Ausleuchtung der getesteten Bikelampen

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Foto: Christian Pauls Mb Lampentest Ausleuchtung

Cube HPA 2000

Die neue Cube leuchtet weit und breit den Weg aus. Außerdem ist der Kegel schön homogen. Mehr Helligkeit braucht man für den Trail-Ersatz nicht.

Garmin Varia UT 800

Der (zu) schmale Kegel der Garmin macht schnelle Fahrten auf Trails nicht zum Vergnügen. Man muss Lampe und Kopf exakt in Fahrtrichtung halten.

Hope R2 LED

Die Hope leuchtet den mittleren Bereich des Wegs homogen aus. An den Rändern fällt sie jedoch etwas ab. Für engere Trails ist die Ausleuchtung völlig ausreichend.

Juvelo Saphir One Quattro

Der etwas schmale Kegel leuchtet den vorderen Bereich gut aus. Für schnelle Fahrten könnte die Juwel mehr Lichtmenge abgeben und zudem weiter leuchten.

Ledlenser Xeo 19 R

Die Lichtkegel der Ledlenser lassen sich einstellen. Der rechte ist in diesem Bild auf Fernsicht gestellt, der linke auf Nahsicht. Dadurch entstehen jedoch auch dunkle Flecken.

Lupine Blika R 4 SC

Super hell, super weit und super breit - Lupine ist mit der neuen Blika ein wahrer Alleskönner gelungen. Wer es dezenter mag, kann die Helligkeit per App stufenlos dimmen.

Magicshine MJ 902 B

Sehr weit leuchtet die starke Magicshine. Am rechten unteren Rand ist sue etwas dunkler. Das kommt durch die versetzten LEDs. Für den Trio-Ersatz ist sie aber top.

Radon High Power LED 3800

Die Radon hat ordentlich "Bums". Sie leuchtet weit, breit und extrem hell. Nur Sigma und Lupine können sie in Sachen Weite übertreffen. Für Trail-Fahrten bestens geeignet.

Sigma Buster 2000 HL

Die Sigma ist extrem hell. Sie leuchtet zudem sehr weit und breit und liegt somit gleichauf mit Lupines neuer Blika. Die gute Ausleuchtung bringt viel Sicherheit für den Trail.
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