MTB XC-World Cup Profibikes im Check

Das fahren die Pros

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Foto: Canyon

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Dieses Geschoss gehört dem Cyclocross-Star Mathieu van der Poel. Der Niederländer ist auch im MTB-World Cup weit vorne mit dabei und ärgert die Topfahrer um Nino Schurter mit starken Attacken am Berg. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Seit diesem Jahr ist der Shootingstar für den deutschen Versender Canyon unterwegs. "MVDP" setzt auf das brandneue Fully Lux in der superleichten SLX-Variante. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Canyon LUX

Für den großen Niederländer hat Canyon ein eigenes Rahmendesign zeichnen lassen. Wir finden: Sexy! Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Das Lux kommt ab Werk mit einem sehr langen 210mm Dämpfer, der 100mm-Federweg und viel Volumen bietet. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Auch die Bremsen sind von Sponsor Shimano auf XTR Level, die markante orangene Gabel ist von Fox und trägt die Bezeichnung Fox 32 Step Cast. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Mathieu van der Poel - Corendon Circus

Van der Poel wird von Shimano gesponsert und ist auf der brandneuen XTR-Schaltung unterwegs. Das Kettenblatt misst je nach Strecke 36 oder 38 Zähne bei einer 10-52 Kassette. Mehr Infos zur neuen XTR liest du hier.

Cockpit am Canyon LUX SLX

Der - Achtung Wortwitz - förmlich fliegende Holländer setzt auf einen relativ langen Vorbau mit 100mm-110mm. Damit sitzt der Shootingstar sehr gestreckt auf seinem Racebike. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Canyon Lux SLX: Vorbau

Auf dem Vorbau ist außerdem Platz für einen Radcomputer - im Rennen checkt der Niederländer seine Leistungswerte und die Herzfrequenz genau. Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

For WC-Racers only

Der Paintjob des Worldcup-Bikes wird leider nicht zum Verkauf angeboten. Mehr Infos zum Canyon Lux und einen ersten Test, findest du hier.

Yana Belomoina - CST Sandd American Eagle

Dieses Bike hat man im letzten Jahr besonders oft auf dem Podium gesehen: Die schnelle Bikerin aus der Ukraine wurde 2017 World Cup-Gesamtsiegerin.

Yana Belomoina - CST Sandd American Eagle

Die sehr leichte Fahrerin setzt bei den World Cup-Rennen fast ausschließlich auf ihr Hardtail von Sponsor American Eagle.

Yana Belomoina - mit Lockout unterwegs

Lockout für den Sieg? Für maximalen Vortrieb setzt die junge Bikerin auf eine komplett sperrbare DT Swiss-Federgabel.

Richtige Gangwahl am Teambike von CST Sandd American Eagle

Noch im letzten Jahr hat Belomoina auf einen 1x11-Antrieb gesetzt. 2018 ist sie auf einer 1x12 Eagle Schaltung unterwegs, zumeist auf 34er oder 32 Kettenblättern von Sponsor Rotor.

DT Swiss Nabe im Teambike

Die leichten Carbonlaufräder stammen von DT Swiss. Die gezeigte 240S-Nabe gilt bei WC-Mechanikern als wartungsarm und unkaputtbar.

Lukas Flückiger (RN Racing)

Lukas Flückiger ist in diesem Jahr für ein neues Team unterwegs! Der Schweizer wechselt vom BMC-Racing-Team zu RN Racing. RN Racing? Das steht für Ralph Näf Racing. Der Altmeister leitet schon sein einigen Jahren sein eigenes Profiteam. Die Bikes kommen vom Schweizer Hersteller Thömus.

Thömus Lightrider (Lukas Flückiger)

Aufgeräumtes Cockpit: Die Di2-Kabel verlaufen im Pro-Lenker. Eine Dropper-Post verwendet der Schweizer nicht.

Thömus Lightrider Anlenkung

Pünktlich zum Worldcup in Südafrika wurde das neue Lightrider Fully von Sponsor Thömus enthüllt.

iCTD am World Cup Bike von Lukas Flückiger

Hightech: Das iCTD-System blockiert den Dämpfer elektronisch.

Lukas Flückiger: Wattmessung

Für zielgenaues Training setzt Lukas auf ein Wattmesssystem von Stages.

Lukas Flückiger (RN Racing)

Für mehr Bremspower setzt der schnelle Schweizer auf die Shimano XTR-Bremse in der Trailausführung.

Anne Terpstra (Ghost Factory Racing)

Quizfrage: Aus welcher Nation stammt wohl Anne Terpstra, die dieses orangene Ghost Lector im Worldcup bewegt? Klar, aus den Niederlanden! Oranje-Power!

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing

Das Gesamtbike soll deutlich unter 96 Kilogramm, je nach Setup, wiegen.

Anne Terpstra: Ghost Lector World Cup

Die Niederländerin setzt auf ein Sram XX1 Eagle Schaltwerk von Sponsor Sram.

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing Teambike

Jede Teamfahrerin beim Ghost Factory Racing hat ihre eigene Eloxalfarbe. Terpstra hat sich die Farbe Rot ausgesucht.

Terpstra Ceramicspeed

Edel: Die leichtläufigen Keramiklager stammen von Ceramicspeed.

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing

Edel und leicht: Teampartner Tune stellt der Frauenmannschaft einen sehr leichten Carbonlaufradsatz zu Verfügung. Der Blackburner Skyline soll unglaubliche 1200g wiegen.

Ghost Factory Racing: Pepis Tire Noodle

Das Ghost Factory Racing Team verbaut eine Schaumstoffnudel im inneren des Reifens. Der Vorteil? Ein sehr niedriger Luftdruck ist möglich, weil der Reifen durch die Schaumstoffnudel abgestützt wird. Ein immenser Vorteil für die leichten Damen vom Ghost Factory Racing.

Anne Terpstra: Ghost Factory Racing

Leichtbau pur: Unglaubliche 5 Gramm wiegt die Würger Skyline Sattelklemme.

Sabine Spitz: WiaWis Hexion

Dieses leichte Hardtail gehört zur Olympiasiegerin Sabine Spitz. Typisch für die Südbadenerin: In Sachen Leichtbau ist das Bike komplett ausgereizt.

Sabine Spitz: Wia Wis Pro Team

Der Negativvorbau am Teambike ermöglicht eine sportliche Sitzposition. Übrigens: Die Profibikes aller Fahrer werden an World Cup-Wochenende mit einem Sticker gekennzeichnet. Denn: Die Topfahrer, welche am Freitag im Short Track Rennen (XCC) antreten, müssen am Sonntag im Cross-Country-Rennen (XC) das gleiche Bike bewegen. Die Nummer 8 steht für die Startnummer - in dem Fall von Sabine Spitz in Albstadt die Nr. 8.

Sabine Spitz: Limited Edition

Die German-Champion-Edition von Wia Wis ist auf 20 Bikes limitiert.

Sabine Spitz: Leichtbau pur

Leicht und teuer: Die Clavicula-Kurbel von Sponsor THM.

Sabine Spitz: XTR-Schaltwerk mit e'thirteen Kassette

Für mehr Bandbreite setzt die Südbadenerin auf eine Kassette von e*thirteen.

Sabine Spitz: Wia Wis Pro Team

Langjähriger Partner: Sabine Spitz ist auf Naben von Tune unterwegs. Die Princess Boost-Nabe besticht neben dem Gewicht durch einen agressiven Sound.

Sabine Spitz: Wia Wis Pro Team

Schmolke Carbon stellt der Rekordmeisterin Lenker und Sattelstütze - ein Dropperpost braucht die deutsche Meisterin nicht.

Sabine Spitz: Trickstuff Piccola Bremsen

Exotisch: Die Trickstuff Piccola-Bremsen bissig, dafür aber auch teuer.

Sabine Spitz: Tune Speedneedle

Leicht, aber auch komfortabel: Spitz setzt auf den Speedneedle-Sattel von Tune.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Edel: Zum U23 Weltmeistertitel der Schweizerin hat Sponsor Ghost einen eigenen Rahmen lackieren lassen.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Die schnelle Schweizerin ist mit Grip Shift Drehgriff unterwegs und wechselt so in Gegenanstiegen extrem schnell die Gänge.

Sina Frei: U23 Weltmeisterin

Ein Regenbogentrikot ist etwas ganz besonderes und kennzeichnet den Weltmeister im Wettkampf. Bei Sina Frei ist auch das Bike in den Regenbogenfarben lackiert.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Auch das Autogramm der U23-Weltmeisterin darf auf dem Rahmen nicht fehlen.

Sina Frei: Ghost Factory Racing

Die Schweizerin setzt auf eine Sram XX1-Eagle-Schaltung.

Sina Frei: Gripshift an Bord

Selten im World Cup Zirkus: Der Gripshift Drehschaltgriff.

Sina Frei: Ghost Factory Racing Teambike

Detailarbeit: Die hintere Steckachse soll nur 37g wiegen.

Mathias Flückiger: RN Racing

Für Albstadt auf einem Hardtail unterwegs: Mathias Flückiger vom RN Racing Team.

Mathias Flückiger: Thömus Tomcat

Der technisch fitte Schweizer braucht nach eigenen Angaben nur auf sehr schweren Strecken eine Variosattelstütze. In Albstadt achtet er wegen der steilen Strecke sehr auf das Gewicht seines Bikes - deshalb ist ein Hardtail seine Wahl am Rennwochenende.

Flückiger Hardtail Oberrohr Details

Mathias Flückiger ist für seine penibel eingestellten Bikes bekannt. Kaum ein anderer Fahrer im Worldcupzirkus achtet auf so viele Details wie der Schweizer.

Flückiger: Axxios Sticker

Sündteure Sticker: Die Axxios-Aufkleber am Rahmen werden eigenes programmiert. Sie sollen Schwingungen im Rahmenmaterial verkleinern und den Rahmen gleichzeitig steifer, aber auch aktiver bei abrupten Schlägen machen.

Flückiger: RN Racing

Aufgeräumt: Die Di2-Kabel der elektronischen Schaltung verlaufen im Vorbau.

Mathias Flückiger: RN Racing

Safety First: Der schnelle Biker aus der Schweiz setzt auf eine Kettenführung, die einen Kettenabwurf unmöglich machen soll.

Flückiger: Hinterbau

Für mehr Bandbreite setzt der Schweizer auf eine OneUp-Kassette mit 45-Zähnen. Detailarbeit: Für mehr Steifigkeit sind die Laufräder bei den Speichenkreuzungen zusätzlich verbunden.

Flückiger: Laufräder im Detail

Klare Ansage: Damit das große Team immer den Überblick behält, ist jedes Laufrad mit dem Fahrernamen gekennzeichnet. Flückiger fährt einen Tubelessaufbau.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Cannondale Factory Racing

Dieses Bike hat einen deutschen Piloten: Der deutsche Meister Manuel Fumic fährt seit dem zweiten Worldcup des Jahres 2018 dieses Geschoss auf weniger technischen Strecken. Das Cannondale F-Si ist ein reinrassiges Racebike. Wir durften das Bike bereits ausprobieren. geht’s zum Testbericht

Cannondale F-Si: mit Leistungsmessung

An der XTR-Kurbel klebt ein blaues S, was auf einen Stages Leistungsmesser hinweißt. Die Worldcup-Profis trainieren nach Wattzahlen, weswegen an vielen Profibikes eine Wattmesskurbel zu finden ist.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic

Der Rahmen wurde von Cannondale komplett neu entwickelt und bringt etwa 900g auf die Waage. Bei weniger technischen Strecken wie zum Beispiel beim Worldcup in Albstadt setzt das Team fast ausschließlich auf das Hardtail.

Lefty Ocho am Cannondale F-Si

Liebe zum Detail: Alle Teamsponsoren vom Cannondale Factory Racing Team sind auf der Innenseite der Lefty-Gabel genannt.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Laufräder

Racer mögen es leicht! Die Felgen von Manuel Fumic stammen vom Teamsponsor Enve und sind aus Carbon gefertigt. Die bewährten 240s-Naben stammen von DT Swiss.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Schaltung

Der deutsche Meister ist im Rennen ausschließlich auf Einfach-Schaltungen unterwegs. Seit dieser Saison setzt das Cannondale Factory Racing Team auf Komponenten von Shimano.

Cannondale F-Si: Manuel Fumic Laufräder

Gebremst wird beim Kirchheimer mit Shimano XTR-Bremsen. Der Bremsscheibendurchmesser beträgt 160mm - für leichte Racer bieten die kleinen Bremsscheiben genug Biss.

Cannondale F-Si von Maxime Marotte

Vive la France: das Bike von Maxime Marotte ist in den Nationalfarben Frankreichs lackiert. Der Franzose setzt auf eine Variosattelstütze mit 70mm Absenkung.

Kross Level: Maja Wloszczowska

Diese Hardtail gehört zu der polnischen Meisterin: Maja Wloszczowska. Der Hersteller Kross unterstützt die Racerin schon seit zwei Jahren.

Kross Level: Maja Wloszczowska

Jeder Racer bekommt beim Kross Racing Team sein eigenes Rahmendesign. Maja mag es wohl blumig!

Maja Wloszczowska: Just do your Job

Just do your Job! Das ist die Einstellung der Polin, die gemeinsam mit der Weltmeisterin Jolanda Neff im Team fährt.

Albstadt Teambike: Kross Level

In Albstadt hat Maja Wloszczowska die Startnummer 5. Für den Lockout der Goldstandard Federgabel gibt es am Lenker eine Fernbedienung.

XTR Di2 am Kross Level

Für den steilen Kurs in Albstadt wählt die Polin ein 30er-Kettenblatt, das Schaltwerk arbeitet elektronisch.

Kettenführung am Kross Level

Alles am Platz? Am Teambike ist eine leichte Kettenführung von Ceetec verbaut.

Displays am Cockpit von Maja Wloszczowska

Alles im Blick? Neben dem Bikecomputer sitzt das Display für die Shimano XTR Di2-Schaltung, welche den aktuellen Gang anzeigt und den momentanen Akkustand.

Pedale: Shimano XTR

Wie viele Biker setzt die Profibikerin auf Pedale von Shimano. Das Topmodell XTR ist am Bike verbaut.

Bianchi Methanol : Marco Fontana

Diese italienische Schönheit gehört zu Manuel Fontana. Der Profibiker ist auch auf technischen Kursen oft mit einem Hardtail unterwegs.

Bianchi Methanol : Marco Fontana

Fontana ist seit zwei Jahren für das Team Bianchi Countervail unterwegs.

Das Cockpit von Marco Aurelio Fontana

Das FSA-Cockpit ist mit einem negativ Vorbau versehen, damit die Sitzposition tief und sportlich ist. Außerdem verbaut: ESI-Racers Edge Griffe für ein direktes Fahrgefühl.

Prototyp: Kenda Reifen am Teambike von Marco Fontana

Aufgepasst: Die Kenda-Reifen am Methanol sind im Erprobungsstatus. Die Laufräder stammen von Crankbrothers, die Felgen natürlich aus leichtem Carbon.

Trek Procaliber: Emily Batty

Die Kanadierin hat für Albstadt ein ganz besonderes Bike in Petto: Das Trek Procaliber ist als Softtail konzipiert. Bedeutet: die Sitzstreben ist mit einem Elastomer mit dem Rest des Rahmens verbunden und kann so bis zu 10mm-Federn. Das Rahmengewicht bleibt dennoch auf Hardtail-Niveau leicht. Außerdem an Emilys Bike: Kovee-Laufräder von Bontrager aus Carbon, die XX1-Eagle Schaltung und eine Rock Shox SidWorldcup-Federgabel.

Mondraker Podium: Dan McConnell

Dieser Australier ist richtig schnell: Dan McConnell war der Überraschungssieger in Albstadt 2014. Sein Arbeitsgerät im Primaflor Mondraker Rotor Pro Team: Das Podium Hardtail von Sponsor Mondraker. Bei der Kurbel setzt der Profi auf ein ovales Kettenblatt, je nach Strecke kommen 34 oder 36 Zähne zum Einsatz.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Mit diesem weißen Geschoss hat der Neuseeländer Sam Gaze Nino Schurter im Zielsprint beim ersten Worldcup 2018 geschlagen.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Sponsor Specialized hat dem Racefully hat eigens für Gaze eine eigene Lackierung gewählt: Der Kiwi startete bei den nationalen Meisterschaften mit diesem weißen Bike.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Krasser Kontrast: Die Lackierung der Bremsen ist nur für die limitierte "Raceline"-Serie der Magura MT8 erhältlich.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Go Big or go Home: Der große Neuseeländer kann dicke Gänge drücken. Er setzt auf ein ovales Kettenblatt von Rotor. Außerdem verbaut: eine Wattmesskurbel für wattgestützes Training.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Formschön und clean: Das Specialized Epic S-Works. Übrigens: Sam Gaze fährt jeden Worldcupkurs ohne Dropper-Post, auch wenn es technisch anspruchsvoll wird.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Herz des Bikes: Das Brain System wurde von Specialized entwickelt und gibt den Federweg nur frei, wenn die Schläge von unten aufs Laufrad wirken. So soll die gesamte Pedalkraft in Vortrieb umgewandelt werden.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Der Neuseeländer setzt auf Pedale von Look.

(2017) Trek Session - Rachel Atherton

Dieses Bike wird von der wohl schnellsten Dame im Downhill-Sport gefahren.

(2017) Rachel Atherton - Das Weltmeisterbike

Die Rede ist von Rachel Atherton.

(2017) Saint-Bremsen: Das Trek Session Rachel Atherton

Die Engländerin bremst mit Shimano Saint-Bremsen.

(2017) Pro Sattel am Trek Session

Platz nimmt Rachel auf einem Sattel von Sponsor Pro.

(2017) Shimano Saint Schaltung am Trek Session

Auch bei der Schaltung setzt die Weltmeisterin auf Shimano: Die Saint wechselt die Gänge.

(2017) Nico Lau - Cube Stereo 140 C68 TEAM

Nico Lau ist einer der schnellsten Endurobiker der Welt. Er wird von Cube gesponsert.

(2017) Cube Stereo TEAM von Nico Lau

Der Franzose setzt auf die Nagelneue Fox 36 - als Pro bekommt er die Gabel im limitierten Orangeton ans Bike geschraubt.

(2017) Im Fokus: Das Cube Stereo von Nico Lau

Das Fahrwerk stammt komplett von Fox und bietet 140mm Federweg. Geschaltet wird elektronisch via Shimano XTR Di2.

(2017) Nino Schurter: Das Scott Spark RC

Auf diesem Bike war Nino Schurter dieses Jahr unschlagbar: Das Scott Spark RC.

(2017) DT Swiss Goldstandard

Für den Olympiasieger hat DT Swiss eine Sonderserie des XRC1200 Laufradsatz herausgebracht: Sie heißt #Goldstandard

(2017) Startnummer 1 für Nino Schurter

Im Worldcup trägt der Schweizer die Startnummer 1.

(2017) Rock Shox Sid Worldcup im Scott Spark

Seit diesem Jahr ist Schurter mit der Rock Shox Sid unterwegs. Für die Worldcup-Profis gibt es im spezielle Sticker auf der Gabelbrücke. Bei Schurter natürlich in coolen Regenbogen-Farben.

(2017) Aggressive Geometrie am Scott Spark

Nino Schurter fährt einen extremes Setup: Der Vorbau zeigt negativ nach unten.

(2017) Maxxis Aspen - Schurters Reifen im Trockenen

Schurter fährt auf Maxxis Aspen in einer speziellen Mischung, die allein gesponserten Fahrern vorbehalten ist.

(2017) Setup am Bike: Nino Schurter

Schurter setzt bei den meisten Strecken auf ein massives 38er Kettenblatt. Je nach Strecke setzt der Schweizer auch auf ein 36er Blatt.

(2017) Sram XX1 am Schurter-Bike

Die Sram XX1 Kassette bietet eine Bandbreite von 10-50 Zähnen.

(2017) The Champion: Nino Schurter

So sehen Sieger aus: Alle Erfolge von Nino Schurter sind auf dem Oberrohr aufgeführt. Der Schweizer ist momentan der erfolgreichste Biker: Er ist Olympiasieger, Weltmeister und Worldcup-Gesamtsieger.

(2017) Florian Vogel: Focus O1E Team

Dieses Fully gehört Flo Vogel. Der Europameister von 2017 fährt für das Focus XC Team.

(2017) Focus O1E Team mit Rock Shox Fahrwerk

Der Schweizer wird vom Fahrwerk-Spezialisten Rock Shox unterstützt. Deswegen ist er auf der Sid Worldcup unterwegs.

(2017) Aberglaube: Die Angst vor der 13

Scheinbar ist Florian Vogel abergläubisch: Gleich zweimal erhielt er im Jahr 2017 die Startnummer 13. Um Unglück vorzubeugen montierte der Schweizer die Nummer einfach verkehrtherum.

(2017) Breite Felgen: Das Focus O1E von Florian Vogel

Am Teamrad sind bereits die neuen DT Swiss XMC 1200 mit 30mm Maulbreite verbaut. Der Vorteil? Der Reifen kann sich besser abstützen und fängt auch bei niedrigem Luftdruck nicht an zu walken. Das Gripniveau steigt.

(2017) Leichte Dropperpost: Die LEV-Stütze am Focus O1E

In kniffligen Passagen setzt Vogel auf eine absenkbare Sattelstütze. Mehr als 65mm Hub braucht der Schweizer nicht - die LEV Stütze ist an vielen Stellen aus Carbon gefertigt und gehört zu den leichtesten Modellen auf den Markt - das ist natürlich besonders Racern wichtig.
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