Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO: das 27,5-Plus-All-Mountain im Test

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Foto: Det Göckeritz MountainBIKE Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO

Im MountainBIKE-Test: Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO

Bääm! Satter, sicherer und komfortabler als das Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO hat sich noch nie ein 140-mm-Fully gefahren. Das tolle Fahrwerk sowie die Umrüstoption von 27,5" auf 27,5 Plus machen das Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO zudem für viele Biker attraktiv. Etwas schwer.
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Im MountainBIKE-Test: Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO

Vielseitigkeit I: Mit 30 mm Maulweite/Innenmaß ist die DT-Swiss-Felge eher schmal. Für Plus-Reifen wären 35–40 mm besser. Jedoch lässt sich die Felge auch mit klassischen 27,5"- Reifen in 2,35"– 2,4" Breite sinnvoll bestücken.
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Vielseitigkeit II: Das Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO ist sowohl für 27,5 Plus wie für 27,5" konzipiert. Je nach verbautem Reifen werden die Heckachse via Flip-Chip umgesteckt und die Bremsaufnahme versetzt. Die Geometrie ändert sich dabei nur minimal.
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Als einziges Testrad kommt das Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO mit Zweifach-Kurbel und 22 statt 11 Gängen. Das bedeutet mehr Schaltaufwand, mehr Gewicht, aber auch mehr Bandbreite. Top ist der neue Shimano-Sidewing-Standard.
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Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: Rotwild R.X1 FS 27,5+ EVO (Modelljahr 2016)