Worldcup-Bikes im Check

Das fahren die Pros

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Foto: Michal Cerveny Sam Gaze Specialized Epic S Works Stellenbosch 2018

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Mit diesem weißen Geschoss hat der Neuseeländer Sam Gaze Nino Schurter im Zielsprint beim ersten Worldcup 2018 geschlagen.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Sponsor Specialized hat dem Racefully hat eigens für Gaze eine eigene Lackierung gewählt: Der Kiwi startete bei den nationalen Meisterschaften mit diesem weißen Bike.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Krasser Kontrast: Die Lackierung der Bremsen ist nur für die limitierte "Raceline"-Serie der Magura MT8 erhältlich.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Go Big or go Home: Der große Neuseeländer kann dicke Gänge drücken. Er setzt auf ein ovales Kettenblatt von Rotor. Außerdem verbaut: eine Wattmesskurbel für wattgestützes Training.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Formschön und clean: Das Specialized Epic S-Works. Übrigens: Sam Gaze fährt jeden Worldcupkurs ohne Dropper-Post, auch wenn es technisch anspruchsvoll wird.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Herz des Bikes: Das Brain System wurde von Specialized entwickelt und gibt den Federweg nur frei, wenn die Schläge von unten aufs Laufrad wirken. So soll die gesamte Pedalkraft in Vortrieb umgewandelt werden.

Specialized Epic S-Works - Sam Gaze

Der Neuseeländer setzt auf Pedale von Look.

(2017) Trek Session - Rachel Atherton

Dieses Bike wird von der wohl schnellsten Dame im Downhill-Sport gefahren.

(2017) Rachel Atherton - Das Weltmeisterbike

Die Rede ist von Rachel Atherton.

(2017) Saint-Bremsen: Das Trek Session Rachel Atherton

Die Engländerin bremst mit Shimano Saint-Bremsen.

(2017) Pro Sattel am Trek Session

Platz nimmt Rachel auf einem Sattel von Sponsor Pro.

(2017) Shimano Saint Schaltung am Trek Session

Auch bei der Schaltung setzt die Weltmeisterin auf Shimano: Die Saint wechselt die Gänge.

(2017) Nico Lau - Cube Stereo 140 C68 TEAM

Nico Lau ist einer der schnellsten Endurobiker der Welt. Er wird von Cube gesponsert.

(2017) Cube Stereo TEAM von Nico Lau

Der Franzose setzt auf die Nagelneue Fox 36 - als Pro bekommt er die Gabel im limitierten Orangeton ans Bike geschraubt.

(2017) Im Fokus: Das Cube Stereo von Nico Lau

Das Fahrwerk stammt komplett von Fox und bietet 140mm Federweg. Geschaltet wird elektronisch via Shimano XTR Di2.

(2017) Nino Schurter: Das Scott Spark RC

Auf diesem Bike war Nino Schurter dieses Jahr unschlagbar: Das Scott Spark RC.

(2017) DT Swiss Goldstandard

Für den Olympiasieger hat DT Swiss eine Sonderserie des XRC1200 Laufradsatz herausgebracht: Sie heißt #Goldstandard

(2017) Startnummer 1 für Nino Schurter

Im Worldcup trägt der Schweizer die Startnummer 1.

(2017) Rock Shox Sid Worldcup im Scott Spark

Seit diesem Jahr ist Schurter mit der Rock Shox Sid unterwegs. Für die Worldcup-Profis gibt es im spezielle Sticker auf der Gabelbrücke. Bei Schurter natürlich in coolen Regenbogen-Farben.

(2017) Aggressive Geometrie am Scott Spark

Nino Schurter fährt einen extremes Setup: Der Vorbau zeigt negativ nach unten.

(2017) Maxxis Aspen - Schurters Reifen im Trockenen

Schurter fährt auf Maxxis Aspen in einer speziellen Mischung, die allein gesponserten Fahrern vorbehalten ist.

(2017) Setup am Bike: Nino Schurter

Schurter setzt bei den meisten Strecken auf ein massives 38er Kettenblatt. Je nach Strecke setzt der Schweizer auch auf ein 36er Blatt.

(2017) Sram XX1 am Schurter-Bike

Die Sram XX1 Kassette bietet eine Bandbreite von 10-50 Zähnen.

(2017) The Champion: Nino Schurter

So sehen Sieger aus: Alle Erfolge von Nino Schurter sind auf dem Oberrohr aufgeführt. Der Schweizer ist momentan der erfolgreichste Biker: Er ist Olympiasieger, Weltmeister und Worldcup-Gesamtsieger.

(2017) Florian Vogel: Focus O1E Team

Dieses Fully gehört Flo Vogel. Der Europameister von 2017 fährt für das Focus XC Team.

(2017) Focus O1E Team mit Rock Shox Fahrwerk

Der Schweizer wird vom Fahrwerk-Spezialisten Rock Shox unterstützt. Deswegen ist er auf der Sid Worldcup unterwegs.

(2017) Aberglaube: Die Angst vor der 13

Scheinbar ist Florian Vogel abergläubisch: Gleich zweimal erhielt er im Jahr 2017 die Startnummer 13. Um Unglück vorzubeugen montierte der Schweizer die Nummer einfach verkehrtherum.

(2017) Breite Felgen: Das Focus O1E von Florian Vogel

Am Teamrad sind bereits die neuen DT Swiss XMC 1200 mit 30mm Maulbreite verbaut. Der Vorteil? Der Reifen kann sich besser abstützen und fängt auch bei niedrigem Luftdruck nicht an zu walken. Das Gripniveau steigt.

(2017) Leichte Dropperpost: Die LEV-Stütze am Focus O1E

In kniffligen Passagen setzt Vogel auf eine absenkbare Sattelstütze. Mehr als 65mm Hub braucht der Schweizer nicht - die LEV Stütze ist an vielen Stellen aus Carbon gefertigt und gehört zu den leichtesten Modellen auf den Markt - das ist natürlich besonders Racern wichtig.

(2017) Cannondale F-Si: Maxime Marotte

Dieses Hardtail gehört Maxime Marotte. Der Teamkollege vom deutschen Meister Manuel Fumic ist im Cannondale Facotory Racing Team unterwegs.

(2017) Allez les bleus: Maxime Marottes Cannondale F-Si

Das Bike mit der cannondale-typischen Gabel Lefty ist für den französischen Meister in den Nationalfarben lackiert.

(2017) Brendan Fairclough: Scott Gambler

Dieses Bike gehört Brendan Fairclough, Der Downhillstar fährt für das Team Scott Velo Solutions.

(2017) Brendan Fairclough: Schwalbe Magic Mary Reifen

Der Brite setzt auf fette Schlappen aus Deutschland: Am Gambler sind Magic Mary montiert.

(2017) Fox Fahrwerk am Scott Gambler von Brendan Fairclough:

Das Fahrwerk stammt von Sponsor Fox.

(2017) Brendan Fairclough mag Orange

Das Bike ist in schicken Orange und Schwarztönen lackiert - edel edel!

(2017) Shimano Saint am Bike von Brendan Fairclough:

Die Schaltvorgänge übernimmt die Shimano Saint, Shimanos Downhillschaltung mit extra kleinen Gängen.
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