7,09 6,44 7,97 7,25
Entfaltung 29" 7,46 7,46 6,78 8,39 7,63
Bandbreite der Gänge 510,00 500,00 454,55 623,08 503,60
Hersteller Shimano SLX & XT (und XTR) Sram GX Eagle (und X01/XX1) Sram NX Eagle Shimano SLX & XT (und XTR) Shimano (alt)
Gänge 1 x 12 1 x 12 1 x 12 2 x 12 2 x 12
Großes Blatt 32 32 32 36 36
Kleines Blatt - - - 26 26
Kleines Ritzel 10 10 11 10 11
Großes Ritzel 51 50 50 45 40
Untersetzung leichtester Gang 0,63 0,64 0,64 0,58 0,65
Entfaltung 27,5" 1,39 1,42 1,42 1,29 1,44
Entfaltung 29" 1,46 1,49 1,49 1,35 1,51
Übersetzung schwerster Gang 3,20 3,20 2,91 3,60 3,27
Entfaltung 27,5" 7,09 7,09 6,44 7,97 7,25
Entfaltung 29" 7,46 7,46 6,78 8,39 7,63
Bandbreite der Gänge 510,00 500,00 454,55 623,08 503,60

Shimano SLX (M7100)

Schnäppchenbikes 2019
Shimano
Shimano SLX

Überraschend: Die Shimano SLX kam dieses Jahr zeitgleich mit der neuen XT auf den Markt, normal legt Shimano immer ein Jahr dazwischen. Optisch ist sie ein Hingucker und auch technisch – auf dem Papier – auf dem neusten Stand. Etwa dank der großen 10–51er-Kassettte, welche dieselbe Bandbreite wie bei der Shimano XT bereitstellt und damit den direkten Konkurrenten Sram NX Eagle (11–50 Zähne) um über 50 % Bandbreite abhängt! Auch das Gewicht ist um rund 180 g geringer als bei der NX. Aber kann sie auch in Sachen Funktion mithalten?

So viel vorweg: Im Vergleich zu den Konkurrenten, speziell mit Blick auf die XT, läuft das System etwas rauer. Hinzu kommt, dass der Gangwechsel minimal träger abläuft. Dank Shimanos „Hyperglide-­Plus“-Technologie soll ein müheloses Schalten unter Belastung möglich sein. Und? Beim Schalten unter hoher Last ächzt die SLX, führt den Schaltbefehl jedoch problemlos und präzise aus.

Vergleicht man den SLX-Schalthebel mit dem der XT, fällt auf, dass dieser einfacher gehalten ist. So haben die Japaner auf die Gummibeschichtung sowie auf die „Multi-Shift“-Funktion am kleinen Hebel verzichtet. Es lässt sich also nur ein Ritzel auf einmal nach unten wechseln. Auch können nur drei Gänge auf einmal in Richtung großes Ritzel geschaltet werden. Wie bei der XT praktisch: Der kleine Hebel kann mit Zeigefinger oder Daumen betätigt werden, was der SLX in Sachen Ergonomie eine sehr gute Note einbringt. Und auch unter dem Strich steht ein verdientes „Sehr gut“!

Preis: ca. 415 Euro

Gänge: 1 x 12 Gänge: 32 Zähne vorne, 10–51 hinten

Übersetzung: Kleinster Gang: 0,63 :1; Größter Gang: 3,20 :1

Gewicht: 310 g Schaltwerk, 116 g Hebel o. Zug, 527 g Kassette, 255 g Kette (116 Glieder), 645 g Kurbel (o. Innenlager), 1853 g komplett

16% Gewicht:

16% Bandbreite:

10% montage/Einstellung:

26% Ergognomie:

25% Schaltperformance:

10% Verarbeitung:

Testergebnis: SEHR GUT (76 Punkte)

1x12-Schaltung einstellen Shimano

12 Bilder

SRAM NX Eagle

Sram
SRAM NX Eagle

Als Sram 2018 die NX Eagle vorstellte, machte diese die 1 x 12-Philosophie der US-Amerikaner noch attraktiver: Knapp 400 Euro kostet der Einstieg in die 12-fach-Welt nur noch, online ist sie sogar für rund 270 Euro erhältlich. Komplett!

Eigentlich dürfte es klar sein, dass der Preis einen Haken hat. Im Falle der NX ist es die Verwendung von günstigeren Materialien (Stahl und Kunststoff statt Alu), vor allem aber die Größe des kleinsten Ritzels. Statt 10–50 bietet Sram die NX mit 11–50-Zähne-Kassette an. Dadurch ergibt sich eine Bandbreite von nur 454 statt der 500 Prozent, die alle anderen Eagle-Gruppen so erfolgreich machten. Ein Vorteil ist wiederum, dass die Kassette auf herkömmlichen Shimano-Freiläufen montiert werden kann, was die NX Eagle für Nachrüster mit älteren Bikes extrem spannend macht.

Apropos spannend: Der Kunststoffhebel ist der leichteste im Test, die Kassette aus einzelnen Stahlritzeln hingegen mit Abstand die schwerste. Auch optisch wirkt die Kassette wenig edel. In Summe ist die NX die deutlich schwerste Gruppe im Testfeld.

Bei der Schaltperformance sind hingegen klar die Gene der teureren Eagle-Brüder erkennbar. Der Gangwechsel verläuft zuverlässig, leise und butterweich. In Richtung der großen Ritzel ist der Schaltvorgang aber eine Spur zu schwammig. In Richtung der kleinen Gänge verzögert sich der Schaltvorgang schon mal, ist dann aber schön knackig. Die NX bietet die Möglichkeit, fünf Gänge auf einmal hoch- und einen runterzuschalten.

Preis: 410 Euro

Gänge: 1 x 12 Gänge: 32 Zähne vorne, 11–50 hinten

Übersetzung: Kleinster Gang: 0,64:1; Größter Gang: 2,91:1

Gewicht: 344 g Schaltwerk, 98 g Hebel ohne Zug, 612 g Kassette, 273 g Kette (126 Glieder), 701 g Kurbel (ohne Innenlager), 2028 g komplett

16% Gewicht:

16% Bandbreite:

10% montage/Einstellung:

26% Ergonomie:

25% Schaltperformance:

10% Verarbeitung:

Testergebnis: GUT (69 Punkte)

1x12 Schaltung einstellen Sram

11 Bilder

Shimano XT (M8100)

Schnäppchenbikes 2019
Shimano
Shimano XT

Shimano ließ Käufer aufgrund von Fertigungsproblemen im letzten Jahr lange auf die neue XTR warten. Umso größer waren heuer die Erwartungen an die neue XT-Gruppe. Dass diese ebenso mit 12-fach-Technik kommt, war früh klar – aber auf welchem Niveau? Eines steht schon jetzt fest: Das Warten hat sich gelohnt.

Satte 511 Prozent Bandbreite bietet die neue XT mit einer Kassette mit 10–51 Zähnen. Genau einen Zahn mehr also als die direkte Konkurrenz der Sram GX Eagle – bei nur minimal mehr Gewicht. Und auch in Sachen Ergonomie setzt die Shimano XT ein dickes Ausrufezeichen. Ein gummierter Schalthebel sorgt für perfekten Grip. Zudem können durch die „Multi-Shift“-Technik gleich zwei Gänge auf einmal in Richtung kleine Ritzel geschaltet werden, was in diesem Test ein Alleinstellungsmerkmal ist. Es lassen sich zudem bei einem Schaltvorgang bis zu vier Gänge auf einmal hochschalten. Einziges Manko: Die Fingerkraft beim Betätigen des kleinen Hebels ist spürbar höher, als man es von einer XT gewohnt ist. Doch egal ob unter voller Last oder beim gemütlichen Fahren, die Gänge werden knackig und maximal präzise eingelegt und stehen sofort zur Verfügung. Die Montage ist einfach, einzig dass der neue „Micro-Spline-Freilauf“ etwas fummeliger ist, könnte man bemängeln – hier hat Sram die Nase vorn.

Dennoch: Die XT kann ihr Revier als Volksgruppe Nr.1 wieder knapp für sich gewinnen. Verarbeitung, Gewicht, Bandbreite, Ergonomie – alles top. Testsieg!

Preis: ca. 643 Euro

Gänge: 1 x 12 Gänge: 32 Zähne vorne, 10–51 hinten

Übersetzung: Kleinster Gang: 0,63:1; Größter Gang: 3,20:1

Gewicht: 281 g Schaltwerk, 117 g Hebel o. Zug, 469 g Kassette, 257 g Kette (116 Glieder), 635 g Kurbel (o. Innenlager), 1759 g komplett

16% Gewicht:

16% Bandbreite:

10% montage/Einstellung:

26% Ergognomie:

25% Schaltperformance:

10% Verarbeitung:

Testergebnis: ÜBERRAGEND (90 Punkte)

SRAM GX Eagle

SRAM GX Eagle
SRAM
SRAM GX Eagle

Der Platzhirsch unter den 12-fach-Schaltungen! Mit der GX Eagle hat Sram 2017 den 1 x 12-Antrieb zu erschwinglichen Preisen auf den Markt gebracht. Mit Erfolg: 1 x 12 ist seither nicht mehr wegzudenken und die GX Eagle seitdem an unzähligen Bikes von Werk aus verbaut. Die Montage der GX ist recht einfach, die Kassette besteht aus einem Stück und wird auf den speziellen XD-Freilauf aufgeschraubt. Nur das Einstellen des Umschlingungswinkels ist etwas umständlich: Eine mitgelieferte Schablone muss bei belastetem Hinterbau (Fully) angehalten werden.

Die Haptik und Optik der GX Eagle kommt nahe an die Top-Gruppen X01 und XX1 von Sram heran, auch wenn Sram etwas weniger hochwertige Materialien verwendet. Dennoch ist die GX in unserem Test, ganz knapp vor der XT, die leichteste Schaltgrupppe. In der Praxis erfolgen die Wechsel in den leichteren Gängen meist so sanft, dass man sie nicht mal hört. Das Gefühl im Daumen ist dabei auch etwas undefinierter. Beim Schalten in schwerere Gänge rastet die Kette dafür satt, schnell und selbst unter Last stets präzise ein. Auch der kleine Hebel lässt sich definiert drücken – bietet aber im Gegensatz zur Shimano XT lediglich einen Gangsprung zum nächstkleineren Ritzel. Hoch lassen sich bei der GX an der 10–50-Kassette fünf Gänge auf einmal schalten (bei Shimanos XT vier). Generell liegen die Hebel absolut angenehm am Daumen an, bieten sehr gute Schaltergonomie.

Das Finish ist bar jeder Kritik, die Gruppe der Erfahrung nach sehr haltbar und der Preis fair.

Preis: ca. 550 Euro

Gänge: 1 x 12 Gänge: 32 Zähne vorne, 10–50 hinten

Übersetzung: Kleinster Gang: 0,64 :1; Größter Gang: 3,20 :1

Gewicht: 292 g Schaltwerk, 107 g Hebel ohne Zug, 448 g Kassette, 273 g Kette (126 Glieder), 627 g Kurbel (ohne Innenlager), 1747 g komplett

16% Gewicht:

16% Bandbreite:

10% montage/Einstellung:

26% Ergognomie:

25% Schaltperformance:

10% Verarbeitung:

Testergebnis: SEHR GUT (83 Punkte)

Know-how Schaltungen

Mit der Wahl einer neuen Schaltung ist es nicht getan: Speziell der Freilauf muss passen. Was es sonst noch so zu beachten gibt, zeigen wir hier.

Welcher Freilauf?

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Standard: Der klassische Freilauf ist noch immer an vielen Radnaben zu finden. Er nimmt alle 8-/9-/10-fach-Kassetten auf, zudem die 11-fach-Modelle von Shimano. Nicht passen alle Sram-11-fach- und 12-fach-Kassetten – mit Ausnahme der preiswerten NX-Eagle- Kassette.

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XD-Body: Mit Einführung der XX1-Gruppe (1 x 12) brachte Sram auch einen neuen Freilauf, den XD-Body. Er ist seitdem Standard für alle Sram-Kassetten mit kleinem 10er-Ritzel. Auch einige Fremdanbieter wie E13 oder Hope nutzen den XD-Freilauf.

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Micro spline: Da es Shimano nicht übers Herz brachte, auf einen Sram-Standard zu setzen (dennoch aber ein 10er-Ritzel verbauen wollte), benötigen die neuen Gruppen SLX, XT und XTR den neuen Micro-Spline-Freilauf. Der ist jetzt endlich auch bei fast allen Laufradherstellern erhältlich.

Kurbeln von Fremdanbietern

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Mit Einführung der Eagle-Gruppen zeigte sich Sram restriktiv: Die neue, tolle(!) X-Sync-2-Kettenblatttechnik ist kein offener Standard, sondern Sram und der Tochter Truvativ vorbehalten. Die Eagle-Gruppen funktionieren tatsächlich am besten mit Sram/Truvativ-Kurbeln zusammen, werden auch nur so an Komplettbikes verbaut. Grundsätzlich ist es unserer Erfahrung nach aber kein Problem, eine Fremdkurbel mit 12-fach-kompatiblem Blatt zu fahren, die Kette läuft aber meist spürbar schlechter und lauter. Auch Shimano empfiehlt für beste Performance die hauseigenen Kurbeln, „verbietet“ den Einsatz fremder Produkte aber nicht.

Alternativ schalten

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Umwerfend: Auch wenn die Bike-Hersteller wohl auf Shimanos neue 1 x 12-Gruppen abfahren werden, es gibt sie: die breitbandige 2 x 12-Variante von SLX, XT und XTR mit Umwerfer und komplett neuem „Mono“-Hebel. Dieser funktioniert extrem intuitiv.

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Elektronisch: Auch Sram war in diesem Jahr nicht untätig und brachte die neuen Eagle X01 AXS und Eagle XX1 AXS heraus. Diese beiden teuren, edlen Highend-Gruppen wechseln die Gänge nicht nur elektronisch mittels kleinem Servomotor am Schaltwerk, sondern auch noch kabellos. Der kleine Controller am Lenker sendet ein verschlüsseltes Funksignal. Des Weiteren lassen sich viele Funktionen der Schaltung per App individualisieren – Wunderwerke der Technik! Einen ersten Test der Edelgruppe gibt es hier.

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Kompakt: Alle Welt schreit nach 12-fach – und was macht der kleine Schaltungshersteller BOX? Der setzt seine neue „Prime“-Gruppe nun auf 9-fach. Die Bandbreite passt dank 11–50 Zähnen an der Kassette dennoch. Die Vorteile sollen in der enormen Robustheit und Langlebigkeit liegen.

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Parts Schaltung & Co Alles, was Sie über Sram Eagle Schaltungen wissen müssen Marktübersicht: Sram Eagle Schaltungen

Sram Eagle-Schaltungen sind heiß begehrt. Doch welche Schaltung ist ideal...

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