12 Enduro-MTBs im Test - mit Detailbildern

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Foto: Benjamin Hahn Canyon Strive ESX 9.0 SL

Canyon Strive ESX 9.0 SL

Das Strive präsentiert sich als sehr guter Allrounder, der mit geringem Gewicht und edlen Parts tourenorientierte Enduristen erfreut. Zum Testbericht: Canyon Strive ESX 9.0 SL

Canyon Strive ESX 9.0 SL

Materialverschleißende Kettenangriffe wehrt der Strive-Rahmen effizient durch Schlagschutz auf Ketten- und flacher Sitzstrebe ab. Zudem schützt ein gebogenes Blechteil auf der Kettenstrebe den Rahmen vor Kettenklemmern und deren Folgeschäden. Zum Testbericht: Canyon Strive ESX 9.0 SL

Giant Reign X1

Dank Stahlfederelementen und guter Kinematik bietet das Reign X1 satte Abfahrtsperformance. Die Schwäche liegt bei der Ausstattung. Zum Testbericht: Giant Reign X1

Giant Reign X1

Die Griffe am Reign X1 sind zwar an der Innenseite mittels Schraubklemmung montiert, verdrehten sich jedoch an der Außenseite trotzdem relativ leicht. Zudem vermittelt die lamellenartige Oberfläche ein etwas schwammiges Gefühl beim Zugreifen. Zum Testbericht: Giant Reign X1

GT Sanction 1.0

Durch den vortriebseffizienten Hinterbau mit eher wenig Reserven liegt das Einsatzgebiet des Sanction in einfachem Enduro-Gelände. Zum Testbericht: GT Sanction 1.0

Lapierre Spicy 516

Laufruhig, aber trotzdem ausreichend agil. Das Spicy 516 erlaubt durch seine Allroundfähigkeiten ein breites Einsatzspektrum. Zum Testbericht: Lapierre Spicy 516

Mondraker Dune R

Dank eigenwilliger Geometrie avanciert das Dune R zum Kletterspezialisten. Für echtes Enduro-Vergnügen fehlen die Reserven. Zum Testbericht: Mondraker Dune R

Radon Slide ED 160 9.0 SL

Leicht, mit edler Ausstattung und vortriebsorientierter Geometrie. Das Slide ED 160 eignet sich optimal für tourenorientierte Enduristen. Zum Testbericht: Radon Slide ED 160 9.0 SL

Rocky Mountain Slayer 50

Dank kompakter Geometrie lässt sich das Slayer präzise steuern. Die Schwächen zeigen sich in erster Linie beim Hinterbau. Zum Testbericht: Rocky Mountain Slayer 50

Rocky Mountain Slayer 50

Mit dem Smooth-Link-System arbeitet das Slayer vom Prinzip her wie ein Viergelenker, umgeht aber aufgrund der hohen Gelenkanordnung das „Horst-Link“-Patent. In der Praxis kann der Hinterbau die Enduro-Anforderungen jedoch nicht ganz erfüllen. Zum Testbericht: Rocky Mountain Slayer 50

Rose Uncle Jimbo 8 HS

Das Uncle Jimbo zeigt sich kompakt, wendig und dank Hammerschmidt mit viel Bodenfreiheit – ideal für verblockte Trailpassagen. Zum Testbericht: Rose Uncle Jimbo 8 HS

Rose Uncle Jimbo 8 HS

Anstatt Zweifach-Kurbel mit Bashguard montiert Rose gleich die Getriebekurbel Hammerschmidt. Vorteile: Die Kurbel schaltet blitzschnell und bietet Schlagschutz, Kettenführung und Bodenfreiheit. Nachteil: höheres Gewicht und Reibung im Overdrive-Modus. Zum Testbericht: Rose Uncle Jimbo 8 HS

Rotwild E1 Comp

Satter Federweg gemischt mit gutem Handling machen das Rotwild E1 zum idealen Partner für sehr anspruchsvolle Enduro-Ausritte. Zum Testbericht: Rotwild E1 Comp

Rotwild E1 Comp

Das E1 präsentiert seinen komplett neuen Hinterbau – mit stehendem statt liegendem Dämpfer und satten 175 Millimeter Federweg. Das Fahrwerk arbeitet „plush“ bergab und verhält sich bergauf sehr wipparm. Zudem lässt sich die Stütze jetzt komplett versenken. Zum Testbericht: Rotwild E1 Comp

Scott Genius LT 30

Das Genius LT begeistert durch top Abfahrtsperformance sowie ausgewogenes Handling und lässt sich dabei dennoch effizient pedalieren. Zum Testbericht: Scott Genius LT 30

Scott Genius LT 30

Die MB-Gebete wurden erhört, der Spezialdämpfer am Genuis LT besitzt jetzt eine Sag-Anzeige (bei älteren Scott-Modellen nicht vorhanden). Damit lässt sich überprüfen, ob der vorgeschlagene Luftdruck passt und der Hinterbau auch den kompletten Federweg nutzt. Zum Testbericht: Scott Genius LT 30

Specialized Enduro Expert

Das Enduro Expert präsentiert sich als versierter Allrounder. Seine Stärken kommen dennoch gerade in schnellen Abfahrten zum Tragen. Zum Testbericht: Specialized Enduro Expert

Specialized Enduro Expert

Bashguard und Kettenführung, wie beispielsweise am Specialized, schützen vor Felskontakt und halten Kettenvibrationen gering – ideal für sorglose Ausflüge in anspruchsvolles Terrain. Die meisten Testbikes besitzen zumindest eines dieser Hilfsmittel. Zum Testbericht: Specialized Enduro Expert

Votec V.SX 1.4

Neben dem gelungenen Mix aus agilem Handling und Laufruhe lockt das V.SX auch durch geringes Gewicht und edle Ausstattung. Zum Testbericht: Votec V.SX 1.4

Votec V.SX 1.4

In seinem Baukasten­sys­­tem bietet Votec den Spezial-Steuersatz „Angleset“ von Canecreek an. Mit dessen Hilfe lässt sich der Lenkwinkel am V.SX um ein Grad flacher stellen. Das bewirkt spürbar mehr Laufruhe in schnellen Abfahrten und lohnt den Aufpreis von 90 Euro. Zum Testbericht: Votec V.SX 1.4
Mehr zu dieser Fotostrecke: 12 Enduro-MTBs im MountainBIKE-Vergleichstest