Neun All-Mountain-Bikes um 2.200 Euro im Test

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Foto: Benjamin Hahn Bergamont Threesome 7.1

Bergamont Threesome 7.1

Wer in diffizilen Downhills, Sprüngen und Kurven sein Glück sucht, findet es im satten Fahrwerk und der top Geo des Threesome 7.1. Zum Testbericht: Bergamont Threesome 7.1

Bulls Wild Mojo 2

Mit geringem Gewicht, Sorglos-Parts und antriebsneutralem Hinterbau beglückt das Bulls mehr den Touren- denn den AM-Fahrer. Zum Testbericht: Bulls Wild Mojo 2

Cube Stereo Pro

Laufruhige Geometrie, Vortrieb und das solide AM-Konzept des Stereo punkten. Bergauf bremst das Gewicht, bergab der Hinterbau. Zum Testbericht: Cube Stereo Pro

Fatmodul Ant EC 02 Race

Fahrspaß hat einen Namen – Ant! Das Rad holt mit funktioneller Traumausstattung, hoher Vielseitigkeit und Agilität den MB-Testsieg. Zum Testbericht: Fatmodul Ant EC 02 Race

Fuji Reveal 2.0

Gemäßigtes Gelände liegt dem agilen Fuji. Für „großkalibrige“ Strecken ist der Hinterbau zu unkomfortabel, die Ausstattung zu tourig. Zum Testbericht: Fuji Reveal 2.0

Giant Reign 1

Downhill-affine Geometrie, komfortables, traktionsstarkes Fox-Fahrwerk und solide Parts empfehlen das Giant für grobes Gelände. Zum Testbericht: Giant Reign 1

Haibike Q FS RC

Das schwere Hai richtet sich mit absenkbarer Fox-Gabel an den gemäßigten Tourenfahrer. Bergauf wie -ab enttäuscht der Hinterbau. Zum Testbericht: Haibike Q FS RC

Merida One-Forty 1500-D

Der AM-Sportler One-Forty begeistert durch Leichtfüßigkeit und gute Agilität. Daher trotz viel zu schwacher Bremsen noch „sehr gut“. Zum Testbericht: Merida One-Forty 1500-D

Stevens Glide SX

Das Stevens Glide ist das Touren­bike unter den AMs und freut sich über jedwede nicht zu harte alpine Herausforderung. Guter Preis! Zum Testbericht: Stevens Glide SX
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