Von Race bis Enduro – sieben Traumbikes im Test

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Foto: Manfred Stromberg Fullys im Einzeltest - Alutech Fanes

Alutech Fanes

Das Fanes ist ein traktionsstarkes Enduro mit tollem Handling. Lediglich die Radfront liegt etwas zu hoch und erschwert somit Kletterpartien. Zum Testbericht: Alutech Fanes.

Alutech Fanes

Das Inlet an der Wippe erlaubt die Justage des Federwegs (160 oder 170-Millimeter) und zudem um 0,85-Grad steilere Winkel. Zum Testbericht: Alutech Fanes.

Alutech Fanes

Das Fanes ermöglicht varia­blen Radstand via Vario-Ausfallenden. Zum Testbericht: Alutech Fanes.

Bionicon Reed 140 Air 1

Das Reed 140 Air punktet mit hoher Rahmensteifigkeit. Der Tourer ist ein starker Kletterer, dank Niveauregulierung. Abzüge gibt's beim Gewicht und der zu straffen Gabel. Zum Testbericht: Bionicon Reed 140 Air.

Bionicon Reed 140 Air 1

Ein kurzer Fingerdruck auf den Verstellknopf, und die Geometrie des Bionicon lässt sich justieren. Zum Testbericht: Bionicon Reed 140 Air.

Bionicon Reed 140 Air 1

Die Überstreckung des Umlenkhebels ermöglicht effektiveres Bergauffahren. Zum Testbericht: Bionicon Reed 140 Air.

Cannondale Claymore 1

Die Fahrwerks- und Geometrieanpassung des Claymores funktioniert gut. Das stark schräg gestellte Sitzrohr wirkt sich jedoch negativ auf den Tritt aus. Zum Testbericht: Cannondale Claymore 1.

Cannondale Claymore 1

Claymore-Herz ist das Fox-Dyad-Federbein, das mit 110-Millimetern oder mächtigen 180-Millimetern-Federweg arbeitet. Zum Testbericht: Cannondale Claymore 1.

Cannondale Claymore 1

In den Bergauf- oder Bergab-Modus schaltet der Remote-Hebel am Lenker. Zum Testbericht: Cannondale Claymore 1.

Centurion Numinis Float 3

Das Float 3 basiert auf einem steifen und robusten Aluminium-Chassis. Die quirlige Geometrie sorgt für Leichtfüßigkeit. Den Shimano-Bremsen fehlt es dagegen an Kraft und die Federkennlinie der Gabel ist zu linear. Zum Testbericht: Centurion Numinis Float 3.

Centurion Numinis Float 3

Hinterbau mit "schwimmend" ­aufgehängtem Federbein und starker Bergauf-Traktion. Zum Testbericht: Centurion Numinis Float 3.

Centurion Numinis Float 3

Das Numinis Float 3 bietet hohe Lenkpräzision dank konischem Steuerrohr. Zum Testbericht: Centurion Numinis Float 3.

Kona 2+2 DL

Das Kona ist kletteraffin und leichtfüßig. Der Einsatzzweck reicht von Marathon bis zum Alpencross - die Racetauglichkeit wird durch das hohe Gewicht jedoch eingeschränkt. Zum Testbericht: Kona 2+2 DL.

Kona 2+2 DL

Das schwarze Magic Link ­liiert Fox-Federbein und Zusatzfeder, ermöglicht Vario-Fahrwerk und -Geo. Zum Testbericht: Kona 2+2 DL.

Kona 2+2 DL

Die Postmount-Bremsaufnahme ist aufwendig gefräst. Zum Testbericht: Kona 2+2 DL.

Rotwild R.R2 FS Worldcup

Das R.R2 FS Worldcup ist spritzig und bietet starken Vortrieb. Das noble Carbon-Chassis sorgt für niedriges Gewicht. Allerdings bewirkt der Lenker ein leicht nervöses Handling. Zum Testbericht: Rotwild R.R2 FS Worldcup.

Rotwild R.R2 FS Worldcup

Die kompakte Alu-Wippe steuert das hinter dem Sitzrohr stehende DT-Carbon-­Feder­bein an. Zum Testbericht: Rotwild R.R2 FS Worldcup.

Rotwild R.R2 FS Worldcup

Das elegante Carbon-Ausfall­ende stützt die Eingelenk-Kinematik ab. Zum Testbericht: Rotwild R.R2 FS Worldcup.

Santa Cruz Nickel

Das Nickel überzeugt mit traktionsstarkem Hinterbau und einer gelungenen Abmischung aus Agilität sowie laufruhigem Fahrverhalten. Der schwere Rahmen und die indirekte Lenkung geben jedoch Minuspunkte. Zum Testbericht: Santa Cruz Nickel.

Santa Cruz Nickel

Der neue APP-Hinterbau ("Actual Pivot Point") überzeugt auf Anhieb mit top Qualitäten. Zum Testbericht: Santa Cruz Nickel.

Santa Cruz Nickel

Spaß im Quadrat – das verschraubte Schaltauge fungiert auch als Flaschenöffner. Zum Testbericht: Santa Cruz Nickel.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Von Race bis Enduro: Sieben Traumbikes im MountainBIKE-Einzeltest