Super-D

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Super-D, ein Mix aus Downhill- und Cross-Country-Rennen, erobert dieses Jahr Europa.

Mega- und Maxivalanche brechen jedes Jahr neue Rekorde, in Amerika fehlen Super-Ds bei keinem Rennen: Super-Downhill – kurz Super-D – kommt bald auch zu uns. Die neue Disziplin vereinigt Downhill und Cross Country und besteht zu 80 Prozent aus rasanter Bergabfahrt und zu 20 Prozent aus Uphills. Die Race-Dauer beträgt zwischen zehn und 20 Minuten. Enduro-Enthusiasten starten einzeln, im Massen- oder im Le-Mans-Start. Was steckt dahinter? „Super-D belebt den Urgedanken des Bikens wieder: technisch schwierige Singletrails und Uphills auf Zeit“, schwärmt Megavalanche-Legionär Manfred Stromberg. In Slowenien und im schweizerischen Flims wurden Super-Ds bereits letzten Sommer ausgetragen. Und auch der französische Avalanche-Cup macht außerhalb von Frankreich Station. Für die Cross-Country-Challenge im Juni konzipieren die Flimser einen Super-D von sieben Kilometern, 550 Höhenmeter geht es runter, 250 hoch. Beim Miriquidi-Festival im Erzgebirge soll ein ähnlicher Event Endu­ro-Fans begeistern: „Singletrail, Downhill und Cross Country kommen auf einem 15-Kilometer-Parcours in die Wertung“, sagt Mitorganisator Thomas Frenzel. Bei Super-Ds finden sich Bikes aller Couleur: vom Cross-Country-, All-Mountain- über Enduro- bis hin zum Downhillbike. „160-Millimeter-Fahrwerke sind dafür am besten geeignet“, weiß Manfred Stromberg: „Die funktionieren auch bestens bergauf.“ Blut geleckt? Dann hilft der Enduro-Test in Heft 3/07 sicher weiter.

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