Vivax Alpha 2.0 26" im Test – die Details

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Foto: Björn Hänssler Vivax Alpha 2.0 26'' im MountainBIKE-Test

Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Die Idee eines leichten und versteckten Hilfsmotors wie beim Vivax Alpha 2.0 26" ist pfiffig und die Umsetzung des Antriebs gelungen. "Offroad" nerven die unglücklichen Parts und die Befestigung von Akku und Druckknopf – hier gilt es nachzubessern.
Zum Testbericht: Vivax Alpha 2.0 26''

Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Eigentlich clever: Der 8,25-Ah-Akku versteckt sich in der Satteltasche. Dies erwies sich aber als nicht Trail-tauglich. Durch die Erschütterungen löste sich oft die Klemmung, später rissen Reißverschluss und sogar die Schrauben – und der Akku baumelte zwischen den Fahrerbeinen.
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Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Volle Integration: Die Stromkabel führen vom ­Akku in die dafür vorgebohrte Sattelstütze und dann durch diese zur Motor-Winkelgetriebe-Einheit. Letztere ist ca. 22 Zentimeter lang und versteckt sich im Sitzrohr, wo sie via Kegelrad direkt auf eine handelsübliche Shimano-HTII-Kurbel einwirkt.
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Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Über einen kleinen, leider schlecht befestigten Knopf wird der E-Antrieb zu- oder abgeschaltet. Anders als bei einem Pedelec treibt er also nur an, wenn "gewünscht". Ausgeschaltet ist die Kurbelei durch einen in der Getriebeeinheit integrierten Freilauf widerstandslos.
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