Allround-MTBs für jeden Trail im Test

Sieben Trail-/Allround-Hardtails im Detail

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Foto: Benjamin Hahn Fotografie

Cube Reaction TM Pro

Das Cube stammt spürbar von einem CC-Hardtail ab. Die kompakte Geo glänzt mit Spieltrieb, zeigt aber wenig Nehmerqualitäten. Für flowige Trails top, für technische zu unruhig.
Zum Testbericht Cube Reaction TM Pro (2019)

Cube Reaction TM Pro

Die 27,5 x 2,6"-Reifen von Kenda sind sehr bissig, walzen förmlich über den Trail, wirken in Kurven aber einen Tick zu schwammig.
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Cube Reaction TM Pro

Die Hinterradbremse wird am Cube mittels IS2000-Bremssattelaufnahme verschraubt, der moderne Postmount-Standard fehlt.
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Drössiger Hardtrail 1

Der Name ist nicht zwingend Programm, Drössigers Hardtrail ist eher ein klassisches Tourenbike. Es rollt ausdauernd, dreht sich direkt um Kehren, lässt aber Laufruhe vermissen.
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Drössiger Hardtrail 1

Keine Vario-Sattelstütze, nicht mal ein Schnellspanner am Sitzrohr. Dabei ist ein absenkbarer Sattel am Trailbike absolute Pflicht.
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Drössiger Hardtrail 1

Drössiger kitzelt jedes bisschen Vortriebseffizienz raus und stattet das Cockpit mit Remotehebel aus, um die Gabel zu blockieren.
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Ghost Asket 4.9

Das knallige Asket kombiniert Laufruhe und Spieltrieb nahezu perfekt, rollt und klettert zudem gut. Das makellose Handling leidet aber unter der schroffen Federgabel.
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Ghost Asket 4.9

Die schlanke Vorderradnabe hat noch das alte Achsmaß mit 100 mm Breite und nicht den stabileren 110-mm-Booststandard.
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Ghost Asket 4.9

Clevere Lösung: Die Steckachse vorne muss nicht herausgedreht werden, weil sich der Schnellverschluss mit einem Handgriff öffnet.
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Norco Fluid HT 1

Wer Lust auf schnelle Kurven­ tänze hat, wird das drehfreudige Fluid HT lieben. In ruppigem Gelände liegt das schwere Bike etwas unruhiger, braucht mehr Führung. Schwache Bremse.
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Norco Fluid HT 1

Schwache Bremse, dünne Griffe: Das Norco- Cockpit verlangt vom Fahrer viel Handarbeit und Krafteinsatz, lässt ihn schnell ermüden.
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Norco Fluid HT 1

Der Schnellspanner an der Hinterradnabe des Kanada-Hardtails wirkt etwas aus der Zeit. Eine Steckachse wäre besser.
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NS Bikes Eccentric Alu 29

Das sehr gut ausgestattete Eccentric ist das perfekte Hardtail zum Ballern, ist spurtreu und schluckfreudig. Könner wedeln damit auch flott durch Kurven. Bergauf ist es zäher unterwegs.
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NS Bikes Eccentric Alu 29

Die NX-Eagle-Gruppe von Sram liefert mit ihren zwölf Gängen viel Bandbreite, die das schwerfällige Bike bergauf auch benötigt.
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NS Bikes Eccentric Alu 29

Die Züge am edlen Alu-Rahmen verlaufen außen. Das erleichtert die Wartung und ist in der Preisklasse auch eher Standard.
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Radon Cragger 7.9

Die Geometrie des Cragger ist auf rasanten Abfahrtsspaß ausgelegt. Das Radon ist kein Kurvenwunder, liegt dafür aber satt und sicher. Auch bergauf überzeugt es, zudem sind die Parts top.
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Radon Cragger 7.9

Da die Serienstütze noch nicht verfügbar ist, hat Radon am Testbike ausnahmsweise eine Race-Face-Vario-Sattelstütze montiert.
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Radon Cragger 7.9

Radon setzt nur auf eine 1 x 11-Schaltung, liefert mit Shimano-SLX/XT-Mix aber die hochwertigsten Antriebskomponenten im Test.
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Salsa Timberjack Deore 27,5+

Verspielt und agil flitzt das Timberjack über den Trail. Die flache Front rollt aber fluffiger über Stock und Stein als das Heck. Sitzposition und Gewicht machen das Vorwärtskommen zäh.
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Salsa Timberjack Deore 27,5+

Die Position des Ausfallendes lässt sich verschieben. Dadurch variiert die Kettenstrebenlänge um 17 mm.
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Salsa Timberjack Deore 27,5+

Platz für mehr: Die auseinanderlaufenden Streben und das verstellbare Ausfallende erlauben auch den Einsatz von 29"-Reifen.
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Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: 7 Trail-Hardtails mit Allroundfähigkeiten (2019)