MTB XC-World Cup Profibikes im Check

Das fahren die Pros

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Foto: Jochen Haar

WM Bike: Nino Schurter (Scott-SRAM)

Eigens zur WM gibt es für den Olympiasieger Nino Schurter neues Bike. Das Scott Spark ist in den Nationalfarben des Schweizers lackiert.

Scott Spark von Nino Schurter (WM 2018 Lenzerheide)

Alle Sponsoren des Schweizers haben eigene Parts in der Speziallackierung geliefert - und das schaut ziemlich stark aus!

Startnummer am Syncros Cockpit

Wer ist der Boss? Nino Schurter ist derzeit der Weltranglisten Erste und trägt beim WM Rennen deshalb die Startnummer 1.

Tief, tiefer, Nino Schurter

Der Schweizer fährt eine Lenker-Vorbaukombination von Syncros. Der Vorbau hat eine Negativneigung von 9 Grad, was bei einer sportlich-flachen Sitzposition hilft.

Speciallackierung am Scott Bike

N1NO - der wohl beste Mountainbiker der Gegenwart will bei seiner Heim-WM das Regenbogentrikot verteidigen

Heißer Spyshot

Am WM-Bike fährt Nino wieder den Prototypen einer kabellosen und elektronischen Schaltung von Sram. Der Hebel war bis vor kurzem noch ein gut gehütetes Geheimniss.

Nino Karikatur

Gimik: Am Tretlager gibt es eine Karikatur vom aktuellen Weltmeister zu sehen.

SID Worldcup am Scott-BIke

Für den besonderes Anlass der Heim-WM spendiert Sponsor Rock Shox ein neues Casting für die SID Worldcup.

DT Swiss: Heimweltmeisterschaft in Lenzerheide

Für alle WM-Teilnehmer stellt DT Swiss ein spezielles Dekor: Lenzerheide 2018!

Kate Coutrney (Specialized Racing)

Dieses Bike gehört der schnellsten XCO-Dame der Welt. In ihrer ersten Elite-Saison hat sich die US-Amerikanerin den Weltmeistertitel in Lenzerheide geholt.

Kates Rakete

Courtney verzögert mit deutscher Technologie: Magura ist mit der MT8 Raceline seit diesem Jahr Ausrüster von Specialized Racing.

Specialized S-Works von Kate Courtney

Von Sponsor Magura gab es für die schnelle Dame zur Weltmeisterschaft personalisierte Bremscover.

Stars and Stripes

Specialized hat eigens für die Weltmeisterschaft den Rahmen lackiert - für die US-Amerikanerin natürlich in Stars and Stripes Optik. Der Carbonaheaddeckel spart die letzen Gramm.

Kate Courtneys Bike im Detail

Für die technische Strecke in Lenzerheide setzt Kate auf eine Dropperpost. Der Power-Sattel von Specialized ist für Ladies optimiert.

Kurbel am Specialized-Weltmeisterschaftsbike

Die Wattmesskurbel von Rotor misst beidseitig die Leistung. Beim Kettenblatt wählt sie Kettenblattgröße 34 in einer ovalen Variante.

Manuel Fumic - Cannondale Factory Racing

Für die Weltmeisterschaft in Lenzerheide bekommt der deutsche Meister Manuel Fumic ein neues Arbeitsgerät: Das Scalpel Si.

Manue Fumic: Speziallackierung für die WM

Der deutsche Meister bekommt von Sponsor Cannondale einen Gabelfender für die Lefty Ocho in Nationaldesign.

Manuel Fumic: Dicker Gang? Aber gerne

Der Kirchheimer ist mit der nagelneuen Shimano XTR ausgestattet. Er liebt eher dickere Gänge und ist deswegen auf einem massiven 38er Kettenblatt unterwegs.

Mathias Flückiger - RN Racing

Dieses Bike kannst du nicht kaufen: Das Bike ist zwar mit einem Thömus Sticker gebrandet, gefertigt wird der Rahmen aber bei der Firma Bike Ahead in Deutschland.

Elisabeth Brandau: EBE Racing

Rechtzeitig für die WM spendiert Sponsor Mondraker der deutschen Meisterin ein Fullsuspension Bike. Das F-Podium haben wir hier genauer im Detail gecheckt.

Mathias Fückiger - RN Racing Speichen

Für mehr Seitensteifigkeit verbinden die Mechaniker beim RN-Racing-Team die Speichen miteinander. Flückiger gilt als sehr penibler Fahrer, wenn es um sein Bike geht.

Elisabeth Brandau: Mondraker Podium

Der serienmäßige Vorbau war der Schönaicherin zu lang, in Rahmengröße M braucht es für die schnellere Bikerin eine kompaktere Sitzposition auf dem spanischen Bike.

Elisabeth Brandau: Weight Weenie

Auf der Jagd nach den letzen Gramm verbaut Brandau bei ihrem Racebike eine Tune-Carbonkurbel, die zu den leichtesten der Welt zählt. Kettenblattgröße? Oval 32t.

Mathias Fückiger - RN Racing

Wie auch Mathieu van der Poel setzt Flückiger auf Felgen von Duke. Der französische Hersteller von extrem leichten Systemlaufrädern ist in Deutschland relativ unbekannt.

Mathias Fückiger - RN Racing - Fully

Die Zugführung erfolgt an der Rennmaschine überwiegend außerhalb.

Mathias Fückiger - RN Racing Bike Ahead Rahmen

Den Rahmen fährt Flückiger schon seit einigen Jahren - zuvor war er mit Stöckli und Radon Dekoren abgeklebt. Genaue Daten sind nicht bekannt - er soll aber extrem leicht für einen Fullsuspenion-Frame sein.

Mathias Fückiger - RN Racing Dämpfer

Der Fox-Dämpfer wird liegend verbaut, bis vor kurzem nutzte der Schweizer den elektronischen Lockout iCTD.

Mathias Fückiger - RN Racing - Cockpit

Slam that Stem: Flückiger fährt einen Negativvorbau für eine sportliche Sitzposition.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Dieses Geschoss gehört dem Cyclocross-Star Mathieu van der Poel. Der Niederländer ist auch im MTB-World Cup weit vorne mit dabei und ärgert die Topfahrer um Nino Schurter mit starken Attacken am Berg. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Seit diesem Jahr ist der Shootingstar für den deutschen Versender Canyon unterwegs. "MVDP" setzt auf das brandneue Fully Lux in der superleichten SLX-Variante. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Canyon LUX

Für den großen Niederländer hat Canyon ein eigenes Rahmendesign zeichnen lassen. Wir finden: Sexy! Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Das Lux kommt ab Werk mit einem sehr langen 210mm Dämpfer, der 100mm-Federweg und viel Volumen bietet. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Auch die Bremsen sind von Sponsor Shimano auf XTR Level, die markante orangene Gabel ist von Fox und trägt die Bezeichnung Fox 32 Step Cast. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Van der Poel wird von Shimano gesponsert und ist auf der brandneuen XTR-Schaltung unterwegs. Das Kettenblatt misst je nach Strecke 36 oder 38 Zähne bei einer 10-52 Kassette. Mehr Infos zur neuen XTR liest du hier.

Cockpit am Canyon LUX SLX

Der - Achtung Wortwitz - förmlich fliegende Holländer setzt auf einen relativ langen Vorbau mit 100mm-110mm. Damit sitzt der Shootingstar sehr gestreckt auf seinem Racebike. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Canyon Lux SLX: Vorbau

Auf dem Vorbau ist außerdem Platz für einen Radcomputer - im Rennen checkt der Niederländer seine Leistungswerte und die Herzfrequenz genau. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

For WC-Racers only

Der Paintjob des Worldcup-Bikes wird leider nicht zum Verkauf angeboten. Mehr Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Yana Belomoina - CST Sandd American Eagle

Dieses Bike hat man im letzten Jahr besonders oft auf dem Podium gesehen: Die schnelle Bikerin aus der Ukraine wurde 2017 World Cup-Gesamtsiegerin.

Yana Belomoina - CST Sandd American Eagle

Die sehr leichte Fahrerin setzt bei den World Cup-Rennen fast ausschließlich auf ihr Hardtail von Sponsor American Eagle.

Yana Belomoina - mit Lockout unterwegs

Lockout für den Sieg? Für maximalen Vortrieb setzt die junge Bikerin auf eine komplett sperrbare DT Swiss-Federgabel.

Video: Spannende Profibikes

Im Video gibt es die heißesten Profibikes aus der Boxengasse zu sehen. Vom Bike von Mathieu van der Poel über U23-Weltmeisterin Sina Frei bis hin zu Schurter-Verfolger Sam Gaze: Wir haben uns alle Bikes genauer angesehen.

Richtige Gangwahl am Teambike von CST Sandd American Eagle

Noch im letzten Jahr hat Belomoina auf einen 1x11-Antrieb gesetzt. 2018 ist sie auf einer 1x12 Eagle Schaltung unterwegs, zumeist auf 34er oder 32 Kettenblättern von Sponsor Rotor.

Kurbel? Rotor!

Bei der Kurbelgarnitur setzt das Team auf Komponenten aus Spanien: Rotor.

DT Swiss Nabe im Teambike

Die leichten Carbonlaufräder stammen von DT Swiss. Die gezeigte 240S-Nabe gilt bei WC-Mechanikern als wartungsarm und unkaputtbar.

Lukas Flückiger (RN Racing)

Lukas Flückiger ist in diesem Jahr für ein neues Team unterwegs! Der Schweizer wechselt vom BMC-Racing-Team zu RN Racing. RN Racing? Das steht für Ralph Näf Racing. Der Altmeister leitet schon sein einigen Jahren sein eigenes Profiteam. Die Bikes kommen vom Schweizer Hersteller Thömus.

Thömus Lightrider (Lukas Flückiger)

Aufgeräumtes Cockpit: Die Di2-Kabel verlaufen im Pro-Lenker. Eine Dropper-Post verwendet der Schweizer nicht.

Thömus Lightrider Anlenkung

Pünktlich zum Worldcup in Südafrika wurde das neue Lightrider Fully von Sponsor Thömus enthüllt.

iCTD am World Cup Bike von Lukas Flückiger

Hightech: Das iCTD-System blockiert den Dämpfer elektronisch.

Lukas Flückiger: Wattmessung

Für zielgenaues Training setzt Lukas auf ein Wattmesssystem von Stages.

Lukas Flückiger (RN Racing)

Für mehr Bremspower setzt der schnelle Schweizer auf die Shimano XTR-Bremse in der Trailausführung.

Anne Terpstra (Ghost Factory Racing)

Quizfrage: Aus welcher Nation stammt wohl Anne Terpstra, die dieses orangene Ghost Lector im Worldcup bewegt? Klar, aus den Niederlanden! Oranje-Power!

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing

Das Gesamtbike soll deutlich unter 96 Kilogramm, je nach Setup, wiegen.

Anne Terpstra: Ghost Lector World Cup

Die Niederländerin setzt auf ein Sram XX1 Eagle Schaltwerk von Sponsor Sram.

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing Teambike

Jede Teamfahrerin beim Ghost Factory Racing hat ihre eigene Eloxalfarbe. Terpstra hat sich die Farbe Rot ausgesucht.

Terpstra Ceramicspeed

Edel: Die leichtläufigen Keramiklager stammen von Ceramicspeed.

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing

Edel und leicht: Teampartner Tune stellt der Frauenmannschaft einen sehr leichten Carbonlaufradsatz zu Verfügung. Der Blackburner Skyline soll unglaubliche 1200g wiegen.

Ghost Factory Racing: Pepis Tire Noodle

Das Ghost Factory Racing Team verbaut eine Schaumstoffnudel im inneren des Reifens. Der Vorteil? Ein sehr niedriger Luftdruck ist möglich, weil der Reifen durch die Schaumstoffnudel abgestützt wird. Ein immenser Vorteil für die leichten Damen vom Ghost Factory Racing.

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing

Leichtbau pur: Unglaubliche 5 Gramm wiegt die Würger Skyline Sattelklemme.

Sabine Spitz: WiaWis Hexion

Dieses leichte Hardtail gehört zur Olympiasiegerin Sabine Spitz. Typisch für die Südbadenerin: In Sachen Leichtbau ist das Bike komplett ausgereizt.

Sabine Spitz: Wia Wis Pro Team

Der Negativvorbau am Teambike ermöglicht eine sportliche Sitzposition. Übrigens: Die Profibikes aller Fahrer werden an World Cup-Wochenende mit einem Sticker gekennzeichnet. Denn: Die Topfahrer, welche am Freitag im Short Track Rennen (XCC) antreten, müssen am Sonntag im Cross-Country-Rennen (XC) das gleiche Bike bewegen. Die Nummer 8 steht für die Startnummer - in dem Fall von Sabine Spitz in Albstadt die Nr. 8.

Sabine Spitz: Limited Edition

Die German-Champion-Edition von Wia Wis ist auf 20 Bikes limitiert.

Sabine Spitz: Leichtbau pur

Leicht und teuer: Die Clavicula-Kurbel von Sponsor THM.

Sabine Spitz: XTR-Schaltwerk mit e'thirteen Kassette

Für mehr Bandbreite setzt die Südbadenerin auf eine Kassette von e*thirteen.

Sabine Spitz: Wia Wis Pro Team

Langjähriger Partner: Sabine Spitz ist auf Naben von Tune unterwegs. Die Princess Boost-Nabe besticht neben dem Gewicht durch einen agressiven Sound.

Sabine Spitz: Wia Wis Pro Team

Schmolke Carbon stellt der Rekordmeisterin Lenker und Sattelstütze - ein Dropperpost braucht die deutsche Meisterin nicht.

Sabine Spitz: Trickstuff Piccola Bremsen

Exotisch: Die Trickstuff Piccola-Bremsen bissig, dafür aber auch teuer.

Sabine Spitz: Tune Speedneedle

Leicht, aber auch komfortabel: Spitz setzt auf den Speedneedle-Sattel von Tune.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Edel: Zum U23 Weltmeistertitel der Schweizerin hat Sponsor Ghost einen eigenen Rahmen lackieren lassen.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Die schnelle Schweizerin ist mit Grip Shift Drehgriff unterwegs und wechselt so in Gegenanstiegen extrem schnell die Gänge.

Sina Frei: U23 Weltmeisterin

Ein Regenbogentrikot ist etwas ganz besonderes und kennzeichnet den Weltmeister im Wettkampf. Bei Sina Frei ist auch das Bike in den Regenbogenfarben lackiert.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Auch das Autogramm der U23-Weltmeisterin darf auf dem Rahmen nicht fehlen.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Die Schweizerin setzt auf eine Sram XX1-Eagle-Schaltung.

Sina Frei: Gripshift an Bord

Selten im World Cup Zirkus: Der Gripshift Drehschaltgriff.

Sina Frei: Ghost Factory Racing Teambike

Detailarbeit: Die hintere Steckachse soll nur 37g wiegen.

Mathias Flückiger: RN Racing

Für Albstadt auf einem Hardtail unterwegs: Mathias Flückiger vom RN Racing Team.

Mathias Flückiger: Thömus Tomcat

Der technisch fitte Schweizer braucht nach eigenen Angaben nur auf sehr schweren Strecken eine Variosattelstütze. In Albstadt achtet er wegen der steilen Strecke sehr auf das Gewicht seines Bikes - deshalb ist ein Hardtail seine Wahl am Rennwochenende.

Flückiger: Spezialbike im Worldcup

Mathias Flückiger ist für seine penibel eingestellten Bikes bekannt. Kaum ein anderer Fahrer im Worldcupzirkus achtet auf so viele Details wie der Schweizer.

Flückiger: Axxios Sticker

Sündteure Sticker: Die Axxios-Aufkleber am Rahmen werden eigenes programmiert. Sie sollen Schwingungen im Rahmenmaterial verkleinern und den Rahmen gleichzeitig steifer, aber auch aktiver bei abrupten Schlägen machen.

Flückiger: RN Racing

Aufgeräumt: Die Di2-Kabel der elektronischen Schaltung verlaufen im Vorbau.

Mathias Flückiger: RN Racing

Safety First: Der schnelle Biker aus der Schweiz setzt auf eine Kettenführung, die einen Kettenabwurf unmöglich machen soll.

Flückiger: Hinterbau

Für mehr Bandbreite setzt der Schweizer auf eine OneUp-Kassette mit 45-Zähnen. Detailarbeit: Für mehr Steifigkeit sind die Laufräder bei den Speichenkreuzungen zusätzlich verbunden.

Flückiger: Laufräder im Detail

Klare Ansage: Damit das große Team immer den Überblick behält, ist jedes Laufrad mit dem Fahrernamen gekennzeichnet. Flückiger fährt einen Tubelessaufbau.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Cannondale Factory Racing

Dieses Bike hat einen deutschen Piloten: Der deutsche Meister Manuel Fumic fährt seit dem zweiten Worldcup des Jahres 2018 dieses Geschoss auf weniger technischen Strecken. Das Cannondale F-Si ist ein reinrassiges Racebike. Wir durften das Bike bereits ausprobieren. geht’s zum Testbericht

Cannondale F-Si: mit Leistungsmessung

An der XTR-Kurbel klebt ein blaues S, was auf einen Stages Leistungsmesser hinweißt. Die Worldcup-Profis trainieren nach Wattzahlen, weswegen an vielen Profibikes eine Wattmesskurbel zu finden ist.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic

Der Rahmen wurde von Cannondale komplett neu entwickelt und bringt etwa 900g auf die Waage. Bei weniger technischen Strecken wie zum Beispiel beim Worldcup in Albstadt setzt das Team fast ausschließlich auf das Hardtail.

Lefty Ocho am Cannondale F-Si

Liebe zum Detail: Alle Teamsponsoren vom Cannondale Factory Racing Team sind auf der Innenseite der Lefty-Gabel genannt.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Laufräder

Racer mögen es leicht! Die Felgen von Manuel Fumic stammen vom Teamsponsor Enve und sind aus Carbon gefertigt. Die bewährten 240s-Naben stammen von DT Swiss.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Schaltung

Der deutsche Meister ist im Rennen ausschließlich auf Einfach-Schaltungen unterwegs. Seit dieser Saison setzt das Cannondale Factory Racing Team auf Komponenten von Shimano.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Laufräder

Gebremst wird beim Kirchheimer mit Shimano XTR-Bremsen. Der Bremsscheibendurchmesser beträgt 160mm - für leichte Racer bieten die kleinen Bremsscheiben genug Biss.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Mit diesem weißen Geschoss hat der Neuseeländer Sam Gaze Nino Schurter im Zielsprint beim ersten Worldcup 2018 geschlagen.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Sponsor Specialized hat dem Racefully hat eigens für Gaze eine eigene Lackierung gewählt: Der Kiwi startete bei den nationalen Meisterschaften mit diesem weißen Bike.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Krasser Kontrast: Die Lackierung der Bremsen ist nur für die limitierte "Raceline"-Serie der Magura MT8 erhältlich.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Go Big or go Home: Der große Neuseeländer kann dicke Gänge drücken. Er setzt auf ein ovales Kettenblatt von Rotor. Außerdem verbaut: eine Wattmesskurbel für wattgestützes Training.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Formschön und clean: Das Specialized Epic S-Works. Übrigens: Sam Gaze fährt jeden Worldcupkurs ohne Dropper-Post, auch wenn es technisch anspruchsvoll wird.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Herz des Bikes: Das Brain System wurde von Specialized entwickelt und gibt den Federweg nur frei, wenn die Schläge von unten aufs Laufrad wirken. So soll die gesamte Pedalkraft in Vortrieb umgewandelt werden.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Der Neuseeländer setzt auf Pedale von Look.

Anne Tauber - CST Sandd American Eagle

Quereinsteigerin: Hättest du es gewusst? Anne Tauber ist ursprünglich Eisschnellläuferin und hat im MTB-Sport ihre große Passion gefunden.

Anne Tauber - CST Sandd American Eagle Drivetrain

Die Niederländerin hat ihr Bike mit speziellen Umlenkrollen getunt. Sie sollen nochmal einige Watt an Widerstand sparen.

Anne Tauber - CST Sandd American Eagle

Das American Eagle Fully verzögert mit deutscher Technologie: Magura MT8 Raceline sind verbaut.
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