7 Protektor-Rucksäcke für Mountainbiker im Test

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Foto: Benjamin Hahn Amplifi Stratos MK2 23L

Test: Amplifi Stratos MK2 23L

Der schwere, leistungsstarke Armourgel-Protektor des Stratos wiegt viel, dafür ist der 20-l-Lastesel mit Regenhülle und Werkzeugtasche auch top ausgestattet. Zudem hochwertig verarbeitet, übersichtliche Fachaufteilung.
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Test: Amplifi Stratos MK2 23L

Bei allen hier getesteten Rucksäcken kann der Protektor für die Reinigung oder zur Gewichtsersparnis entnommen werden. Beim Amplifi Stratos MK2 23L spart man so 764 Gramm, mit der Werkzeugtasche 91 Gramm. Die Regenhülle ist fest vernäht.
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Test: Camelbak K.U.D.U. 12 (Testsieger)

Mit top Schlagdämpfung, üppiger Ausstattung und perfekter Verarbeitung sichert sich der Camelbak K.U.D.U. 12 den Testsieg. Die Rückenpartie kann bei voller Beladung leicht ausbeulen. Übersichtliche, sinnvolle Fachaufteilung, dazu recht leicht.
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Test: Camelbak K.U.D.U. 12 (Testsieger)

Doppelt gekoppelt: Damit der Rucksack im ruppigen Gelände-Tanz bombenfest fixiert ist, besitzt der Camelbak K.U.D.U. 12 gleich zwei Brustgurte. Diese verhindern ein Verrutschen der Schultergurte äußerst effektiv.
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Test: Deuter Attack 20

Durch sein hochkomfortables Tragesystem mit breiten „Hüftflügeln“, perfekter Verarbeitung und top Fachaufteilung sammelt der Deuter Attack 20 Punkte. Das Schutzniveau des Protektors ist Mittelklasse. Prima Ausstattung, hohes Gewicht.
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Test: Deuter Attack 20

Integralhelm-Halterung, 18 Liter Stauraum und 1,8 kg Gesamtgewicht. Vollgepackt kann der Deuter Attack 20 ganz schön schwer werden. Die zweigeteilten Hüftgurte sorgen für eine gute Lastverteilung auf den Hüftkamm und fixieren den Rucksack sicher.
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Test: Ergon BA3 Evo Enduro Protect (Kauftipp)

Der Ergon BA3 Evo Enduro Protect besitzt ein top Tragesystem, ist üppig ausgestattet und super organisiert. Der nicht mehrschlagfähige Protektor (Ersatz: 29,95 Euro) erzielt hohen Schutz und ist sehr leicht. Teils grob verarbeitet.
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Test: Ergon BA3 Evo Enduro Protect (Kauftipp)

Äußerst flexibel: Der Ergon BA3 Evo Enduro Protect ist in zwei Größen erhältlich. Damit der leichte Rucksack an jedem Rücken perfekt sitzt, ist seine Rückenlänge außerdem in vier Positionen von S bis XL verstellbar. Der Verstellbereich beträgt ganze elf Zentimeter!
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Test: Evoc FR Trail Team 20l

Der Einweg-Protektor (Ersatz: 30 Euro) des Evoc FR Trail Team 20l punktet mit starkem Schutz und überaus geringem Gewicht. Dadurch erzielt der Evoc FR Trail Team 20l ein super Gewichts-Volumen-Verhältnis. Organisation und Ausstattung überzeugen ebenso.
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Test: Evoc FR Trail Team 20l

Ein Protektor mit oder ohne Rucksack! Für Shuttle-Touren oder Bikepark-Besuche kann die gesamte Tascheneinheit des Evoc FR Trail Team 20l per RV abgetrennt werden. Übrig bleibt ein leichter, separat tragbarer Rückenprotektor.
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Test: POC VPD 2.0 Spine Pack 16

Top Schlagtestwerte sorgen für besten Schutz. Die Fachaufteilung sagte den Testern zu. Der elastische Bauchgurt des POC VPD 2.0 Spine Pack 16 erzielt starken Halt, bei voller Beladung beult sich das Rückensystem des POC VPD 2.0 Spine Pack 16 aber stark aus. Recht schwer.
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Test: POC VPD 2.0 Spine Pack 16

Auf den Kopf gestellt: Öffnet man den POC VPD 2.0 Spine Pack 16, klappt der obere Deckelbereich herab und präsentiert die per RV sicher verschlossenen „Upside-Down-Kleinteilfächer“. So sind diese übersichtlich arrangiert und sehr leicht zu erreichen.
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Test: Scott Grafter Protect 12 Backpack (Kauftipp)

Der Protektor des Scott Grafter Protect 12 Backpack erzielt im Schlagtest noch sehr guten Schutz, ist im Verhältnis zum bereitgestellten Stauraum aber recht schwer geraten. Keine Regenhülle erhältlich. Hochwertig verarbeitet und sehr günstig!
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Test: Scott Grafter Protect 12 Backpack (Kauftipp)

Dass die Gesamtkonstruktion des Rucksacks eine Rolle bei der Schlagabsorption spielt, beweist die Rückenplatte des Scott Grafter Protect 12 Backpack. Sie reduzierte im Zusatz-Check die Schlagenergie um weitere knapp 8 kN auf einen Gesamtwert von 7,17 kN.
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