Quantor Kraftwerk 7.0 im Test – die Details

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Björn Hänssler Quantor Kraftwerk 7.0 im MountainBIKE-Test

Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Über 4.600 Euro sind ein stolzer Preis für ein Alu-Hardtail. Doch dafür gibt’s beim Quantor Kraftwerk 7.0 die Gewissheit, ein elegantes, stressfreies und besonderes Edel-Bike mit Nehmerqualitäten zu besitzen – und das quasi bis in alle Ewigkeit ...
Zum Testbericht: Quantor Kraftwerk 7.0

Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Mittels verschiebbarer Ausfallenden, so genannte Slider, können Kette oder Riemen gespannt werden, ohne dass die Bremse neu justiert werden muss. Apropos: Von Gates stammt der auf Kohlefaser basierende Zahnriemen nebst zugehörigen Riemenscheiben.
Zum Testbericht: Quantor Kraftwerk 7.0

Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Direkt in den Rahmen integriert, sorgt die in neun Eloxalfarben erhältliche Pinion-P1.18-Getriebekurbel für einen optimalen Bike-Schwerpunkt. Der Rahmen muss speziell für die äußerst wartungsarme Pinion gebaut sein. Alleine das Getriebe (ohne Kurbelarme, Spider und Kettenblatt) wiegt rund 2.700 Gramm.
Zum Testbericht: Quantor Kraftwerk 7.0

Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Die 18 Gänge der Pinion-Kurbel werden via Drehgriff gewählt. Die Rasterung ist sehr ­definiert und eher straff, Schalten unter Last benötigt hohe Handkräfte. Mit entlasteter ­Kurbel sind dafür beliebig viele Gänge auf ­einmal schaltbar, und dies auch im Stand.
Zum Testbericht: Quantor Kraftwerk 7.0
Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: Quantor Kraftwerk 7.0