5 High-End-Fullys aus Carbon im Test

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Det Göckeritz MountainBIKE Focus Jam C SL

Im Test: Focus Jam C SL

Focus stellt mit dem neuen Focus Jam C SL ein ausgesprochen harmonisches All-Mountain auf die Räder. Das Focus Jam C SL fährt sich agil wie ein 26er, ist zugleich aber laufruhig und bietet mit der neuen F.O.L.D.-Kinematik eine überzeugende, feinfühlige Federung mit üppigen Reserven.
Zum Testbericht: Focus Jam C SL

Im Test: Focus Jam C SL

Über eine aufwendige Zwei-Hebel-Konstruktion modellierten die Entwickler eine clevere Federcharakteristik.
Zum Testbericht: Focus Jam C SL

Im Test: Focus Jam C SL

Das breite Oberrohr ist typisch für die neuen Focus-Modelle. Ein funktionaler Vorteil erschließt sich dabei nicht.
Zum Testbericht: Focus Jam C SL

Im Test: Intense Primer 29 Factory Build

Das Intense Primer 29 Factory Build passt in keine Kategorie, nichtsdestotrotz ist es eine geniale Trail-Rakete. Es ist leicht, effizient am Berg, bietet eine exzellente Sitzposition und besticht mit einem 1A-Kurven-Handling. Für so ein Bike fehlt eigentlich nur noch das richtige Rennformat.
Zum Testbericht: Intense Primer 29 Factory Build

Im Test: Intense Primer 29 Factory Build

Intense’ eigene Steckachsen-Konstruktion bietet Steifigkeit und ist schlicht und schick in den Hinterbau eingebettet.
Zum Testbericht: Intense Primer 29 Factory Build

Im Test: Intense Primer 29 Factory Build

Der untere Umlenkhebel des VPP-Hecks ist nur zu erahnen. Er klappt beim Einfedern nach hinten-oben.
Zum Testbericht: Intense Primer 29 Factory Build

Im Test: Norco Optic C 9.2

Die perfekte Melange aus Cross Country und All-Mountain ist Norco nicht ganz gelungen. Das Norco Optic C 9.2 ist für das eine zu schwer und bietet für das andere zu wenig Federweg. Was das Norco Optic C 9.2 hingegen perfekt beherrscht, ist der Slalom-Ritt über glattgebügelte Trails.
Zum Testbericht: Norco Optic C 9.2

Im Test: Norco Optic C 9.2

Der Viergelenk-Hinterbau bietet am Norco Optic C 9.2 110 mm Federweg. Nach unserem Geschmack dürfte es etwas mehr sein.
Zum Testbericht: Norco Optic C 9.2

Im Test: Norco Optic C 9.2

Das Finish des Carbon-Rahmens ist bis ins Detail äußerst schick. Hier die Zugführung am Steuerrohr.
Zum Testbericht: Norco Optic C 9.2

Im Test: Scott Spark 700 Plus Tuned

Das Scott Spark 700 Plus Tuned ist ein All-Mountain vom Feinsten. Wipparmer Hinterbau, ausreichend Federweg und breite Reifen erzeugen Laufruhe. Dennoch ist das Scott Spark 700 Plus Tuned keinesfalls träge, glänzt mit Agilität und Vortriebswillen. Top!
Zum Testbericht: Scott Spark 700 Plus Tuned

Im Test: Scott Spark 700 Plus Tuned

Leicht ist das Scott Spark 700 Plus Tuned auch, weil es bis ins kleinste Detail auf Carbon setzt. Sogar das Schaltauge wird von Kohle umrandet.
Zum Testbericht: Scott Spark 700 Plus Tuned

Im Test: Scott Spark 700 Plus Tuned

Umgedrehter Dämpfer: Das sogenannte Trunnion-Federbein ragt tief in den robusten Unterbau.
Zum Testbericht: Scott Spark 700 Plus Tuned

Im Test: Storck Adrenic Platinum

Ready to race – das Storck Adrenic Platinum von Storck ist technisch zwar mit 120 bis 140 mm Federweg und dicken Reifen auf Komfort ausgelegt, aber dennoch ein superleichter Sportler. Perfekt für Biker, die eine klassische Geometrie gepaart mit einem High-Tech-Rahmen suchen.
Zum Testbericht: Storck Adrenic Platinum

Im Test: Storck Adrenic Platinum

Die große obere Schwinge ist das Gegenstück zur unteren. Sie holt aus dem Fox-Dämpfer satte 120 mm Federweg raus.
Zum Testbericht: Storck Adrenic Platinum

Im Test: Storck Adrenic Platinum

Schon am Storck Organic 1999 kam die tiefausladende Schwinge zum Einsatz, die Antriebseinfüsse eliminieren soll.
Zum Testbericht: Storck Adrenic Platinum
Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: 5 edle Carbon-Fullys - Teil II