MB Commencal Meta 5.5.1
MB Commencal Meta 5.5.1
MB Cube Stereo XTR
MB Focus Thunder Pro
MB Ghost AMR Plus 9000 12 Bilder

Zwölf All-Mountain-Fullys im Test

Über alle Berge

All-Mountain-Fullys sind wahre Alleskönner. Effizient bergauf, komfortabel genug für lange ­Ausritte, stecken sie auch bergab voller Fahrspaß. Kurzum: All-Mountains empfehlen sich als die idealen Begleiter in den Alpen. Zwölf Modelle im großen MountainBIKE-Test.

Update 2012: 11 All-Mountain-Fullys der Oberklasse im Test - plus 11 preisgünstige Alternativen

All – alles. Ein kleines Wörtchen, das die gesamte Bike-Branche nicht revolutio­niert, aber entscheidend verändert hat. Und ein kleines Wörtchen, hinter dem sich eine Idee verbirgt, die einem simplen, alten Ansatz obliegt. All-Mountain, das ist ein Bike für alles. So wie früher in den wilden Anfängen dieses wundervollen Sports, als ein paar scheinbar Verrückte auf umgebauten Beach-Cruisern einfach nichts anderes taten, als die kalifornischen Berge rauf und runter zu fahren. Frei aller in Kataloge gepresster Zwänge.

Doch was ist All-Mountain wirklich? Ein Blick auf einen Testtag der MB-Crew hilft. Da kurbelt Testchef Alexander Walz entspannt einen unendlich scheinenden Schotteranstieg herauf. Da zirkelt Testfahrer und Hobby-Dual-Weltmeister Fabian Scholz punktgenau sein Rad über einen Cross-Country-Trail. Da rauscht Deutschlands Downhill-Ikone Marcus Klausmann bar jeder Schwerkraft die Hänge herunter.

Die Könige der Berge

Alles klar, hier werden verschiedene Bikes vom filigranen CC-Renner bis zum brachia­len Enduro getestet. Alles klar? Weit gefehlt, alle MB-Tester sitzen auf Rädern einer Kategorie: All-Mountain. Denn diese Bikes sind die wahren Könige der Berge. Geboren, um ihre Besitzer in die höchsten Sphären des Mountainbikens zu führen, hoch über alle Berge, runter in tiefste Täler. Und das ist der Anspruch an diese Kategorie: Bikes, die alles können. Können müssen. Sie klettern mit mehr als nur Anstand, bieten genug Vortrieb und Komfort für epische Ausritte, verkörpern puren Fahrspaß auf dem Trail, vermitteln Sicherheit selbst im grimmigsten Alpen-Downhill.

Zwölf All-Mountain-Bikes der neuesten Generation stellten sich im Test diesem hehren Anspruch. Dabei bestellte MB bei den Herstellern das jeweilige Topmodell. Denn diese noch junge Kategorie steckt voller Evolution, die zuerst bei den High-End-Modellen zum Einsatz kommt. Doch keine Angst, Sie müssen nicht Ihre ange­sparte Lebensversicherung kündigen, um in den Genuss dieser Allzweckwaffen zu kommen. MB zeigt Ihnen die jeweils günstigeren Alternativen. Modelle, die oft den identischen Rahmen und ein wertiges Fahrwerk tragen, nur etwas gewichtiger daherkommen.

Womit der Trend der All-Mountain-Saison 2008 genannt ist: Die Hersteller haben ihre Topmodelle auf Diät gesetzt. So wiegen die spektakulären Carbon-Rahmen von Rotwild und Specialized nur knapp über 2500 Gramm – vor zwei Jahren ein Topwert für Racebikes. Hightech pur! Auch Gesamtgewichte von unter zwölf Kilo belegen die Kunstgriffe der Ingenieure, die stets neue Fettpölsterchen aufspüren und abspecken. Beispielhaft das vollintegrierte Tretlager beim Lapierre. „Wahnsinn, mit Bikes wie dem Intense würde ich locker einen Marathon fahren. Trotz 140 mm Federweg“, notierte Marcus Klausmann – zwölffacher Deutscher Downhill-Meister und einer der vielseitigsten Mountainbiker überhaupt. So nimmt der 30-Jährige regelmäßig an Cyclocross-Rennen teil, fährt tausende Trainingskilometer auf dem MTB und Rennrad und gehörte zur nationalen Trial- und Cross-Country-Elite. Die Idealbesetzung für einen All-Mountain-Test!

Leichtbau, falsch gemacht

MB Ghost AMR Plus 9000
Kauftipp für das Ghost AMR Plus 9000.

Doch so beeindruckend sinnvolle Fastenkuren sind, so fragwürdig ist der Leichtbau-Wahn an anderen Stellen. Denn Bikes mit 140 mm Federweg sind nicht nur per MB-Definition für gröbere Spielarten gemacht. Es sind vom Anspruch her All­rounder mit eingebauter Spaß-Garantie. Bikes, die spielerisch um die Kurven zwirbeln, die bergab zum Freudenjauchzer verführen, die natürliche Hindernisse in Sprunghügel oder Anlieger verwandeln. Die Berge als Bike-Park! Späße, für die Race-Pneus wie am Lapierre oder am Intense nicht zu haben sind. Okay, im trockenen Kalifornien oder unter der Sonne Südfrankreichs mögen diese zahnlosen Gummitiger zubeißen. Doch der Erderwärmung zum traurigen Trotz: Im hiesigen, rauen Klima der Alpen und Mittelgebirge vermitteln solche Reifen kaum Sicherheit. Vertrauen, das All-Mountain-Piloten in ihre Räder benötigen, um das Potenzial der Trailraketen zu genießen. Kein Hobbybiker besitzt schließlich die fantastischen Fahrkünste von Downhill-Profi Marcus Klausmann, der auch auf Schmalspurreifen unbeirrbar die Linie hält.

Nicht nur die Reifenwahl einiger Hersteller ist fragwürdig. Mögen hintere Bremsscheiben mit 160 mm je nach Modell, Fahrkönnen und vor allem Fahrergewicht noch ausreichend dimensioniert sein, ist eine kleine Scheibe an der Front wie beim In­tense klar zu wenig. Generell empfiehlt MB in der Kategorie All-Mountain Scheiben mit 180 mm, für schwere Fahrer auch mehr. Ernsthaft in Frage stellen sollten schwere Biker auch superleichte Laufräder à la Shimano XTR oder Mavic Crossmax SLR. Prestigeträchtig und brillant zu beschleunigen sind solche Leicht­bauräder ohne Zweifel. Für MB bedeutet All-Moun­tain aber auch „mit Sicherheit“ – Stabilität geht klar vor Leichtbau!

Balanceakt à la France

So unterschiedlich die Parts der Testbikes sind, so einig sind die Hersteller bei den Dämpferelementen und setzen bis auf die Eigenbauten von Bionicon und Specialized auf Fox-Fahrwerke. Erstaunlich: Commen­cal und Lapierre verzichten auf die absenkbare Talas. Sind die französischen Berge flacher? Kaum, aber laut beiden Herstellern ersetzt das balancierte Fahrwerk die Kletterhilfe und spart damit Gewicht. In der Tat, bei beiden Bikes vermissten die Tester die Absenkmöglichkeit nicht. Chapeau!

Stichwort Balance. Für Marcus Klausmann der Schlüssel zum perfekten All-Mountain: „Tiefer Schwerpunkt, kompakte Gewichtsverteilung und Sitzposition – das gibt Kontrolle!“ Gerade die genannten Bikes von Commencal und Lapierre, aber auch Simplon, Intense, Ghost oder Santa Cruz schnüren dieses Wohlfühlpaket. Und versüßen damit auch epochale Ausritte mit reinstem Fahrspaß. Denn diese All-Mountain-Fullys etablieren sich endgültig als die lustvoll-verspielte Variante der Tourenbikes.

Ein Bike für alle Fälle

FAZIT: Die neuen All-Mountain-Fullys sind die Zehnkämpfer der Bike-Szene. Kraftvoll im Antritt, ausdauernd auf langen Strecken, behände in technischen Disziplinen, spielen sie vor allem auf dem Trail und im Downhill die Muskeln ihrer exzellenten Fahrwerke aus. Und versprühen dabei puren Fahrspaß. König der Berge wurde am Ende das Commencal Meta 5.5.1 – denn dieses Bike kann alles nahezu perfekt. Eben ein echtes All-Mountain.

Alle Bikes in diesem Test

MB Bionicon Golden Willow SC 0 Geometrie
Fully-Tests
MB Commencal Meta 5.5.1 Geometrie
Fully-Tests
MB Cube Stereo XTR Geometrie
Fully-Tests
MB Focus Thunder Pro Geometrie
Fully-Tests
MB Ghost AMR Plus 9000 Geometrie
Fully-Tests
MB Intense 5.5 FRO Geometrie
Fully-Tests
MB Lapierre Zesty 914 Geometrie
Fully-Tests
MB Merida AM 5000 Geometrie
Fully-Tests
MB Rotwild R.GT2 GT
Fully-Tests
MB Santa Cruz Blur LT Geometrie
Fully-Tests
MB Simplon Lexx Tra Geometrie
Fully-Tests
MB Specialized Enduro SL S-Works Geometrie
Fully-Tests

Das perfekte All-Mountain-Fully

Laufräder: Schmalbrüstige Cross-Country-Felgen und super-leichte Race-Reifen haben an einem All-Mountain nichts zu suchen. Für MB gilt in der Kategorie: solide Parts statt Leichtbau!

Bremsen: All-Mountain-Piloten lassen es bergab gerne mal richtig krachen. Standfeste Bremsen mit 180er-Scheiben vorne wie hinten sind Pflicht, bieten Reserven auch bei Alpen-Abfahrten.

Cockpit: Kurze Vorbauten um 90 mm und breite, gekröpfte Riserbars bieten Kontrolle und Komfort statt Streckbank-Feeling und Überschlagsgefühle.

Sitzwinkel: um 72°.

Lenkwinkel: um 69°.

Federweg Gabel: um 140 mm.

Federweg Dämpfer: maximal 140 mm.

MB 0108 All-Mountain-Bikes Perfektes Bike

Die Tops und Flops im Detail

Diese Tops und Flops sind unserem Team an den Testbikes aufgefallen:

MB All-Mountain-Fullys TuF 1

Top: die Leichtigkeit der Sag-Einstellung. Dank Sag-Indikator ist der Negativfederweg beim Lapierre Zesty perfekt abstimmbar.

MB All-Mountain-Fullys TuF 2

Flop: Für All-Mountain-­Bikes gilt kein Tempolimit, standfeste Bremsen sind also Pflicht. Zu schwach: vorne 160er-Scheiben wie am Intense.

MB All-Mountain-Fullys TuF 3

Top: Grip in allen Lagen! Die breiten Fat-Albert-Reifen am Cube vermitteln viel Sicherheit. Im Gegensatz zu einigen anderen Pneus im Test.

MB All-Mountain-Fullys TuF 4

Flop: Viele Racer lieben die schnellen Gangwechsel via Gripshift, im ruppigen All-Mountain-Alltag passieren aber zu schnell Verschalter.

MB All-Mountain-Fullys TuF 5

Top: Nicht nur optisch fasziniert die brachiale Schwinge des Commencal. Der tiefe Schwerpunkt sorgt auch für perfektes Handling.

MB All-Mountain-Fullys TuF 6

Flop: CC-Race-Laufräder wie am Lapierre lassen sich perfekt beschleunigen, bieten für den All-Mountain-Einsatz aber zu wenig Reserven.

MB All-Mountain-Fullys TuF 7

Top: Eine höhenverstellbare Forke erleichtert das Klettern. Prima, wenn die Absenkung so leicht erreichbar ist wie beim Specialized.

MB All-Mountain-Fullys TuF 8

Flop: Vorbauten um 110 mm wie am Merida sorgen für eine sportlich-gestreckte Sitzposition. Und für Überschlagsgefühle beim Downhill.

Günstige Modellvarianten

Bionicon Golden Willow 2 (2500 Euro): Fünf Modelle, unbegrenzte Möglichkeiten – dank genialer Geometrieverstellung. Das Golden Willow 2 legt ohne Scandium-Legierung nur 400 Gramm zu und kommt mit stimmigem Mix aus Sram X.7 und X.9 nebst Formula-Bremse.
Modellvarianten: 5 (2 Scandium)
Preise: 2500–4600 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 1
MB All-Mountain-Fullys Alternativen 2

Commencal Meta 5.5.2 (2599 Euro): Man nehme den Rahmen des MB-Testsiegers, garniere ihn mit Fox-Fahrwerk, würze alles mit Sram-Antrieb und Oro-K18-Bremse. Voilà! Fertig ist eine Bike-Delikatesse, deren Preis selbst
Otto Schmalhans nicht schwer im Magen liegt.
Modellvarianten: 3
Preise: 1999–3299 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 3

Cube Stereo K18 (2199 Euro): Nicht gewürfelt, sondern scharf kalkuliert – die Preise von Cube. Im K18 werkelt die leichte RS Revelation 426 nebst Fox-Dämpfer. Dazu gibt es wertige Parts wie Syntace-Anbauteile, DT-Laufräder, XT-Antrieb und die kräftige Formula K18.
Modellvarianten: 4
Preise: 2199–3799 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 4

Focus Thunder Expert (2299 Euro): Identischer Rahmen wie beim Testmodell, Fox-Talas-Forke, X-Fusion-Luftdämpfer, X.9-Antrieb, Syncros-Parts, Easton-Laufräder, Juicy-7-Bremse. So sieht eine hochwertige Ausstattung aus. Und das für gerade mal 2299 Euro. Applaus!
Modellvarianten: 3
Preise: 1799–2999 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 5

Ghost AMR Plus 7500 (2299 Euro): Für 2299 Euro stellen die Geistermacher ein hochsolides Paket auf die Stollen. Der tolle Rahmen des Testmodells, Fox Talas, X-Fusion-Dämpfer, komplette XT-Ausstattung, DT-Swiss-Felgen, Ritchey-Parts. Fair trade aus Nordbayern!
Modellvarianten: 5
Preise: 1299–3199 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 6

Intense 5.5 EVP (2770 Euro/Rahmenkit): Das rasante US-Bike ist in Deutschland nur als Rahmenkit erhältlich. Zur Wahl steht neben dem FRO auch das EVP-Modell: 180 Gramm schwerer, 380 Euro leichter. Die Ausstattung stellt sich der Kunde beim Händler individuell zusammen.
Modellvarianten: nur Rahmenkit
Preise: 2770–3150 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 7

Lapierre Zesty 514 (2699 Euro): Wenig Gramm für verhältnismäßig wenig Euro? Die Franzosen haben den Dreh mit der Waage raus. Schlanke 12,1 kg wiegt das Zesty 514. Und kommt mit Fox-Fahrwerk, XT-Komponenten sowie Oro-K18-Bremse. So macht Diäten Spaß!
Modellvarianten: 4
Preise: 2099–4599 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 8

Merida AM 3000 (2349 Euro): Kann man bei dem identischen Rahmen wie im Testrad meckern? Oder bei einem Fox-Fahrwerk? Oder bei XT-Antrieb, DT-Laufrädern und Louise-Bremse? Nein, kann man nicht. Und bei einem Preis von unter 2400 Euro? Schon gar nicht!
Modellvarianten: 5
Preise: 899–3599 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 9

Rotwild R.GT1 GT (3200 Euro): Das GT1 ziert die Spezifikation des Testbikes. Statt Rahmen aus Carbon ist aber nur der Hinterbau aus dem Stoff der Biker-Träume. Traumhaft auch das Gewicht: 12,2 kg. Da sind schlaflose Nächte ob des Preises leichter erträglich.
Modellvarianten: 3
Preise: 3690–6490 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 10

Santa Cruz Blur LT (1799/Rahmenkit): Der feine Rahmen der kultigen US-Schmiede ist hierzulande nur als Kit erhältlich. Gut: Ausstattungsfehler lassen sich so gezielt verhindern. Wahlweise gibt es das Blur pulverbeschichtet für 1799 Euro oder anodisiert für 2099 Euro.
Modellvarianten: nur Rahmenkit
Preise: 1799–2099 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 11

Simplon Lexx X9 (2399 Euro): Identischer Rahmen, aber RS-Revelation-Forke und Monarch-Dämpfer statt Fox-Fahrwerk. So aufgebaut, tendiert das Lexx zum leichten Tourer mit Spaßgarantie. Dazu passen die Parts: Antriebsmix bis X.0, Louise BAT und Mavic X-Ride.
Modellvarianten: 6
Preise: 1799–4199 Euro

MB All-Mountain-Fullys Alternativen 12

Specialized Enduro SL Comp (2599 Euro): Nein, den sensationellen Carbon-Rahmen gibt es für diesen Preis nicht. Dafür besitzen 2008 auch die Einstiegsmodelle erstmals das Specialized-Fahrwerk mit Doppelbrücken-Gabel. Unverständlich: Deore-Parts in dieser Preisklasse.
Modellvarianten: 4 (3 + S-Works)
Preise: 2599–6999 Euro

So testet MountainBIKE

Teststrecke: Basis jedes Tests ist die ausgiebige Praxisprüfung auf der MB-Hausstrecke. Die fordert alles ein, was ein Mountain­bike können muss: lange Anstiege, steile Stiche, flowige Trails, knifflige Wurzelpassagen, giftige Downhills. Vier erfahrene Tester treten in die Pedale.

Praxisnoten: Jeder Tester fährt jedes Rad mindestens ein Mal über die Teststrecke, danach folgt zunächst isoliert, später gemeinsam die Beurteilung. Wie klettert das Bike? Wie viel Fahrspaß bietet es? Wird es bergab nervös? Treten Unstimmigkeiten auf, geht der Kandidat erneut auf den Parcours.

Vermessung: Nach dem Praxistest werden die Bikes zerlegt, die Gewichte von Rahmen und Gabel ermittelt sowie die Geometrie vermessen. Letztere zeigt, ob ein Bike in die Kategorie und zum Fahrer passt.

Tretlager: Die Tretlagersteifig­keit offenbart, wie sich der Rahmen im Wiegetritt verwindet. Hierzu spannt MB den Rahmen am Steuerrohr und an den Ausfallenden ein, belastet ihn mit 80 kg und misst die elastische Verformung. Je höher der Vergleichswert (N/mm) ausfällt, desto steifer ist das Tretlager.

Lenkkopf: Die Lenkkopfsteifigkeit beeinflusst die Lenkpräzision. MB spannt den Rahmen am Hinterbau ein, stützt den Lenkkopf ab. Ein definierter Hebel belastet das Steuerrohr mit Drehmoment, das zur Verwindung führt. Je höher der Wert (Nm/°), desto steifer ist der Rahmen-Federgabel-Verbund.

SG-Index: Die Steifigkeiten setzt MB mit dem Gewicht des Rahmens in Relation. Je höher der Wert, desto besser.

Kennlinien: Bei den Federwegen gibt MB den nutzbaren Hub an. Die Diagramme informieren über die Linearität der Kennlinie von Federgabel und Federbein.

MB All-Mountain-Fullys So testet MB
Liefert exakte Daten: der MB-Labortest.
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