6 Radcomputer und 4 Fitness-Tracker im Test

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Foto: Benjamin Hahn MOUNTAINBIKE Radcomputer (mit GPS) Garmin Edge 25

Test Radcomputer mit GPS: Garmin Edge 25

Mini-Trainer für Technik-Muffel! Der Garmin Edge 25 ist ein intuitiv bedienbarer Computer mit Basis-Trainingsfunktionen wie Herzfrequenz-Zonenalarm, Trittfrequenz und einfacher Tracknavigation. Der Datenfluss an App/Computer und die Kopplung von Sensoren funktionierte prima. ANT+-Leistungsmesser können nicht verbunden werden. Während der Messung zeigt das gut ablesbare, sehr kleine Display drei Datenseiten. Eine Akkuladung reicht für acht Stunden GPS-Aufzeichnung.
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Test Radcomputer mit GPS: Lezyne Super GPS

Der Lezyne Super GPS vereint Leistungsanalyse mit Navigationstools, die dank der logischen Menüstruktur schnell abrufbar sind. Seine Herz- und Trittfrequenz-Analyse erlaubt versiertes Training, ohne überladen zu wirken. Kompatibel mit Leistungsmesskurbeln. Das Display zeigt auf bis zu fünf Seiten bis zu 20 Werte an, ist nicht immer perfekt ablesbar. Die Verbindung zu GPS-Satelliten dauerte etwas länger. Stark: Der Akku hielt bei GPS-Aufzeichnung über 24 Stunden!
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Test Radcomputer mit GPS: Polar M450

Der Polar M450 legt den Schwerpunkt auf Trainingssteuerung, bietet umfangreiche Herzfrequenzfunktionen, zwei Fitnesstests, Regenerationsanalyse und erlaubt das Erstellen von einmonatigen Trainingsplänen. Leistungsmessung nur per Rennradpedaladapter. Strecken können per GPS nur aufgezeichnet, nicht navigiert werden, der Akku hält dann etwa 16 Stunden. Display groß und top ablesbar, die Kommunikation mit Computer, Handy und Sensoren klappte auf Anhieb.
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Test Radcomputer ohne GPS: Cateye Strada Smart

Der Cateye Strada Smart kann ohne, oder mit Smartphone (Spiegel-Modus) betrieben werden und bietet Basisfunktionen zur Trainingssteuerung. Über die Cateye-App ist der Computer in wenigen Minuten eingerichtet und startklar, das erspart die Lektüre des verwirrend aufgebauten, 150-seitigen Handbuchs. Clever: Per Handy-Kopplung können etwa GPS-Daten mit den Messungen des Strada Smart kombiniert und auf Sportportale hochgeladen werden.
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Test Radcomputer ohne GPS: Ciclosport CM 9.3 A

Neben Bike-Features wie Strecken-, Speed- und Höhenmessung bietet der Ciclosport CM 9.3 A reichlich Funktionen für Herzfrequenz-basiertes Training, errechnet den optimalen Herzfrequenzbereich, die Leistung in Watt, misst Trittfrequenz, Kalorienverbrauch und mehr. Die Einrichtung geht schnell und ohne lange Handbuch-Lektüre vonstatten, die PC-Auswertung klappte sofort. Die filigranen Tasten sind nicht nur mit Handschuhen schwer zu bedienen. Keine Handy-App.
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Test Radcomputer ohne GPS: Sigma BC 23.16 STS

Neben dem Standardrepertoire an Radcomputer-Features liefert der Sigma BC 23.16 STS reichlich Höhen- und Herzfrequenzfunktionen. Nur die fehlende Möglichkeit zur Koppelung mit ANT+-Sensoren ist ein Kritikpunkt, die Leistung kann jedoch berechnet werden. Die Bedienung über fünf Tasten benötigt etwas Gewöhnung. Per NFC überträgt der Sigma BC 23.16 STS Daten zur Auswertung ohne Kopplungsprobleme aufs Smartphone. Komplettes Sensor-Set zum günstigen Preis!
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Test Fitness-Tracker: Fitbit Surge

Der Fitbit Surge ist ein Tracker für Sportarten wie Wandern, Biken, Spinning mit sehr intuitiv bedienbarer App und logischer Menüführung per seitlicher Tasten. Erkennt Sportarten automatisch und kommuniziert reibungslos mit Satelliten, Smartphone und Computer. Bei GPS-Auf- zeichnung hält der Akku satte zehn Stunden, als Schrittzähler zehn Tage. Display super ablesbar. Keine Bike-Sensoren verfügbar. Das Höhenpro?l einer Tour kann nur am Computer betrachtet werden.
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Test Fitness-Tracker: Garmin Vivoactive HR

Mit knapp 14 Stunden GPS-Aufzeichnung und zehn Tagen Laufzeit im Schrittzähler-Modus bietet die dezente, leichte Garmin Vivoactive HR den stärksten Akku im Test, ist darüber hinaus sehr intuitiv bedienbar. Auf Wunsch erkennt sie Aktivitäten automatisch. Große Auswahl an koppelbarem Bike-Zubehör. Die App synchronisiert Daten überaus schnell, verbindet sich meist zuverlässig und bietet umfangreiche Darstellungen zur Interpretation der Trainingsleistung.
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Test Fitness-Tracker: Polar M200

„Keep it simple“ – die Bedienung des Polar M200 mittels zweier Tasten ist schnell erlernt. Der große Tracker bietet diverse Radsportmodi, Lauf- und Outdoor-Funktionen, die nach dem Training mittels der Flow-App ausgelesen und übersichtlich dargestellt werden. Ein limitierender Faktor ist der Akku, der bei GPS-Aufzeichnung fünf Stunden hält. Keine Bike-spezifischen Sensoren verfügbar. Die Konnektivität zu Smartphone, Computer und Satelliten ist zuverlässig.
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Test Fitness-Tracker: Tomtom Adventurer

Der teuerste Tracker im Test bietet Aufzeichnungsmodi für Biken, Wandern, Laufen und Skifahren. Die Bedienung des übersichtlich strukturierten Menüs erfolgt intuitiv und schnell per Wippschalter. Zeichnet der Tomtom Adventurer GPS-Daten auf, reicht eine Akku-Ladung für zehn Stunden. Die Datenübertragung an die Mysports-App muss manuell gestartet werden und ist nicht immer stabil. Tomtom hat jedoch bereits ein umfangreiches Update der App angekündigt.
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