7 Bike-Lampen im Test bei MountainBIKE

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Foto: Benjamin Hahn AIM Stella Aqua

Test: AIM Stella Aqua

Die AIM Stella Aqua bietet eine große Lichtmenge und eine sehr lange Leuchtzeit, ohne stark abzudimmen. Doch wegen des schweren Akkus, der fummeligen Bedienung übers Kabel und der überstrahlten Lichtmitte fällt sie in der Praxis ab.
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Test: AIM Stella Aqua - Ausleuchtung

Die AIM Stella Aqua leuchtet den Weg breit aus. Der grelle Fleck in der Mitte irritiert jedoch und sorgt für wenig Kontrast.
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Test: Hope R4 LED

Die Hope R4 LED mit großem Akku ist die teuerste Lampe im Test und leuchtet extrem lange, erst nach vier Stunden dimmt sie ab. Die Lichtverteilung und die Verarbeitung sind perfekt. Für 205 Euro ist sie mit leichterem 2-Zell-Akku erhältlich.
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Test: Hope R4 LED - Ausleuchtung

Keine Lampe im Test kann so überzeugen wie die Hope R4 LED! Die homogene, großzügige Ausleuchtung ist überragend.
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Test: Lupine Neo 2

Die neue Lupine Neo 2 kann dank extrem leichtem Lampenkopf und nur 58 g schwerem Akku als Set am Helm getragen werden. Sie hält 2:20 h auf hellster Stufe, die Bedienung ist intuitiv, der gleichmäßige Lichtkegel sorgt für prima Sicht.
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Test: Lupine Neo 2 - Ausleuchtung

Der Nahbereich wird nicht ausgeleuchtet – das stört beim Biken nicht. Sie leuchtet weit, breit und gleichmäßig.
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Test: Magicshine MJ 862

Fünf LEDs sorgen bei der Magicshine MJ 862 für eine satte Lichtleistung. Die Bedienung ist einfach, der Lampenkopf leicht. Die Leuchtzeit fällt für den schweren Akku nicht gerade lang aus. Bei Helmmontage muss der Akku in den Rucksack.
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Test: Magicshine MJ 862 - Ausleuchtung

Breitflächig und hell: Die fünf LEDs sorgen für eine enorme Helligkeit, die Verteilung ist aber etwas unregelmäßig.
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Test: My Tiny Sun Volkslicht

My Tiny Sun packt den Akku gleich ans Lampengehäuse, das sorgt für viel Gewicht auf dem Helm. Die Montage ist, dank der Straps, super easy. Das Licht strahlt hell und gleichmäßig. Ein externer Akku ist in Planung.
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Test: My Tiny Sun Volkslicht - Ausleuchtung

2 Lampenköpfe sorgen für eine sehr breite Ausleuchtung. Der Lichtkegel kann per Knopfdruck reguliert werden.
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Test: Naturalshine Half Egg NG 1

Die Naturalshine Half Egg NG1 ist die günstigste Lampe im Test, der sehr leichte Akku hält lange. Sie dimmt ab 4 h ab, bietet aber über 10 h Notreserven. Der Akku kann nicht am Helm fixiert werden. Die Ausleuchtung ist ungleichmäßig und zu spottig.
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Test: Naturalshine Half Egg NG 1 - Ausleuchtung

Die Ausleuchtung kann nicht überzeugen. Der schmale Lichtkegel ist spottig und leuchtet einseitig sichtbar heller.
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Test: Sigma Power LED Evo Pro X

Das eingeschränkte Sichtfeld und die in der Mitte des Leuchtfelds zu hohe Helligkeit sorgen bei der Sigma Power LED Evo Pro X für Punktabzug. Der Akku muss im Rucksack verstaut werden. Die Leuchtzeit ist mit fast 4 h sehr lang.
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Test: Sigma Power LED Evo Pro X - Ausleuchtung

Zu spottig, zu eng leuchtet die Sigma auf den Weg. Zudem überstrahlt sie mittig das Sichtfeld zu stark.
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