Trend 2017: Perfektioniertes MTB-Equipment - Wir zeigen die neuen Teile

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Foto: adidas

adidas Zonyk Pro

Filter satt gibt es für die Zonyk Pro. Highlight: Die Vario-LST-Version soll sich im Nu den Lichtverhältnissen anpassen, Kontraste verstärken und schnelle Wechsel von Licht und Schatten ausgleichen. Zudem verspricht Adidas Sport Eyewear hohen Komfort und beste Belüftung. Ab 199 Euro.

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SQlab 611 Ergowave Active

Die Münchener Ergonomie-Experten gelten als Erfinder des Stufensattels mit hohem Heck und abgesenkter Nase. Jetzt perfektioniert der neue 611 Ergowave Active dieses Konzept, da das Deckenprofil zwischen Sitzbein- und Dammbereich eine Zwischenstufe einfügt. Das neue, wellenartige Shaping soll ein Abkippen des Beckens verhindern. Ein auf die Bedürfnisse des Mountainbikens abgestimmtes Polstermaterial, robuste Kevlarecken und eine breite Nase für Druck in langen Anstiegen bietet der neue SQlab ebenfalls. Ab 150 Euro.

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Amplifi E-Track

Der wohl erste für E-Mountainbiker konzipierte Rucksack. Hauptaufgabe: Ersatzakku schleppen. Der E-Track macht es mit perfekter Balance und schützendem Akkufach.

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Scott Centric Plus

Der Helm von MTB-Star Nino Schurter: Speziell für die Bedürfnisse von Cross-Country-Racern hat Scott den Centric Plus entwickelt. Dank optimiertem Strömungsverhalten soll er nicht nur bestens belüftet, sondern auch besonders windschnittig sein. Zusätzlichen Schutz soll das MIPS-System bieten.

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Ergon BP1 Protect

Der 565 g leichte Rucksack fasst nicht nur Ersatzschlauch und Co., er trägt bei Bedarf auch eine Trinkblase und schützt dank integriertem Protektor. Preis: 120 Euro.

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Roeckl Monro

Als wahre Revolution preisen die Handschuhexperten von Roeckl den neuen Moro. Grund: Erstmals bringen die Münchner einen vollständig wasserdichten Handschuh für die wärmeren, aber eben auch nassen Tage im Jahr. Trotzdem soll der dünne, dreilagige Überzieher sehr atmungsaktiv, griffig und mit hohem Tragekomfort seinen Dienst verrichten. Zudem lassen sich mit Ringfinger oder kleinem Finger ein Smartphone bedienen.

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Evoc CC-Serie

Evoc CC-Serie Maximale Rückenbelüftung lautet bei der CC-Serie die Devise. Dafür soll das clevere AirPad-System sorgen. Die CC-Bags kommen in drei Größen von 6 bis 16 Liter. Ab 70 Euro.

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Uvex Jakkyl HDE

Der Name ist Programm: Je nach Einsatz zeigt Uvex‘ neuer Enduro-Kopfschutz Jakkyl HDEseine zwei Gesichter. Das eine als rundum schützender FullFace-Helm für die rasanten Downhill-Passagen, das andere als bestens belüftete Halbschale mit tief geschnittenem Hinterkopf für Kletterpartien. Den Unterschied macht der schnell abnehmbare Kinnschutz. Kommt in zwei Farbvarianten für 200 Euro.

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Leatt Hydration Cargo 3.0 DBX

Bombenfest auf dem Rücken sitzen soll der leichte Rucksack der südafrikanischen Marke. Mit isoliertem Trinkblasenfach, Protektor und vielem mehr. Preis: 199 Euro.

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Shimano SH-MT5

Zeigt her eure Füße: Shimano hat für die kommende Saison für jeden Einsatzzweck den passenden Schuh im Regal. Etwa den neuen SH-MT5, der sich vor allem an ausdauernde Tourenfahrer mit hohem Entdeckungsdrang richtet. Dazu haben die Japaner ihm eine besonders robuste Außenhaut verpasst und versprechen nicht nur in den SPD-Pedalen, sondern auch auf Schusters Rappen hohen Komfort.

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Shimano SH-ME7

Die Freunde des gepflegten Enduro-Abenteuers hingegen spricht der 375 g leichte SH-ME7 von Shimano an. Er soll die Vorteile leichter Cross-Country-Modelle mit den endurotypisch hohen Anforderungen an Grip und Schutz kombinieren. Dazu setzt der ME7 etwa auf eine Carbon-Sohle mit bewährter Torbal-Technologie für einen steifen und doch flexiblen Schuh.

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Vaude Moab Pro

Umweltschutz trifft Biker-Schutz: Vaudes Moab-Pro-Rucksäcke tragen das hauseigene Green-Shape-Label, das für eine umweltfreundliche und nachhaltige Herstellung steht. Damit auch der Sportler etwaige Stürze nachhaltig übersteht, rüstet Vaude den Moab mit einem Rückenprotektor aus. Der mit den Orthopädie-Experten von Ortema entwickelte Schützer soll auch mehrere Schläge in Folge einstecken können. Erhältlich in 18, 20 und 22 Liter, ab 180 Euro.

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