Radcomputer: Neun Modelle um 30 Euro im Test

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Benjamin Hahn MountainBIKE Radcomputer Cateye Enduro CC-ED400

Radcomputer im Test: Cateye Enduro CC-ED400

Der Cateye Enduro CC-ED400 ist ein kabelgebundener Computer, randvoll mit Funktionen: Die Anzeigen von Kalorienverbrauch und CO2-Reduktion gehören aber eher zum Show-Programm. Simples Setup, gute Bedienbarkeit und vorbildliches Manual. Montage mittels Kabelbinder und beidseitigem Klebeband, welches bei der Demontage jedoch zerriss.
Gewicht: 63 g (mit allen Teilen) +++ Anzahl Funktionen: 10 +++ Verbindungsart: Kabel +++ Preis: 29 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: Ciclosport CM 4.1

Der (kabellose) Minimalist unter den Tachos, Ciclosport CM 4.1, bei dem die Bedienung quasi entfällt. Geschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit und gefahrene Kilometer werden gleichzeitig angezeigt, nach einer Minute Stillstand sind Uhrzeit und Gesamtkilometer zu sehen – das war‘s. Die Montage ist etwas fummelig, der Halt umso besser.
Gewicht: 69 g +++ Anzahl Funktionen: 5 +++ Verbindungsart: Sender +++ Preis: 23 Euro +++ Urteil: 3 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: Contec C-900

In Sachen Funktionsumfang und logischer Menüführung steht der Contec C-900 als günstigster Tacho im Test den Konkurrenten nicht nach. Etwas zu undefinierte Druckpunkte der drei Knöpfe – speziell mit Handschuhen. Die etwas kleinteilige Montage ist nichts für Grobmotoriker, der Magnet passt außerdem nur bei runden Speichen optimal.
Gewicht: 44 g +++ Anzahl Funktionen: 8 +++ Verbindungsart: Kabel +++ Preis: 20 Euro +++ Urteil: 3 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: KTM KTM-07

Der KTM-Tacho KTM-07 überzeugt mit allen wichtigen Funktionen sowie großem, prima ablesbarem Display. Auch die logische Bedienung sowie das einfache Setup gefallen. Die Montage gestaltete sich im Test allerdings schwierig: Das Plastikgewinde des Speichenmagneten war unsauber geschnitten, am Sender riss das Anti-Rutsch-Gummi aus.
Gewicht: 65 g +++ Anzahl Funktionen: 7 +++ Verbindungsart: Sender +++ Preis: 30 Euro +++ Urteil: 3 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: Pro Digi 5ive-W

Genau das, was man von einem Computer dieser Preisklasse erwartet! Nur sechs Funktionen ermöglichen beim Pro Digi 5ive-W eine einfache Bedienung, dabei sind die wichtigsten – außer der Uhrzeit – alle vorhanden. Das Setup ist sehr einfach und gut erklärt, die Montage mittels Kabelbinder oder verschiedener Gummiringe absolut unproblematisch.
Gewicht: 55 g +++ Anzahl Funktionen: 6 +++ Verbindungsart: Sender +++ Preis: 26 Euro +++ Urteil: 5 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: Sigma BC 8.12 ATS

Top Bedienung, einfaches Setup und übersichtliches Display bietet der schicke Tacho Sigma BC 8.12 ATS. Auch beim Funktionsumfang liegt der Radcomputer im Spitzenfeld. Der Sender wird mit Gummiring montiert, der für dicke Federgabeln allerdings zu klein ist. Auch Montage und Demontage des Speichenmagneten benötigen Fingerspitzengefühl.
Gewicht: 50 g +++ Anzahl Funktionen: 8 +++ Verbindungsart: Sender +++ Preis: 30 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: Specialized Speedzone Sport

Der Fahrrad-Computer Specialized Speedzone Sport glänzt mit sehr verständlichem Manual, kinderleichtem Setup und logischer Bedienung. Top Ausstattung – unter anderem mit Batteriestatus-Anzeige. Kritik? Die Lenkermontage ist etwas fummelig, zudem kann der Speedzone nicht am Vorbau montiert werden. Auch als kabelloses Modell für 40 Euro.
Gewicht: 51 g +++ Anzahl Funktionen: 9 +++ Verbindungsart: Kabel +++ Preis: 25 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: VDO A8+

Einfache Montage und super Halt. Allerdings muss der Sender exakt positioniert werden, um Signale vom Magneten zu registrieren. Alle wichtigen Funktionen sind vorhanden, zudem punktet der VDO A8+ mit problemlosem Setup, anschaulichem Manual und logischer Bedienführung. Mit Handschuhen sind die Knöpfe etwas undefiniert.
Gewicht: 66 g +++ Anzahl Funktionen: 8 +++ Verbindungsart: Sender +++ Preis: 30 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen

Radcomputer im Test: XLC BV-W12

Der XLC BV-W12 sendet kabellos, bietet mehr Funktionen als die meisten Konkurrenten und gehört zu den preiswerten Modellen. Dazu gibt‘s Extras wie zwei einstellbare Radgrößen, Display-Hintergrundbeleuchtung und als Gimmick einen Kalorienzähler, der von Geschlecht und Gewicht abhängt. Die Montage ist jedoch ziemlich fummelig.
Gewicht: 55 g +++ Anzahl Funktionen: 10 +++ Verbindungsart: Sender +++ Preis: 24 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen
Mehr zu dieser Fotostrecke: MTB-Equipment im Test bei MountainBIKE