Teil des
MB Tourenfullys Teaserbild Manfred Stromberg
MB 0209 Gary Fisher HiFi Pro
MB 0309 Detailcheck Gary Fisher
MB 0209 Ghost AMR Lector 7700
MB 0309 Detailcheck Ghost
MB 0209 Giant Trance X 1 17 Bilder

Neun Touren-Fullys im Test

Sportkameraden

Hochsportlich und dennoch komfortabel – bei diesen neuen Fullys zu Preisen zwischen 2700 und 3400 Euro läuft Tourenfahrern das Wasser im Mund zusammen.

Welcher Biker träumt nicht davon, aus eigener Kraft Schwindel erregende Pässe, atemberaubende Panoramen und zackige Downhills zu erobern? Was gibt es Erfrischenderes als die flotte Feier­abendrunde durch die heimischen Wälder? Was macht mehr Spaß als die Wochenendausfahrt mit den Bike-Kumpels? Kurzum: Was spendet mehr Freude als die "Tour" auf einem Mountainbike?

Egal ob rassige Race-Action oder wilde Enduro-Ritte, die vermeintlich simple Bike­tour ist und bleibt Kern des „Bergradfahrens“! Kein Wunder, dass Tourer in den vergangenen Jahren die mit Abstand beliebteste Kategorie der MB-Leser bilden. Und nur logisch, dass die MountainBIKE-Redaktion auch in diesem Jahr mit großer Freude die spannendsten Tourenfullys für Sie ausgiebig getestet hat.

Ziel des einwöchigen (Test-)Trips war die italienische Küstenstadt Finale Ligure: einer der fantastischen Bikespots Europas, Tummelplatz für Freerider und Traumgebiet für Tourer. Und mit seinen flowigen Trails wie geschaffen für neun ausgewiesene Langstrecken-Künstler um 120 mm Federweg: hoch dekorierte und beliebte Klassiker wie Ghost AMR, Giant Trance X, Scott Spark, Specialized Stumpjumper und Trek Fuel EX, flankiert von reizvollen Newcomern wie Gary Fisher HiFi, Kona One20, KTM Lycan und Rotwild R.C1.

Neun ­Bikes, die – so viel vorweg – mit bemerkenswerter Sportlichkeit, aber auch mit Breitbandigkeit bestechen und somit vom ambitionierten Marathon über den Alpencross bis hin zu All-Mountain-Einsätzen einen enormen Einsatzbereich abdecken. Eben perfekte Allrounder, für jeden Tag, für jeden Biker.

Rund 3000 Euro werden für diese modernen Boliden fällig. Zugegeben, das ist viel Geld für ein Fahrrad – aber gut angelegtes, denn alle neun Bikes stehen jahrelang für sorgenfreien Tourengenuss. Was zeichnet die aktuelle Tourer-Generation respektive das optimale Tourenbike aus? Bereits im vergangenen Jahr sah MB in den da brandneuen 120-mm-Gabeln die Zukunft in diesem Segment. Ohne ausufernde Ein- und Verstellorgien bieten sie exakt das, was Touren- und Marathonfans erwarten: geringes Gewicht, einfache Bedienbarkeit und eine zwischen Renneignung und Komfort angesiedelte Kennlinie.

Tatsächlich übertragen gleich sieben Hersteller der Fox F120 die Führungsarbeit, Scott setzt auf die Rock Shox Reba mit ebenfalls 120 mm, lediglich Trek verbaut exklusiv eine 130er-Fox.

Auch abseits der Gabelfront werden die Anforderungen an die Designer und Ingenieure bei der ersten Pedalumdrehung deutlich: antriebsneutrale 120-mm-Hinterbauten, die dabei fein ansprechen und ausreichend Reserven für grobes Terrain besitzen, fein ausbalanciertes und Fehler verzeihendes Handling sowie ein geringes Gesamtgewicht.

Beachtlich, wie alle Bikes diese Grundvoraussetzungen erfüllen, wie ausdauernd sie dank ausgefeilter Kinematik und Uphill-freudigen Gewichten um 12 Kilo stundenlange Kraxeleien bewältigen, wie galant sie über den Trail schweben, wie laufruhig sie auch ruppigen Pisten trotzen.

Dennoch kristallisierten sich auf den li­gurischen Pfaden zwei grundsätzliche Richtungen heraus: Auf der einen Seite die hochsportlich veranlagten Vortriebskünstler wie Ghost und Scott – beide mit gertenschlanken 11,9 Kilo Gesamtgewicht und Carbonrahmen –, auf der anderen Seite die lustvoll verspielten Trail-Akrobaten wie Giant oder Trek. Analysieren Sie also am besten anhand der Bike-Beschreibungen, welches Fully zu Ihrem Fahrstil passt!

Abgestützter Eingelenker, Viergelenker, VPP – einmal mehr zeigt sich im Test kinematische Vielfalt. Klasse: Wer bis dato aus Angst vor heillos vor sich hin wippenden Schaukelstühlen den Umstieg auf ein vollgefedertes Bike scheute, kann diese Sorgen getrost in die Fully-Mottenkiste legen.

Zwar unterscheidet sich die Performance der Hinterbauten durchaus, und einige Fullys zeigen ein leicht nervöses Grundwippen oder beantworten rabiate Wiegetrittattacken mit Pumpen. Unter starkem Kettenzug, etwa an hochprozentigen Anstiegen, zog sich aber kein Hinterbau zusammen oder sackte weg. Auch das noch 2008 öfter beobachtete Anfahrtsnicken und störenden Pedalrückschlag haben die Ingenieure eliminiert – der Griff zur optional in den Dämpfern verbauten Plattform wird immer unnötiger!

Apropos Dämpfer: In sieben Bikes werkelt der RP23 von Fox – bei Gary Fisher und Trek mit großer Luftkammer –, Scott und Specialized schwören auf Eigenkonstruktionen mit via Daumenschalter verstellbarem Federbein (Scott Traction Control) oder mittels Trägheitsventil gesteuertem Losbrechmoment (Specialized Brain). Beides funktioniert in der Praxis sehr gut, bleibt aber letztlich auch Geschmackssache.

Voll auf den Geschmack kamen die Tester auf jeden Fall beim Aufsatteln: Mit kurzen Vorbauten und ergonomischen, breiten Lowriser-Lenkern setzt sich am Cockpit der erfreuliche Trend zu mehr Komfort und Kontrolle durch.

Gut so, denn das kostet bergauf nur wenige Sekunden, liefert auf dem Trail aber ein deutliches Plus an Sicherheit und Fahrspaß – und das auch für weniger versierte Biker! Speziell die Kombination aus 90-mm-Vorbau und 660-mm-Lenker wie etwa am Giant traf den Nerv der Tester, beim Kona dagegen monierten sie den recht langen Vorbau.

Auch bei der Bremsanlage fallen die Kanadier durchs Raster: Eine 160er-Scheibe an der Front, zumal bei der nicht übermäßig kräftigen Shimano SLX, reicht für Renn­einsätze, ist für alpine Abfahrten aber zu wenig. Der Rest verbaut vorne 180er-Scheiben, vor allem die Avid Elixir CR im Giant und die Oro K24 im Rotwild glänzten mit akkurater Modulierbarkeit.

Während 160er- Discs im Heck in dieser Klasse per se in Ordnung sind, sollten schwere Piloten und Alpen-Vielfahrer auf große Scheiben achten – wie bei Gary Fisher, Ghost, KTM und Trek. Nachahmenswert: Da große Biker meist auch mehr auf die Waage bringen, "wächst" beim Specialized Stumpjumper die Disc- mit der Rahmengröße mit.

Durchaus unterschiedlich interpretieren die Hersteller auch die Laufradfrage. Gary Fisher und Trek setzen auf überraschend breite Felgen und schaffen damit massig Platz für griffige 2,4“-Reifen. Ansonsten dominieren schlanke Allrounder, speziell die DT-Swiss-Laufräder von KTM und Rotwild lassen sich in rasanter Marathon-Manier antreiben.

Schade jedoch, dass bei der Spezifikation der Reifen das Gesamtgewicht zu sehr Inspirationsquelle der Hersteller ist. So brilliert Schwalbes oft verbaute neue Rennpelle Rocket Ron mit minimalem Gewicht und gutem Grip, hauchte aber selbst im nur leicht ruppigen Geläuf reihenweise ihr Lüftchen aus.

Auch Bontrager Jones XR (Gary Fisher und Trek), Maxxis Crossmark (Kona) und Conti Mountain King Supersonic (Rotwild) erschlafften gerne im Kampf gegen Fahrfehler und Dornen. Wer eine Alpenüberquerung plant oder oft in steinigen Gebieten radelt, sollte auf pannensicherere Pneus wie etwa Schwalbes Nobby Nic oder gleich auf ein Tubeless-System umrüsten.

Freunde der gepflegten Marathon-Einheit werden indes nicht nur die Leichtlaufreifen und die antriebsneutralen Hinterbauten, sondern auch das Leichtbau-Potenzial der 120-mm-Boliden schätzen. Außer bei Rotwild und KTM belasten die Rahmengewichte die Waage nur mit rund 2500 Gramm, Scotts Rennfeile Spark wiegt gar unter zwei Kilo – inklusive Dämpfer. Eine starke Basis auch für einen 11-Kilo-Flitzer!

Stichwort Ausstattung: Die meisten Hersteller verbauen entweder eine komplette XT-Gruppe oder einen Komponentenmix auf vergleichbarem Niveau. Nicht ganz so edel wie XTR & Co., aber technisch über jeden Zweifel erhaben und für diese Kategorie und Preisklasse eine sehr gute Wahl. Auch Shimano-SLX-Parts sind auf einigen Bikes zu finden. Funktional kaum schlechter als die "große" XT, für diese Preisklasse aber nicht mehr ganz standesgemäß.

Fazit:
Effizienz eines Marathonfullys oder die Attitüde eines All-Mountains? Tourenbiker haben die Qual der Wahl. Während im Uphill Scott kaum zu schlagen ist, begeistern Giant und Trek vor allem Trail-Junkies. Trotz ihres minimalen Übergewichts gelingt Rotwild und Specialized die beste Mischung aus Vortrieb und Agilität – mit knappem Vorsprung für das Stumpi.

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Günstige Alternativen: Acht Touren-Fullys bis 2100 Euro

Neun Touren-Fullys im Test - mit Detailbildern

MB 0209 Gary Fisher HiFi Pro
Manfred Stromberg 1/17 Gary Fisher HiFi Pro Das HiFi überzeugt als echtes US-Trailbike – spritzig, wendig, mit viel Fahrspaß. Stark bergauf dank antriebsneutralem Hinterbau. Zum Test: Gary Fisher HiFi Pro : https://www.mountainbike-magazin.de/mountainbikes/test-gary-fisher-hifi-pro.299425.2.htm
MB 0209 Gary Fisher HiFi Pro MB 0309 Detailcheck Gary Fisher MB 0209 Ghost AMR Lector 7700 MB 0309 Detailcheck Ghost MB 0209 Giant Trance X 1 MB 0309 Detailcheck Giant MB 0209 Kona One 20 Supreme MB 0309 Detailcheck Kona MB 0209 KTM Lycan 2.0 MB 0309 Detailcheck KTM MB 0209 Rotwild R.C1 FS Comp MB 0309 Detailcheck Rotwild MB 0209 Scott Spark 30 MB 0209 Specialized Stumpjumper Expert MB 0309 Detailcheck Specialized MB 0209 Trek Fuel EX 9 MB 0309 Detailcheck Trek

Gary Fisher HiFI Plus

MB 0309 Tourenfullys Alternativen Gary Fisher
Gary Fisher HiFI Plus

Preis: 1999 Euro
Im selben Alukleid wie beim Topmodell werkelt ein Fox-RP2-Dämpfer, die Front dämpft eine RS Recon mit 120 mm. Der Antrieb mit vielen Deo­re-Parts bietet kaum Luxus, ist aber funktionell. Das gilt auch für die Juicy-3-Bremsen von Avid.

Ghost AMR 5700

MB 0309 Tourenfullys Alternativen Ghost
Ghost AMR 5700

Preis: 1999 Euro
Den feinen Carbon­rahmen gibt es für diesen Preis nicht, dafür aber Fox-Gabel, X-Fusion-Dämpfer, Magura-Louise-Stopper und coole Mavic-Laufräder. Der etwas krude Antriebsmix geht in Ordnung, zumal das Gewicht mit 12,5 Kilo spitze ist!

Giant Trance X 3

MB 0309 Tourenfullys Alternativen Giant
Giant Trance X 3

Preis: 1999 Euro
Super: Auch für relativ schmales Budget gibt es bei den Taiwa­nesen ein komplettes Fox-Fahrwerk mit RP2-Dämpfer. Der XT/SLX-Mix passt ebenso zum spaßigen Bike wie die Hayes-Stroker-Bremse. Der MB-Tipp für preisbewusste AM-Biker!

Kona One20 Primo

MB 0309 Tourenfullys Alternativen Kona
Kona One20 Primo

Preis: 1999 Euro
Scandium-Rahmen, RP2-Dämpfer von Fox, Recon-Gabel von Rock Shox, Crossride-Laufräder von Mavic – das Primo ist prima! Da lässt sich über die fast komplette Deore-Gruppe gnädig hinwegsehen. Top: in sieben(!) Rahmen­größen erhältlich.

KTM Lycan 3.0

MB 0309 Tourenfullys Alternativen KTM
KTM Lycan 3.0

Preis: 1999 Euro
Wie beim Topmodell gibt‘s den famosen Hinterbau im Aluzwirn – RP23-Dämpfer inklusive! Für sportliche Führung sorgt an der Front die RS Reba Race, den Antrieb übernimmt eine SLX-Gruppe. Ritchey-Parts garnieren das tolle Angebot.

Scott Spark 40

MB 0309 Tourenfullys Alternativen Scott
Scott Spark 40

Preis: 2000 Euro
Alu- statt Carbon­rahmen, RS-Ario- statt Scott-Dämpfer – bei den günstigen Scott-Modellen heißt es Abstriche machen. Das Konzept bleibt absolut stimmig, das Gewicht beträgt nominell nur 12,4 Kilo! Eine feine Basis für Hobby-Marathonisiti.

Specialized Stumpjumper Comp FSR

MB 0309 Tourenfullys Alternativen Specialized
Specialized Stumpjumper Comp FSR

Preis: 2099 Euro
Der Einstieg in die Stumpi-Welt erfolgt auf Alu statt Carbon und wird mit Fox-F120-Gabel und -Triad-Dämpfer versüßt. Die restlichen Parts sind bunt gemixt, ­genügen aber auch durchaus höheren Ansprüchen – wie ­die Elixir-R-Stopper.

Trek Fuel EX 7.0

MB 0309 Tourenfullys Alternativen Trek
Trek Fuel EX 7.0

Preis: 1999 Euro
Wie beim 9.0 bildet der fein gemachte Alurahmen die Basis für ein solides Trailbike. Dazu passt der Fox-RP2-Dämpfer ebenso wie die RS-Recon-Forke mit satten 130 mm ­Federweg. Antrieb:
SLX/Deo­re-Mix. Bremsen: Avid Juicy 3.

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So sieht das perfekte Touren-Fully aus

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MB 0209 Gary Fisher HiFi Pro
Manfred Stromberg 1/17 Gary Fisher HiFi Pro Das HiFi überzeugt als echtes US-Trailbike – spritzig, wendig, mit viel Fahrspaß. Stark bergauf dank antriebsneutralem Hinterbau. Zum Test: Gary Fisher HiFi Pro : https://www.mountainbike-magazin.de/mountainbikes/test-gary-fisher-hifi-pro.299425.2.htm
MB 0209 Gary Fisher HiFi Pro MB 0309 Detailcheck Gary Fisher MB 0209 Ghost AMR Lector 7700 MB 0309 Detailcheck Ghost MB 0209 Giant Trance X 1 MB 0309 Detailcheck Giant MB 0209 Kona One 20 Supreme MB 0309 Detailcheck Kona MB 0209 KTM Lycan 2.0 MB 0309 Detailcheck KTM MB 0209 Rotwild R.C1 FS Comp MB 0309 Detailcheck Rotwild MB 0209 Scott Spark 30 MB 0209 Specialized Stumpjumper Expert MB 0309 Detailcheck Specialized MB 0209 Trek Fuel EX 9 MB 0309 Detailcheck Trek

Federwege:
Fixe 120 mm an der Front sind der neue Standard, leicht, komfortabel und einfach zu bedienen. Auch die Hinterbauten liegen im Schnitt bei 120 mm Federweg.

Lenkwinkel:
Um 69° – das sorgt bergab für viel Fahrsicherheit, dennoch bleibt das Bike auf dem Trail agil und wendig.

Sitzwinkel:
73° sind aus bio­mechanischer Sicht effizient. 74° oder gar 75° (Specialized) helfen speziell an steilen Rampen – das Vorderrad steigt später an.

Bremsen:
Standfeste 180-mm-Scheiben an der Front sind Pflicht. Wer viel in den Alpen tourt, verbaut auch hinten große Discs.

Laufräder:
Nicht zu schwer und gut zu beschleunigen. Zudem sollten 2,25"-Reifen locker passen. Gary Fi­sher und Trek bieten mit breiten Felgen auch 2,4"-Pneus massig Platz.

Reifen:
Schnelle Allrounder mit 2,25"-Breite sind die Norm. Speziell in felsigen Gegenden oder beim Alpencross geht Pannenschutz stets vor Leichtbau!

Fahrwerk:
Sporttourer verzichten auf Vario-Federwege und setzen auf ausbalancierte Geometrien und antriebsneutrale Hinterbauten. Die Federgabeln besitzen einen Lockout.

Cockpit:
Ein Lowriser-Lenker mit mindestens 640 mm Breite bringt viel Kontrolle. Die Vorbauten liegen je nach Oberrohr zwischen 90 und 100 mm.

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