Socken für kalte Tage von Gore und Adidas

Heisse empfehlung

Winterzeit, Kaltefüßezeit. Zumindest von Dezember bis März gibt es schon mal Tage, an denen Testrunden und Dauertesteinsätze im feuchtkalten deutschen Wald zur Herausforderung werden. Dann heißt es, sich ordentlich warm zu halten, insbesondere die Hände und Füße. Wobei schon die Wahl der Socken nicht immer leicht fällt: Sollen es Gore-Tex-Socken oder doch besser Wintersocken sein?
Über dünne Bike-Socken gezogen, dichtet eine Gore-Tex-Socke den Fuß zuverlässig gegen Regen und hält ihn sehr warm. Wird die Dichtpackung durch Überschuhe verstärkt, kann es allerdings zu Schweißfuß-Alarm kommen. Dank nahtlosem Zehenbereich und Flachnähten tragen sich die Gore-Socken angenehm, und nach etlichen Waschgängen schon im vergangenen Winter stehen sie noch tadellos sowie dicht da.
Die Alternative sind dickere Socken wie die Corporate Cycling von Adidas. Zwei Paare starten gerade in ihren vierten Winter durch, trotz Trocknereinsatz sehen sie noch bestens aus. Ihre Wärmewirkung ist deutlich spürbar, Überschuhe sind erst unter 10 Grad nötig. Und im Überschuh spenden sie wohlige Wärme.

DATEN
Preis: 39,90 € (Gore)/ 10 € (Adidas)
Größen: 37 bis 46 (Gore)/ 36–41, 42–47 (Adidas)

Fazit:
Die Gore-Tex-Socken von Gore schützen vor Regen und halten warm. Die Corporate- Cycling-Socke von Adidas wärmt an kühlen Tagen ebenfalls, bietet aber auch optimalen Feuchtigkeitstransport.

18.01.2006
© MOUNTAINBIKE
Ausgabe 01/2006