Aktuelle Mountainbikes im Test
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MB 0612 All-Mountain-Test Teaserbild Arturo Rivas

Daran erkennen Sie ein gutes All-Mountain-Bike

So sieht das optimale All-Mountain-Bike aus

Die wichtigsten Merkmale der Fahrwerke, Geometrien und Komponenten auf den Punkt gebracht.

Federung/Fahrwerk

Derzeit liegen die Federwege zwischen 140 und 155 mm. Antriebsneutral, aber auch schluckfreudig sollen die Hinterbauten ihren Dienst verrichten. Technik-Features wie Vario-Feder­gabel und Dämpfer mit Wippunterdrückung verbessern den Vortrieb im Anstieg.

Geometrie

Flache Lenkwinkel um 68° sorgen für Laufruhe, ein steiler Sitzwinkel von mindestens 73° verleiht dem Rad Vortriebsdrang.

Laufräder

Stabil und leicht sollten sie sein – in der 2000-Euro-Klasse um 1800 g. Felgen mit einem Innenmaß von 21 mm nehmen auch breite 2,4„-Reifen problemlos auf.

Reifen

Grobstollig und mit einer Breite von mindestens 2,25“, besser 2,35„/2,4“. Einige Fabrikanten bieten weichere Gummimischungen für erhöhten Grip – top am Vorderrad.

Cockpit

Lange Vorbauten machen das Handling träge, zu schmale Lenker unsicher. Deswegen gilt : Lenker sollten jenseits der 700-mm-Marke liegen und der Vorbau maximal 80 mm lang sein.

Rahmen

Hochwertig verarbeitete Alu-Rahmen mit rund 3200 g Gewicht (inkl. Dämpfer) sind Standard. Details wie innen verlegte Züge, Postmount-Bremsaufnahme und Steckachse gehören zur Kür.

Bremsen

180-mm-Discs sollten es mindestens sein. Schweren Fahrern empfiehlt MB vorne einen 200-mm-Rotor.

Übersetzung

3 x 10 dominiert die 2000-Euro-Klasse. Wer auch in steilen Rampen eine hohe Trittfrequenz fahren möchte, der bevorzugt eine Kassette mit 11–36 Zähnen.

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