10 Trinkblasen für den MTB-Rucksack im MountainBIKE-Test

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Foto: Benjamin Hahn MountainBIKE Trinkblasen Camelbak Antidote

Trinkblasen im Test: Camelbak Antidote

Die Erfinder des Wasserreservoirs im Rucksack zeigen bei der Camelback Antidote, worauf es ankommt: abnehmbarer Schlauch, angenehm flache Form und ein großes Mundstück, das viel Wasser liefert. Einzig das Befüllen und die Pflege der Innenseite gestaltet sich durch die kleine Öffnung etwas umständlich.
Erhältliche Größen: 1,5/2/3 Liter +++ Gewicht: 186 g +++ Preis: 35 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Deuter Steamer

Die Deuter-Trinkblase Steamer wird von Source hergestellt und ist baugleich zum Widepak. Das zerlegbare Mundstück funktioniert perfekt, die flache Form der Blase überzeugt. Einen Adapter für den Schlauch, mit dem die Blase einfach an einen Wasserhahn angeschlossen wird, gibt‘s wie bei Source dazu.
Erhältliche Größen: 2/3 Liter +++ Gewicht: 175 g +++ Preis: 28 Euro +++ Urteil: 5 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Ergon BH200

Die Trinkblase Ergon BH200 wird von Hydrapak produziert, ist aber nicht ganz baugleich zum Original. Das Mundstück ist größer und liefert noch etwas mehr Wasser, zudem ist der Ventilverschluss einfacher zu bedienen. Die Trennwand fehlt leider, wodurch die Ergon-Blase ein wenig bauchig ausfällt.
Erhältliche Größen: 2/3?Liter +++ Gewicht: 152 g +++ Preis: 28 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Hydrapak Shape Shift Reversible Reservoir

Das Volumen der leichten Trinkblase Hydrapak Shape Shift Reversible Reservoir kann via Trennwand auf 1,6 Liter verringert werden – die Blase baut dann flacher. Gut: abnehmbarer Schlauch und Magnet zur Befestigung am Rucksack. Das Mundstück weist eine sinnvolle 45-Grad-Biegung auf, liefert viel Wasser und tropft nicht.
Erhältliche Größen: 2/3?Liter +++ Gewicht: 136 g +++ Preis: 30 Euro +++ Urteil: 5 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Ortlieb Wasserbeutel

Der Kult-Hersteller wasserdichter Outdoor-Produkte steigt mit dem praktischen, aber etwas bauchigen Ortlieb Wasserbeutel in den Ring. Ein Trinkschlauch wird se­parat angeboten und kostet zusätzlich rund 16 Euro. Dieser wird an die Blase geschraubt und passt auch an normale PET-Flaschen.
Erhältliche Größen: 2/4/10?Liter +++ Gewicht: 152 g +++ Preis: 16 Euro +++ Urteil: 3 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Osprey Hydraulics 2

Die futuristisch aussehende, lange Blase Osprey Hydraulics 2 ist sehr flach gebaut, nimmt aber dennoch viel Platz im Rucksack ein. Prima: Aufgrund der großen Rückenplatte aus Kunststoff beult die Blase nicht aus. Das Ventil funktioniert ausgezeichnet und kann mit einem Magneten am Rucksack fixiert werden.
Erhältliche Größen: 2/3 Liter +++ Gewicht: 287 g +++ Preis: 30 Euro +++ Urteil: 4 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Platypus Big Zip SL

Der Schlauch des Platypus Big Zip SL ist auch bei voller Blase abnehmbar und wird mit einer Spange an den Schulterträger geheftet. Komplett befüllt wird die Blase eher bauchig und benötigt viel Platz. Das Ventil funktioniert per se gut, liefert aber nicht in jeder „Stellung“ im Mund gleich viel Wasser.
Erhältliche Größen: 1,8/2/3?Liter +++ Gewicht: 160 g +++ Preis: 33 Euro +++ Urteil: 3 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Shimano Reversible Hydration Reservoir

Auch von Hydrapak produziert, fehlen bei der Shimano Reversible Hydration Reservoir einige Details. Der Schlauch muss fest auf die Blase gesteckt werden, kann im gefüllten Zustand nicht abgenommen werden. Das Ventil gleicht optisch dem Hydrapak-Mundstück, war aber unsauber gearbeitet und löste sich vom Schlauch.
Erhältliche Größen: 2/3?Liter +++ Gewicht: 117 g +++ Preis: 28 Euro +++ Urteil: 2 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Source Widepack

Durch die große Öffnung und den Griff ist die Source Widepack super einfach zu befüllen und zu reinigen. Der Schlauch kann ohne Auslaufen der Blase abgenommen werden. Die Schutzhülse für das sehr gute Mundstück ist praktisch bei Schlammfahrten, stört aber sonst – besser gleich weg damit.
Erhältliche Größen: 1,5/2/3?Liter +++ Gewicht: 175 g +++ Preis: 28 Euro +++ Urteil: 5 von 5 Sternen

Trinkblasen im Test: Vaude Aquarius 2.0

Trinkblase und Ventil der Vaude Aquarius 2.0 sind gleich wie bei Hydrapak – allerdings ohne Trennwand, was die Blase bauchig macht. Ärgerlich: Das Ventil war beim Testprodukt undicht. Dafür gefielen der Clip zur Befestigung am Schultergurt des Rucksacks und die inkludierte Bürste zur Schlauchreinigung.
Erhältliche Größen: 2/3?Liter +++ Gewicht: 130 g +++ Preis: 28 Euro +++ Urteil: 2 von 5 Sternen
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