MB 0610 Touren-Fullys Teaserbild Mike Schmid
MB Canyon Nerve XC 8.0
MB Carver Transalpin 110
MB Cube AMS 125 RX
MB Ghost AMR 5900 11 Bilder

Vollgefederte Touren-MTB bis 2.000 Euro im Test

Was leisten die 120-mm-Fullys?

Maximaler Trail-Spaß ganz ohne Technikstress – 120-mm-Fullys machen's möglich! MountainBIKE hat elf Modelle getestet.

Keine andere MTB-Kategorie erfreut sich solcher Beliebtheit wie die junge Gattung der 120-mm-Tourer. Und zwar deshalb, weil sie den goldenen Mittelweg aus Effizienz und Fahrkomfort beschreitet, mithin in (fast) jedem Terrain eine gute Figur abgibt. Ohne den Biker dabei in Sachen Fahrwerksabstimmung und Variabilität zu überfordern: eines für alles, mit überschaubarer Technik.

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Welchem Hersteller gelingt diese Gratwanderung am besten? Um der Frage auf den Grund zu gehen, hat MB elf 120-mm-Tourenfullys in der Preisklasse bis 2000 Euro zum Vergleichstest geladen, darunter sieben Vertreter von Fachhandelsmarken und vier Versender-Bikes.

Für den heißen Ritt wählten die MB-Tester die bewährte MB-Hausteststrecke: ge­spickt mit fiesen Uphills, losem Untergrund, Schotterstraßen, wildem Trailgewusel und dem abschließenden Highspeed-Downhill ein sehr selektiver Kurs. Ideal, um den Allrounder-Anspruch der elf Probanden so richtig zu überprüfen.

Worauf es beim Tourenbike ankommt

Doch was macht überhaupt ein gutes Tourenbike aus? Der Rahmen muss passen, wie bei jedem Rad. Genau wie das Fahrverhalten, das im Wesentlichen von der Geometrie und der Sitzposition beeinflusst wird. Gerade hier ist die Bandbreite im Tourersegment enorm: Vom flachen Lenkwinkel (68,5°), der jedem All-Mountain gut zu Gesicht stünde, bis hin zu Cross- Country-tauglichen, steilen 70,5° reicht das Spektrum im Testfeld.

Steht ein flacher Lenkkopf für hohe Laufruhe und Sicherheit bergab, verspricht eine steil stehende Lenkung Wendigkeit, die jedoch bei hohem Tempo schnell in Nervosität umschlagen kann. Auch die Sitzposition beeinflusst das Fahrverhalten nachhaltig: Aus einem langen Oberrohr in Kombination mit einem üppig bemessenen Vorbau resultiert eine gestreckte Haltung auf dem Rad, die einen agil wendigen Fahrstil ­weniger unterstützt als eine kompakte, weniger gestreckte Sitzposition.

Doch nicht nur der Rahmen muss passen, die Anforderungen an ein Allround-Bike sind deutlich vielfältiger: Robuste Parts, nicht zu hohes Gewicht, ordentliche Sicherheitsreserven und guter Vortrieb sind wesentliche Bestandteile eines stimmigen Konzepts. Dazu zählen nicht zuletzt griffige, pannensichere Reifen, zu denen sich die im Testfeld häufig verbauten, anfälligen Rennreifen à la Rocket Ron oder Racing Ralph nicht zählen dürfen.

Komfort sollte nicht nur das Fahrwerk bieten, auch die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine (Cockpit, Griffe, Sattel) müssen zum Fahrer passen – gerade bei ausgedehnten Mehrtagestouren. Fein raus ist, wer bei seinem Händler ausführlich Probe sitzen oder fahren kann.

Standfeste Scheibenbremsen sorgen an allen Bikes im Test für Sicherheit – idealerweise in Verbindung mit mindestens 180 mm großen Bremsscheiben. Mit 160er-Scheiben am Hinterrad besteht bei schwereren Fahrern und Dauerbremsern akute Überhitzungsgefahr! Doch auch kleine Details wie eine clevere Zugverlegung können über Wohl und Wehe beim Alpencross entscheiden.

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Die Touren-Fullys im Test:

MB Bergamont Contrail 7.0
Fully-Tests
MB Canyon Nerve XC 8.0
Fully-Tests
MB Carver Transalpin 110
Fully-Tests
MB Cube AMS 125 RX
Fully-Tests
MB Ghost AMR 5900
Fully-Tests
MB Hai Impact RC
Fully-Tests
MB Merida One-Twenty HFS 1000-D
Fully-Tests
MB Radon Stage 6.0
Fully-Tests
MB Rose Jabba Wood 4
Fully-Tests
MB Specialized FSR XC Pro
Fully-Tests
MB Votec V.MR 1.2
Fully-Tests

Die drei Kategorien unter den Testbikes

Elf Touren-Fullys bis 2.000 Euro im Test

MB Bergamont Contrail 7.0
MB Bergamont Contrail 7.0 MB Canyon Nerve XC 8.0 MB Carver Transalpin 110 MB Cube AMS 125 RX 11 Bilder

Die „traditionelle“ Fraktion, die bewährte Tugenden der Kategorie Tour hochhält: laufruhige Geometrie, eher gestreckte Sitzposition – Evolution statt Revolution. Diesem Weg haben sich Cube, Merida, Radon und Votec verschrieben.

Die Race-orientierten Bikes, deren sportlich-kompakte, nach vorne orientierte Sitzposition viel Druck auf das Vorderrad und ein agiles Handling für den Trail-Slalom beschert. Dafür stehen die Modelle von Carver, Haibike und Rose.

Die „goldene Mitte“. Das sind die Bikes, die den Kompromiss aus Laufruhe und Wendigkeit, aus Vortrieb und entspannter Sitzposition suchen. Bergamont, Canyon, Ghost, Specialized heißen die Vertreter.

Welcher Weg am Ende der beste ist, um den perfekten Tourer auf die Stollen zu stellen, mussten die Bikes im direkten Schlagabtausch beweisen. Start frei!

Startschuss für die Traditionalisten

Den Anfang macht das Radon, das sich für die traditionelle Auslegung stark macht: Langes Oberrohr und gekröpfte Sattelstütze sorgen für eine gestreckte Sitzposition, die viel Druck auf dem Pedal verspricht. Doch die erhöhte Front passt nicht so recht dazu: Man sitzt (zu) aufrecht, wie häufig bei Bikes, die dank konischem Steuersatzspacer ein Absenken des Vorbaus bis zum Steuerrohr nicht zulassen.

Den Prototyp für eine gelungene Geometrieauslegung liefert dagegen das Votec: Lenk- und Sitzwinkel des laufruhigen Bikes passen gut zur klassischen Sitzposition. Zu eigen sein sollte der konservativen Fraktion eine ausgeprägte Neigung zum Komfort, wie sie das Cube vorlebt: Viel linearer Federweg – auch an der Tourer-untypischen Fox-Talas-Gabel mit 140 mm Federweg – bettet den Fahrer sanft. Schluckfreudig bügelt das Fahrwerk dickste Wurzeln platt – auch im Sitzen.

Komfortorientierten Fahrwerken mangelt es indes häufig an Reserven für eine gröbere Gangart. Speziell wenn bergab dicke Brocken lauern, stoßen Kinematiken/Dämpfer, die viel linear nutzbaren Federweg bereitstellen, schnell an ihre Grenzen. Ein probates Gegenmittel hat hier Merida in petto: hohe Endprogression – hart auf Block geht der Dämpfer praktisch nie.

Die Erkenntnis? Bikes dieser Prägung machen auch lange Touren nicht zur Qual – im Gegenteil: Je länger die Ausfahrt, desto besser schlagen sich die „Klassiker“.

Die Tourer mit Renngenen

Die Race-orientierten Tourer – Carver, Haibike, Rose – platzieren ihre Piloten weiter vorn auf dem Bike und bringen, dank moderat tiefer Front, ordentlich Druck aufs Vorderrad. Das sorgt für quirliges Handling, exzellenten Vortrieb und tolle Klettereigenschaften – verspielt huschen die Bikes durch den Forst. Die Lenkwinkel liegen auf der eher steilen Seite. Ebenso die Sitzwinkel, die in Kombination mit geraden/leicht gekröpften Sattelstützen zum Charakter der Bikes passen.

Doch ist das alles noch tourentauglich? Durchaus, solange die Ausstattung passt. Aber genau daran hapert‘s in dieser Gruppe häufig. So setzen alle drei Vertreter auf kleine 160-mm-Discs am Hinterrad – schon bei anspruchsvollen Marathonrennen reicht das oft nicht aus. Bei den Reifen ein ähnliches Bild: Alle setzen auf rollwiderstandsarme Reifen, die beim Pannenschutz Schwächen zeigen. Das spart Energie solange die nicht beim Pumpen im Pannenfall wieder verloren geht ... Bei der übrigen Ausstattung geben sich die Racer keine Blöße. Race-untypisch findet sich an jedem Hinterrad ein großes 34er-Ritzel.

Eigene Wege gehen die Hersteller jeweils beim Hinterbau: Das „harte“ Hai krankt an einer unglücklichen Dämpferabstimmung, das Rose rollt fast zu komfortabel daher. Nur mit viel Erfahrung – und Druck im Dämpfer – findet sich eine harmonische Abstimmung. Störend sind zudem Antriebseinflüsse auf dem großen Kettenblatt: Bei kräftigen Antritten zieht sich der Hinterbau zusammen – wie beim Carver.

Goldene Mitte – der perfekte Tourer

Ist doch Kompromissbereitschaft der Weg zum perfekten Tourenbike? Specialized, Canyon, Bergamont und Ghost vertreten diese Meinung. Und haben Recht! Alle vier fliegen behände über den Trail, verwöhnen mit sicherem Fahrverhalten und schaffen den schwierigen Spagat zwischen Komfort und Sicherheit im groben Geläuf.

Der Vortrieb passt in allen Lebenslagen, lediglich das übergewichtige Ghost gibt sich behäbiger. Das Bergamont quittiert selbst härteste Wiegetrittattacken mit stoi­scher Ruhe – obwohl sich der Hinterbau sonst extrem schluckfreudig zeigt. Top!

Auch bei den Parts geben sich die fantastischen Vier kaum Blößen, das Canyon protzt gar mit luxuriöser Ausstattung und sensationellem Gewicht: 11,7 kg! Feine Details wie der tolle Sattelschnellspanner zeugen von Liebe zum Detail. Das Ghost und das Specialized fallen im Vergleich etwas ab: Ihre Anbauteile sind funktionell, aber nicht edel – und drücken auf die Waage. Dafür bietet der leichte Specialized-Rahmen die beste Tuning-Basis.

Im actiongeladenen Finale liefern sich Bergamont, Canyon und Specialized ein Kopf-an-Kopf-Rennen um die Downhill- Krone im Test und stoßen dabei fast schon in All-Mountain-Regionen vor – auch ganz ohne aufwendiges Vario-Fahrwerk.

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Im Fokus: Die Gewichte der Bikes

Elf Touren-Fullys bis 2.000 Euro im Test

MB Bergamont Contrail 7.0
MB Bergamont Contrail 7.0 MB Canyon Nerve XC 8.0 MB Carver Transalpin 110 MB Cube AMS 125 RX 11 Bilder

Gewichte:

Bei der Federgabel gehen, soweit vorhanden, die Gewichte von Fernbedienung und Steckachse mit ein. Das Laufradgewicht ist die Summe aus Laufradsatz, Schläuchen, Felgenbändern, Reifen, Schnellspannern, Ritzelpaket, Brems­scheiben sowie allen Schrauben. Die Gewichte der Laufräder lassen Rückschlüsse auf das Beschleunigungsvermögen der Bikes zu – leichter ist besser, kann aber auch pannenanfälliger sein. Am Rahmengewicht ist das Tuningpotenzial erkennbar: Beim Tausch von Verschleißteilen lässt sich bei Bikes mit leichtem Rahmen später das Gesamtgewicht des Bikes noch merklich verringern.

MB 0610 Tourenfullys Gewichte

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Die Tops und Flops an den Testrädern

Elf Touren-Fullys bis 2.000 Euro im Test

MB Bergamont Contrail 7.0
MB Bergamont Contrail 7.0 MB Canyon Nerve XC 8.0 MB Carver Transalpin 110 MB Cube AMS 125 RX 11 Bilder

Positiv:

MB Canyon Nerve XC 8.0 - DT-Laufräder  Schwalbes Nobby Nic 2,25“
Benjamin Hahn

Canyon: Super robuste und dazu noch leichte DT-Laufräder verbreiten einen Hauch von Luxus in der 2000-Euro-Klasse. In Kombination mit Schwalbes Nobby Nic 2,25“ trifft Canyon ins Schwarze.

Positiv:

MB Cube AMS 125 RX - Screw-On Grips von Syntace
Benjamin Hahn

Cube: Moto steht drauf, ist aber besser am Bike aufgehoben. Screw-On Grips von Syntace bieten einfache Montage, top Ergonomie und Sicherheit gegen Abrutschen – vom Erfinder der Schraubgriffe.

Positiv:

MB Bergamont Contrail 7.0 - Zugverlegung
Benjamin Hahn

Bergamont: Schöne und äußerst praxistaugliche Zugverlegung. Selbstverständlich mit durchgehenden Zughüllen gegen Schmutz – und Rahmenschützer gegen Kratzer im Lack. Mitgedacht!

Positiv:

MB Ghost AMR 5900 - Postmount-Bremssätteln
Benjamin Hahn

Ghost: Organisch integriert, nicht nur eine Augenweide – die direkte Montage von Postmount-Bremssätteln verringert den Montageaufwand, sorgt für perfekten Sitz der Bremse und spart Gewicht.

Negativ:

MB Cube AMS 125 RX - Steuerrohr
Benjamin Hahn

Cube: Formschöner Abschluss zwischen Steuerrohr und Vorbau. Wer jedoch den Lenker tiefer wünscht, hat keine Möglichkeit mehr zur Justage: Der konische Spacer lässt sich nicht umstecken.

Negativ:

MB Radon Stage 6.0 - Schaltzüge
Benjamin Hahn

Radon: Die offen unter dem Oberrohr verlaufenden Schaltzüge sind nicht nur unschön und anfällig gegen Feuchtigkeit, sie machen zudem das Schultern des Rades im Rahmendreieck sehr unbequem.

Negativ:

MB Votec V.MR 1.2 - Dämpfer
Benjamin Hahn

Votec: Schwer zugänglicher Dämpfer, der vom Hinterrad öfter mal eine Schlammpackung erhält. Wer gerne mit der Zugstufen-Einstellung experimentiert, benötigt hier elastische Finger.

Negativ:

MB Merida One-Twenty HFS 1000-D - Reifen von Schwalbe
Benjamin Hahn

Merida: „Wettkampfreifen mit begrenztem Pannenschutz“, so die Schwalbe-Produktbeschreibung. An einem Tourenbike eine Fehlbesetzung, noch dazu in der weniger griffigen Performance-Version.

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So sieht das perfekte Tourenbike aus

MB Canyon Nerve XC 8.0 - Perfektes Tourenfully

1. Federwege:

Üppige 120 mm vorn wie hinten sind mittlerweile Pflicht in der Tourenklasse. Viel Komfort, einfach zu bedienen, dabei stets effizient, machen sie das Leben leichter.

2. Lenkwinkel:

Etwa 69° bilden den besten Kompromiss aus Laufruhe und Wendigkeit. So steht sicherem Trail-Spaß nichts mehr im Wege.

3. Sitzwinkel:

Nicht zu flach, sonst sitzt man zu weit hinten, nicht zu steil, sonst kommt die Kraft wenig effizient aufs Pedal. 73° sind ein guter Kompromiss.

4. Bremsen:

180-mm-Scheiben sind Pflicht an der Front! Mehr Sicherheit gegen Überhitzen bieten die großen Discs schweren Fahrern auch hinten.

5. Laufräder:

Leicht (um die 1700 g) für gute Beschleunigung und breit genug (19 mm Maulweite) mit mindes­tens 2,25“-Reifen, das macht die Räder robust und pannensicher.

6. Reifen:

Leicht rollende, aber dennoch griffige Allround-Reifen wie Schwalbes Nobby Nic bieten auch auf ruppigen Trails ausreichend Sicherheit gegen Pannen.

7. Fahrwerk:

Bedienkomfort geht vor. Der Verzicht auf (zu) viele Einstelloptionen macht Tourenfullys so beliebt und universell einsetzbar. Eine Plattformdämpfung gegen Wippen ist kein Muss.

8. Cockpit:

Breite Lenker (mindestens um 660 mm) und Vorbaulängen um 90 mm (bei Rahmengröße M) verbessern Handling und Kontrolle.

Elf Touren-Fullys bis 2.000 Euro im Test

MB Bergamont Contrail 7.0
MB Bergamont Contrail 7.0 MB Canyon Nerve XC 8.0 MB Carver Transalpin 110 MB Cube AMS 125 RX 11 Bilder

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Bike-Kauf im Internet: Die Vor- und Nachteile

Elf Touren-Fullys bis 2.000 Euro im Test

MB Bergamont Contrail 7.0
MB Bergamont Contrail 7.0 MB Canyon Nerve XC 8.0 MB Carver Transalpin 110 MB Cube AMS 125 RX 11 Bilder

Preis/Ausstattung: Direktvertrieb spart die Marge für den Handel. Daher spendieren Versender in der Regel ihren Bikes zum selben Preis eine hochwertigere Ausstattung. Aber: Je nach Anbieter können bis zu 40 Euro Versandkosten hinzukommen.

Beratung: Die findet online und/oder am Telefon durch geschulte Mitarbeiter statt – und muss nicht schlechter sein als im Shop. Persönliche Beratung und vor allem eine Probefahrt gibt‘s bei den meisten Versendern aber, wenn überhaupt, nur in eigenen Geschäften, oft am Firmensitz.

Service: Umtausch, Erstservice oder Reparatur erfordert beim Versender etwas Geduld, das Bike muss jeweils verpackt und verschickt werden. Erstmontage und Setup liegen in Kundenhand.

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Fazit: Testräder bieten viel Bike für überschaubares Geld

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MB Bergamont Contrail 7.0
MB Bergamont Contrail 7.0 MB Canyon Nerve XC 8.0 MB Carver Transalpin 110 MB Cube AMS 125 RX 11 Bilder

Die Allrounder von Bergamont, Canyon, und Specialized machen den Klassensieg unter sich aus – mit dem Nerve XC 8.0 als überzeugendem Primus. Einen Kauftipp holt das günstige Radon.

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