mb-0317-pyrenaeen-05-stefan-eigner (jpg) Stefan Eigner

Pyrenäen: Maxiavalanche

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Länge 18,54 km
Dauer 1:17 Std
Schwierigkeitsgrad Schwer
Höhenunterschied 187 Meter
Höhenmeter absteigend 1202 Meter
Tiefster Punkt 1546 m ü. M.
Höchster Punkt m ü. M.

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Abfahrtsspaß pur! Mit 90 Prozent Singletrail-Anteil und 1200 Tiefenmetern ein Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen darf. Der Trail führt unterhalb des Peña Montañesa, des 2291 Meter hohen Bergmassivs, das über Aínsa thront, entlang. Achtung: Stellenweise ist der Trail ganz schön ausgesetzt ...

Kondition: leicht

Fahrtechnik: mittel (S0 bis S2 auf der Singletrail-Skala)

Route: La Collada de Ceresa (1550 m) – Oncins – Torrelisa – Planillé – El Pueyo de Araguás – Aínsa (540 m)

Beschreibung: Am Collada de Ceresa, am Fuße des fast 2300 Meter hohen Bergmassivs Peña Montañesa, beginnt das Bergabvergnügen. Hierher hochshuttlen lässt man sich mit dem Taxi. Infos und Buchung: www.bttpirineo.com/en/servicios-centro-btt-pirineo/shuttle Durch Kiefernwälder fährt man gemütlich los, bis ein wenig später der Untergrund steinig wird und der Weg stellenweise sehr exponiert ist. Wem das nicht geheuer ist, kann die Passagen problemlos schiebend meistern. Steineichen weisen zum Ort Oncins, in dem sich eine Pause in einer netten Bar anbietet. Der zweite Teil des Maga-Downhills ist ein extraflowiges Fahrvergnügen, das über Torrelisa und Pueyo de Araguás bis hinunter an den Mediano-Stausee direkt bei Aínsa leitet.

Highlights: Maxiavalanche, das ist eine fast 20 Kilometer lange Abfahrtslawine! Wer dennoch Zeit und Muße für eine Extraportion Kultur hat, macht von Oncins einen zwei Kilometer langen Abstecher zum Kloster San Victorián. Das restaurierte Gemäuer hat seine Ursprünge im sechsten Jahrhundert und gilt als das älteste Kloster Spaniens. Hier können sich Biker den Segen von ganz oben für den Weiterweg holen.


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