Weiterentwicklung für 2015: Das neue E:I Shock Auto von Lapierre

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Foto: Max Hilger Lapierre E:I Shock Auto

Das neue E:I Shock Auto

Lapierre hat die E:I-Shock-Technologie weiterentwickelt. Das elektronische Dämpfersystem, das sich automatisch an den Untergrund anpasst, heißt jetzt E:I Shock Auto.

Weniger ist mehr: E:I Shock Auto

Vom großen Display am Lenker ist nicht mehr viel übrig geblieben. Ganz versteckt sitzt es jetzt variabel am Vorbau. Mit dem Wegfall des Displays verändert sich größtenteils aber nur die Bedienung der E-Federung. Wie bisher messen Sensoren, ob und wie schnell die Federelemente Schläge abfangen müssen.

Schlichteres Design: E:I Shock Auto

Lapierre wollte mit der Weiterentwicklung das Design der Technologie schlichter gestalten. Das ist definitiv gelungen. Damit bleibt am Cockpit auch Platz, um andere Computer, je nach persönlicher Vorliebe, zu installieren.

Der Akku: E:I Shock Auto

Auch die Form des Akkus hat Lapierre verändert. Zusätzlich kann jetzt auch ein Flaschenhalter installiert werden - was bei der Vorgängerversion nicht möglich war.

Simples Ein-Knopfdruck-System: E:I Shock Auto

Mit einem Knopfdruck lassen sich alle Voreinstellungen und Empfindlichkeitsstufen im Automatik-Modus festlegen. Hier gibt es jetzt nur noch drei, statt bisher fünf Empfindlichkeitsstufen. Die zwei härtesten Stufen wurden laut Lapierre kaum genutzt und daher abgeschafft. Mit einem langem Knopfdruck kann in den manuellen Modus gewechselt werden.

LEDs zeigen den Modus an: E:I Shock Auto

Per LED-Licht (grün, orange, rot) wird der Modus angezeigt. Blinkt das Licht, ist das Programm im manuellen Modus, bei durchgehendem Licht ist es im Automatik-Modus. Geht die Batterie zur Neige, blinkt das LED-Licht abwechselnd rot und grün. Den Trittfrequenzsensor hat Lapierre an die neuen Laufrad-Dimensionen angepasst, da durch die größeren Laufräder geringere Trittfrequenzen erreicht werden. Alles unter 35 Pedalumdrehung - statt bisher 45 - interpretiert der Sensor jetzt als geringste Stufe im System.
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