Testbericht Liteville 301 MK14

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Foto: Det Göckeritz

Liteville 301 MK14

Werksmaschine – so nennt Liteville die seit kürzerer Zeit angebotenen Kompletträder. Das von uns getestete 301 MK14 All Mountain Werksmaschine kommt mit Rock-Shox-Fahrwerk (140 mm), Shimano-XT-Schaltung und -Antrieb (2 x 11 Gänge) sowie diversen Syntace-Parts für 5640 Euro. Die Sram-Guide-RSC-Bremse dieses Testrades kostet 80 Euro extra.

Dämpfer-Wippe

Unterschiedliche Wippen ermöglichen unterschiedliche Dämpfer-Hübe (55 mm bei XS/S und 65 mm ab M) und damit die Anpassung der Kinematik auf die Rahmengröße.

Eightpins-Stütze

Am unteren Ende des Sitzrohrs ist die Aufnahme für die Achse der Eightpins-Stütze eingesetzt. Das 301 kann aber auch mit „normalen“ Sattelstützen gefahren werden.

Tools in der Steckachse

In der Hinterachse stecken ein 5-mm-Inbus- und ein T25-Schlüssel.

Sattelversatz

Die Vario-Stütze ist komplett in das 34,9-mm-Sitzrohr integriert.

Sitzrohrversatz

Das Sitzrohr hat Liteville weit nach vorne versetzt. Der Versatz der Sattelstütze „korrigiert“ dies wieder, sorgt für eine perfekte Tretposition.

Zugverlegung

Einen Steg zwischen den Kettenstreben benötigt das neue 301 nicht mehr. Dadurch rückt der Reifen näher. Zudem ermöglicht dies die elegante Zugführung über die Kettenstreben.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Im Test: Liteville 301 MK14