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Know-how: Alles was Sie über Pedale wissen sollten

Setup-Tipps fürs MTB - So stellst du Pedale und Cleats perfekt ein Know-how: Alles was Sie über Pedale wissen sollten

Im dritten Teil unserer umfangreichen Ergonomie-Serie widmen wir uns der Kraftschnittstelle zwischen Mensch und Bike: dem Pedal. Mit unseren Experten-Tipps und Einstell-Anleitungen biken Sie effizienter und kraftvoller.

Warum Klickpedale?

Systempedale wurden 1984 von Look nach dem Vorbild von Skibindungen zunächst für den Straßenradsport erfunden und ersetzten dort Hakenpedale. Aber auch Mountainbiker profitieren längst von einer gleichbleibenden Position des Schuhs, der bei korrekter Einstellung eine optimale Kraftübertragung gewährleistet und Fehlbelastungen verhindert. Zudem vermeidet die Bindung ein Wegrutschen des Schuhs in ruppigen Trails. Das Springen über kleine Hindernisse, der sogenannte "Schweine-Hop", fällt auch ohne perfekte Fahrtechnik leichter. Ursprünglich wurden sie jedoch für eine stärkere Schub- und Zugphase beim Pedalieren entwickelt, die eine gleichmäßigere Pedalierbewegung, einen "runden Tritt", erlauben sollen.

Wie funktioniert der runde Tritt?

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Experten wissen: Es gibt ihn nicht! Oder besser gesagt: Ein kreisrunder Tritt wäre nicht effizient. Zwar führen die Füße beim Biken analog zur Kurbelrotation eine Kreisbewegung aus, die Krafteinleitung in die rotierenden Kurbelarme geschieht aber rundum mit verschiedenen Intensitäten und in vier verschiedene Richtungen. Der "runde Tritt" ähnelt eher einem liegenden Ei – denn den höchsten Vortrieb erzeugt der Biker, wenn er in der Druckphase, beim Herabtreten der Kurbel, die größtmögliche Kraft auf das Pedal bringt. Gleich zeitig übt das andere Bein die Hubphase aus, in der das Eigengewicht der Beine überwunden werden muss. Hier wird der Unterschied von Profi und Hobbybiker offensichtlich: Während der Profi durch gezieltes Training die Beine gleichmäßig anhebt, tritt der ungeübte Hobbyfahrer gegen das Gewicht der Beine an und erzeugt so Bremskräfte. In den Schau bildern erkennen Sie, welche Kräfte in den verschiedenen Tretphasen wirken und wo das größte Potenzial für mehr Speed und Vortrieb schlummert.

Cleats mit oder ohne Bewegungsfreiheit?

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Nur eine vom Bike-Fitter angepasste Cleatposition sollte mit Cleats gefahren werden, die kein Spiel besitzen. Mountainbiker profitieren zudem von leichtem Spiel, da der Schuh bei normalem Körpereinsatz im Trail nicht unvermittelt ausklickt. Am Beispiel der gängigsten Cleats erläutern wir deren Funktionsweise sowie die Unterschiede bei Auslöseverhalten und "Spiel".

Klick versus Flat – Vor- und Nachteile

Klicksysteme:

 Durch die relativ fixierte Position ist, bei exakter Ausrichtung, eine biomechanisch und ergonomisch optimale Position des Fußes ohne Möglichkeit zur Fehlbelastung einstellbar.

 Kraftübertragung durch Schieben, Heben und Ziehen des Pedals

 bessere Kraftübertragung im Wiegetritt

 große Auswahl an sportlichen Schuhmodellen

 Bei falscher Cleatmontage sind Fehlbelastungen möglich.

 Der Vorgang des Ein­ und Ausklickens muss erlernt werden, anfangs besteht Sturzgefahr.

 Schuhmodell muss für die Montage von Cleats vorbereitet sein, dadurch entsteht eine Kältebrücke und Nässe kann eindringen.

Flatpedals:

 bieten höchste Sicherheit. Bei keinem anderen Pedal ist der Fuß schneller am Boden, um einen Sturz abzufangen, oder beim Stopp vor einem Hindernis.

 auch bei Matsch und Schnee zuverlässige Funktion. Das Pedal setzt sich nicht zu.

 erlaubt das Tragen von "normalen" Schuhen oder Wanderschuhen (etwa beim Alpencross) + Fuß kann variabel positioniert werden, um das Bike zu steuern.

 Fuß kann nicht in biomechanisch perfekter Position fixiert werden.

 Kraftübertragung ist weitgehend aufs Treten beschränkt.

Ob Touren­Biker, Endurist oder Downhiller ... die Wahl des Pedalsystems ist keine Frage der Bike­Kategorie. Lediglich XC­/Marathon­Racer schwören im Rennen ausschließlich auf Klickpedale. Als Hobbyfahrer haben Sie jedoch die freie Wahl und sollten sich auch nicht aus Eitelkeit oder Gruppenzwang zu einem System überreden lassen. Nur wer eins der Extreme wünscht, hat keine Wahl, denn "extrem sicher" sind Sie nur mit Flatpedals unterwegs und "extrem sportlich" nur mit einer superleichten, steifen Race­Kombi. Tipp: Erfahrene Biker scheuen sich auch nicht, für Touren mit unbekannten Trails auf Flatpedals zu wechseln, das ist sicherer und erspart Ihnen Rutschpartien auf Carbon­Sohlen in unwegsamem Gelände.

Was muss ich beim Systemwechsel beachten?

Egal, ob Sie von Klickpedal-Hersteller A zu B oder gar aufs Flatpedal wechseln, werden Anpassungen nötig. Denn verschiedene Achslängen der Pedale bewirken etwa einen veränderten Q-Faktor, die Bauhöhe des Pedalkörpers und eine andere Sohlenstärke machen eine Anpassung der Sattelhöhe nötig. Falls Sie also mit Ihrem System schmerzfrei unterwegs sind, gilt die Regel "never change a running system". Wenn Sie jedoch partout wechseln wollen, übertragen Sie alle Werte möglichst millimetergenau aufs neue System.

Welche Systeme gibt es?

Das Angebot an Pedalen und Systemen ist groß. Betrachtet man die Funktionsweise der Mechanismen genauer, bleiben jedoch nur drei relevante Systeme übrig: Shimanos SPD-System und ähnliche mit einstellbarer Auslösehärte, Bügelsysteme mit teils festgelegter, teils einstellbarer Auslösehärte und das "systemlose" Plattformpedal, auch Flatpedal genannt. Jede Bauart hat ihre Vor- und Nachteile.

SPD UND ÄHNLICHE SYSTEME

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Crankbrothers

Das 1988 eingeführte Shimano-System SPD ist im Mountainbike-Bereich marktbeherrschend. Zahlreiche Mitbewerber-Marken bieten Pedalsysteme mit sehr ähnlicher Funktionsweise an, die oft sogar mit Shimanos Standard-Cleat SM-SH51 kompatibel sind. Das Cleat wird in Fahrt richtung von einem Haken, hinten von einem beweglichen Mechanismus gehalten, dessen Beweglichkeit, die Auslösehärte über eine Feder und deren Vorspannung eingestellt wird. Die Montagerichtung des Cleats ist festgelegt.

Stärken und Schwächen:

 sehr fein einstellbare Auslösehärte, meist in einem Bereich von ca. 10 bis 14 Nm. Shimano XT: 6–16 Nm. Im letzten Pedaltest gemessenes Minimum: 3 Nm (Exustar); Maximum: 26 Nm (Xpedo)

 robustes Cleat aus verschleißarmem Stahl (Shimano)

 meist sehr definierter Auslösepunkt

 vergleichsweise großes Cleat erlaubt präzise Ausrichtung

 Cleats mit diversen Auslöserichtungen (Multi-Release) erhältlich Schwächen

 minimal schlechtere Selbstreinigung, etwas schwer

BÜGELSYSTEME

Crankbrothers und Time setzen bei ihren Klickpedalen auf ein System aus zwei Bügeln, die mittels Federn unter Vorspannung gehalten werden. Die Federspannung und Auslösehärte ist bei den Pedalen von Crankbrothers fixiert und nicht einstellbar. Im Sortiment von Time gibt es sowohl nicht einstellbare wie auch stufenlos einstellbare Modelle.

Stärken und Schwächen:

 top Selbstreinigung durch offenes Bügel-Design

 Auslösewinkel durch Drehen des Cleats meist verstellbar

 Einstieg von vier Seiten (nur Crankbrothers Eggbeater)

 Auslösehärte bleibt bei nicht einstellbaren Systemen immer gleich und berechenbar

 einfache Wartung/Pflege Schwächen

 Auslösehärte nicht einstellbar (Crankbrothers, günstigere Time-Modelle

PLATTFORMPEDAL/FLATPEDAL

Die älteste Bauform des Fahrradpedals ist längst nicht überholt. Durch unschlagbar hohe Sicherheit in kniffligem Terrain erfreut es sich großer Beliebtheit bei Anfängern und Könnern. Doch nicht nur die Sicherheit spricht für das klassische System.

Stärken und Schwächen:

 Da keine Cleataussparung nötig ist, kann die Sohle "am Stück" bleiben: keine Kältebrücke im Winter, kein Nässeeintritt bei Regen

 Hochwertige Modelle bieten unterschiedlich lange Pedalpins an, um den Halt anzupassen.

 Längere Pedalachse erlaubt eine Bauweise mit breitem Lagerabstand für höhere Haltbarkeit. teils in zwei bis drei Pedalgrößen erhältlich Schwächen

 meist höheres Systemgewicht von Pedal und Schuh (plus min. 200 g)

Können falsch montierte Cleats der Grund für Knieschmerzen sein?

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Benjamin Hahn

"Die Einstellung der Pedalcleats hat absolute Priorität: Durch die fixe Verbindung des Körpers mit dem Rad werden Schuhe und Pedale zum wichtigsten Instrument bei der Umwandlung von Körperkraft in Vortrieb. Anfang der 80er Jahre brachte Look das erste Klickpedal auf den Markt. Bernard Hinault, der Testfahrer, soll in der Entwicklungszeit unter monatelangen Knieschmerzen gelitten haben. Grundsätzlich sollte das Zentrum des Vorfußes exakt über der Pedalachse liegen. An jeder Pedalplatte sind dafür Markierungen angebracht (Längsachse der Sohle). Für eine optimale Kraftübertragung sollte dann das Zentrum des Pedals genau in der Mitte der Schuhsohle positioniert werden (Querachse der Sohle). Aufgrund der ‚normalen‘ Fußstellung im Stand, 6–8 Grad Außenrotation, wird das Cleat leicht, etwa 7 Grad, nach innen gedreht. Weitere Faktoren sind für die perfekte Einstellung der Pedalplatten wesentlich: Die Fußform, lange oder kurze Zehen und die Passform des Schuhs hinsichtlich Breite und Volumen machen einen großen Unterschied. Körperbau des Fahrers, Beinstellung und Stärken und Schwächen wirken sich auf die Pedalposition aus. Ganz wichtig: Eine Veränderung der Cleats hat fast immer auch eine Änderung der Sitzhöhe zur Folge. Aus der Praxis: Bei einem Worldtour-Radprofi lassen sich durch die Optimierung der Cleats, ausschließlich horizontal, im Schnitt fünf Prozent Leistung herausholen."

Wie erkenne ich rechts/links?

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Christian Lampe

Obacht: Das rechte Pedal besitzt ein Rechts-, das linke Pedal ein Linksgewinde! Beachten Sie also die Markierungen mit Buchstaben (L und R) und/oder Pfeilen (Shimano). Bei Crankbrothers u. a. markiert eine Fräsrille das linke Pedal.

Wie montiere ich richtig?

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Benjamin Hahn
Beim Lösen von Pedalen, kann das Alter der Pedale entscheidend sein.

Pedale lösen: Ältere Pedale werden oft per 15er-Maulschlüssel gelöst. Die Kurbelarme waagerecht stellen und die hintere Kurbel festhalten. Den Schlüssel in "ZweiUhr-Stellung" am vorderen Pedal an setzen und "nach hinten", also zum Unterrohr ziehen. Mit Inbus lösen Neuere Pedale besitzen innen eine Aufnahme für 6-mm- oder 8-mm-Inbus. Auch hier weg vom Vorderrad in Richtung Unterrohr drehen.

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Benjamin Hahn
Achten Sie darauf, dass Sie die Pedale weder zu fest noch zu leicht anziehen.


Pedale montieren: Drehen Sie das passende Pedal "zum Vorderrad hin" ins Kurbelgewinde. Damit es nicht schräg in das Gewinde läuft, erst per Hand locker eindrehen und dann in Position halten. Abschließend festziehen – die Hersteller empfehlen zwischen 30 und 35 Nm Anzugsmoment.

Was ist der Q-Faktor?

Tanja Willersinn, im Radlabor u. a. mit den Bike-Fittings beschäftigt, erläutert: "Der Q-Faktor bezeichnet den Abstand der beiden Kurbelarme zueinander (außen–außen gemessen). Er ist bei Athleten wichtig, deren Füße sehr eng beieinander- oder sehr weit auseinanderstehen. Kommt es immer wieder zu Beschwerden, können diese also mit solchen anatomischen Gegebenheiten zu tun haben. In der Regel spielt der Q-Faktor jedoch eine gar nicht so große Rolle."

Welcher Schuh passt zu meinem Pedal?

Race-Schuhe bereiten kaum Probleme mit Klickpedalen, da ihre Sohle nur wenig Profil besitzt. Checken Sie vor dem Kauf eines Touren-/Enduro-Schuhs aber, ob er genügend Platz für das Klicksystem bietet. Große Pedalkäfige und tiefe Sohlenprofile können die Reibung beim Ausklicken erhöhen, sodass sicheres Auslösen des Systems nicht möglich ist. Hier kann vorsichtiges Beschneiden der Sohlenaussparung helfen.

Wie montiere ich Cleats korrekt?

Eine effiziente Kraftübertragung, ergonomisches Pedalieren und die Gesundheit Ihrer Knie sind von der perfekten Cleateinstellung abhängig. Diese ist von Mensch zu Mensch verschieden und kann oft nur von einem professionellen Bike-Fitter durch millimetergenaue Anpassung gefunden werden. Wenn Sie die folgende Einstellanleitung durchführen, erzielen Sie jedoch eine neutrale Grundposition, die in vielen Fällen sehr gute Ergebnisse erzielt und grobe Einstellungsfehler und Fehlbelastungen vermeidet. Tool-Tipp: Ergon Fitting Box (30 Euro) und Ergon TP1 Pedal Cleat Tool (25 Euro).

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Experten-Tipps zur Montage von Pedalen und Cleats von MountainBIKE-Testchef André Schmidt:

Tipp 1: Zeit lassen und idividuell richtige Position finden

Nimm dir Zeit für die Cleat-Montage! Eine nur minimal falsch ausgerichtete Bindungsplatte behindert nicht nur den Kraftfluss, sie kann schlimmstenfalls zu körperlichen Beschwerden führen. Vor allem Knie- oder Hüftprobleme sind eine häufige Folge.

Umgekehrt heißt das: Wer beim Biken oder danach in diesen Bereichen Schmerzen spürt, sollte seine Cleat-Position überprüfen, unter Umständen verschwinden jahrelange Wehwehchen wie von Geisterhand!

Wichtig: Unsere Anleitung führt dich "nur" zum korrekten Grund-Setup. Es kann durchaus sein, dass dir etwa ein um 5–10 mm nach hinten verschobenes Cleat besser "passt". Idealerweise wendest du dich bei Schmerzen an Ergonomieexperten – beispielsweise an unseren Partner, das Radlabor Freiburg.

Tipp 2: Ergon TP-1 Pedal Cleat Tool

Wer in Sachen Ergonomie das Optimum herausholen will, kommt um die Marke Ergon kaum herum. Auch für die Cleat-Montage haben die Tüftler ein pfiffiges Hilfsmittel entwickelt: das TP-1 Pedal Cleat Tool.

Mit dem gelingt die optimale Ausrichtung der Pedalplatten leicht, exakt und vor allem reproduzierbar. Für 25 Euro gibt es Versionen für (Shimano) SPD und für Crankbrothers sowie für die drei gängigsten Rennradbindungen.

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Drake Images
Das TP-1 Pedal Cleat Tool von Ergon

Tipp 3: Andere Systeme probieren

Alles Shimano oder was? Die Japaner haben mit ihren konusgelagerten Sorglos-Pedalen mit SPD-Bindung fast ein Monopol auf dem Pedalmarkt – trotz vieler Konkurrenten. So geben die MountainBIKE-Leser zu rund 90 Prozent an, Shimano-Pedale zu fahren. Bei Bike-Tests nutzen auch wir Shimano-XTR-Klicks.

Die Gründe: Alle Fahrer kommen mit dem SPD-System gut klar, vor allem ist die Funktion bei gleich eingestellter Auslösehärte berechenbar, immer konstant.

Persönlich bin ich auch Fan anderer Systeme. So schwöre ich seit Jahren auf leichte Look-Pedale. Und im Winter montiere ich gerne Crankbrothers: Die Eggbeater-Pedale setzen sich selbst bei Schneematsch nie zu, halten durch ihre filigranen Bügel die Kältebrücke zwischen Pedal und Schuh klein. Kurzum: "Klick" auch mal fremd!

In der folgenden Fotostrecke zeigen wir die korrekte Montage am Beispiel von Shimanos SPD-System:

Am Beispiel von Shimanos SPD-System: Pedale montieren und Cleats richtig positionieren

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