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MTB

XC bis Enduro: Alle MTB-Neuheiten Highlights 2021

Alle MTB-Neuheiten im News-Ticker Diese Räder erwarten uns 2021!

Betrachtet man die Bike-Neuheiten für 2021 wird sofort klar: Wir haben ein spannendes Jahr mit interessanten Neuheiten vor uns. Wir zeigen, welche Modelle für 2021 in der Pipeline sind.

Auch in diesem Jahr prasseln wieder reichlich neue Bikes für die kommende MTB-Saison auf uns Mountainbiker ein. Wie auch in den Vorjahren, ist deutlich das E-MTB bemerkbar: Viele Hersteller setzen ihre schlausten Köpfe für die Entwicklung neuer Strom-Bikes ein. Das Neuheitenfeuerwerk von "Bio-Bikes" ist deswegen ein wenig begrenzt. Trotzdem gibt es für traditionelle Mountainbiker viele neue MTBs zu entdecken, die mit technischen Kniffen und spektakulären Detaillösungen feuchte Handflächen bei allen Geländeradsportlern auslösen. Wir zeigen unsere Highlights für das Jahr 2021!

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Diese Bikes sind neu für die Saison 2021: Die heißesten Neuheiten der Saison

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Last Cinto

Christoph Fein

Mit dem Cinto hat die Exklusiv-Marke Last ihr Portfolio um ein schickes All-Mountain Bike ergänzt. Das Rad wird in Würzburg bei Bike Ahead gefertigt und in Dortmund zusammengebaut. Das Cinto gibt es als Rahmen, Frameset oder Komplettbike, mit entsprechenden Parts ist ein Gesamtgewicht von rund 11 Kilo realisierbar. Außerdem sind Sonderfarben gegen Aufpreis möglich – Custom durch und durch!

Mehr Infos gibt's hier:

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YT Capra AL

YT / Sterling Lorence

Mit dem Capra AL bietet YT sein Enduro-Bike nun auch mit Alu-Rahmen an. Wie das Carbon-Modell ist die AL-Variante in 27,5 Zoll und 29 Zoll verfügbar. Der Federweg liegt je nach Modell bei 170 oder 180 mm. Das Gewicht startet ab 15,0 kg, insgesamt vier Alu-Modelle für 2699 bzw.3499 Euro werden im Capra-Portfolio ergänzt.

Alle Infos zum Capra AL gibt's hier:

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Rocky Mountain Instinct

Rocky Mountain / Kevin Calhoun

Mit dem neuen Instinct hat Rocky Mountain weiterhin ein schickes All-Mountain-Bike im Programm. 150mm Federweg an der Front werden mit 140mm Hub am Heck kombiniert. In Größe XS und S kommt das Instinct in 27,5", ab Größe M sind 29"-Laufräder verbaut. Die Preise beginnen bei 3.700 Euro.

Mehr zum Rocky Instinct können Sie hier erfahren:

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Fuji Rakan LT

Fuji Bikes

Voll auf Krawall gebürstet ist das neue Enduro von Fuji – eine US-Marke, die übrigens im Handel auf eine Historie seit 1899 zurückblicken kann. Ganz in der Neuzeit angekommen ist die Geometrie des Rakan LT: Schon in Rahmengröße M setzt Fuji auf einen üppigen Reach von 470 mm, der Sitzwinkel steht mit 77° angenehm steil und verspricht starke Uphill­Performance. Der Lenkwinkel ist mit 63,7 Grad hingegen für maximale Laufruhe ultraflach gezeichnet. Standesgemäß steht und rollt das Fuji auf 29"­Rädern. Vorne arbeiten 160 mm Hub, das Heck wird ab Werk mit einem Stahlfederdämpfer ausgestattet, der 150 mm Federweg aus dem Hinterbau kitzelt. Spannend: Fuji verbaut die an Komplettbikes selten gesichteten TRP­-Bremsen, auch sonst findet man an den Alu­Modellen einige Parts, die neugierig machen. Preispunkt? 2800 Euro für das Einstiegsmodell 1.5 (Foto), das Topmodell 1.1 kostet 4100 Euro. Beide gibt es in vier Größen.

Ibis Ripley AF

Ibis Cycles

Wie von vielen erhofft, hat Ibis sein beliebtes Trailbike Ripley nun auch als AF (Aluminium Frame) Version präsentiert. Geo und Fahrspaß bleiben zur Carbon-Variante gleich, doch der Preis sinkt drastisch. Das Ripley AF kostet rund 1500 Euro weniger als das jeweilige Carbon-Pendant. 2,6 Zoll breite Reifen sowie 120 Millimeter Hub am Heck sollen viel Komfort vermitteln. Preis: 3758 Euro, 2098 Euro (Frameset)

Nukeproof Giga

Nukeproof

Nukeproof hat nach seinem Enduro-Bike Mega nun auch sein Superenduro Giga vorgestellt. Das Bike bietet 180mm Federweg und schlägt die Grenze zwischen Enduro und Downhill. In 27,5 und 29 Zoll sowie vier Farben und fünf Größen wird das Bike verfügbar sein.

BH Lynx Evo Race

BH Bikes

Ein überarbeitetes Cross-Country Bike hat BH mit dem Lynx Evo Race für 2021 auf den Markt gebracht. Racer freuen sich! Dank allerlei Überarbeitungen, sportlicher Geo und FIT-System ist das Lynx ein pfeilschneller Rennbolide für XCO und Marathon. Mehr Infos gibt es in unserer News:

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Santa Cruz Nomad

Santa Cruz

27,5''-Bikes sind tot? Noch lange nicht, sagt Santa Cruz und spendiert seinem spaßgetriebenen Endurobike Nomad ein grundlegendes Update. Weiterhin kommt es mit 170mm Hub an Heck und Front, vorerst wird es jedoch nur als Carboni verfügbar sein. Typisch Santa Cruz: Die Farbvarianten lassen es für das kommende Modelljahr ordentlich krachen. Mehr Infos gibt es hier:

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Instinctive M-Series

Instinctive Bikes

Neues aus den Niederlanden! Der junge Hersteller Instinctiv zeigt nach fast dreijähriger Entwicklungsarbeit einen innovativen Carbon-Rahmen mit Pinion-Getriebe namens M-Series. Bei der Laufradgröße hat man die Qual der Wahl: 29", 27,5" oder ein Mix-Aufbau mit 29" vorne und 27,5" hinten sind machbar. Am Heck stehen 150 mm Hub an, vorne sind es je nach Laufradgröße bis zu 160 mm. Auch die Geometrie ist up to date: Der Lenkwinkel steht mit 64,5° sehr flach, die Kettenstreben messen eher lange 445 mm. Und: Der Rahmen soll zu sieben Prozent aus recycelten Carbon-Fasern bestehen! Die ersten 50 Rahmen sind bereits produziert, Kompletträder kann man zu Preisen ab 7499 Euro in sechs Farben ordern.

Pivot Mach6

Pivot Cycles

Das neue Mach 6 steht kurz vor Weihnachten vor der Tür: Pivot setzt bei dem Enduro weiterhin auf 27,5''-Laufräder, vorne stehen 160mm Hub, hinten 158mm an. Auch passt ein Coil-Dämpfer auf Wunsch in den Rahmen der kalifornischen Bikeschmiede. Hier haben wir mehr Infos zusammengefasst:

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Canyon Stoic

Rupert Fowler

Der Koblenzer Direktvertriebler bringt mit dem Stoic sein erstes Trailhardtail. Ausschließlich mit Aluminiumrahmen erhältlich, steht das Stoic von Rahmengröße 2XS-S auf 27,5'' Laufrädern, ab Größe M kommen dann 29er-Laufräder zum Einsatz. Preislich beginnt das Bike bei erschwinglichen 799 Euro. Mehr zum Stoic gibt`s hier:

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Pivot Mach 6

Pivot Cycles

News aus den USA: Pivot frisch sein Mach 6 auf! Das Enduro steht weiterhin auf 27,5-Zoll-Laufrädern, am Bug stehen 160mm Federweg an. Der Pivot-Typische DW-Link-Hinterbau kitzelt 158mm Federweg aus dem Spaß-Enduro. Mehr Infos haben wir hier zusammengefasst:

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Canyon Spectral 29

Dennis Stratmann

Lange erwartet, jetzt endlich Realität: Canyon stellt sein beliebtes Trailbike Spectral auf 29er-Reifen und frisiert es voll auf Trailspaß. Neben einer Geometrie-Verstellung bietet das neue Spectral spannende neue Features, die wir hier für euch im Detail beleuchten:

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Spot Rocker Single Speed

Hersteller

Wer auf edel verarbeitete Bikes aller Couleur steht, der ist mit der kleinen Marke Spot wohl vertraut. Neu im Angebot ist das Rocker Single-Speed, ein Carbon-Hardtail mit Singlespeed und Gates-Zahnriemen. Während das Rad immer mit 130mm-Gabel kommt, hat der Kunde die Wahl zwischen 27,5"- und 29"-Rädern. Die Ausstattung kann ebenso im Konfigurator gewählt werden. Der Direktversender aus den USA verschickt auch nach Europa.

Specialized Stumpjumper

Specialized Stumpjumper
Specialized Stumpjumper Specialized Stumpjumper Specialized Stumpjumper Specialized Stumpjumper 11 Bilder

Ein Stumpi kommt selten allein. Nach dem Specialized Stumpjumper Evo wurde nun auch das Stumpjumper neu vorgestellt. Das Trail-Bike mit 140/130mm-Federweg und 29" Laufrädern ist ein Dauerbrenner und eines der absoluten Highlights im Produktportfolio der Amerikaner. Wir haben das neue Stumpjumper für euch ausführlich beleuchtet:

Specialized Stumpjumper
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Nicolai Saturn 14 GPI

Hersteller

Vor dem Winter pünktlich vorgestellt hat die niedersächsische Bikeschmiede das Nicolai Saturn 15 GPI, ein Trailbike mit wartungsarmem Pinion Schaltgetriebe und Zahnriemen. Es überzeugt mit 130 oder 138 mm Federweg am Heck uind kann als 27,5"-, 29"- oder Mixed-Bike gefahren werden. Das Rad mit aggressiver Geometrie gibt es saftigen Preisen ab 6749 Euro.

Merida Ninety-Six

Merida

Die Taiwanesen spendieren ihrem Ninety-Six einen brandneuen Rahmen mit moderner Geometrie. Vorerst wird das 96 nur als 100mm-Racefully zu haben sein, eine Downcountry-Variante mit 120mm Hub an der Front soll höchstwahrscheinlich in Deutschland folgen. Weitere Schmankerl: Zwei vollwertige Flaschenhalter haben im Rahmendreieck Platz, die Zugführung verläuft im Rahmen, es sind vier Farbvarianten ab Marktstart verfügbar. Preislich geht es bei 4599 Euro los, mehr Infos gibt es im Artikel!

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Simplon Cirex

Simplon

Mit dem neuen Cirex ist Simplon nun der neuste Coup gelungen. Ein Racefully sondersgleichen: Leicht, steif und mit vielen spannenden Details gespickt. Zusätzlich kommt das Cirex mit hochwertigen Komponenten und lässt sich im Simplon Online-Konfigurator anpassen. Zusätzlich zur frischen und modernen Optik hat der Endkunde erstmals die Option auf ein Downcountry-Setup mit 20 mm mehr Federweg.

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Specialized Stumpjumper EVO

Specialized Stumpjumper EVO
Specialized

Die Legende lebt! Das US-Amerikanische Kultbike bekommt für die Saison 2021 ein großes Update: Neben zahlreichen Geometrie-Einstellungsmöglichkeiten spendiert Specialized dem "Stumpi" zudem mehr Federweg: Mit ganzen 160 bzw 150mm Federweg robbt sich das EVO langsam an der federwegsstärkere Enduro heran und mutiert langsam aber sicher zur echten Abfahrtsspaßgranate.

Mehr Infos gibt es hier:

Specialized Stumpjumper
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Norco Shore

Norco

Mit dem neuen Shore geht Norco zurück zu seinen Wurzeln: Freeride! Der Sport wurde vor vielen Jahren im kanadischen British Columbia regelrecht erfunden und erfreut sich seitdem extrem großer Beliebtheit und Faszination. Genau deshalb stellt Norco jetzt für 2021 die neue Shore-Kolletion vor. Diese besteht aus 3 unterschiedlichen Modellen, die sich jeweils durch 27,5" Laufräder, einen schönen Aluminium-Rahmen und durchdachte Specs von anderen "Marktbegleitern" dieser Kategorie abheben sollen.

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Trek Slash

Trek

Mit dem neuen Slash bringt Bike-Gigant Trek die Überarbeitung ihres Enduro-Bikes neu auf den Markt. Das Rad kennzeichnet sich neben dem innovativen Staufach im Unterrohr vorallem durch die veränderte und überarbeitete Geometrie. Während der Reach gewachsen sind, kommt das Slash mit kürzerem Vorbau, etwas steilerem Sitzwinkel und minimal längeren Sitzstreben. Der "Knock Block"-Lenkeinschlagbegrenzer hat nun 72°-Einschlag, wodurch sich das Slash durch noch engere Switchbacks zirkeln lässt.

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Canyon Torque/Sender AL

Canyon

News aus Koblenz: Canyon überarbeitet seine "Spaßräder" Torque und Sender: Das Super-Enduro Torque erhält neue Ausstattungsvarianten, für den Downhiller Sender stellt Canyon zur Saison 2021 eine Aluminiumvariante parat. Wir haben hier mehr Infos zusammengefasst:

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Specialized Chisel

Specialized

Viel Hardtail zum fairen Preis: Specialized würzt sein beliebtes Aluminium-Hardtail nach, speziell die Geometrie wird von den Amis nun moderner gestaltet. Das Rahmengewicht soll dank neuer Fertigungsmethode geringer ausfallen, preislich ist das Rad nochmals attraktiver geworden.

Hier gibt es mehr Infos zum Chisel 2021:

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Canyon Neuron

Skyshot / Markus Greber

Radversender Canyon aus Koblenz haben fürs neue Modelljahr 2021 ihr Tourenbike Neuron aufgelegt. Das Rad kommt in 3 Versionen – AL, CF & CF SLX. Nachdem 2018 das Bike als Carbon-Modell neu vorgestellt wurde, kam das Rad jetzt auch als Alu-Modell und ist schon für unter 2000 Euro zu haben. Im folgenden Beitrag gibt es alle Infos dazu:

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Salsa Cassidy

Salsa

Cassidy und Blackthorn heißen die neuen Trail- und EnduroGeschosse von Salsa. Das Cassidy (Bild) ist ein 29"-SuperEnduro mit 180 mm Hub vorne und 165 mm heckwärts. Das Blackthorn bietet 160/140 mm. Beide Bikes kommen mit "Split-Pivot"-Hinterbau und einer Aufnahme für eine Werkzeugtasche am Hauptrahmen. In Deutschland sind lediglich die Rahmen-Kits erhältlich. Das Carbon-Cassidy kostet 3499 Euro, das Alu-Pendant 2299 Euro. Nur aus Alu ist hierzulande der Blackthorn-Rahmen erhältlich – für 2299 Euro.

Intense Primer

Intense

Kult-Bike aus den USA trifft Racing-Fahrwerk aus Schweden: Intense legt das beliebte Trailund All-Mountain-Bike Primer mit 150/140-mmFahrwerk neu auf. Dabei kommen die Modelle Expert und Pro wahlweise in 27,5" oder 29". Preislich beginnen die neuen bei 3799 Euro (Expert) samt Carbon-Rahmen. Das neue Primer S kommt hingegen mit Stahlfederdämpfer von Öhlins sowie Öhlins-RXF-Gabel. Auch dieses Modell ist für ein Intense preislich attraktiver denn je und kostet mit Shimano-XT-Komponenten, Magura-MT7-Bremsen und durchweg solider, durchdachter Ausstattung 5699 Euro im Direktvertrieb. Die Geometrie ist lang und modern geschnitten. Das 29er kommt mit 440-mm-Kettenstreben, 475-mm-Reach (Gr. L) und 65,9°- Lenkwinkel. Das 27,5er besitzt nochmals kürzere 432-mm-Kettenstreben

Propain Spindrift

Stefan Eigner

Propain präsentiert mit dem Spindrift ein echtes Federwegsmonster für den Bikepark- oder alpinen Gebrauch. 190mm Federweg stehen an, bis zu drei Laufradgrößen (27,5, 27,5 Plus und 29 Zoll) packt der Rahmen. Carbon und Aluminiumvarianten sind zu fairen Preisen ab 2599 Euro zu haben.

Mehr Infos zum Spindrift gibt es hier:

Giant Trance X

Cameron Baird

Der Radgigant aus Taiwan überarbeitet sein beliebtes Trance für das kommende Modelljahr und schiebt das "X" in die Produktpalette. Das Trailbike kommt mit 150mm Hub an der Front und 135 am Heck. Apropos Heck: Weiterhin setzt Giant auf den bekannten Maestro-Hinterbau. Die Geometrie wurde flacher und länger, wahlweise sind Carbon- oder Aluminiumrahmen verfügbar. Preislich beginnt das Trailbike bei 2.499 Euro, 7999 Euro sind für das abgebildete Topmodell mit Fox-Live-Valve zu berappen.

Rocky Mountain Altitude

Dennis Stratmann

Die Kanadier überarbeiten ihr Enduro Altitude für die Saison. Das Bike kommt künftig mit Alu- oder Carbonrahmen auf 29-Zoll-Laufrädern daher. Mit einer wuchtigen 170mm-Fork sticht das Altitude nun in das Super-Enduro-Segment vor. Preislich beginnt das Rocky bei 3800 Euro. Cool: Per Ride 9 Flipchip lässt sich die Geometrie verstellen.

Mehr Details gibt es hier:

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Trek Procaliber

Trek Bikes

Das nicht ganz harte Hardtail der US-Amerikaner erhält für 2021 ein Update. Mit flacherem Lenkwinkel von 68,8°, längerem Reach und durchgängig 29"-Laufrädern wird es sowohl raciger wie abfahrtstauglicher. Die 27,5"-Varianten fallen weg. Optimiert hat Trek auch das Unterrohr für mehr Steifigkeit, zudem gibt es mehr Reifenfreiheit im Heck (bis 29 x 2,4"). Unverändert ist das "Isospeed"-Gelenk im Rahmen, das dem Procaliber einige Millimeter "Federweg" beschert. Preis: ab 1800 Euro.

Salsa Beargrease

Salsa Bikes

Fatbikes sind ausgestorben? Natürlich nicht, zumindest wenn man der US-amerikanischen Kultschmiede Salsa glaubt! Das Alu-Fatbike Blackborow erhält wie die Carbon-Modelle Mukluk und Beargrease (Bild) fesche neue Lackierungen. Die Carbonis sind weiterhin mit Federgabel und integrierter Vario-Sattelstütze erhältlich. 2500 g Rahmengewicht sind mit dem Beargrease drin, das Mukluk ist mit 2700 g etwas schwerer. Nicht nur optisch werden die Bikes modernisiert: Salsa verbaut künftig die aktuellen 1 x 12-Antriebe von Sram oder Shimano.

Mondraker Podium

Mondraker

Frisches aus Spanien! Mondraker gönnt seinem Race-Hardtail Podium einen neu entwickelten Rahmen. Selbstbewusst behaupten die Basken, nun den leichtesten Hardtail-Rahmen der Welt in Serie zu fertigen. 775 Gramm ohne Steckachse soll das Herzstück des Podium wiegen! Beeindruckend: Mondraker gewährt eine lebenslange Garantie und verzichtet auf (Fahrer)-Gewichtsbeschränkungen. Auch in Sachen Geometrie wurde das Podium modernisiert: Mit 68,5° fällt der Lenkwinkel nun flacher aus, der Sitzwinkel ist für mehr Pedaleffizienz etwas steiler geworden (74,5°). Der verlängerte Reach (444 mm, Größe M) sowie das nun flacher gestellte Tretlager versprechen Laufruhe. Mindestens 3599 Euro ruft Mondraker für das Podium auf, das Top-Modell kostet 8499 Euro. Neben Edelausstattung mit Sram-AXS-Funkschaltung, Rock-Shox-SID-Ultimate-Gabel und MavicCarbon-Laufrädern weiß es durch das geringe Gewicht von nur 7,8 Kilo zu begeistern

Merida Big Trail

Merida Bikes

Viel Bike für wenig Geld: Mit dem Big Trail zeigen die Taiwanesen ein neues, sehr preiswertes Trail-Hardtail. In Sachen Geometrie und Handling ist das Merida voll "auf Krawall gebürstet": Der flache Lenkwinkel von 65,5° in Kombination mit 2,5" breiten 29er-Pneus und 140-mm-Gabel soll im Talschuss für reichlich Freude sorgen. Auch der Preis lässt Biker grinsen: Schon ab 849 Euro ist das Big Trail erhältlich: Dann jedoch mit eher einfacher Suntour-XCM-Gabel und 1 x 10-Shimano-Schaltung. Das Top-Modell Big Trail 600 für immer noch faire 1599 Euro kommt mit der sehr guten Z2-Gabel von Marzocchi, einer 1 x 12- Shimano-Deore-Schaltung, Vario Stütze und im Sattelgestell integriertem Minitool. Praktisch: Zwei Flaschen haben im Rahmen Platz, der "BSA"-Standard ermöglicht schnelle Innenlagerwechsel.

Canyon Exceed

Canyon Exceed 2020
Canyon

Canyon spendiert seinem Racehardtail Exceed einen neuen Rahmen! Minimal 835g in der neuen Güteklasse CFR (Canyon Factory Racing) sind drin. Außerdem neu: Die Geometrie, ein schickerer Anschlagsbegrenzer für den Lenker sowie die Sattelstützenklemmung und eine Lenker/Vorbau-Kombination. Wir durften das pfeilschnelle Bike aus Koblenz bereits ausgiebig testen. Hier gibt es mehr Infos:

Canyon Exceed
News

Liv Intrigue

LIV

Hier mehr, dort weniger: Mit der neuesten Version des All-Mountains Intrigue setzt die Frauen-Marke Liv nun auf größere 29"-Laufräder, damit auch Bikerinnen von den überlegenen Überrolleigenschaften der Big Wheels profitieren. Gleichzeitig hat Liv den Federweg des eleganten Alu-Fullys von 150/140 mm auf knackigere 140/125 mm verkürzt. Ein Flipchip in der Carbon-Wippe erlaubt zudem die Anpassung der Geometrie für bergauf- oder bergablastige Touren. Preise? Ab 2999 Euro.

BMC Twostroke

BMC
Stefan Eigner

Mit dem Twostroke stellt BMC ein neues Racehardtail auf die Pneus. Das Bike aus der Schweiz soll sich an Hobbyracer und Hardtail-Fans richten. Mit 1047g fällt der Carbonrahmen zwar nicht superleicht, dafür aber stabil aus. Spannend: Das Hardtail setzt auf eine D-Shape-Stütze aus dem Rennradbereich, welche besonders gute Komfortwerte im Sitzen ans Bike zaubern soll. Für Freunde von Variosattelstützen bietet BMC einen Adapter, um das Bike auf den 27,2mm-Standard umzubauen. Wir durften das 3999 Euro Topmodell bereits testen. Hier geht es direkt zum Test:

BMC
Hardtail-Tests

Cube Modelljahr 2021

Pressefoto Cube

Bewährtes aus Bayern: Cube setzt im neuen Modelljahr mit kleinen Ausnahmen auf die gleichen Rahmen wie im Vorjahr. Große Änderungen finden sich daher vor allen Dingen bei Austattungen und Farben. Beispiel: Das Stereo 170 TM hat nunmehr keinen Stahldämpfer mehr, sondern federt wieder mit Luft, das Stereo 150 C:68 SLT kommt nun mit komplettem Fox Factory-Fahrwerk samt Srams AXS-Funkschaltung. Ansonsten gibt's noch kleinere Retuschen: Die E-MTBs sind jetzt bis satte 135 Kilo Systemgewicht freigegeben, der Stereo 170 Rahmen hat nun in allen Größen ein kürzeres Sattelrohr.

Yeti Cycles 35th Anniversary ARC Edition

Yeti Bikes

Yeti wird 35! Zum Feiern bringen die Amis ein ARC-Hardtail in klassischer Yeti-Lackierung. Extra für das Bike wurden Anbauteile angepasst: So kommt die verbaute XX1 Eagle AXS mit türkisen Farbakzenten. Die Fox-Gabel mit 130mm Federweg ist in dem Yeti-Blau lackiert. Der Rahmen soll 1,28kg wiegen. Der Preispunkt für das limitierte Bike: 10.190 Euro.

Orbea Oiz

Orbea
Orbea

Mit dem Oiz ist Orbea vor zwei Jahren ein dicker Coup auf dem Racefully-Markt gelungen. Nun würzen die Spanier ihr Erfolgsmodell nach und spendieren für das Modelljahr 2021 einen noch leichteren OMX-Rahmen. Das Topmodell kommt mit längeren Kettenstreben. Alle weiteren Oiz-Modelle kommen nun mit dreistufigen Lockout und sind mit 100mm oder 120mm-Fahrwerk (XC oder TR-Variante) verfügbar. Mehr Infos haben wir hier für dich zusammengefasst:

Orbea
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Commencal Meta TR29

JB LIAUTARD

Länger, flacher, aggressiver – auch das beliebte All-Mountain der Kultmarke aus Andorra folgt dem aktuellen Trend. So steht der Lenkwinkel am Meta TR nun bei arg flachen 64,5°, der Reach wuchs auf 490 mm (Größe L) an – damit dürfte das Bike mit 140 mm Heckfederweg so manchem Enduro Konkurrenz machen, zumal es vorne Gabeln bis 160 mm Hub verträgt. Das Signature-Modell (Bild, 4999 Euro) kommt mit Fox-Factory-Luftfederung, es gibt auch eine Version mit Stahlfederheck. Cool: Los geht es bereits ab 2199 Euro.

Santa Cruz 5010

Max Schumann
Santa Cruz 2020

Die Amis stellen mittlerweile die fünfte Version des 5010 vor. Mit der neuen Santa-Cruz-typischen Rahmen-Silhouette mit LowerLink-VPP-Hinterbau, bei dem der Dämpfer tief im Rahmendreieck sitzt, kommt das neue Trailfully im Enduro-Look daher. In Sachen Heck-Federweg und Laufradgröße bleibt es beim Alten: 130 mm hinten und neu: 140er Gabel sowie 27,5"-Laufräder – mit Reifenfreiheit bis 2,6".

Mehr Infos und einen ersten Test haben wir hier für dich:

Santa Cruz
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GT Zaskar LT

GT Bicycles

Das Markenzeichen des Zaskar, die ans Oberrohr versetzten Sitzstreben in "Triangle"-Optik, hat es noch. In der neuesten Version des Kult-Hardtails mutiert es jedoch zum aggressiven 29"-Trail-Hardtail mit 130-mm-Federgabel, fetten 2,5/2,4"-Reifen und VarioStütze serienmäßig. Für Komfort sorgt das ikonische Rahmendesign: Die Sitzstreben sollen 50 Prozent mehr Flex als herkömmliche Diamantrahmen bieten. Zwei Versionen gibt es: Elite für 1199 Euro und Expert für 1499 Euro, beide mit 1 x 12-Schaltung von Sram.

Specialized Epic / Epic EVO

Specialized 2020
Stefan Eigner

Das legendäre Racefully wurde von den Amis ordentlich nachgewürzt. Speziell in Sachen Geometrie ist das Bike aus Morgan Hill nun radikaler unterwegs: Der Lenkwinkel misst flache 67,5 Grad, zudem hat der neue Epic Rahmen gut 150 Gramm abgenommen. Für Trailbiker bietet Specialized weiterhin das Epic als "Evo" an. Bedeutet: Statt 100mm vorne und hinten stehen 120/110 für den Biker bereit, zudem fällt das Bike nochmal flacher und verspielter aus.

Mehr Infos und einen ersten Test haben wir hier für dich:

Specialized 2020
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Last Tarvo

Last Travo
Last

Mit dem Tarvo baut Last aus Dortmund ein Highend-Enduro in Reinform. Ab rekordverdächtigen 2,08 Kilo soll der Rahmen (ohne Dämpfer) aus der einstigen Steinkohle-Hochburg wiegen. Das Rahmenset kostet mindestens 3499 Euro, Komplettbikes sind ab 5799 Euro zu haben.

Mehr Infos gibt es hier:

Last Travo
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Diese Trends in Sachen Parts warten 2021 auf uns: