MB 0511 Val di Sole 1 Manfred Stromberg
MB 0508 Gardasee Trails direkt am Abgrund
MB 0508 Gardasee Biker beim Pause machen
MB 0508 Gardasee Sentiero della Pace
MB 0508 Gardasee Wege durch Tunnels 8 Bilder

Mountainbiken am Gardasee, in den Brenta-Dolomiten und am Lagorai-Massiv – unsere Leser berichten von ihren Erlebnissen

MountainBIKE hat drei Biker-Paare für ein verlängertes Wochenende in die schönsten MTB-Regionen im Trentino geschickt – hier berichten sie, was sie auf und neben den Trails alles erlebt haben.

Das Trentino hat sicherlich viel mehr zu bieten als den Gardasee. Aber der Lago gehört nun mal zu den Traumzielen eines jeden Mountainbikers.

Deshalb durfte eines der Siegerpaare des Gewinnspiels, das MountainBIKE zusammen mit der Region Trentino veranstaltet hat, ein verlängertes Wochenende am Gardasee verbringen.

Die beiden anderen Paare genossen die Trails und das italienische Lebensgefühl in den Brenta-Dolomiten bzw. am Lagorai-Massiv. Auf den folgenden Seiten berichten die drei Paare, was sie während des verlängerten Wochenendes im Trentino alles erlebt haben:

Gardasee – Reisebericht aus dem Mekka des MTB-Sports

Gewonnen, außer beim Mountainbike-Biathlon, habe ich eigentlich noch nie etwas...aber ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn:). Beim Gewinnspiel des MountainBIKE-Magazins hat es dann geklappt; drei Tage am Gardasee, inkl. Leihrädern und Tourguide!

Leider lag unser erstes Hotel etwas außerhalb an der Messe in Riva.So fuhren wir am Freitag früh mit dem Auto nach Torbole zum Bike-Carpentari, wo wir mit tollen Cube AMS 29“-Bikes und einem netten Guide (Lorenzo) ausgestattet wurden!

Dann ging die Tour in die Berge los; zunächst am Ufer entlang des Gardasees zurück an Riva vorbei. Hier verschafften wir uns einen ersten Eindruck über das schöne Riva mit seinen tollen historischen Gebäuden und der gemütlichen Altstadt.

Am Wasserkraftwerk begann dann der Aufstieg Richtung Lago di Ledro. Über die Strada della Ponnale führte uns der Weg immer weiter nach oben, und wir konnten wunderschöne Ausblicke auf den Gardasee genießen!

An der Madonnenfigur machten wir eine kleine Pause für ein paar Fotos vom See. Weiter ging es dann durch den Wald und kleine verschlafene Orte, zum Teil recht steil, weiter zum Lago di Ledro. Dort trafen wir uns mit der sympathischen Stefania Oradini zum Mittagessen.

An dem See hat es uns so gut gefallen, dass wir nächstes Jahr zum Camping wiederkommen wollen! Nach dem Mittag ging die Tour weiter um den See, um dann die nächste Höhe zu erklimmen: die Bocca Dei Fortini. Der Weg dorthin war sehr schön durch den Wald mit herrlichen Ausblicken und zum Teil sehr steilen Anstiegen!

Oben angekommen, machten wir an einer Hütte ohne Bewirtung noch eine Pause und genossen die herrliche Aussicht ins Tal. Dann ging es abwärts über Super-Trails zurück nach Torbole.

Zum Abendessen besuchte uns der sympathische Redakteur des MountainBIKE-Magazines Andreas Kern, um u.a. den nächsten Tag zu besprechen! Nach diesem heißen Tag mit 1500 Hm und ca. 45 km war an eine Erkundung des Nachtlebens in Riva nicht zu denken;-) So fielen wir nach einem leckeren Abendessen zufrieden in unsere Betten!

Am Samstag bekamen wir bei Carpentari zwei andere Cube-Bikes (Stereo 27,5“) ausgeliehen! Damit ging es los nach Arco, wo wir von Andreas Kern zum Fotoshooting erwartet wurden. Nach einem kleinen Kaffee auf der Piazza ging es los. Der Marktplatz ist wunderschön und es wurden gerade mehrere Hochzeiten gefeiert. Zwischendrin machten wir in der Altstadt einige Fotos.

Herr Kern benötigte aber noch Fotos in den Bergen, und so fuhren wir nach S. Maria di Laghel. Bis wir alle Fotos im Kasten hatten, war es fast Mittag und die geplante Tour nach Ronzo-Chienis war zeitlich nicht mehr machbar. So zeigte uns Lorenzo noch ein wenig die Gegend um Arco und Drena und wir fuhren einige tolle Trails! Die Bergmassive sind für uns immer wieder sehr beeindruckend.

Da wir nun früher zurück in Torbole waren, gingen wir zunächst im Gardasee baden. Das Wasser war herrlich kühl und sehr sauber. Es war einfach traumhaft am See zu entspannen und den Surfern zu zuschauen! Danach konnten wir noch Riva etwas erkunden, leider nicht sehr lange, da wir zum Abendessen in Terlago in einem anderen Hotel sein sollten!

Nach rund 40 km erreichten wir den kleinen See, an dem das schöne Hotel Lilla liegt und wurden dort sehr, sehr freundlich empfangen. Wir waren positiv überrascht und dann doch froh über den Ortswechsel an diesen tollen und ruhigen Ort!

Es waren nur Italiener Gäste des Hotels und Restaurants. Bis auf.... eine Gruppe bayerischer Junggesellen, die einen Junggesellen-Abschied feierten, und das sehr lautstark. Glücklicherweise ging deren Abendessen und Party im Ort Terlago weiter ;-) Wir hatten ein sehr gutes Abendessen und fielen müde in unsere Betten!

Am Sonntag stand die nächste Tour mit unserem Guide Luca an. Da wir nur bis mittags Zeit hatten, weil wir wieder nach Hause fahren mussten, entschieden wir uns gegen die Tour auf 1500 Hm. Luca fuhr mit uns eine kleinere Tour durch die Region und zeigte uns die Trails im Wald, die er selbst über die Jahre angelegt hat.

Die Gegend dort hat uns auch sehr gut gefallen. Nach einem Sprung in den kühlen See mussten wir uns leider verabschieden und schweren Herzens die lange Heimreise (750 km) antreten.
Die drei Tage im Trentino werden wir immer in sehr guter Erinnerung behalten!

Wir bedanken uns nochmal sehr herzlich für Alles und freuen uns auf ein Wiedersehen im Trentino!

MB 0913 Trentino Gardasee
Andreas Kern
Tanja Schell (li.) und Matthias Fonfara genießen das Dolce-Vita-Feeling am Gardasee.

Drei Tage per Bike durchs Brenta-Gebirge - der Reisebericht unserer Leser

Nach einem langen Winter als Skischulleiter der Skischule Weißblau sowie als neue Kreuzbandbesitzerin freut man sich auf den Sonnenmonat Mai, wenn die Sonne rauskommt und man endlich das neue Bike mit sattem Federweg auf Touren und Singletrails ausfahren kann.

Das war leider heuer nicht der Fall, und so sind wir beide im Juni immer noch nicht so richtig auf die Sonnen- und Singletrail-Stunden gekommen. Umso besser, wenn man dank des Preisausschreibens im MountainBIKE-Magazin aus dem Regenwetter für ein verlängertes Wochenende über den Brenner nach Italien flüchten kann!

Die Strecke zum Lago di Garda ist wohl bekannt, jedoch biegen wir kurz vorher vom Brenner rechts hinauf nach Ponte Arche und Stenico auf eines der Hochplateaus, die man sicher bei den Touren am Casale bereits erblickt hat.

Dort angekommen, werden wir am Abend vor dem Tourstart mit Weinen und Köstlichkeiten des Trentinos verwöhnt und es dauert nicht lange, und man ist dem Arbeitsalltag und Verkehr der Autobahn entflohen und die Vorfreude auf die 3 Tages Tour steigt zunehmend an.

Wir fahren das erste Mal mit einem Bike-Guide - der kennt hoffentlich die Singletrails, die die Tour zu einem Mountainbikefest machen, bestens. Über Molveno und Andalo geht es zwischen Paganella und Brenta schön am See entlang und über Forstwege über den Pass ins Nonstal, bisher nur Forstwege und im Nonstal steigt die Temperatur auf über 32°C. Die Erwartung an Wetter und Temperaturen sind erfüllt, perfekt. Und jetzt biegen wir auch immer wieder von der Haupt-Route ab und werden auch mit netten Singletrails mit viel Fahrspaß belohnt.

Nach teilweise zähen Anstiegen in den Apfelplantagen und immer wieder flowigen Trails erreichen wir gegen Nachmittag den Ort Cles. Pause und Eis essen stehen auf dem Programm. Der Guide schlägt vor, mit dem Shuttle zum Rifugio Peller hochzufahren, da dies eine lange eintönige Asphalt-Auffahrt ist, und bei den Temperaturen zudem äußerst zäh.

Erst widerstrebt uns der Umstand, auf einer Mehrtagestour zu shuttlen, da ja die Auffahrt auch irgendwie dazu gehört. Unser Guide verspricht aber noch eine interessante Abendrunde zur Hütte - und so steigen wir ein. Bei der Auffahrt im Bus stellt sich diese Entscheidung schnell als richtig heraus. Vor der Hütte steigen wir wieder auf das Bike und fahren ca. 400 Höhenmeter um den Monte Peller.

Nette Singletrails runden den ersten Tag ab und wir erreichen per Bike über die extrem steile Hüttenzufahrt das Rifugio Peller. Das Rifugio Peller thront weit ab der klassischen Transalp-Routen über dem Nonstal und der Hüttenwirt macht den Aufenthalt kulinarisch zu einem tollen Erlebnis. Selbstgemachte Pollenta im Outdoor-Kupferkessel ist nur ein Highlight.

In der Früh packen wir unsere Tasche und deponieren diese an der Haustüre in der Hoffnung, sie heute Abend mit allen Klamotten wieder im Zimmer der neuen Unterkunft vorzufinden. Dann schwingen wir uns auf das Bike und es geht gleich einmal 1400 Hm ins Val di Sole bergab. Es gibt Schotterpisten, unser Guide hat sich aber für die verwilderten Militärstraße entschieden, die nach ein paar ruppigen Metern zu einem tollen Singletrail wird und schier nicht enden will.

Weiter geht es im Talboden und wir fahren gleich ohne Pause Richtung Madonna di Campiglio. Die längere Auffahrt, die sich landschaftlich an einem Bach hinaufschlängelt und man immer wieder den selbigen quert, ist sehr abwechslungsreich. An diversen Picknickplätze liest man immer wieder die Hinweise, die man beachten soll bezüglich der Bären im Brentagebiet. Im Kopfkino läuft die Begegnung mit dem Bär ab – ob man wohl mit dem Bike schneller ist als der Bär?

Nach weiteren Höhenmetern kommen wir aus dem Wald auf die Ebene und ins Skigebiet, wobei die Anzahl der offenen Hotels in den Sommermonaten nicht sehr zahlreich ist. Wir treffen uns mit unserem Fotografen und fahren mit der Gondel hoch zum Rifugio Graffer. Der Transport ist problemlos und Biker werden freundlich empfangen.

Oben angekommen, hat uns ein wenig der Winter wieder, selbst Ende Juni sind noch nicht alle Spuren des Winters beseitigt, so dass wir noch ein wenig durch den Schnee müssen. Am Rifugio Graffer genießen wir erst die schöne Aussicht und das tolle Wetter, bis wir uns auf einen Trail Richtung Madonna di Campiglio bewegen.

Dieser ist ein Traum und endet erst kurz vor den ersten Hotels des Skiorts Madonna di Campiglio. Dort angekommen, gönnen wir uns erst einmal zur Belohnung einen Spritz und ziehen das Resümee: Der zweite Tag war ein toller Tag voller Singletrailabfahrten. Im Winter ist der Tiefschnee das Salz in der Suppe und begeistert jeden Skifahrer - so wie beim Biken ein flowiger Singletrail.

Der Spritz rundet den Tag perfekt ab, und der Alkohol diffundiert direkt ins Blut. Leicht beschwipst bewegen wir uns noch ins Hotel und sind froh, dass unser Gepäck schon auf dem Zimmer ist und wir nur noch duschen müssen. Anschließend noch ein leckeres Abendessen, welches mit einem hausgemachten, gigantischen Tiramisu abgerundet wird.

Heute ist schon unser letzter Tag, wir starten auf einer klassischen Transalp-Route über den Lago di Valagola. Im Gegensatz zu den Transalp-Bikern fahren wir aber bis zur Forstwegauffahrt nur Singletrails, so dass der letzte Tourentag da anfängt, wo wir am Vortag aufgehört haben.

Nach einer tollen Auffahrt werden wir mit dem Anblick des Sees belohnt, welcher ganz ruhig in der Wildnis unter den Felstürmen der Brenta liegt. Nach kurzer Schiebepassage erreichen wir den Wiesengrat und bewegen uns Richtung Süden. Angefeuert von italienischen Wanderern meistern wir die kurzen Gegenanstiege und verlassen im Almgelände wieder die Transalproute, um immer wieder in Singletrailpassagen einzutauchen.

Am Ende wechseln sich alte Bauernwege, kleine nicht touristische Bergdörfer und schmale Straßen ab – und wir stehen auf einmal auf der Straße, die nach Stenico führt. Die Tour neigt sich dem Ende. Am Ziel angekommen sind wir glücklich, es geschafft zu haben. Wir trinken noch gemeinsam mit unserem Guide eine kühle Cola und wie auch schon an den anderen Tage ist unser Gepäck bereits da.

Auf der Rückfahrt wissen wir: Diese Mehrtagestour hat uns in eine andere Welt entführt – und wir fühlen uns, als wären wir viel länger unterwegs gewesen als lediglich die drei Tage.

MB 0913 Trentino Brenta
Andreas Kern
Rast vor der Hütte: Die beiden MountainBIKE-Leser Mareike Schraermeyer (re.) und Herbert Benedikt.

Dolomiten-Trails der Extra-Klasse - der Reisebericht aus dem Lagorai-Massiv

Somewhere begin of June, we did get the news that we won a weekend with MountainBIKE Magazine.To participate in the contest we needed to send a little motivation and a few pictures. The motivation was actually not difficult, just needed to write that my girlfriend and myself really do love biking.

She only did start a few months ago, to tell that she is like me addicted is maybe too strong, but riding on a bike and in that way discover new places where you can’t go by car, but in the meantime traveling faster than by foot, opens a new world to explore the world in a very intense and naturally way.

North of Italy was also a new region for both of us, despite of the fact that she is Italian
I felt always attracted to the mountains and take every chance going to places where the M of MTB comes into its own, for sure when you do live in the north of flat Europe like Belgium.

On the Fernpass standing still in a long traffic jam was only nice in the way that you did have time to watch the environment. It also did mean that we would be very late arriving in Cavalese where we were expected for diner and to get more info about the next days mountainbiking through the Lagorai mountains.

A phone call to the very nice hotel Azalea was enough to arrange a cold dish full of fresh vegetables, meat and fish waiting for us in the room when arriving around 11 pm.

Next morning came the local tourist representative Frederico Milan to give all the needed info for the next days. Half an hour later arrives the two bike guides Allesandro and his friend for this day together with Andreas Kern, freelance photographer and journalist for MountainBIKE Magazine.

After a first photo shoot we went on the bike and tried out a few trails down to the Val di Fiemme. Next kilometers where calm slowly uphill direction to Predazzo where the cableway to the top of Passo Feudo was waiting for us.

Half way Allesandro gave my girlfriend a few tips and tricks for going downhill which were very useful. On more easy trails we went down to the very beautiful Lago di Carezza where we drove around. Next uphill brought us to the Passo di Costalunga where we did split up. My girlfriend did choose the easy way down. I took with Allesandro and Andi a more shorter and faster way down.

Finally we did arrive in Moena at the beginning of Val di Fassa. On the terrace of a very nice restaurant we met the next tourist info representative Livio Gabrielli who offered us a very nice typical lunch and a very thick info map about the area.Enough stuff for reading that evening was sure. The warm beautiful weather did make us faster tired than normal, so we were very happy to reach on the top the very nice panoramic Hotel Touring in Pozza di Fassa.

Bikeguide Maurizio for day two was drinking a nice Italian espresso at the bar while Livio explained the next trip. Along a nice bicycling path, picturesque villages and a few heavy but short uphills, we arrived at the station of the cableway to the top of Passo di Lusia.

One day too early, not open yet… But no problem, because Livio did arrange a jeep for us. The bikes in the back of a pick-up and twenty minutes shaking brought us to almost 2000 meter. More or less we will do today the same stage as foreseen in the Transalp 2013 to pass this region. On the bike on very panoramic roads with the Lagorai mountain chain in front was the way to Lago Panevegio.

A bit later came the most beautiful valley of this weekend: Val Venegia. 800 altimeters of climbing where waiting for us to the top of Passo di Costazza where we did have a nice lunch in Rifugio Capanna Cervino. Eating really in the mountains always taste more nice than somewhere else on earth. All uphill for today accomplished: only down by Passo di Rollo to the next overnight place: San Martino di Castrozza.

The first class Hotel Belvedere did take very well care about us, just like the next touristic representative Manuel Corso. He had a very nice surprise for us. After a fast shower he did take us with him to the opening of the new bike park “San Martino Bike Arena”.

Together with the initiator and the owner of the cableway, Manuel did take us up to the top of Rifugio Tognola. Looking down did learn us that they did do big efforts to make a fantastic downhill track with north shore trails, drops, technical sections, …

For sure, one day I will go back to try out the trail with one of the rent bikes from Scott. After a nice opening party with free drinks we went back to San Martino just in time to see the finish of an old timer rallye. For sure we were not the only people enjoying this fantastic area today.

Last day; Sunday; did start with a shuttle bus direction Valle del Vanoi. At Refugio Refavaie in Caoria we will meet for a last time Manuel. For sure a special “thank you” to him for the way he did take care about us, the tourist office Trentino must be very proud with such a responsible promoter for this region.

From here on it was our last bike guide Bert Houtenbos from Trentinosport who take us up to the top of Passo Cinque Croce. A very long but wonderful climb where we did have also a nice conversation about biking and mountains. Talking with Bert was very open because he also comes from an even more flat country, The Netherlands, so the common language did make it easy.

A bit later we did take our lunch in Malga Conseria, for one hour later doing a very long downhill to the last valley: Valsugana. In Telve was waiting a new shuttle who did bring us again to Cavalese. We could leave our car two days before at the first hotel Azalea where they were so friendly to let us take a shower in one of the very beautiful rooms.

Late afternoon leaving this wonderfull area Lagorai was with regret in our hearts. Three very intensive days on and near the bike. With meeting a lot of people who do all their job with a lot of passion and love. For sure this region deserves a visit.

MB 0913 Trentino Lagorai
Andreas Kern
Carla Dessi (re.) und Beny Sooghen haben den dreitägigen Bike-Trip im Lagorai-Massiv sichtlich genossen.-
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