Acht Enduro-Mountainbikes im Test

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Foto: Benjamin Hahn Alutech Fanes 3.0 V.2-F X.0

Alutech Fanes 3.0 V.2-F X.0

Das Fanes brettert sowohl über verspielte Trails als auch über schnelle, verblockte Abfahrten – ein Top-Allrounder mit hochwertiger Ausstattung. Zum Testbericht: Alutech Fanes 3.0 V.2-F X.0

Alutech Fanes 3.0 V.2-F X.0

Das variable Ausfall­ende ermöglicht eine Anpassung der Kettenstrebenlänge. Etwa 12 mm lässt sich das Insert verschieben. MB bevorzugte die kürzeste Position, um höchste Agilität zu erhalten. Für die nötige Laufruhe sorgt der relativ flache Lenkwinkel. Zum Testbericht: Alutech Fanes 3.0 V.2-F X.0

Canyon Torque 9.0 Vertride

Leicht, wendig, komfortabel – das Torque Vertride gibt sich mit potentem Fahrwerk und durchdachter Ausstattung sehr vielseitig. Zum Testbericht: Canyon Torque 9.0 Vertride

Canyon Torque 9.0 Vertride

Klein, kompakt und fast genauso effizient wie eine Kettenführung. Das „Shadow+“-Schaltwerk bremst den Schaltkäfig in einer Schwenkrichtung und hält so die Kette effizient unter Spannung. Vorteil: Die Kette springt nur noch selten ab. Zum Testbericht: Canyon Torque 9.0 Vertride

Commencal Meta SX

Das Meta SX eignet sich durch das prima Handling und sein straffes Fahrwerk für verspieltes, nicht allzu raues Terrain. Mäßige Ausstattung. Zum Testbericht: Commencal Meta SX

Last Herb 160

Das Herb 160 ist kein Leichtgewicht, bietet aber ein potentes 160-mm-Fahrwerk, tourentaugliche Geometrie und überwiegend wertige Parts. Zum Testbericht: Last Herb 160

Rose Beef Cake FR SL

Mit viel Federwegreserven stürzt das Beef Cake gierig ins Tal, schafft aber dennoch den geringsten Gewichtswert. Edle Ausstattung. Zum Testbericht: Rose Beef Cake FR SL

Rose Beef Cake FR SL

Der Direktvertrieb ermöglicht edle Parts. Bei Alutech, Canyon und Rose (Bild) verziert „Kashima-Coating“ sowohl Gabel als auch Dämpfer. Die Beschichtung verringert die Reibung zwischen den Rohren und soll auch den Verschleiß reduzieren. Zum Testbericht: Rose Beef Cake FR SL

Rotwild R.E1 Comp

Mit dem E1 unterm Hintern genießt der Fahrer brachialen Abfahrtsspaß dank sattem Fahrwerk, hoher Laufruhe und sicherem Handling. Zum Testbericht: Rotwild R.E1 Comp

Rotwild R.E1 Comp

180 mm Federweg sorgen für viel Komfort und Sicherheit. Um damit steile Anstiege zu meistern, ist die Möglichkeit zur Gabelabsenkung bei nahezu jeder Geometrie sinnvoll. Drei der acht Testbikes, unter anderem das Rotwild R.E1 Comp (Bild), bieten dieses Feature nicht. Zum Testbericht: Rotwild R.E1 Comp

Scott Genius LT 30

Ein Bike für alle Fälle! Das Genius LT kombiniert geringes Gewicht, Vortriebseffizienz, viel Komfort und hohe Agilität für kurvenreiche Trails. Zum Testbericht: Scott Genius LT 30

Scott Genius LT 30

Eine breitbandige Übersetzung mit drei Kettenblättern wie am Genius LT macht in einfachem Tourengelände Sinn. In anspruchsvollem Enduro-Terrain arbeitet jedoch eine Zweifach-Kurbel mit Bash­guard sowie eine Kettenführung deutlich effizienter. Zum Testbericht: Scott Genius LT 30

Wheeler Raptor 20

Das Raptor punktet durch seine Wendigkeit. Antriebseinflüsse und fehlende Reserven für raues Gelände schränken den Fahrspaß jedoch ein. Zum Testbericht: Wheeler Raptor 20

Wheeler Raptor 20

Das Hauptlager des abgestützten Eingelenkers dreht direkt um das Tretlager (SSP – Super Single Pivot). Die aufwendige Konstruktion sorgt zwar für geringen Pedalrückschlag, jedoch zieht sich bei jedem Tritt durch Kettenzug der Hinterbau zusammen. Zum Testbericht: Wheeler Raptor 20
Mehr zu dieser Fotostrecke: MountainBIKE-Test: Acht Enduro-Bikes von 3.499 bis 4.169 Euro (Modelljahr 2012)