Weltcup-Auftakt in CuraÇao

Karibisch

Viel Lärm ist garantiert, wenn die Cross-Country-Fahrer am 1. und 2. April 2006 auf der Karibikinsel Curaçao in die Weltcup-Saison starten. Denn die vielen Kolonien von Flamingos und anderen exotischen Vögeln sind in der Lage, ein Heidenspektakel zu veranstalten. Ansonsten dürfte es auf der Insel vor der Küste Venezuelas eher ruhig zugehen. Warum der Weltcup-Auftakt in exotischen Gefilden? Der niederländische Bronzemedaillengewinner von Athen 2004, Bart Brentjens, hat hier schon zwei Mal Urlaub gemacht und das Revier auch zum Biken schätzen gelernt. Er schlug Curaçao als Austragungsort bei der UCI vor – und die sagte zu. „Meine Begeisterung hält sich angesichts der Reisestrapazen in Grenzen“, sagt denn auch Multivan-Merida-Teamchef Andi Rottler. Vielleicht ist Curaçao ein noch unbekannter, kommender Mountainbike-Markt? Bisher war die Insel eher als Namensgeber einer Cocktail-Zutat bekannt. Und Blau wird wahrscheinlich auch der eine oder andere Racer im Rennen.

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