MB 0412 All-Mountains Teaserbild Daniel Geiger

So sieht das optimale All-Mountain-Bike aus

Diese Details zeichnen ein gutes All-Mountain-Bike aus

Was zeichnet einen echten Allrounder aus? Fahrwerk, Geometrie und Komponenten im Blickpunkt.

1. Federung/Fahrwerk

Die Federwege liegen aktuell zwischen 140 und 155 mm, wobei sich 150 mm als Standard durchsetzt. Absenkbare Feder­gabeln und Dämpfer mit zuschaltbarer Plattform-Dämp­fung verbessern Klettereigen­schaften und Vortrieb.

2. Geometrie

Flache Lenkwinkel von maximal 68° sorgen für hohe Laufruhe, steile Sitzwinkel von mindestens 73° für eine ergonomische Sitzposition.

3. Laufräder

Ein gutes Verhältnis aus Stabilität und Gewicht liegt bei 1800 g. Felgen sollten am besten eine Maul­weite von 21 mm oder mehr aufweisen, um auch 2,4"-Reifen genügend Halt zu geben.

4. Reifen

Grobstolliges Profil und mindestens 2,25", besser 2,4" breit. Das sorgt für guten Grip und Komfort.

5. Cockpit

Zu lange Vorbauten und schmale Lenker verschlechtern das Handling. Vorbauten sollten deshalb maximal 80 mm lang, der Lenker mindestens 700 mm breit sein.

6. Rahmen

In der 3000-Euro-Klasse regieren hochwertige Aluminium-Rahmen, selten teurere Modelle aus Carbon. Das durchschnittliche Gewicht inklusive Dämpfer liegt bei etwa 3200 Gramm.

7. Bremsen

180-mm-Bremsscheiben sind Pflicht. Schwere Fahrer setzen vorne besser auf 200 mm Durchmesser.

8. Übersetzung

Ob 2 x 10- oder 3 x 10-Antrieb, das ist Geschmacksache. Für alpines Gelände sollte der kleinste Gang allerdings eine Abstufung 24–36 (Kettenblatt–Ritzel) bieten.

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