Idworx Rockn Rohler Rough im Test – die Details

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Foto: Björn Hänssler Idworx Rockn Rohler Rough im MountainBIKE-Test

Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Speziell Sorglos-Fans und Weltumradler dürften auch von diesem Idworx Rockn Rohler Rough begeistert sein, das sich dank 29"-Laufrädern als wahres Traktionswunder präsentiert. Teils ungewöhnliche, aber bestens durchdachte Detaillösungen.
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Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Ein durch Rahmen und Spacer realisierter Anschlagschutz verhindert, dass Oberrohr und Brems-/Schalthebel etwa im Falle eines Sturzes gegeneinanderschlagen. Wen die dadurch recht hohe Front stört, kann den Spacer auch demontieren, verzichtet dann auf dieses Feature.
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Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Das Tretlager ist in einem Exzenter verspannt. Durch Lösen der beiden Schrauben und Drehen des Exzenters lässt sich so die Kettenspannung nachstellen – wichtig bei einem Antrieb ohne Federspanner wie einem Schaltwerk. Gut sichtbar: außen verlegte, perfekt geführte Züge/Leitungen.
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Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Filetstück des Idworx Rockn Rohler Rough ist die wuchtige Getriebenabe Speedhub 500/14 von Rohloff. Diese wiegt circa 1.200 Gramm, besitzt 14 Gänge und ist ex­trem wartungsarm: Alle 5.000 Kilometer sollte ein Ölwechsel vorgenommen werden, alle 10.000 Kilometer empfiehlt sich ein Schaltzugwechsel.
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