MB Enduro-Test Teaserbild Mike Schmid
MB Focus Project 2.0
MB Giant Reign X1
MB Radon Slide 160 9.0 SL
MB Rose Uncle Jimbo 6 9 Bilder

Neun Enduro-MTB im Test

Welches Enduro macht das Rennen?

Sie gelten als die Draufgänger unter den Tourern und rühmen sich mit oscarverdächtiger Abfahrperformance. Film ab für neun Enduro-Mountainbikes.

Was verbindet die Begriffe Spaß, Naturerlebnis, Schweiß und Adrenalin? Antwort: Es sind die Zutaten für ein waschechtes Trailabenteuer, die Grundbedürfnisse jedes Enduropiloten und die kurze, aber prägnante Definition dieser Kategorie.

Kompletten Artikel kaufen
MB 0515 MTB-Kaufberatung
Kaufberatung: die wichtigsten Fragen zum Bike-Kauf
Sie erhalten den kompletten Artikel (inkl. PDF, 14 Seiten)
2,49 €
Jetzt kaufen

Mit satten Federwegen an Front und Hinterbau bieten moderne Enduros genügend Reserven für richtig anspruchsvolle, verblockte Trails, schaffen aber Anstiege noch problemlos aus eigener Kraft. Und bieten den optimalen Kompromiss für Biker, die sich zwischen den landschaftlichen Reizen einer alpinen Tour und dem nervenaufreibenden Trail-Spaß im Bikepark nicht entscheiden können.

Die Definition für Enduros kennt jedoch keine scharfen Grenzen, die bevorzugten Einsatzgebiete der Modelle weichen zum Teil deutlich voneinander ab. Die Bandbreite reicht von „All Mountain Plus“ bis „Freeride Light“.

Von wendigen, uphillfreudigen Bikes mit einer Extraportion Federweg für knackige Abfahrten bis hin zu laufruhigen, drophungrigen Downhill-Geschossen, die sich dank ausgeklügelter Geo­metrie und durchdachter Ausstattung noch ein Mindestmaß an Klettertalent für Anstiege bewahren. Diese doch erhebliche Spreizung innerhalb der Kategorie verlangt vor dem Kauf eine klare Abwägung der Prioritäten.

Damit Sie in der vielfältigen Enduro-Welt nicht den Faden verlieren, hat MB zum Test geladen. Neun Enduros – sechs Händler- und drei Versenderbikes – mit einer Preisspanne von 2824 bis 4000 Euro stellten sich den vielfältigen Testkriterien. Die Obergrenze legte MB bewusst auf 4000 Euro, um die zum Großteil hochwertigen und teuren Rahmen noch mit vernünftiger Ausstattung an den Start gehen zu lassen.

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

Die Enduros im Test:

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist - Kennlinie
Fully-Tests
MB Focus Project 2.0 - Kennlinie
Fully-Tests
MB Giant Reign X1 - Kennlinie
Fully-Tests
MB Radon Slide 160 9.0 SL - Kennlinie
Fully-Tests
MB Rose Uncle Jimbo 6 - Kennlinie
Fully-Tests
MB Santa Cruz Nomad - Kennlinie
Fully-Tests
MB Specialized Enduro Expert - Kennlinie
Fully-Tests
MB Stevens Ridge Max - Kennlinie
Fully-Tests
MB Trek Scratch 7 - Kennlinie
Fully-Tests

Breitbandiges Testfeld

Neun Enduro-MTB des Jahrgangs 2010 im Test

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist
MB Canyon Torque 8.0 Alpinist MB Focus Project 2.0 MB Giant Reign X1 MB Radon Slide 160 9.0 SL 9 Bilder

Das Giant Reign X1 lockt mit geändertem Maestro-Hinterbau inklusive Stahlfederelementen. Stevens lässt das bereits aus dem letzten Jahr bekannte Ridge erneut antanzen – diesmal in Größe S. Das Nomad von Santa Cruz feierte bereits letztes Jahr seinen Relaunch, fand den Weg ins Testfeld aber erst jetzt. Trek stopft mit dem neuen Scratch 7 die Lücke zwischen Remedy und Session.­

Unter den Versendern versucht sich Canyon mit der Neuauflage des Torque – mit 180-Millimeter-Hinterbau. Radon spekuliert auf die große „Slideshow“ und schickt mit dem Slide 160 den großen Bruder des All-Mountain-Testsiegers Slide 140. Vorjahressieger Rose strebt mit dem leicht modifizierten Uncle Jimbo nach dem Urteil: and the Oscar goes ...

Dass die Testmodelle, was ihr bevorzugtes Einsatzgebiet angeht, zum Teil große Unterschiede aufweisen, lässt sich etwa am Stahlfederdämpfer bei Giant und Trek bereits mit bloßem Auge erkennen. Für die feinen Detailunterschiede bedarf es aber neben dem Labortest auch eines aufwendigen Praxistests. Ideale Testbedingungen fand das MB-Testteam auf den fast schon heimischen Trails im Vinschgauer Latsch.

Das größte Augenmerk legten die Tester dabei auf das Fahrwerk – das Herzstück jedes Enduros. Es entscheidet, ob das Bike im Geschwindigkeitsrausch satt am Boden klebt oder den Unebenheiten hinterherspringt. Bergauf sollten die schluckfreudigen Federelemente hingegen möglichst Ruhe bewahren und den Pedaldruck effizient in Vortrieb umwandeln.

In Sachen Gabelhub herrscht zwischen den neun Testkandidaten Einigkeit: 160 Millimeter sind das gängige Maß. Beim Hinterbau hingegen liegt das Focus mit 156 Millimeter Federweg knapp unter der 160er-Messlatte, Giant, Rose und Trek mit etwa 170 und Canyon mit 182 sogar deutlich darüber. In der Regel gilt: je größer der Federweg, umso höher die Reserven in der Abfahrt.

Das setzt allerdings das richtige Setup und eine stimmige Federkennlinie voraus. Bei viel Federweg sorgt eine lineare Kennlinie mit geringem Losbrechmoment für beste Bergab-Performance. Eine Vorgabe, die vor allem Stahlfederelemente wie bei Giant und Trek hervorragend erfüllen. Nicht umsonst führen diese beiden Bikes auch die Downhill-Wertung im Testfeld an. Die restlichen Enduros arbeiten mit deutlich leichteren Luftfederelementen, was wiederum den Uphill-Qualitäten sehr zugutekommt.

Neben den Federelementen nimmt auch die Geometrie maßgeblichen Einfluss auf das Fahrwerk und bestimmt zudem die Charakteristik des Bikes. Der Lenkwinkel liegt meist zwischen 66 und 67 Grad und sorgt für die nötige Laufruhe bei schneller Abfahrt – ebenso wie ein langer Radstand. Beides verringert allerdings auch die Wendigkeit, etwa in engen Spitzkehren. Die richtige Wahl hängt von den Vorlieben des Fahrers ab.

Canyon, Focus, Rose und Stevens tendieren mit kürzerem Radstand in Richtung Wendigkeit, während der Rest des Feldes auf Laufruhe setzt. Für ein agiles Handling bedarf es aber mehr als nur eine kurze Gesamtlänge. Ebenso wichtig ist ein kompakter Hauptrahmen mit kurzem Vorbau in Verbindung mit einem breiten Lenker sowie einem tiefen Schwerpunkt. Voraussetzungen, die vor allem Rose, Stevens und Trek optimal erfüllen.

Eine weitere Geometrie-Problematik entsteht beim Bergauffahren: Die langhubigen Gabeln bewirken eine hohe Front, die bei steilen Anstiegen gerne steigt. Die Hersteller – mit Ausnahme von Giant, Santa Cruz und Trek – lösen dieses Problem mit einer Absenkvorrichtung an der Gabel. Wer längere Enduro-Touren in den Alpen ohne Seilbahn plant, sollte unbedingt auf dieses praktische Feature achten.

Trinkflasche oder Trinkblase? Selbst auf die Art der Trinkwasserversorgung nimmt die Geometrie Einfluss. Im Rahmendreieck von Canyon, Santa Cruz und Trek lässt sich keine Flasche verstauen. Ein klares Minus für Biker, die nicht ausschließlich mit Trinkblase auf Tour gehen.

Neben Fahrwerk und Geometrie prägen auch die montierten Parts das Einsatzgebiet der Enduros, drängen etwa das Bike in die Tourenecke oder erhöhen erfreulicherweise sogar die Vielseitigkeit.

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

Parts bestimmen das Einsatzgebiet

Neun Enduro-MTB des Jahrgangs 2010 im Test

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist
MB Canyon Torque 8.0 Alpinist MB Focus Project 2.0 MB Giant Reign X1 MB Radon Slide 160 9.0 SL 9 Bilder

Der Nobby-Nic-Reifen gilt als top Tourenpneu für einfaches bis mittelschweres Gelände. Aber: In richtig verblocktem Terrain fehlen ihm trotz verstärkter Karkasse die erforderlichen Reserven.

Kräftige und standfeste Bremsen sind für jedes Enduro Grundvoraussetzung. Als Faustformel gilt: 200-Millimeter-Scheiben vorne, 180er hinten. 160er-Discs wie am Santa Cruz begrenzen nicht nur den Fahrspaß, sondern auch die Sicherheit!

Als praktisch erweisen sich Sattelstützen mit integrierter Absenkvorrichtung wie bei Focus, Rose und Specialized. Die Sattelhöhe lässt sich blitzschnell auf die jeweilige Fahrsituation anpassen, was für effizienten Vortrieb sorgt und in Steilpassagen Überschlagsgefühle mindert.

Eine Zweifach-Kurbel mit Bashguard, wie an vielen Rädern im Test verbaut, schützt die Kettenblätter vor Felskontakt und bringt mehr Bodenfreiheit – ideal für verblockte Trails. Eine zusätzliche Kettenführung wie bei Giant, Specialized und Trek verhindert auch im ruppigsten Gelände den gefürchteten Chainsuck.

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

Die Fahreigenschaften der neun Testbikes

Neun Enduro-MTB des Jahrgangs 2010 im Test

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist
MB Canyon Torque 8.0 Alpinist MB Focus Project 2.0 MB Giant Reign X1 MB Radon Slide 160 9.0 SL 9 Bilder

Charakter:

Das Enduro-Feld streut breit, be­inhaltet wahre Uphill-Spezialisten genauso wie abfahrtsgetrimmte Speed-Talente. Dazwischen mischen sich die Allrounder, die versuchen, in beiden Disziplinen zu punkten.

MB 0510 Enduros - Charakter
Redaktion

Handling:

Die Geometrie nimmt den größten Einfluss. Lange Radstände sorgen für Laufruhe, kompakte Rahmen tendieren zur Wendigkeit. Zusätzlich spielt aber auch das Fahrwerk sowie das Gewicht eine entscheidende Rolle.

MB 0510 Enduros - Handling

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

Die Parts im Detail

Neun Enduro-MTB des Jahrgangs 2010 im Test

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist
MB Canyon Torque 8.0 Alpinist MB Focus Project 2.0 MB Giant Reign X1 MB Radon Slide 160 9.0 SL 9 Bilder

Specialized:

MB 0510 Enduros Specialized - Kurbel Shimano
Benjamin Hahn

Die Kombination aus Zweifach-Kurbel, Bashguard und Kettenführung bringt Bodenfreiheit, schützt vor Felsbrocken und verhindert wirksam das Abspringen der Kette. Vor allem in verblocktem Gelände ein sehr nützliches Feature. Auch an Giant und Trek montiert.

Radon:

MB 0510 Enduros Radon Kurbel Shimano XTR
Benjamin Hahn

Keine Zweifach-Kurbel, dafür mit der edelsten Gruppe, die Shimano zu bieten hat. Radon verbaut für den Antrieb fast ausschließlich XTR-Teile und stellt damit die Konkurrenz in den Schatten. Das geringe Gewicht der hochwertigen Parts bringt auch beim Uphill Punkte.

Giant:

MB 0510 Enduros Giant Hinterbau
Benjamin Hahn

Beim neu design­ten VPP-Hinterbau verläuft der Dämpfer nicht mehr durch das Unterrohr, sondern steht ab sofort senkrecht im Hauptrahmen. Der Federweg beträgt satte 170 Millimeter, die Federkennlinie verläuft dank des Stahlfederdämpfers fast komplett linear.

Rose:

MB 0510 Enduros Rose Sattelstütze
Benjamin Hahn

Die Vario-Stütze von Kind­shock erlaubt eine schnelle Anpassung der Sattelhöhe an die jeweilige Fahrsituation – bequem via Hebel unter dem Sattel. Noch ergonomischer ist die Bedienung vom Lenker aus, so wie etwa mit der Command Post am Specialized.

Santa Cruz:

MB 0510 Enduros Santa Cruz Dämpfer Rock Shox
Benjamin Hahn

Mit dem Monarch-3.3-Dämpfer von Rock Shox arbeitete der Hinterbau stark überdämpft, bot kaum Komfort und reagierte auf Stöße nur widerwillig. Erst nach dem Wechsel auf den DHX-5.0-Dämpfer von Fox konnte der VPP-Hinterbau sein wahres Potenzial entfalten.

Canyon:

MB 0510 Enduros Canyon Um­lenk­hebel
Benjamin Hahn

Der Schrift­zug auf dem Um­lenk­hebel des Torque kündigt es bereits an: unglaubliche 180 Millimeter Federweg am Hinterbau, die klare Obergrenze im Testfeld. Um das ­Setup zu erleichtern, platzierte Canyon lobenswerterweise eine Sag-Anzeige an der Wippe.

Stevens:

MB 0510 Enduros Stevens Nobby Nic
Benjamin Hahn

Mit einem Nobby Nic in­klusive Snake-Skin-Karkasse lässt sich auf einem Enduro das eine oder andere Gramm sparen. Bei schnellen Abfahrten in richtig anspruchsvollem Gelände fehlen den Reifen jedoch die Reserven. Auf den ruppigen Testtrails hagelte es Platten in Serie.

Trek:

MB 0510 Enduros Trek Verbindungsstelle zwischen Umlenkwippe und Sitzstrebe
Benjamin Hahn

Das Scratch bietet eine einfache Möglichkeit, um die Geo­metrie zu verändern. Die beiden Inserts an der Verbindungsstelle zwischen Umlenkwippe und Sitzstrebe lassen sich um 180 Grad drehen, was Lenk- und Sitzwinkel um jeweils 0,5 Grad erhöht.

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

So testet MB die Enduros

Neun Enduro-MTB des Jahrgangs 2010 im Test

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist
MB Canyon Torque 8.0 Alpinist MB Focus Project 2.0 MB Giant Reign X1 MB Radon Slide 160 9.0 SL 9 Bilder

Praxistest:

MB 0510 Enduros So testet MB
MB-Praxistest im Südtiroler Vinschgau.

Knapp eine Woche verbrachte das vierköpfige MB-Testteam im Vinschgauer Latsch, um die neuen Enduros auf Herz und Nieren zu prüfen. Das Bike-Eldorado mit seinem umfangreichen Wegenetz sorgte für ein abwechslungsreiches Testprogramm – perfekt für einen Enduro-Test. Die Strecke wechselte zwischen Highspeed-Passagen, Steilstufen, engen Serpentinen und verblockten Teilabschnitten. Natürliche Anlieger und Drops sorgten für die richtige Abfahrts-Würze. Bergauf mussten sich die Enduros auf Schotterpisten sowie auf steilen Trails beweisen. Nach jeder Runde notierten die Tes­ter ihre Eindrücke: Wie sensibel reagiert das Fahrwerk? Was macht das Handling? Wie hoch ist die Laufruhe? Steigt die Front beim Bergauffahren?

Labortest:

Im MB-Labor wurde neben dem Uphill-Maßstab Gewicht auch die Geometrie vermessen, die zur Präzisierung des bevorzugten Einsatzbereiches dient. Die Ermittlung der ­Federkennlinien an Gabel und Hinterbau erlaubt neben dem tatsächlichen Federweg auch Aussagen über Ansprech­verhalten, Linearität der Kennlinie und Durchschlagschutz. Die Auswirkungen von Zug- und Druckstufendämpfung lassen sich mit der Federkennlinie jedoch nicht erkennen.

Endnote:

Die Vielzahl an Daten aus den Labor- und Praxistests fließen schließlich über einen komplexen Auswertungsschlüssel in die Gesamtnote ein. Wichtiger als die Noten sind jedoch die Fahreigenschaften der jeweiligen Enduros. Diese bestimmen die Charakteristik und somit das bevorzugte Einsatzgebiet und sollten zu den individuellen Vorlieben des Fahrers passen.

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

Die Top 3 in verschiedenen Kategorien

Neun Enduro-MTB des Jahrgangs 2010 im Test

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist
MB Canyon Torque 8.0 Alpinist MB Focus Project 2.0 MB Giant Reign X1 MB Radon Slide 160 9.0 SL 9 Bilder

Händlerbikes

1. Platz: Specialized Enduro Expert
2. Platz: Stevens Ridge Max
3. Platz: Focus Project 2.0

Specialized bietet die besten Allroundeigenschaften, Stevens glänzt vor allem in punc­to Tourentauglichkeit, und Focus gefällt durch sein spielerisches Handling.

Versenderbikes

1. Platz: Canyon Torque 8.0 Alpinist
2. Platz: Radon Slide 160 9.0 SL
3. Platz: Rose Uncle Jimbo 6

Canyon gibt durch massig Federweg bergab den Ton an und bleibt dabei trotzdem leicht. Radon erweist sich als top Touren-Enduro und punktet durch seine edle Ausstattung.

Auch als Tourer geeignet

1. Platz: Radon Slide 160 9.0 SL
2. Platz: Stevens Ridge Max
3. Platz: Specialized Enduro Expert

In dieser Kategorie zählen neben dem Gewicht auch Vortriebseffizienz der Hinterbau-kinematik sowie Rahmengeometrie zu den entscheidenden Bewertungskriterien.

Die Stars im Bikepark

1. Platz: Trek Scratch 7
2. Platz: Giant Reign X1
3. Platz: Canyon Torque 8.0 Alpinist

Stabilität, abfahrtstaugliche Parts sowie ein ausgewogenes Fahrwerk mit viel Federweg zählen zu den Grundforderungen für ein fröhliches Bikepark-Abenteuer.

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

Fazit: Gleich mehrere Sieger

Neun Enduro-MTB des Jahrgangs 2010 im Test

MB Canyon Torque 8.0 Alpinist
MB Canyon Torque 8.0 Alpinist MB Focus Project 2.0 MB Giant Reign X1 MB Radon Slide 160 9.0 SL 9 Bilder

Die Oscars für die beste Allround-Mischung gehen an Canyon und Specialized, Radon und Stevens gewinnen die Uphill-Wertung, und Trek und Giant sorgen für den erwünschten Adrenalinkick im Bikepark.

Online-Shopping rund ums MTB: Bikes, Parts und Equipment kaufen

Zur Startseite
MTB Fully-Tests Rocky Mountain Element Carbon 90 (2020) Rocky Mountain Element (Modelljahr 2020) im Test

Es galt einst als „schönstes Fully aller Zeiten“ und betört mit seinem...

Mehr zum Thema Bikes & Parts im Test
MB So Testet MOUNTAINBIKE Landingpage 2019 Teaser
MTB
MB Mountainbike Logo Teaserbild
Szene
MB 0817 Trail Hardtail Test Teaser
Hardtail-Tests
MB 2019 Best of Test
News