Fünf Innovations-Mountainbikes im Test

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Foto: Björn Hänssler Ghost AMR Lector 2990 E:i im MountainBIKE-Test

Im MountainBIKE-Test: Ghost AMR Lector 2990 E:i

Auch ohne E:i wäre das edle, leichte und ausgreifte Ghost AMR Lector 2990 ein tolles Tourenfully. Das elektrische Fahrwerk funktioniert erstaunlich akkurat und ist gerade für sorgenloses Tour-/Trail-Biken ein Komfortgewinn!
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Im MountainBIKE-Test: Ghost AMR Lector 2990 E:i

Wie fast jedes aktuelle Rock-Shox-Federbein bietet der Monarch-E:i-Dämpfer drei Fahrwerksmodi: Open, Medium und Locked. Das Umschalten erfolgt jedoch nicht händisch, sondern wird von einem vorgeschalteten Servomotor übernommen. Dieser reagiert auf die Impulse von drei Messsensoren.
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Im MountainBIKE-Test: Ghost AMR Lector 2990 E:i

Der mechanische Lenker-Remote, um die Fox-Federgabel in den Climb-, Trail- oder Descend-Modus zu schalten, passt nicht ins elektronische Bild. Hier wäre für die Zukunft eine Vollintegration wünschenswert. Alternative: die "spannende" Magura-Gabel TS8 eLect.
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Im MountainBIKE-Test: Ghost AMR Lector 2990 E:i

Im etwas ausladenden "Vorbau-Überbau" versteckt sich der dritte Sensor, zudem die Befestigung für den Computer, der u. a. neben den üblichen Tachofunktionen auch über den aktiven Fahrwerksmodus, die Trittfrequenz oder den Akkuladestand Auskunft erteilt.
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Im MountainBIKE-Test: Haibike Xduro Nduro Pro 26

Wäähhm! Mit dem Haibike Xduro Nduro Pro 26 nach Herzenslust bergab (und bergauf) zu donnern, das macht ohne Frage saumäßig Spaß, das E-Bike ist im Hier und Jetzt angekommen. Aber: Es ist ein Bike, das in erfahrene Hände gehört!
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Im MountainBIKE-Test: Haibike Xduro Nduro Pro 26

Eine kleine Umlenkrolle im Schwingendrehpunkt oberhalb der Kettenstrebe sorgt zum einen dafür, dass die Kette nicht abspringt, zum anderen eliminiert sie weitestgehend die gefürchtete Kettenlängung beim Einfedern – die gerade bei einem E-MTB mit so viel Federweg programmiert wäre.
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Im MountainBIKE-Test: Haibike Xduro Nduro Pro 26

Mächtige und eher degressiv-soft agierende 180 Millimeter Federweg kitzelt das Float-X-Luftfederbein von Fox aus dem Viergelenker-Hinterbau. Das umgebende Alu-Geröhr ist betont massiv ausgelegt, um die extrem hohen Kräfte aufzunehmen, die auf das Chassis wirken.
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Im MountainBIKE-Test: Haibike Xduro Nduro Pro 26

Die große Bosch-Steuereinheit names Intuvia übernimmt die wichtigsten Tachofunktionen, zudem zeigt sie die gerade gewählte Unterstützungsstufe (Off, Eco, Tour, Sport, Turbo) sowie die vermutliche Reichweite an. Logo: je stärker der Schub, desto stromfressender.
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Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Speziell Sorglos-Fans und Weltumradler dürften auch von diesem Idworx Rockn Rohler Rough begeistert sein, das sich dank 29"-Laufrädern als wahres Traktionswunder präsentiert. Teils ungewöhnliche, aber bestens durchdachte Detaillösungen.
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Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Ein durch Rahmen und Spacer realisierter Anschlagschutz verhindert, dass Oberrohr und Brems-/Schalthebel etwa im Falle eines Sturzes gegeneinanderschlagen. Wen die dadurch recht hohe Front stört, kann den Spacer auch demontieren, verzichtet dann auf dieses Feature.
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Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Das Tretlager ist in einem Exzenter verspannt. Durch Lösen der beiden Schrauben und Drehen des Exzenters lässt sich so die Kettenspannung nachstellen – wichtig bei einem Antrieb ohne Federspanner wie einem Schaltwerk. Gut sichtbar: außen verlegte, perfekt geführte Züge/Leitungen.
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Im MountainBIKE-Test: Idworx Rockn Rohler Rough

Filetstück des Idworx Rockn Rohler Rough ist die wuchtige Getriebenabe Speedhub 500/14 von Rohloff. Diese wiegt circa 1.200 Gramm, besitzt 14 Gänge und ist ex­trem wartungsarm: Alle 5.000 Kilometer sollte ein Ölwechsel vorgenommen werden, alle 10.000 Kilometer empfiehlt sich ein Schaltzugwechsel.
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Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Über 4.600 Euro sind ein stolzer Preis für ein Alu-Hardtail wie das Quantor Kraftwerk 7.0. Doch dafür gibt’s die Gewissheit, ein elegantes, stressfreies und besonderes Edel-Bike mit Nehmerqualitäten zu besitzen – und das quasi bis in alle Ewigkeit ...
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Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Mittels verschiebbarer Ausfallenden, so genannte Slider, können Kette oder Riemen gespannt werden, ohne dass die Bremse neu justiert werden muss. Apropos: Von Gates stammt der auf Kohlefaser basierende Zahnriemen nebst zugehörigen Riemenscheiben.
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Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Direkt in den Rahmen integriert, sorgt die in neun Eloxalfarben erhältliche Pinion-P1.18-Getriebekurbel für einen optimalen Bike-Schwerpunkt. Der Rahmen muss speziell für die äußerst wartungsarme Pinion gebaut sein. Alleine das Getriebe (ohne Kurbelarme, Spider und Kettenblatt) wiegt rund 2.700 Gramm.
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Im MountainBIKE-Test: Quantor Kraftwerk 7.0

Die 18 Gänge der Pinion-Kurbel werden via Drehgriff gewählt. Die Rasterung ist sehr ­definiert und eher straff, Schalten unter Last benötigt hohe Handkräfte. Mit entlasteter ­Kurbel sind dafür beliebig viele Gänge auf ­einmal schaltbar, und dies auch im Stand.
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Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Die Idee eines leichten und versteckten Hilfsmotors wie beim Vivax Alpha 2.0 26" ist pfiffig und die Umsetzung des Antriebs gelungen. "Offroad" nerven die unglücklichen Parts und die Befestigung von Akku und Druckknopf – hier gilt es nachzubessern.
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Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Eigentlich clever: Der 8,25-Ah-Akku versteckt sich in der Satteltasche. Dies erwies sich aber als nicht Trail-tauglich. Durch die Erschütterungen löste sich oft die Klemmung, später rissen Reißverschluss und sogar die Schrauben – und der Akku baumelte zwischen den Fahrerbeinen.
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Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Volle Integration: Die Stromkabel führen vom ­Akku in die dafür vorgebohrte Sattelstütze und dann durch diese zur Motor-Winkelgetriebe-Einheit. Letztere ist ca. 22 Zentimeter lang und versteckt sich im Sitzrohr, wo sie via Kegelrad direkt auf eine handelsübliche Shimano-HTII-Kurbel einwirkt.
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Im MountainBIKE-Test: Vivax Alpha 2.0 26''

Über einen kleinen, leider schlecht befestigten Knopf wird der E-Antrieb zu- oder abgeschaltet. Anders als bei einem Pedelec treibt er also nur an, wenn "gewünscht". Ausgeschaltet ist die Kurbelei durch einen in der Getriebeeinheit integrierten Freilauf widerstandslos.
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