7 Trail-Hardtails im Test

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Foto: Daniel Geiger MTB-Test Trail-Hardtails

Im Test: Ghost Asket 5 AL

Das Ghost Asket 5 AL ist ein Trail-Bike durch und durch. Mit flach-langer Geometrie pflügt es präzise und spurtreu über den Trail, betont stets seine Stärken im Downhill. Gute, stimmige Parts.
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Im Test: Ghost Asket 5 AL

Ghost montiert den Bremssattel zwischen Sitz- und Kettenstrebe. Die 160er-Scheibe ist zu klein, 180 mm wären weit besser.
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Im Test: Ghost Asket 5 AL

Ein großer Teil der Züge am Ghost Asket ist außen montiert. Das ist nicht hübsch, doch die Züge sind einfacher zu wechseln.
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Im Test: Kona Honzo AL

Mit aggressiver Geometrie ist das Kona Honzo ein flinker, spaßiger Trailflitzer – auch wenn über die Front ein wenig Laufruhe verloren geht. Die Parts sind selbst für den niedrigen Preis spärlich.
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Im Test: Kona Honzo AL

Eine fehlende Vario-Stütze ist für 1500 Euro zu verschmerzen. Dann darf ein Schnellspanner an der Klemme aber nicht fehlen.
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Im Test: Kona Honzo AL

Kona schraubt die Hinterradbremse auf eine IS-Aufnahme. Das ist unschön, nicht zeitgemäß und erschwert die Montage.
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Im Test: Marin Nail Trail 9.7

Das bocksteife Marin Nail Trail ist kein schlechtes Trail-Bike, gefällt aber mehr als rollfreudiger, flotter Allrounder – auch wenn ein echter Klettergang fehlt. Solide, aber wenig edle Ausstattung.
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Im Test: Marin Nail Trail 9.7

Den Rahmenschutz gefunden? Marin klebt nur eine dünne Folie auf die Kettenstrebe, die nicht wirklich standhaft ist.
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Im Test: Marin Nail Trail 9.7

Der Remote-Hebel der Vario-Stütze ist kurz, hängt sich aber an der Klemme der Bremse fest, wenn er weiter außen sitzt.
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Im Test: Orbea Loki H10

Superschick, superagil, das Orbea Loki H10 ist trotz Plus-Reifen ein sehr drehfreudiges, verspieltes, wenn auch weniger laufruhiges Hardtail. Die Ausstattung schwächelt bei der Bremse, ist sonst gut.
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Im Test: Orbea Loki H10

Durchgestylt bis in die Ritzelspitzen: Orbea schraubt eine Sunrace-Kassette mit farbig passendem Spider ans Hinterrad.
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Im Test: Orbea Loki H10

Die Spanier schwingen die Sitzstreben in U-Form um das Sattelrohr und arbeiten mit geteiltem Oberrohr. Schick und stabil.
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Im Test: Rocky Mountain Growler 750

Mit ausgewogener Geometrie und Plus-Reifen vermittelt das Rocky Mountain Growler viel Selbstvertrauen, kommt auch mit ruppigeren Trails klar. Bei der Ausstattung und dem Vortrieb schwächelt es.
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Im Test: Rocky Mountain Growler 750

Rocky stattet den 1 x 11-Antrieb vorne mit einem kleinen 28er-Kettenblatt aus, was den Klettereigenschaften des Bikes guttut.
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Im Test: Rocky Mountain Growler 750

Außen verlegte und teils offen laufende Schaltzüge gehören eher ins Technikmuseum – da fängt sich schnell Schmutz.
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Im Test: Scott Scale 720 Plus

Scott kann Plus-Bike! Das Scott Scale bügelt gleichsam gelassen wie agil den Trail runter. Dabei zeigt das Bike dank leichter Laufräder und 2 x 11-Antrieb auch amtliche Toureneigenschaften.
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Im Test: Scott Scale 720 Plus

Gabel-Lockout- und Vario-Stützen-Remote sowie Bremshebel an einer Seite des Lenkers machen das Cockpit unaufgeräumt.
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Im Test: Scott Scale 720 Plus

Sehr gut: Auf den Kettenstreben sitzt ein dicker Kunststoffschutz, der Kettenschläge wirksam abfängt.
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Im Test: Specialized Fuse Expert 6Fattie

Das Specialized Fuse Expert 6Fattie besticht mit ausgezeichneter Geometrie und eingebautem Fahrspaß. Die teils schwachen Parts und das hohe Gesamtgewicht aber trüben den guten Eindruck etwas.
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Im Test: Specialized Fuse Expert 6Fattie

Die Avid DB3 Trail gehört zwar zu den älteren Semestern, hat vorne aber vier Kolben und damit ordentlich Bremskraft.
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Im Test: Specialized Fuse Expert 6Fattie

Ungewöhnlicher Look: Die Kettenstrebe teilt sich am Hinterbauansatz. Das soll vor allem der Reifenfreiheit dienen.
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Mehr zu dieser Fotostrecke: Mountainbikes im Test: 7 Trail-Hardtails (2017)