MB Reise Traulguide Valposchiavo Adrian Greiter
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Trailguide Valposchiavo (2022)

Graubünden: Top-Touren inkl. GPX-Track Download Trailguide Valposchiavo (2022)

Wo die gigantischen Berge des Schweizer Kantons Graubünden auf den mediterranen Einfluss des italienischen Veltlins treffen, wartet ein hochalpines und geradezu mystisches Kleinod auf Bikerinnen und Biker.

Top-Touren im Valposchiavo:

1. Alpe Romerio

Mehr zum Thema:
Länge 20,06 km
Dauer 3:08 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 1162 Meter
Höhenmeter absteigend 968 Meter
Tiefster Punkt 773 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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2. Poschiavino-Trail

Mehr zum Thema:
Länge 19,37 km
Dauer 1:43 Std
Schwierigkeitsgrad Mittelschwer
Höhenunterschied 109 Meter
Höhenmeter absteigend 1368 Meter
Tiefster Punkt 2275 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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3. Lac del Dragh

Mehr zum Thema:
Länge 15,15 km
Dauer 1:46 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 541 Meter
Höhenmeter absteigend 1607 Meter
Tiefster Punkt 2083 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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4. Col d'Anzana

Mehr zum Thema:
Länge 20,45 km
Dauer 2:42 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 939 Meter
Höhenmeter absteigend 1799 Meter
Tiefster Punkt 1287 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Infocenter

Lage & Charakter: Das Valposchiavo, auch Puschlav genannt, ist das südlichste von 150 ä lern im Schweizer Kanton Graubünden. Es misst nur 25 km, reicht aber von den Gletschern am Berninapass im Norden bis hinab ins mediterran angehauchte Veltlin. Die umgebenden Berge bewegen sich zwischen 2500 und 3500 Metern Höhe. Bergbahnen und gewöhnliche touristische Infrastruktur gibt es nicht, stattdessen eine Handvoll ursprünglicher Berghütten und zig historische, ruppige Pfade, auf denen flowige Abschnitte rar sind. Die Hauptorte sind Poschiavo und Brusi.

Anreise: Das Valposchiavo erreicht man von Norden mit dem Pkw durch das Oberengadin und über den beeindruckenden Berninapass, oder – umst ndlicher – von Süden via Tirano. Die Fahrt von München dauert etwa 4,5 Stunden. Auch die Anreise mit dem Zug ist möglich: bis Chur mit den Schweizerischen Bundesbahnen, anschließend mit den roten Waggons der Rhätischen Bahn über St. Moritz und Pontresina.

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Beste Reisezeit: Das Valposchiavo liegt auf der Alpensüdseite. Je nach Schneemengen in den Höhenlagen kann man bereits im April mit ersten Touren beginnen und bis Ende November durchbiken.

Übernachtung: Biker*innen schlafen am besten in den Vivabike-Hotels, die sich ganz besonders auf deren Bedürfnisse eingestellt haben. Ab zwei Übernachtungen gibt es in zahlreichen Hotels die Valposchiavo All Inclusive Guest Card, die unter anderem alle öffentlichen Verkehrsmittel gratis nutzen lässt.

Reiseinfos: valposchiavo.ch

Guiding & Shuttle: Das Valposchiavo ist "liftfrei". Geshuttelt wird stattdessen auf äußerst bequeme Art mit der Rhätischen Bahn (UNESCO-Welterbe) und dem Postbus. Ausgebildete Swiss Cycling Guides freuen sich darauf, ihr Tal vorstellen zu können. bikeguidingvalposchiavo.ch

Abseits des Trails:

  • Wer einmal eine besondere Nacht unter dem Sternenzelt verbringen möchte, kann dies im Million-Stars-Zimmer auf der Alpe San Romerio. sanromerio.ch
  • Im Gletschergarten von Cavaglia lassen sich Dutzende Gletschermühlen besichtigen, die das Wasser und der Schutt des Palü-Gletschers über Jahrtausende hinweg ins Gestein gemahlen haben. ggc.swiss
  • Kurz unterhalb der Bernina-Passhöhe ist im obersten Geschoss des markanten Kies-Silos des Unterhaltsstützpunktes eine überdimensionale Dunkelkammer untergebracht. Durch ein kleines Loch in der Wand wird die imposante Bergwelt an die gegenüberliegende Wand des sonst dunklen Raumes projiziert – auf dem Kopf, was eine völlig neue Wahrnehmung erm glicht. Ein faszinierendes Erlebnis! camera-obscura.ch

Trailguide: Valposchiavo – Im Auge des Drachens

Ein jeder Ort kann Schauplatz und Zeugnis von Ereignissen sein, die über Jahrhunderte hinweg weitererzählt wurden. Auch im Puschlav gibt es sie, die fantastischen Geschichten von mystischen, oftmals schrecklichen Kreaturen mit übernatürlichen Kräften. Von diesen Figuren und den Orten, die sie bewohnten, bleibt heute allein die Erinnerung, die in zahlreichen Legenden weiterlebt."

So lese ich in dem kleinen himbeerfarbenen Büchlein mit dem vielversprechenden Titel "Von Hexen, Heiligen und Wilden", ein Wegweiser zu den mystischen Orten des Valposchiavo, einem italienischsprachigen Südtal des Schweizer Kantons Graubünden. Es ist vom Oberengadin über den Berninapass im Norden, im Süden von Campocologno (Italien) oder Livigno (Italien) aus zu erreichen. Wie mystisch die Orte wirklich sind, wollen Gloria, Laura und ich in den nächsten drei Tagen selbst erkunden, und zwar mit den berühmten drei "B’s" der Region: Bikes, Bus und Bahn. Wir starten von Poschiavo, einem der kleinen Hauptorte des Tals, in östlicher Richtung mit dem Ziel Lago del Drago (2588 m), ganz in der Nähe der Forcola di Sassiglion. Zum Glück können wir ein gutes Wegstück mit dem Postbus-Shuttle zurücklegen, das sich das kleine, steile Bergsträßchen durch enge Serpentinen hinaufschraubt. Während das Tal in weite Ferne rückt, werden die Gipfel über uns greifbarer.

Von Hexen und Drachen

Ein bisschen aufgeregt sind wir schon, als wir uns an diesem herrlichen Sommermorgen in den Sattel schwingen, auf dem Weg zum sagenumwobenen Drachensee. Unser anfänglicher Redefluss verebbt und weicht gleichmäßigem Schnaufen, während wir bergauf kurbeln. Blühende Bergwiesen, surrende Bienen und tanzende Schmetterlinge säumen den Weg oder begleiten uns. Hinter einem Hof geht die Forststraße in einen Wanderweg über, und wir müssen absteigen. Der weiße, bullige Stier der uns mürrisch beobachtet, macht uns buchstäblich Beine. "Wenn wir schon auf den Spuren der Hexen unterwegs sind, wäre jetzt der ideale Zeitpunkt für ein paar Besen", keucht Gloria, während sie versucht, dem Blick des tierischen Bergbewohners zu entkommen. Wir schauen uns an und müssen prustend lachen. Eine schöne Vorstellung! Da unsere Zauberbesen aber nun mal zwei Räder haben treten wir nach der Schiebepassage wieder in die Pedale und folgen dem Pfad durch einen kleinen Wald. Bald geht es über offenes Gelände steil noch schiebend und tragend voran. Dennoch gewinnen wir schnell an Höhe und überschreiten die Baumgrenze. Der Weg windet sich nun durch Blaubeerfelder und vorbei an vereinzelten, knorrigen Zirben. Bald erreichen wir eine Hochebene, und unter einem schattenspendenden Baum lädt ein plätschernder Brunnen unsere erhitzten Körper zur Pause ein. Auch lässt sich nun unser Ziel erahnen, nordöstlich ragt der 2810 Meter hohe Sassalb empor, einer der Giganten dieses Gebirgszuges, der zu den Livigno-Alpen gehört. Etwas weiter südlich ist die Forcola di Sassiglion, der Übergang auf die andere Seite des Höhenzuges, zu erkennen. Unser heutiges Ziel, der sagenumwobene Drachensee, liegt dahinter, versteckt, irgendwo dazwischen.

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Kraftort: Nach der langen Auffahrt genie en Caroline und Laura die Pause auf der Alpe San Romerio mit ihrer bekannten Kapelle.

Ausflug nach Fantasia

Bis dahin haben wir noch ein ganzes Stück vor uns. Unsere kleine Gruppe zieht sich auseinander, war der Trail auf der Hochebene noch größtenteils fahrbar, so haben wir mittlerweile die Bikes wieder geschultert, jede läuft in ihrem eigenen Tempo über den steilen Schotter. An der Forcola deponieren wir die Räder und nehmen den letzten Anstieg zu Fuß. Bis zum letzten Moment werden wir auf die Folter gespannt, dann erst offenbart sich das "Auge des Drachens". Spiegelglatt und klar liegt der kleine Bergsee abseits des Weges eingebettet in einer Mulde. Die Sonne steht hoch am Himmel, und da wir Zeit haben, lege ich mich ins Gras. Glücklich, an diesem besonderen Ort sein zu dürfen, döse ich mit halb geschlossenen Augen vor mich hin und tauche ab in die Welt der Fantasie. Wenn das sein Auge ist, wie groß mag der Drache sein? Ist er gefangen im Berg? Oder kann er raus? Während der Wächter dieses Berges lebendig wird, reißt mich eine Stimme aus meiner inneren Welt. "Hunger?" Verwirrt blicke ich auf, Laura hält mir ein paar Kekse unter die Nase. Ich brauche einen Moment, um wieder im Hier und Jetzt zu landen, und sehe dabei wohl ziemlich dämlich aus. Meine beiden Mitstreiterinnen halten sich die Bäuche vor Lachen. Nach einer kleinen Stärkung treten wir den Rückweg an. Das erste steile und rutschige Stück schieben wir sicherheitshalber, ab da ist der Weg für uns weitestgehend fahrbar, wenn auch mit voller Konzentration. Je tiefer wir hinabzirkeln, desto lieblicher wird die Landschaft. Dennoch hält die Abfahrt noch einige Überraschungen für uns bereit.

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Seltener Genuss: Flowige Wegabschnitte, wie hier unter den bleichen Fels- und Schutthängen des Piz Minor, gibt es im Valposchiavo nicht so oft.

Eine vermeintliche Abkürzung entpuppt sich als üble Tragepassage durch extrem verblocktes Gelände, bei der es aus "unerfindlichen Gründen" wieder eine Zeit bergauf geht. Mehrmals landen wir auf einem der historischen Pfade, die einst dazu dienten, von den umliegenden Maiens ssen auf möglichst direktem Weg ins Tal hinunter zu gelangen. Diese oft recht steilen Wege werden nun eigens für die MTB-Szene "recycelt", ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, die hier im Tal großgeschrieben wird. Dies geschieht auch im Rahmen der alljährlichen "Valposchiavo Vivabike Trailcare Woche", die in diesem Jahr zum vierten Mal stattfindet. Die Teilnehmer betreiben vormittags gemeinsam Trailpflege und lernen wichtige Grundsätze des Wegebaus, um nachmittags mit lokalen Guides die umliegenden Naturtrails zu erkunden. Im Gegenzug für die kostenlose Arbeitskraft und das wertvolle Feedback der potenziellen Nutzer sind Logis und köstliche regionale Spezialitäten frei. Als wir in den ersten dieser steilen, schnurgeraden Hohlwege einbiegen, schaltet Laura, gestählt von unzähligen Fourcross- und Endurorennen, in den Rennmodus um, und ich habe Mühe, an ihr dranzubleiben. Der Boden ist bedeckt von Tannenzapfen, die als kleine Geschosse zur Seite wegspicken oder wie Kugellager wirken. Ein gewöhnungsbedürftiges Fahrgefühl, aber wir haben Spaß. Die Bremsscheiben glühen schon, als wir die erste Kehre erreichen. Der nächste Weg gleicher Art lässt nicht lange auf sich warten, der Untergrund bringt mit einem Mix aus Wiese, Schotter, Waldboden, Stufen und Steinfeldern aber mehr Abwechslung und erhöht das fahrtechnische Level weiter. Okay, etwas weniger Steilheit und mehr Kurven in der Streckenführung wären sowohl für die Natur als auch für das Material wohl schonender.

Malerisches Tal, ruhige Orte

Als wäre unser Ruf erhört worden, kommen wir zum Abschluss in den Genuss eines frisch geshapten Biketrails namens Porka Vakka. Bald erlangt zwar auch dieser Weg die regionstypische Steilheit, er schlängelt sich jedoch kurvenreich mit kleinen Anliegern den Hang hinunter. Zurück in Poschiavo belohnen wir uns nach der anstrengenden, alpinen Tour mit einem Eis und schlendern über den malerischen Dorfplatz der historischen Altstadt. Der Ort passt dem Tal wie angegossen, mit engen, mal malerischen, mal verwunschenen Gassen und prächtig restaurierten, historisch wertvollen Bauten – welch pittoresker Gegensatz zu den ruppigen Pfaden, die gerade noch unter unseren Stollen kratzten. Die mediterranen Einflüsse im Ortsbild sind unübersehbar, verbinden sich mit der hochalpinen Umgebung zu einer einzigartigen Kulisse, der Erhabenheit inne wohnt. Fernab des Massentourismus ruht der Ort, ruht das ganze Tal in sich – und gibt dies an seine Besucherinnen und Besucher weiter.

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Herrschaftliches Tourenziel! Dem schönen Ort Poschiavo mit seinem großen Dom und den Patrizierhäusern sieht man seinen früheren Wohlstand immer noch an.

Apropos Ruhe: Auf der Südseite der Kirche St. Anna bleibt Gloria unvermittelt stehen und weist mit weit aufgerissenen Augen und einer Mischung aus Entsetzen und Neugier auf das schmiedeeiserne Gitter des kleinen Anbaus, der sich als Beinhaus herausstellt. Hier reihen sich hunderte Schädel, feins uberlich aufgereiht, in einer Art Schaukasten aneinander. Die schwarz getünchten Regalbretter und Einfassungen sind kunstvoll mit aufgemalten Totenköpfen und Ornamenten aus Kreide verziert. Eine Inschrift verrät: Noi siamo stati in figure come voi, e voi sarete in sepultura come noi. Oggi son vivo e domani morto – Was ihr seid, das waren wir, was wir sind, das werdet ihr. Heute bin ich lebendig und morgen tot. Na das kann ja heiter werden die nächsten Tage. Schließlich hat unsere mystische Entdeckungsreise in diesem so urwüchsigen Tal gerade erst einmal angefangen ...

Tradition im Valposchiavo: das Tal der Kräuter

Nachhaltig, biologisch, natur- und heimatverbunden: Im Valposchiavo hat sich eine ganz besondere Kultur rund um die Kräuternutzung entwickelt.

Löwenzahn-Chips aus dem Ofen, Crostini mit Klatschnelke und Knoblauchrauke? Mariagrazia Marchesi zaubert aus Wildkräutern und -blumen kulinarische Überraschungen mit ungewohnten Aromen und berauschenden Farben auf den Teller. Dabei begann ihre Leidenschaft unspektakulär mit einem TV-Beitrag über eine gewisse Meret Bissegger. Die Sendung über die Vorreiterin der Schweizer Kräuterküche inspirierte sie und weckte ihr Interesse. So besuchte Mariagrazia mehrere Kochseminare bei Meret und bezeichnet sie noch heute als ihre "Maestra".

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Mariagrazia Marchesi, die inoffizielle „Kräuterhexe“ des Valposchiavos

Mit dem neu erworbenen Wissen stellte Mariagrazia ihre eigene Art zu kochen völlig um, begann zu experimentieren und fand zunehmend Anhänger. Seitdem sind Wildkräuter und Blumen aus dem eigenen Garten oder von den umliegenden Bergwiesen die Zutaten, um die sich alles dreht! 2014 eröffnete sie ihr kleines Restaurant Arvensis in Poschiavo, dessen Name aus dem Lateinischen stammt und "von der Wiese kommend" bedeutet. Wer in den Genuss ihrer Kochkünste kommen will, muss sich allerdings telefonisch anmelden (+41 79 702 79 48). Auch Kräuterwanderungen sowie -kochkurse kann man bei ihr buchen. Außerdem organisiert Mariagrazia das seit 2017 allj hrlich im Mai stattfindende, zweitögige Wildkräuterfestival im Tal. Dessen Höhepunkt ist – logo – das gemeinsame Mittagessen, das von ihr persönlich zubereitet wird.

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Frischer geht es nicht. Aus Mariagrazias Garten wandern die Blumen und Kräuter direkt in die heimische Küche.

Kräuter haben aber auch in einem anderen Zusammenhang eine lange Tradition im Valposchiavo: Bereits seit den 80er Jahren baut Reto Raselli im Tal Heilkräuter an, seit 1991 streng nach biologischen Richtlinien. Sein größter und bekanntester Abnehmer ist dabei die Firma Ricola, die seine Kräuter zu ihren berühmten Bonbons verarbeitet. Außerdem vertreibt der "Kräuterkönig der Schweiz" einen Teil seiner bis zu 40 Tonnen Ertrag/Jahr selbst in Form von Tees, Würzbeuteln oder Gewürzmischungen. Auch Gemüse, Fleisch und Eier werden nach wie vor auf dem Hof der Rasellis produziert, natürlich ebenfalls biologisch.

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Dem Ansatz der Bio-Landwirtschaft haben sich mittlerweile fast alle übrigen Bauern im Tal angeschlossen, wodurch rund 95 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen inzwischen so bewirtschaftet werden – weltweit einmalig! Ein Großteil der Produkte wird gleich im Tal weiterverarbeitet und landet etwa auf den Tellern der Restaurantgäste: 13 Lokale des Tals haben die Charta 100 % Valposchiavo unterschrieben und sich damit verpflichtet, mindestens drei Gerichte auf der Karte zu führen, die nur aus lokalen Zutaten bestehen.

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