Elegant und schnell - 29er-Racefully Ridley Sablo

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Foto: Dennis Stratmann Flottes aus Belgien: das Racefully-MTB Ridley Sablo

Ridley Sablo: Racefully aus Belgien

Aus Basis seiner Cyclo-Cross-DNA hat Ridley ein schickes, hochwertig wirkendes Racefully-MTB entworfen: das neue Sablo mit 29-Zoll-Laufrädern/-Reifen.

Ridley Sablo: Racefully aus Belgien

Viel Wert hat Ridley darauf gelegt, dass das Sablo auch bei widrigen Bedingungen perfekt funktioniert und langlebig ist.

Ridley Sablo: Lager von Enduro Bearings

So setzt Ridley zum einen auf hochwertige Fox-Factory-Federbeine bei allen Modellen, vor allem aber auf äußerst stressresistente Lager sowie doppellippige Dichtungen von Enduro Bearings aus den USA. Trotzdem soll der Rahmen nicht zu schwer sein.

Ridley Sablo: abgestützter Eingelenker

Konstruiert ist die Hinterradfederung des Ridley Sablo als abgestützter Eingelenker ...

Ridley Sablo: abgestützter Eingelenker

... mit äußerst hübsch integrierter Carbon-Wippe und Hauptschwinge.

Ridley Sablo: moderne Rahmenstandards

In Sachen Standards bietet das Ridley Sablo breite Boost-Achsen, elegante Postmount-Bremsaufnahme und Sideswing-Umwerfer sowie Di2-Kompatibiltät.

Ridley Sablo: moderne Rahmenstandards

Ein Pressfit-Innenlager gibt es am Ridley Sablo nicht, stattdessen setzt Ridley auf außen liegende BSA-Lager – auch das aus Gründen der höheren Langlebigkeit.

Ridlay Sablo: agile Geometrie

Die Geometrie des neuen Sablo-Racefully hat Ridley eher kompakt ausgelegt, für ein Maximum an Agilität, Wendig- und Beweglichkeit. So steht der Lenkwinkel eher steil bei 70 Grad, der Reach fällt mit 427 mm bei Größe M moderat aus.

Ridley Sablo: drei Modellvarianten

Drei Modelle des Sablo bietet Ridley an. Das 6999 Euro teure Topmodell (Bild) kommt mit Sram XX1 Eagle sowie vielen Edelparts wie Fox-32-Stepcast-Factory-Gabel oder Spline-One-Laufrädern von DT Swiss.

Ridley Sablo: erster Test

Bei den Eurobike-Mediadays am Kronplatz in Südtirol haben wir das Race-MTB Ridley Sablo bereits ausgiebig Probe gefahren.

Ridley Sablo: erster Test

Unser Testfahrer Simon Gessler: „Das Ridley Sablo ist von der Sitzposition für ein Racefully eher kurz, was sich im Trail aber gut anfühlt, da man gut agieren kann. Das Bike fühlt sich leicht und schnell an, geht gut vorwärts im Wiegetritt und schnell um die Kurve.“
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