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Mountainbikes im Test: 12 Hardtails um 1.500 Euro (Modelljahr 2015)

Test: 12 Hardtails um 1.500 Euro

Ein gutes Mountainbike muss nicht teuer sein – das beweisen diese schnellen wie sorglosen MTB-Hardtails von Herstellern aus Deutschland. Auf was Sie achten müssen? MountainBIKE hat im neuen Testformat zwölf Räder geprüft: transparenter, umfassender und kritischer denn je.

Marin, Yeti, Ibis – den Kultstatus vieler US-Traditionsmarken erreicht wohl kein MTB-Hersteller aus deutschen Landen. Erfunden und erwachsen wurde das Mountainbike eben „drüben“.

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Dennoch haben sich hiesige MTB-Marken einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Hohe Qualität, moderne Technologien, Ingenieurskunst und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – das steht fürs „MTB made in Germany“. Wobei Letzteres so fast nie der Wahrheit entspricht, produziert wird in Fernost. Aber das gilt für sündteure US-Mountainbikes ebenso ...

Da, wo im Handel die Musik spielt, können sich MTB-Marken mit fairer Preisgestaltung besonders profilieren. Paradebeispiel: Hardtail-Mountainbikes um 1500 Euro, die sich bei den MountainBIKE-Lesern großer Beliebtheit erfreuen. Und die in riesigen Stückzahlen aus dem Laden rollen oder vom Online-Shop aus ins Paket wandern.

Die Gründe für die Beliebtheit? Zum einen das Hardtail-MTB an sich. Klassisch und zeitlos, leicht und steif, simpel und wartungsarm – all das schätzen Hardtail-Fans mehr als den Komfort und das Plus an Fahrsicherheit vollgefederter „Fullys“. Und natürlich ist es der attraktive Preis. Auch circa 1500 Euro wollen gespart sein, aber dafür gibt es richtig viel Mountainbike fürs Geld!

Nämlich einen modernen MTB-Rahmen aus Aluminium (teils sogar aus Carbon) mit aktuellen Standards sowie eine Ausstattung auf gehobenem Niveau. „XTKlasse“, könnte man auch sagen, da viele Mountainbikes dieser Preisregion mehr oder weniger komplett mit Parts aus Shimanos berühmter XT-Gruppe bestückt sind.

Das Testfeld mit zwölf Hardtail-MTBs im Überblick

Noch umfassender, transparenter und kritischer – das ist der neue MountainBIKE-Biketest. Nach ausgiebiger Recherche forderte die Redaktion dazu von 14 Herstellern Testräder an.

Eine Absage gab es von Ghost, das Kato Pro 8 sei ausverkauft. Das Bergamont Revox Ltd kam zu spät, sodass sich zwölf Mountainbikes dem Vergleich stellten – je sechs MTB-Modelle mit 29"- und mit 27,5"-Laufrädern. Im Abverkauf haben die 29er-Mountainbikes die Stollen vorne, schließlich sorgen die „Big Wheels“ für die aktuelle Renaissance der Hardtails: Durch die großen Laufräder steigen Traktion, Komfort und Fahrstabilität – exakt die wunden Punkte der „alten“ 26"-Generation.

Nachteile? Gibt’s auch, nämlich das höhere Gewicht und die geringere Agilität/Wendigkeit. Da setzen die neuen 27,5"-Bikes an, die quasi das Beste der beiden Laufradwelten vereinen sollen.

MountainBIKE Laufradgrößen-Finder: In wenigen Klicks zur passenden Größe

Im Schnitt 1492,92 Euro kosten die zwölf Kandidaten. Die Obergrenze setzte MountainBIKE bei 1700 Euro für Bikes aus dem Fachhandel und rund 1400 Euro für die (Online-)Direktvertriebe. Letztere sparen durch die direkte Auslieferung an den Kunden die Marge für den Händler, können ihre MTB-Modelle so preiswerter anbieten.

Die jeweiligen Preislimits garantieren daher ein gerechtes, homogenes Testfeld. Klar, dass das günstigste Bike mit 1199 Euro vom Radon-Direktvertrieb kommt (Radon ZR Race 27,5 7.0). Die teuersten Mountainbikes schickten Focus (Focus Black Forest 27R 2.0) und Stevens (Stevens Tremalzo).

Übrigens: Die Räder bleiben zwei Monate bei MountainBIKE, bis das Testprozedere abgeschlossen ist und sie zum Hersteller retourniert werden.

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Die Ergebnisse aus dem MountainBIKE-Labor

Bevor die Testräder Trail-Luft schnuppern durften, stand ihnen der Gang ins MountainBIKE-Labor bevor. Dort wurden sie in Gänze und in Einzelteilen gewogen sowie vermessen. Abschließend ermittelte MountainBIKE-Laborleiter Haider Knall auf Prüfständen des renommierten EFBE-Instituts die Tretlager- und Lenkkopfsteifigkeit.

Zudem bewertet MountainBIKE die Machart des Rahmens: Verlaufen die Schweißnähte sauber? Ist der Lack okay? Weist der MTB-Rahmen aktuelle technische Standards wie Postmount, Pressfit & Co. auf?

Selbst wenn nur wenige MTB-Frames wirklich jeden Technik-Gimmick besitzen, zeigen sich doch alle modern, handwerklich gut gemacht. In puncto Gewicht wäre aber Luft „nach unten“. Die Alu-Konstrukte des Müsing Savage 7, Stevens Tremalzo und des Votec VC Comp scheitern an der Zwei-Kilo-Marke – es gibt (Carbon-)Fully-Rahmen, die wiegen weniger! Mit Abstand der leichteste Rahmen befindet sich am Cube Reaction GTC Pro 27.5. Kein Wunder, ist er doch – wie der schwerere Frame des Haibike Greed 9.10 – aus Carbon.

Im Mittel wiegen die 27,5"-Rahmen übrigens fast 150 g weniger als die 29er. Was eher dem Zufall geschuldet ist, baugleich würde der Unterschied eigentlich nur rund 30 g betragen. Beim Gesamtgewicht liegen die „Kleinen“ um 200 g vorn – das ist signifikanter. Auch der Sieger im Gewichtsranking rotiert in 27,5": Das Rose Count Solo 1 knackt als einziges Testrad die 11-Kilo-Marke. Der Rest pendelt sich um 11,5 Kilo ein, nicht übel, aber auch nicht wirklich toll.

Immerhin: Dafür sind alle zwölf bocksteif! Im Vergleich fällt nur das Haibike Greed 9.10 ab, es erreicht aber auch noch sehr gute Werte. Selbst Mountainbiker mit Bud-Spencer-Figur reiten auf diesen Hardtails also nicht wie auf einer weichgekochten Nudel.

Ausstattungen der Hardtails im Check

Wie eingangs erwähnt: Die Ausstattung der Test-Mountainbikes steht für diese Preisklasse auf sehr gutem Niveau. Alle Hardtails schalten und walten mit Shimano-Grundausstattung: meist mit Teilen aus der XT-Gruppe, teils mit etwas billigeren, aber funktionell kaum schlechteren SLX-Parts. „Gemogelt“ wird, wenn überhaupt, meist bei Kassette und Kette, wo die MTB-Hersteller gerne schwerere Parts aus Shimanos Einsteigergruppe Deore verstecken.

Schade, nur an folgenden Mountainbikes sind Schaltwerke mit dem Kettenstabilisator „Shadow Plus“ verbaut: Bulls Copperhead 29 Plus, Canyon Grand Canyon AL SLX 7.9, Carver PHT CPS 29" und am Votec VC Comp. Dieser dämpft (zuschaltbar) den Schaltwerkskäfig und mindert so Schläge der Kette – am harten Heck ein Segen!

Zurück zur Deore: Taucht der Name in der Spec-Liste unter Bremse auf, besteht kein Grund zur Sorge. Die preiswerten Deore-Stopper funktionieren richtig gut, fast auf SLX/XT-Niveau. Was nicht für die am Haibike Greed 9.10 verbaute Tektro-Disc gilt, die durch mangelhafte Ergonomie und schwächere Bremsleistung je nach Handkraft ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.

Antrieb hin, Bremse her – wichtigstes Anbauteil am Hardtail-MTB ist die Federgabel. Hier teilen sich Rock Shox mit der Reba RL und Fox mit der 32 Float Evolution das Testfeld quasi auf, Exot ist die (sehr ordentliche) Manitou-Forke im Cube Reaction GTC Pro 27.5. Unterm Strich gefiel allen MountainBIKE-Testern die komfortable „Füchsin“ besser als die Reba. Letztere spricht zwar sauber an, rauscht dann aber zu abrupt durch den Hub.

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So fahren sich die Hardtails in der Praxis

Auf knackigem MTB-Rundkurs im Schwarzwald tobten sich vier MountainBIKE-Tester mit den Delinquenten im Direktvergleich aus. Wichtige Erkenntnis: Alle getesteten Bikes bieten gute bis sehr gute Fahr-Performance, keines enttäuscht, aber es überragt auch keines.

Wie erwartet agieren die 27,5"-Mountainbikes agiler, spritziger als die 29-Zöller. Erstaunlich hingegen, dass die „Kleinen“ fast alle eine sehr gestreckte Geometrie und somit die sportlichere Sitz-/Stehposition besitzen – auf den 29"-MTBs hockt es sich entspannter, komfortabler.

Apropos: In Sachen Rahmenkomfort kann kein Mountainbike voll überzeugen. Speziell das Bulls Copperhead 29 Plus, das Stevens Tremalzo und das Radon ZR Race 27,5 7.0 sind kaum nachgiebig. Das kostet nicht nur Kraft, weil die Muskulatur des Bikers mehr Stöße abfedern muss, es macht die Fahrt auch bergauf wie -ab unruhiger.

Canyon Grand Canyon AL SLX 7.9 (29") und Cube Reaction GTC Pro 27.5 (27,5") lauten am Ende die beiden Testsieger – vor allem, weil es die beiden besten Allrounder, weil sie ohne echte Schwäche sind. Die MountainBIKE-Kauftipps gehen an das Rose Count Solo 1 und das Votec VC Comp.

Noch mehr 2015er-Hardtails im Test:

16 Hardtail-MTBs bis 2.000 Euro im Test

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Diese Produkte haben wir getestet:

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Gewichte und Steifigkeiten der Test-Bikes

Gewichte: Rahmen- und Gabelgewicht gibt MountainBIKE inkl. Steckachse und Remote-Hebel an – sofern vorhanden. Das Laufradgewicht umfasst den eigentlichen Laufradsatz sowie Reifen, Schlauch, Discs inklusive Schrauben, ggf. Schnellspanner und Felgenband.

12 Hardtails um 1.500 Euro im Test

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MountainBIKE 0615 Hardtails Gewichte

Lenkkopfsteifigkeiten: Eine hohe Lenkkopfsteifigkeit wirkt sich positiv auf die Präzision des Handlings und die Spurtreue aus. Werte über 100 Nm/° sind top, unter 60 Nm/° kritisch. Im Vergleich fällt das Haibike Greed 9.10 etwas ab, liegt aber dennoch im guten Bereich.

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MountainBIKE 0615 Hardtails Lenkkopfsteifigkeiten

Tretlagersteifigkeiten: Je steifer das Tretlager, desto direkter der Kraftfluss in diesem Bereich – das Bike verwindet sich bei Antritten weniger. Sehr gut: Alle Bikes erreichen den grünen Bereich oberhalb von 100 N/mm. Die Spitze markieren folgende Bikes: Canyon Grand Canyon AL SLX 7.9, Müsing Savage 7 und Votec VC Comp.

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MountainBIKE 0615 Hardtails Tretlagersteifigkeiten

Hardtail-Test: Punktevergabe und Benotung

Schon immer lag dem MountainBIKE-Biketest eine komplexe und komplizierte Punkteberechnung zugrunde. Um Ihnen, liebe Leser, nun noch mehr Transparenz und Informationen zu bieten, gibt es die Punktetabelle ab sofort in jedem MountainBIKE-Biketest zum Nachlesen!

Zusätzlich hat die Redaktion die Bewertungskategorien reformiert und die Punktevergabe generell „angezogen“ – um der aktuellen Generation von Mountainbikes gerecht zu werden. In Summe maximal 250 Punkte vergibt MountainBIKE, aufgeteilt in zwölf Bereiche.

Ganz wichtig: Die jeweilige Gewichtung, wenn etwa für Downhill 20 oder aber 30 Punkte verteilt werden, ändert MountainBIKE von Test zu Test. Nur so lassen sich MTBs innerhalb unterschiedlicher Kategorien bewerten und vergleichen.

12 Hardtails um 1.500 Euro im Test

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So ist bei einem Marathon-Bike das Gewicht viel wichtiger als bei einem Enduro – Letzteres muss dafür vor allem bergab glänzen.

Gut die Hälfte der Bepunktung (Gewicht Bike, Gewicht Rahmen, Rahmensteifigkeit, Ausstattung, Verarbeitung/Sonstiges) resultiert direkt aus Laborergebnissen oder aus der Analyse der MountainBIKE-Techniker.

Die anderen Punkte berechnen sich wiederum aus den (nicht abgebildeten) Einzelnoten der vier Bike-Tester aus dem Praxistest. Dies gewährleistet einen optimalen Mix aus objektiven und subjektiven Urteilen.

So hat MountainBIKE die 12 Hardtails benotet:

(Für Großansicht auf die Grafik klicken)

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MountainBIKE
MountainBIKE 0615 Hardtails Benotung und Testergebnisse

Das Testprozedere beim Hardtail-Test

Auswahl: Vor jedem Test sucht die Redaktion in langen Diskussionen die Testbikes aus. Kriterien sind unter anderem der Preis sowie der Einsatzbereich – Ziel ist stets ein homogenes, faires Testfeld. Die Bikes werden bei den Herstellern angefordert, müssen zwei Monate bei MountainBIKE bleiben, ehe sie retourniert werden.

Praxistest: Jeder Biketest wird von einem Testleiter und drei weiteren erfahrenen Testfahrern/Redakteuren durchgeführt. Auf einem zur getesteten Kategorie passenden, selektiven und aussagekräftigen Rundkurs wird jedes Testrad von jedem Tester mindestens einmal gefahren. Danach notieren die Fahrer ihre subjektiven Noten und Eindrücke in acht Bereichen. Nach Ende des Praxistests werden alle Testbikes gemeinsam besprochen und die jeweiligen Noten auf ungewöhnliche Abweichungen hin überprüft.

12 Hardtails um 1.500 Euro im Test

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Benjamin Hahn
MountainBIKE-Laborleiter Haider Knall vermisst auf modernen Prüfständen des EFBE-Instituts.

Labortest: Alle Bikes werden gewogen und danach in ihre Einzelteile zerlegt. Die Rahmen werden erneut gewogen und vermessen (alle Daten in den Geometrie-Skizzen sind von MountainBIKE ermittelt). Die Ausstattung wird notiert und mit den Herstellerangaben verglichen – „Schummler“ haben keine Chance. Anschließend werden auf Prüfständen vom EFBE-Institut die Steifigkeiten der Bikes ermittelt – siehe Bild. Diese fließen wie die Gewichte und die Ausstattung in die Bewertung der Bikes ein.

Zeigt den Charakter der Test-Bikes: der MountainBIKE-Profiler

Das Spinnennetz zeigt, wo die Stärken und Schwächen des Bikes in Relation zum Testumfeld liegen. Je größer der Ausschlag in eine der acht Richtungen, desto prägender der „Charakterzug“.

Ein Allrounder weist rundum eine große Fläche, ein Spezialist eine verschobene Grafik auf. Die jeweiligen Eigenschaften wie Up- oder Downhill sind meist gegensätzlich angeordnet. So sehen Sie auf einen Blick, welches Profil das Bike aufweist.

Die folgende Grafik zeigt ein eher abfahrtslastiges Bike mit potentem Fahrwerk – keinen wuseligen Sprinter.

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MountainBIKE
MountainBIKE 0615 Hardtails Profiler

Und das versteckt sich hinter den Begriffen:

Uphill/Vortrieb: Passt die Traktion? Steigt die Front? Ist die Sitzposition im Steilen gut? Ein niedriges Gewicht steigert den Ausschlag im Profil ebenso wie die Rollfreudigkeit von Laufrädern/Reifen.

Downhill: Ein sicheres Handling ist das A und O, damit ein Bike bergab performt. Dazu fließen die Federung sowie einige Parts wie das Cockpit, die Reifen oder die Bremsen in das Downhill-Profil ein.

Ausstattung: ... umfasst sämtliche Parts am Bike wie Schaltung, Antrieb, Federelemente, Laufräder, Reifen oder Anbauteile à la Sattel, Griffe, Cockpit. Aber MountainBIKE bewertet auch vermeintliche Kleinigkeiten wie Schnellspanner & Co.

Rahmen/Fahrwerk: Ein top gemachter Rahmen, ein harmonisches Zusammenspiel der Federelemente und eine durchdachte Kinematik (beim Fully) bilden die Basis für das perfekte Bike.

Laufruhe: Hohe Spurtreue bringt Sicherheit bergab, kann unter Umständen aber ins Träge „kippen“, speziell wenn der MountainBIKE-Profiler einen geringen Ausschlag zeigt in Sachen ...

Wendigkeit: Je wendiger ein Bike, desto agiler, spielerischer lässt es sich handeln. Ein Ausschlag nur in diese Richtung (ohne viel Laufruhe) lässt jedoch auf Nervosität schließen.

Stabilität: Liegt der Fokus bei Rahmen und Parts weniger auf Leichtbau, sondern auf Solidität, steigt der Ausschlag der Grafik. Den Gegenpart bildet ...

Geringes Gewicht: Niedriges Rahmen-, Parts- und Gesamtgewicht lassen auf ein spritziges, leichtfüßiges, in Ebene und Uphill flottes Bike schließen.

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