Die besten Lampen für deinen MTB-Nightride

Lampentest 2018: Die neuesten Modelle

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Foto: Hersteller Helmlampe Acid HPA 2000

Test 2018: Acid (Cube) HPA 2000

Acid, die Zubehörmarke von Radhersteller Cube, überzeugt mit der HPA 2000: leichte, kompakte Bauweise (mit allen Halterungen), Funkfernbedienung und helle, homogene Ausleuchtung. Die Verarbeitung von Lupine und Hope ist aber besser.

Zum Testbericht: Acid HPA 2000

Test 2018: Hope R4+

Die Hope R4+ bietet standesgemäß viel Zubehör und eine exzellente Verarbeitung mit Fräsoptik. Die Ausleuchtung ist homogen, könnte aber bei dem Einsatz von vier LEDs heller sein. Der 4-Cell-Akku ist schwer und muss im Rucksack transportiert werden.

Zum Testbericht: Hope R4+

Test 2018: Lupine Blika R4 SC

Lupine baut mit der Blika R4 SC eine vielseitige Outdoor-Lampe. Sie leuchtet rot, grün, nah, fern, breit – die 3+3 LEDs sind per App konfigurierbar. Die großflächigere Ausleuchtung ist top. Die Lupine Blika R4 SC ist für Ski-Tourer, Jäger, Höhlenforscher, Biker etc. ideal.

Zum Testbericht: Lupine Blika R4 SC

Test 2018: Magicshine MJ-906B

Magicshine bietet mit der MJ- 906B die lichtstärkste Lampe im Test. Das zeigen auch die Ausleuchtungsbeispiele. Die Magicshine MJ-906B besitzt eine praktische Bluetooth-Fernbedienung. Das Gewicht ist insgesamt hoch, der 4-Cell-Akku muss in den Rucksack.

Zum Testbericht: Magicshine MJ-906B

Test 2018: Sigma Buster 2000HL

Sigma schnürt mit der Buster 2000 HL ein attraktives Paket: Funkfernbedienung, Akku mit Anzeige und starker 3-LED-Lampenkopf, der den Trail sehr weit und breit ausleuchtet. Akku und Lampenkopf sind schwer. Die Montage ist etwas fummelig.

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Test 2017: Garmin Varia UT 800

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Technik-Gigant Garmin baut jetzt auch Fahrradlampen: Die Varia UT800 soll 800 Lumen Leuchtleistung bereitstellen und nur 130 Gramm wiegen. Preislich setzt Garmin die Varia UT 800 bei knapp 170 Euro an.

Zum Testbericht: Garmin Varia UT 800

Test 2017: Hope R2 LED

Traditionell hochwertige Fahrradlampen kommen aus Barnoldswick, UK. Die Hope R2 Led hat drei verschiedene Dimmstufen und ist außerdem mit verschiedenen Akkus verfügbar. Die R2 LED-Helmlampe hat bis zu 1400 Lumen.

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Test 2017: Juvelo Saphir One Quattro

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Juvelo verspricht über 1500 Lumen Lichtleistung bei der neuen Saphir Fahrradlampe, die mindestens 215 Euro kostet. Die Lampe ist in mehreren Farben erhältlich und hat fünf verschiedene Leuchtstufen zu Verfügung.

Zum Testbericht: Juvelo Saphir One Quattro

Test 2017: Ledlenser Xeo19R

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Die Ledlenser Xeo19-Fahrradlampe kostet knapp 300 Euro und soll bis zu 2000 Lumen Leuchtleistung bieten. Bis zu 300m soll die 193g leichte Fahrradlampe laut Hersteller leuchten.

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Test 2017: Lupine Piko R4

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Die beliebte Fahrradlampe Lupine Piko R4 bietet laut Hersteller 1800 Lumen und soll in der höchsten Leuchtstufe rund 1:15 durchhalten. Das Gewicht der Helmlampe gibt Lupine mit 180g an.

Zum Testbericht: Lupine Piko R4

Test 2017: Magicshine MJ 902 B

Die MJ 902 B ist eine gut verarbeitete und lichtstarke Helmlampe. Die Montage des Helmhalters ist aber etwas fummelig, und der Akku im Stabformat muss in den Rucksack. Die Laufzeit ist sehr hoch. Eine Fernbedienung ist optional erhältlich.

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Test 2017: Radon High Power LED 3800

Die High Power LED 3800 von Bike-Hersteller Radon ist extrem hell und sorgt für eine sehr gute Sicht. Befestigungen von Lampe und Akku sind weniger gelungen. Sie bietet keine Notlaufeigenschaften, dafür ist sie mit 90 Euro sehr preiswert.

Zum Testbericht: Radon High Power LED 3800
Mehr zu dieser Fotostrecke: Fahrradlampen im Test