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Sweet Protection: Eine Geschichte von Illegalen, Schmugglern und genialen Tüftlern

Wie aus einem Haufen illegaler Skateboarder eines der fortschrittlichsten Unternehmen der Sportbranche entstanden ist.

Die Geschichte von Sweet Protection beginnt schon lange vor der offiziellen Firmengründung im Jahr 2000. Bereits 14 Jahre früher, 1986, sah eine Gruppe norwegischer Jugendlicher den Skatefilm „Thrashin”. Norwegen war damals das einzige Land weltweit, in dem Skateboarden illegal war. Doch das Video, der damals junge Sport und der darin abgebildete Lifestyle hatte eine beinahe magische Anziehungskraft auf die Teenager. Das Problem: Da der Sport verboten war, waren auch Skatedecks rar.

Der heutige Head of Design, Ståle Møller, begann in seiner Garage mit verschiedenen Materialien und Techniken zu experimentieren und eigene Skateboards zu bauen. „Wir waren fasziniert von dem kalifornischen Lebensstil, den wir durch die Magazine und Videos kennen gelernt hatten.” Eine Museumskuratorin hatte ein Herz für die Jungs und schmuggelte Skateboardachsen, Rollen und Magazine aus Schweden über die Grenze nach Norwegen.

Schnell wuchs allerdings auch der Anspruch. „Wir bauten nun unsere eigenen Boards. Doch wir haben nicht nur kopiert. Wir wollten unsere Decks besser machen als die Originale.” Die Qualität der Boards hat sich damals schnell herumgesprochen und schon bald kamen erste Anfragen von Kajak-Freunden, die auch Ausrüstung brauchten.

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Bei Sweet Protection wurde schon immer viel getüftelt - auch wenn's ums Firmen-Logo ging.

„Wir haben viel getüftelt – immer mit dem Ziel, bestehende Standards in Bezug auf Qualität und Leistungsfähigkeit zu verbessern”, versichert Ståle Møller. Alles weitere hat sich dann entwickelt. „Wir haben bald gemerkt, dass wir besser darin sind, Bekleidung und Helme zu entwickeln.” Im Jahr 2000 gründete Ståle dann zusammen mit fünf Buddies Sweet Protection.

Parallel dazu begann, ausgehend von den USA, Anfang der 90er auch die Mountainbikeszene zu explodieren. Heutige Legenden wie Missy Glove, Tinker Juarez, Hans Rey und Sean Palmer brachten den aufstrebenden Sport auch im kleinen Norwegen auf die sportliche Landkarte und begeisterten schon damals die sportbesessene Crew um Ståle.

Ebenfalls begeistert war die lebende Snowboard-Legende Terje Håkonsen, der als einer der Ersten einen Helm des jungen Labels Sweet Protection in den Händen und auf dem Kopf hatte. Er erkannte sofort das Potenzial des Prototyps und wurde ein Mitglied des Teams.

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Ståle Møller, Head of Design bei Sweet Protection, mit dem neuen AM- und Enduro-Helm Bushwhacker.

Mit Terje im Rücken gelang dann recht schnell der Schritt vom lokalen Garagen-Label zum international anerkannten Unternehmen, das Premium-Equipment für Wildwasser-Kajaker im Sommer und Snowboarder sowie Skifahrer im Winter herstellt. Im Sommer 2010 konnten sich Ståle und seine Crew dann einen weiteren Traum erfüllen, als sie die erste MTB-Kollektion auf den Markt brachten, die seither Jahr für Jahr weiter verbessert und ausgebaut wird.

Die Philosophie von Sweet Protection beschreibt Ståle Møller so: „Unser Fokus lag immer darauf, eine gute Zeit und Spaß mit unseren Kumpels zu haben, egal ob auf dem Berg oder im Wasser – wenn es allerdings um unsere Produkte geht, sind wir verdammt ernst. Diese Einstellung, Produkte kontinuierlich verbessern zu wollen, ist nach wie vor Kern der Firmenphilosophie und spiegelt sich in jedem einzelnen Produkt wider."

Mehr Infos: Die Bike-Kollektion Sommer 2014 von Sweet Protection

Video: Ståle Møller erklärt den neuen Allmountain- und Enduro-Helm Bushwhacker

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