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Die zehn schnellsten Racefullys der Welt im Test

Temporausch

Leicht, steif und effizient – mit 100-mm-Fullys erliegen Sie der Faszination Geschwindigkeit!

Alles brennt! Muskeln, Lunge, Siegeshunger. Der Cocktail aus Laktat und Adrenalin schmerzt und schmeckt zugleich. Macht heiß, heiß auf den Sieg. Treten, treten, weiter treten. Trance-Zustand. Rasen mit einem Racefully – das ist biken wie im Rausch. Im Temporausch.

Dieser MB-Test zeigt Ihnen, welches ­Bike das beste Dopingmittel ist – ganz legal natürlich, käuflich bei Ihrem Bike-Händler.

Zehn Highend-Boliden traten an, sollten beweisen, welches das schnellste und beste Racefully aller Zeiten ist. Bikes renommierter Premiumhersteller, die mit Innovationen und kompromisslosen Konzepten glänzen. Die angeführt werden von den überragenden Fullys der Vorsaison: Merida Ninety-Six, Scott Spark und Specialized Epic. Flankiert von wettkampferprobten Racern wie BMC Fourstroke, Cube AMS HPC, KTM Score und Simplon Stomp. Herausgefordert von den Neulingen Corratec Air Tech und Trek Top Fuel.

Hightech-Bikes zu Highend-Preisen – MB wählte das Top- oder Teammodell der Hersteller, um dem Anspruch des Tests gerecht zu werden. Denn diese Edelrenner geben die Evolutionsrichtung vor, werben im Gegensatz zu den Volumenmodellen teils jetzt schon beim Händler um Käufer und Image.

Und das Beste: Die zehn Testkandidaten sind ganz nah an dem Material, das Sauser & Co. im Weltcupzirkus fahren. Klar: Auf Schlauchreifen, selbst gedengelte Parts oder Rennrad-Umwerfer müssen Sie auch im Sinne der Alltagstauglichkeit verzichten – aber Rahmen und Fahrwerk sind echtes Profimaterial für Hobbyracer. Formel-1-Fans können von so was nur träumen!

Ob für 6000 oder 3000 Euro – Anspruch eines Racefullys ist, seinen Piloten so schnell wie möglich von A nach B zu bringen. Geringes Gewicht, hohe Steifigkeit und kinematische Effizienz stehen im Lastenheft der Entwickler ganz oben. In puncto Gewichtsersparnis setzen die Ingenieure gleich mal neue Benchmarks: Lag im Vorjahr nur eines der elf Testbikes unter 10 Kilo, so sind es jetzt sechs, das Mittel sank gar von 10,6 auf 10,0 Kilo!

Möglich machen dies neben edelsten Anbauteilen die in aufwendiger Handarbeit hergestellten Kohlefaser-Konstruktionen. Rahmengewichte inklusive Dämpfer um 1900 Gramm wie bei Merida, Scott und Trek sind überragend, bis rund 2200 Gramm quasi die Norm, nur der einzige Alurahmen im Test (Corratec) liegt darüber. Die nackte Zahl ist jedoch nur die halbe Wahrheit: Gerade Cannondale und Specialized verstehen ihr Bike als Ganzes und setzen auf Systemintegration.

Specialized etwa laminiert bewusst "übergewichtige" Lagerschalen in den Carbonrahmen. Das erhöht dessen Gewicht zwar um einige Gramm, ermöglicht aber, die darauf angepasste Carbonkurbeln leichter und steifer als eine Shimano-XTR-Kurbel zu bauen.

Auch bei den von MB auf EFBe-Prüfständen ermittelten Rahmensteifigkeiten sind die "systemintegrierten" Kandidaten nicht hundertprozentig erfassbar. So erreicht das Epic einen eher schlechten Wert im Bereich des Steuerkopfs, ist im Verbund mit der haus eigenen Fu­ture-Shock-Forke und den auf die Gabel optimierten Laufrädern dennoch fühlbar steif.

Ähnliches gilt für die Kurbel-Tretlager-Einheit beim Trek. An der Spitze der Relation aus Steifigkeiten und Rahmengewicht (SG-Index) tummeln sich indes bekannte Größen: Merida, Scott und Simplon setzen erneut Maßstäbe, stellen dar, was machbar und unter Sicherheitsaspekten unbedenklich ist. Aber ist immer steifer auch immer besser? Analog zum Hardtail-Test kristallisiert sich auch bei den Racefullys ein grüner Bereich heraus: Alle zehn Leichtgewichte bieten für Hobbyracer absolut ausreichende Steifigkeiten.

Lediglich das Corratec wurde von den Testern am Steuerkopf als "weich", aber "Fehler verzeihend" empfunden. Welche Bikes in der Praxis besonders unnachgiebig beschleunigen oder mit der Präzision eines Filetiermessers ums Eck schneiden, das verraten die jeweiligen Testbriefe.

Apropos unnachgiebig: Wer sich für ein Racefully mit rund 100 mm Hub entscheidet, erwartet ein sportlich-knackiges Fahrwerk und keine Sänfte. Dennoch sind die Zeiten bis zum Platzen aufgepumpter Dämpfer selbst im Weltcup passé. Ein moderner Race-Hinterbau liegt im Uphill hart wie ein Brett, spricht dennoch blitzartig an und filtert Kraftspitzen heraus.

Denn wer steile Abfahrten und malträtierende Wurzelpassagen entspannt meistert, spart die Körner, die im Schlussanstieg über Sieg und Niederlage entscheiden! Auf den ersten Blick wirken die Kinematiken fast uniform: Sechs Hersteller lenken den Dämpfer am Oberrohr an, was den Entwicklern zufolge den besten Kompromiss aus Steifigkeit und Gewicht ermöglicht.

Dennoch variieren die Systeme: Vom abgestützten Eingelenker bei Merida und Scott über Viergelenker (Cube, KTM, Simplon, Specialized) hin zum VPP (BMC) oder zu individuellen Lösungen (siehe Testbriefe) bei Cannondale, Corratec und Trek herrscht Artenvielfalt.

Aber: Selbst die beste Kinematik stellt immer nur einen Kompromiss aus Antriebsneutralität und Ansprechverhalten dar. Logisch, dass in dieser Bike-Kategorie die Wippunterdrückung im Fokus steht – zumal störender Pedalrückschlag bei geringen Federwegen kein Problem darstellt. Die meisten Hinterbauten weisen ein leicht erhöhtes Losbrechmoment auf, damit die mühsam antrainierte Wadenkraft nicht mit jedem Antritt buchstäblich verpufft.

Teils zu viel des Guten wie beim mit hoher Druckstufe agierenden Dämpfer im Simplon, dessen enorme Antriebsneutralität zu Lasten der Sensibilität geht. Racer werden dies indes eher verschmerzen als das wenig gedämpfte Federbein im Corratec, das superb anspricht, sich bei Kettenzug aber zusammenzieht. Besser gelingt BMC der Spagat: Der Hinterbau mit virtuellem Drehpunkt ist auf den großen Blättern wippfrei und feinfühlig, sobald es ruppig wird.

Auch die Kinematiken von Merida, KTM und Trek heimsten viel Lob ein – wie die Hightech-Lösungen von Scott mit via Remote dreifach verstellbarem Federweg und Specialized mit verfeinertem, "mitdenkendem" Brain-Fahrwerk.

Auch bei den Federgabeln stellt sich die Charakterfrage: straff oder soft? Während die im Rennzirkus beliebten Rock Shox SID und Magura Durin mit spürbarer Druckstufe und steil verlaufender Kennlinie direktes Feedback von der Strecke geben, zeigt etwa die Fox F100 eine flach-lineare Kennlinie, wirkt damit im Vergleich komfortabler. Unabhängig von der Performance der Forken kritisierten die MB-Tester das teils unharmonische Zusammenspiel von Gabel und Hinterbau.

Exemplarisch beim KTM, dessen Carbonforke bei schnellen Schlägen die anfängliche Sensibilität verliert und so vor dem aktiv mitgehenden Heck ans Limit kommt.

Dass die Hersteller mit den Parts glänzen, versteht sich angesichts der aufgerufenen Preise. So ist der Antrieb ausnahmslos den Topgruppen Shimano XTR und Sram X.0 vorbehalten. Für Verzögerung sorgen fili­grane Stopper wie die neuen Formula R1 und Magura Marta SL oder bewährte Avid Ultimate und Shimano XTR – bei Specia­lized und Trek extra getunt. Vorbaulängen von 85 bis 110 mm, Lenkerbreiten von 580 bis 670 mm – beim Cockpit zeigt sich Vielfalt.

Zu viel für die MB-Tester, denen die Kombi aus Vorbauten bis 100 mm und minimal gekröpftem Lenker um 620 mm am besten gefiel: ein Kompromiss aus Aerodynamik und Kontrolle, der auch bei Profis immer beliebter wird.

Wie elementar diese Kontrolle auf den technisch stets kniffliger werdenden Weltcup-Kursen ist, zeigen die Fahreigenschaften der Vollblutsportler: Merida, Scott, Specialized und Trek garnieren ihr asketisches Gewicht mit ungemein spritzigem Handling, sind wahre Kurvenstars, bestechen dabei als bis ins Detail optimiertes Gesamtsystem. Und sie machen dank ihrer perfekten Balance auch abseits der Rennstrecke unverschämt viel Spaß, sind alles andere als dröge Sportgeräte!

Racer, die ein unkapriziöses Handling schätzen und schnelle Marathons mögen, finden bei BMC und Cube ihren Traumpartner für ausdauernde Ausritte. Ebenfalls exzellent auf langer Strecke, dabei noch direkter auf Highspeed getrimmt, glänzen die Boliden von Cannondale und KTM. Ohne unangenehmes Streckbank-Feeling empfangen Corratec und Simplon den Piloten, eignen sich so selbst für lange Touren und sind durch ihre Agilität dennoch stets zu knallharter Cross-Country-Action aufgelegt.

FAZIT:
Leicht, steif, effizient – die zehn Racefullys haben die Lizenz zum Temporausch. Dabei ragen Merida, Scott, Specialized und Trek als ein perfekter Mix aus kompromissloser Sportlichkeit und Fahrspaß heraus. Da das Ninety-Six einen Tick radikaler über den Kurs schmettert, gebührt ihm der Titel "schnellstes Fully aller Zeiten".

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Die Laborwerte der Testbikes

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Komplettgewicht:
Gleich sechs Bikes liegen locker unter der magischen 10-kg-Marke. Top!

MB 0209 Racefullys Labor 01

SG-Index:
Die Relation aus Steifigkeiten und Rahmengewicht ergibt den SG-Index (SGI).

MB 0209 Racefullys Labor 02

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Die Alternativen: Günstige Racefullys bis 2999 Euro

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MB 0209 BMC Fourstroke FS01 MB 0209 Details BMC MB 0209 Cannondale Scalpel 1 MB 0209 Details Cannondale 20 Bilder

BMC Fourstroke FS02 (Rahmen)

MB 0209 Racefullys Alternativen BMC
Daniel Geiger
BMC Fourstroke FS02

Preis: 1899 Euro
Importeur Grofa bietet in Deutschland zunächst nur das hochwertige Alurahmenkit mit Fox RP2 an. Ein Komplettrad auf XT-Basis soll für 2999 Euro folgen.

Cannondale Scalpel 5

MB 0209 Racefullys Alternativen Cannondale
Daniel Geiger
Cannondale Scalpel 5

Preis: 2699 Euro
Der Einstieg in die Scalpel-Welt erfolgt auf schönem Alurahmen und mit edlem Fox-Fahrwerk. Den Vortrieb steuert ein XT/SLX-Mix, gestoppt wird mit Avid Juicy 5.

Cube AMS HPC ORO K18

MB 0209 Racefullys Alternativen Cube
Daniel Geiger
Cube AMS HPC ORO K18

Preis: 2499 Euro
Für faires Geld gibt‘s bei Cube bereits den edlen Carbonrahmen mit RP23-Dämpfer! Dazu Reba-Gabel, Oro-K18-Bremse, XT-Schaltung und feine Syntace-Parts.

Corratec Air Tech Mutant

MB 0209 Racefullys Alternativen Corratec
Daniel Geiger
Corratec Air Tech Mutant

Preis: 2499 Euro
2Circle zum Nice ­Price. Das Fahrwerk übernimmt Rock Shox mit Reba und Monarch, den Antrieb Shimanos XT. Klasse ist das großzügige Baukastensystem.

KTM Score RC 2.0

MB 0209 Racefullys Alternativen KTM
Daniel Geiger
KTM Score RC 2.0

Preis: 2899 Euro
Gleich acht Modelle bietet KTM an. Das RC 2.0 ist "nur" aus Alu, aber mit SID-Gabel und DT-Dämpfer race-mäßig ausgestattet. Mit XT-Komponenten 11,6 kg.

Merida Ninety-Six HFS 3000-D

MB 0209 Racefullys Alternativen Merida
Daniel Geiger
Merida Ninety-Six HFS 3000-D

Preis: 2399 Euro
Neu für 2009: zwei Alumodelle. Beim 3000 federn Fox F100 und X-Fusion O2. Wem XT-Gruppe und Louise-Bremse nicht reichen, tobt sich im Baukasten aus.

Scott Spark 35

MB 0209 Racefullys Alternativen Scott
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Scott Spark 35

Preis: 2400 Euro
Mit der 120-mm-Reba wird das "35" zum Sporttourer! Im Heck agiert ein RS Ario – wer auf den Nude-Dämpfer nicht verzichten mag, greift zum "30" (3200 Euro).

Simplon Stomp MR-1

MB 0209 Racefullys Alternativen Simplon
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Simplon Stomp MR-1

Preis: 3400 Euro
Das Einstiegsmodell knackt die MB-Preisgrenze. Dafür gibt es aber den formidablen Carbonframe, Reba-Race-Gabel und einen coolen Antriebsmix von XT bis X.0.

Specialized Epic FSR Expert

MB 0209 Racefullys Alternativen Specialized
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Specialized Epic FSR Expert

Preis: 2999 Euro
Brain-Storm für Hobbyracer: Das Expert vereint Alurahmen mit Brain-Dämpfer und SID-Gabel. Typisch "Speci" ist der Partsmix von LX bis X.0. Bremse: Elixir R.

Trek Top Fuel 9

MB 0209 Racefullys Alternativen Trek
Daniel Geiger
Trek Top Fuel 9

Preis: 2799 Euro
Nein, den futuristischen Carbonframe gibt es beim Alu-"9" nicht, aber SID-Race-Forke und RP23-Dämpfer sowie komplette XT-Gruppe inklusive Bremse.

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So sieht das perfekte Racefully aus

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MB 0209 BMC Fourstroke FS01
MB 0209 BMC Fourstroke FS01 MB 0209 Details BMC MB 0209 Cannondale Scalpel 1 MB 0209 Details Cannondale 20 Bilder

Federwege:
100-mm-Gabeln haben die 80er verdrängt. Die Hinterbauten geben zwischen 90 und 115 mm frei. Generell liegen sportlich-straffe Fahrwerke in der Racer-Gunst vorne.

Lenkwinkel:
71° – das war lange Jahre der CC-Standard. Inzwischen liegen die meisten Bikes eher um 70°, teils sogar darunter.

Sitzwinkel:
Aus biomechanischer Sicht haben sich 73° bewährt, Specialized und Cannondale setzen auf einen 74°-Winkel für noch bessere Kletterperformance.

Bremsen:
160-mm-Scheiben sind Standard. Schwere Biker oder Alpen-Marathonisti montieren vorne 180 mm, Profis hinten 140 mm.

Laufräder:
Hauptsache leicht! Um 1400 g ist bei Edel-Racern die Norm. Carbon-Felgen sind leicht und stabil, aber teuer. Reifenfreigabe um 2,1".

Reifen:
Vom 2,0"-Semislick bis zum 2,25"-Allrounder reicht die Palette – je nach Kurs und Wetter. Als "Alltags-Racer" gefällt der neue Rocket Ron, als Trockenreifen der Race King 2,2".

Fahrwerk:
Lockout oder Plattform sind Pflicht. Remote-Hebel für die Gabel Standard, für den Dämpfer selten. Vario-Federwege gibt es nicht, Ausnahme ist der Traction-Mode im Scott.

Cockpit:
Lenkerbreiten knapp über 600 mm bieten einen Kompromiss aus Aerodynamik und Kontrolle. Die Vorbaulängen variieren von 90 bis 110 mm.

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