All-Mountainbike für 2018: Merida One-Forty

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Foto: Dennis Stratmann Neu für 2018: das All-Mountainbike Merida One-Forty

Neu für 2018: Merida One-Forty

150/140 mm Federweg und ein verspieltes Handling. Das neue All-Mountainbike Merida One-Forty verspricht maximalen Fahrspaß.

Neu für 2018: Merida One-Forty

Um ein möglichst agil-wendiges Handling zu gewährleisten, rollt das Merida One-Forty auf klassisch breiten 27,5-Zoll-Laufrädern. Wobei auch recht wuchtige Reifen mit bis zu 2,6 Zoll Breite locker passen.

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Bei der Hinterbaukonstruktion des One-Forty setzt Merida wie bei One-Twenty und One-Sixty auf einen abgestützten Eingelenker mit Float-Link. Das Federbein ist schwimmend gelagert, wird von oben und unten gedrückt.

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Der Rahmen am One-Forty ist aus Aluminium, eine Carbon-Version dürfte zur Saison 2019 folgen. Angeboten werden die vier Größen S, M, L und XL.

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An der Topversion Merida One-Forty 800 wühlt sich vorne ein wuchtiger Reifen über den Trail: Maxxis Minion DHR II in 2,6 Zoll.

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In Sachen Geometrie kommt das Merida One-Forty modern, aber nicht übertrieben flach-lang daher. So steht der Lenkwinkel zwar durchaus flach bei circa 66,5 Grad, Reach (435 mm, Größe M) und Oberrohrlänge (596 mm, Größe M) fallen aber eher moderat aus.

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Im Float-Link-Hinterbau des Merida One-Forty sind Federbeine der neusten Generation mit metrischen Maßen und Trunnion-Mount-Standard verbaut.

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Wir konnten das neue Merida One-Forty 800 bereits ausgiebig bei den Eurobike-Mediadays am Kronplatz in Südtirol testen. Dabei gefiel uns vom ersten Trail-Meter an das herrlich ausbalancierte, agile Handling. Das Merida One-Forty lässt sich spielerisch ums Eck zirkeln, dennoch liegt es ungemein satt selbst im groben Geläuf – wobei es auch viel von seinen stabilen Parts wie den properen Maxxis-Reifen profitiert.

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Bergauf gibt es sicherlich spritzigere, leichtere All-Mountains dennoch zieht das One-Forty zielstrebig voran, erfreut dabei mit einem mit 75 Grad recht steilen Sitzwinkel, der einen ideal über das Tretlager platziert.
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