Im MountainBIKE-Test: 15 Tourenfullys von 3.000 bis 3.300 Euro

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Foto: Benjamin Hahn 15 Touren-Fullys im Test

BMC Speedfox SF01 XT

Für Laufruhe suchende Alpinisten ein Traum! Das Speedfox bügelt einfach alles platt, bietet für die Kategorie erstaunliche Reserven. Zum Testbericht: BMC Speedfox SF01 XT

Canyon Nerve XC 9.0 SL

Titel verteidigt – Canyon schnürt erneut das beste Rundum-Sorglos-Paket für Tourenbiker. Vielseitig, komfortabel, ausgereift! Zum Testbericht: Canyon Nerve XC 9.0 SL

Canyon Nerve XC 9.0 SL

Edel und clever: Die Canyon- Carbon-Stütze nimmt die Monolink-Streben von Selle Italia auf – der Sattel lässt sich extrem weit vor/zurück schieben. Weniger praktisch: Durch den oben schmaleren Stützendurchmesser muss der Schnellspanner bei abgesenkter Stütze nachjustiert werden. Zum Testbericht: Canyon Nerve XC 9.0 SL

Conway Q-MF 1000

Hart, aber ehrlich – Racer alter Schule werden das Q-MF ob des straffen Fahrwerks mögen. Tourer vermissen Komfort und Agilität. Zum Testbericht: Conway Q-MF 1000

Felt Virtue Pro

Mal wendig, mal laufruhig, mal verspielt, mal spurtreu. Mit vielseitigem Handling lockt das Virtue zum Trail-Tanz. Gelungener Mix! Zum Testbericht: Felt Virtue Pro

Ghost AMR Lector 9000

Solide Parts, superleichter Rahmen, schickes Design, traumhaftes Handling, klasse Fahrwerk – so schaut ein Traum-Tourer aus! Zum Testbericht: Ghost AMR Lector 9000

Giant Trance X0

Einmal mehr fegt das Trance wie ein Irrwisch über den Trail, bleibt stets spielerisch beherrschbar. Zudem mit einem der Top-Fahrwerke im Test. Zum Testbericht: Giant Trance X0

Lapierre X-Flow 512

Willkommen im Flow-Zirkus! Der Name ist Programm, im leichteren Gelände bietet das quirlige X-Flow Komfort und Fahrspaß satt. Zum Testbericht: Lapierre X-Flow 512

Radon Skeen 9.0 SL

Leicht und schnell, agil und spritzig – das sensationell gut ausgestattete Skeen ist die Waffe für Marathon-Fans. Kauftipp! Zum Testbericht: Radon Skeen 9.0 SL

Radon Skeen 9.0 SL

Stabile 12-Millimeter-Steckachsen im Heck sind in der Tour-Kategorie angekommen – wie am Skeen. Radon verbaut jedoch eine X12-Achse mit Inbus-schraube statt Schnellspanner, bei einem Platten muss ein Inbus/Tool zur Hand sein. Vor allem für Racer höchst unpraktisch. Zum Testbericht: Radon Skeen 9.0 SL

Rocky Mountain Element 50 Next

Sport und Spaß in einem – das neue Element verquickt leichtfüßigen Vortrieb mit Trail-Akrobatik, kehrt zurück in die erste Fully-Liga! Zum Testbericht: Rocky Mountain Element 50 Next

Rocky Mountain Element 50 Next

Rocky Mountain macht dicht! Keine Angst, es droht nicht die Insolvenz der Kult-Kanadier – gemeint ist der pfiffige Gummiüberzug am Sattelstützenschnellspanner des Element. Das schwarze Verhüterli verhindert wirksam, dass Schmutz oder Feuchtigkeit ins Rahmeninnere gelangen. Zum Testbericht: Rocky Mountain Element 50 Next

Rose Jabba Wood 9

Traumgewicht, Edelparts, Handling und Hinterbau des Rose wissen zu überzeugen. Das Race-Konzept geht aber nicht ganz auf. Zum Testbericht: Rose Jabba Wood 9

Rose Jabba Wood 9

Krude Lösung: Im eigentlichen Pressfit30-Tretlagergehäuse steckt ein Plastik-Adapter von Sram, um die außenliegenden Shimano-Lager aufzunehmen. Im Praxistest traten keine Probleme auf, zum Ausbau mussten die Lager aber mitsamt den Adaptern ausgeschlagen werden. Zum Testbericht: Rose Jabba Wood 9

Rotwild R.C1 Pro

Top Handling, top Fahrwerk! Das R.C1 punktet als unkomplizierter Komfort-Tourer mit hohem Spaß- und Sicherheitsfaktor – vor allem bergab. Zum Testbericht: Rotwild R.C1 Pro

Rotwild R.C1 Pro

Eigentlich besitzt das R.C1 neben einem hochsoliden Aluminium-Rahmen auch durchgehend robuste Parts. Eigentlich, denn die DT-Swiss-Felge quittierte einen kräftigen Schlag auf der ersten Abfahrt mit einer ordentlichen Delle – ohne dass dabei der Schlauch platzte. Zum Testbericht: Rotwild R.C1 Pro

Scott Spark 30

Genauso leicht und schnell, aber noch breitbandiger als der Vorgänger – das neue Spark verzaubert Marathonisti wie sportliche Tourer. Zum Testbericht: Scott Spark 30

Scott Spark 30

Via drehbarem Inlay an der Aufhängung des Federbeins lässt sich die Spark-Geometrie variieren. MountainBIKE wählte meist die Einstellung "High", im "Low"-Modus wandert das Tretlager um rund zehn Millimeter tiefer, Lenk- und Sitzwinkel stehen etwa 0,7 Grad flacher. Zum Testbericht: Scott Spark 30

Stevens Fluent Carbon ES

Abteilung Attacke – auf dem Fluent finden vor allem ambitionierte Marathonisti ihr Glück. Bei aller Sportlichkeit zudem komfortabel. Zum Testbericht: Stevens Fluent Carbon ES

Trek Fuel EX 9

Rock it! Das Fuel EX ist der Downhill-Krösus unter den Tourenfullys, trumpft mit "Safety"-Handling und fluffigem Fahrwerk auf. Zum Testbericht: Trek Fuel EX9

Trek Fuel EX 9

Kleines Teil, große Wirkung! Am (hochwertigen) Kettenstrebenschutz des Fuel EX befindet sich eine Art Gummipuffer, der das Schlagen der Ketten von unten gegen die Strebe abdämpft. Tatsächlich: Das Trek-Fully schwebt deutlich geräuscharmer ins Tal als das Gros der Konkurrenz. Zum Testbericht: Trek Fuel EX9

Votec V.MR Custom

Komfortabel, sicher, top Parts – das V.MR ist dem Tourer ein treuer Freund! Die mangelhafte Erst-Montage war hoffentlich ein Einzelfall. 1

Votec V.MR Custom

Pfusch am (Steuersatz-)Bau: Im edlen Acros-Steuersatz steckte aus unerklärlichen Gründen statt des Acros-Plastikkonus ein Alukonus von Cane Creek. Die Folge war ein Spalt unterhalb der Steuersatzabdeckung. Nur ein Beispiel für die rätselhafte Erstmontage des V.MR ... 1
Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: 15 Tourenfullys von 3.000 bis 3.300 Euro (Modelljahr 2012)