MB 1109 Dauertest Teaserbild Daniel Geiger
MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - Wippenlager
MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - FSA-Steuersatz
MB Dauertest - Cannondale Rize 2
MB Dauertest - Cannondale Rize 2 - Oberes Steuerlager 15 Bilder

Mountainbikes von BMC, Cannondale, Liteville, Rose und Stevens im Langzeittest

Judgement Day

Am Tag vor der Dauertest-Endabrechnung hatte die MB-Crew noch gut lachen. Am Tag danach gab‘s allerdings auch einige lange Gesichter.

Abgerechnet wird zum Schluss – eine Binsenweisheit, die jedes Jahr im Herbst Bestätigung findet. Bevor die Neuheiten der kommenden Saison in die Läden rollen, zieht MountainBIKE Bilanz und bestellt die Bikes aus dem MB-Dauertest-Fuhrpark zur finalen Abrechnung. So mancher vermeintliche Strahlemann hat nach einer harten Saison doch merklich an Glanz verloren – wenn Rahmen und Komponenten den Belastungen Tribut gezollt haben.

Dabei legt MountainBIKE traditionell nur bedingt Wert auf Äußerlichkeiten – die inneren Werte entscheiden. Und deshalb zerlegen die MB-Techniker jedes Bike in seine Einzelteile – öffnen Lager, demontieren Hinterbauten. Um zu prüfen, welche Spuren Tausende von Kilometern, Staub, Hitze, Wasser, Schweiß – und der eine oder andere Bodenkontakt bei der gnadenlosen Hatz über Trails, Schotter- und Waldwege – hinterlassen haben.

Der Dauertest wird damit zur wichtigen Ergänzung der Vergleichstests und Fahrberichte in MountainBIKE. Denn nur der Langzeittest zeigt, ob die Probanden auch langfristig halten, was die Marketingabteilungen der jeweiligen Hersteller vollmundig versprechen.

Im ersten Teil des großen MB-Dauertestreports mussten zwei All-Mountains (BMC, Liteville), zwei Tourer mit einer Extraportion Federweg (Cannon­dale, Stevens) und ein Racer ­(Rose) Farbe bekennen. Die Ergebnisse? Lesen Sie auf den folgenden Seiten.

MountainBIKE Forums-Umfrage: Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihren eigenen Bikes gemacht: Welche Teile haben im Langzeiteinsatz am meisten gelitten, welche mussten als erstes ausgetauscht werden

Diese Produkte haben wir getestet:

BMC Trailfox 01

Fünf Bikes im Langzeittest - die Ergebnisse

MB Dauertest - BMC Trailfox 01
MB Dauertest - BMC Trailfox 01 MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - Wippenlager MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - FSA-Steuersatz MB Dauertest - Cannondale Rize 2 15 Bilder

Positiv

  • Feinfühliges Fox-Fahrwerk, gute Kinematik
  • Zuverlässiger, robuster Shimano-XT-Antrieb

Negativ

  • Schraubverbindungen am Hinterbau benötigen viel Aufmerksamkeit
  • Unteres Steuersatzlager angerostet

„Das behalten wir gleich hier“, war sich die Test & Technik-Crew von MB schnell einig. Bei seinem ersten Auftritt hinterließ das Trailfox 01 einen so nachhaltigen Eindruck, dass die Aufnahme in den Dauertest-Fuhrpark der Redaktion nur noch eine Formsache war.

Ausgewogenes Handling dank feiner Geometrie und potentem VPP-Hinterbau attestierten die Tester dem 140-mm-All-Mountain aus der Schweiz. Nach zugegebenermaßen äußerst harten 3920 km und fast 60 000 Hm folgte die nüchterne Analyse im MB-Testlabor. Tatsächlich hatte der harte Einsatz sichtbare Spuren hinterlassen. Am auffälligsten waren die des Umwerfers, der beim vollen Ausnutzen des Federwegs an der Kettenstrebe streifte und sichtbare Kerben zurückließ.

Ein Mangel, der BMC bereits bekannt war – und behoben wurde: „Das Problem trat bei den ersten Serienrahmen auf. Wir haben das betreffende Schmiedeteil sofort geändert und den wenigen betroffenen Kunden einen anderen Umwerfer montiert“, erklärt Markus Eggimann von BMC.

Doch der per se sehr gut funktionierende Hinterbau machte noch in anderer Hinsicht auf sich aufmerksam: Nach wenigen hundert Kilometern meldete er sich mit lautem Knacken, verursacht vom gelösten rechten Bolzen des Schwingenhauptlagers.

Zuverlässig hielt die Befestigungsschraube erst nach großzügigem Aufbringen von Schraubensicherung. Als wenig haltbar erwies sich auch die Schraube der Schwingenlagerung, die trotz korrekt kontrolliertem Anzugsmoment im Gewinde abbrach. Sehr robust zeigten sich dagegen die Hinterbaulager, die alle auch nach Testende noch geschmeidig liefen.

Über alle Zweifel erhaben zeigten sich auch die Fox-Federelemente (RP-23-Dämpfer, 140-mm-32-Talas) und der Shimano-XT-Antrieb, der einmal mehr durch seine problemlose Funktion und gute Dauerhaltbarkeit glänzte. Nur die XT-Stopper stellten die Bremsbacken ungleichmäßig zurück, was erhöhten Belagsverschleiß nach sich zog.

So hinterlässt das charakterstarke Bike ein etwas zwiespältiges Bild: sehr gutes Fahrwerk, solider Antrieb, aber mit Schwächen in der Verarbeitung.

Cannondale Rize 2

Fünf Bikes im Langzeittest - die Ergebnisse

MB Dauertest - BMC Trailfox 01
MB Dauertest - BMC Trailfox 01 MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - Wippenlager MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - FSA-Steuersatz MB Dauertest - Cannondale Rize 2 15 Bilder

Positiv

  • Robuster Carbon-/Alu-Rahmen hält auch hartem All-Mountain-Einsatz stand
  • Problemloser Antrieb (SI-Kurbel, XT, XTR)

Negativ

  • Steuer- und Innenlager verschlissen
  • Defekt am Rebound-Hebel

Wovon jeder Biker träumt, kann für ein Dauertest-Bike schnell zum Alptraum werden – eine komplette Saison in den Vinschgauer Bergen unterwegs zu sein beispielsweise. Cannondales Rize ereilte dieses Los. Mit seinen 130 mm Federweg eher verspielter Tourer denn Hardcore-All-Mountain, fiel das fürs Modelljahr 2009 komplett neu gemachte Bike mit dem aufwendigen Carbon-/Alu-Rahmen im ersten MB-Auftritt mit einer abgerissenen Dämpferaufnahme aus.

Deshalb war schnell klar: Das Rize muss im Dauertest leiden, um seine Weste wieder rein zu waschen. Die Guides von VinschgauBIKE um Martin Gruber erklärten sich gern bereit, das Rize unter ihre Fittiche zu nehmen. 80.000 Hm bergab zeigte der Tacho am Ende, bergauf „nur“ rund 52.000 Hm. „Wir haben das Bike häufig auf den Sundowner-Fahrten mit Shuttle-Betrieb eingesetzt“, erklärt Gruber.

Fürs Material alles andere als ein Vergnügen. Verschleiß blieb da nicht aus: Reifen, Kette sowie Bremsbeläge und eine Bremsscheibe der Avid Elixir CR mussten jeweils getauscht werden. Die Titanfeder in der steifen Lefty-Gabel wurde gleich zu Beginn – passend zum Fahrergewicht – gewechselt. Defekte? Auch die gab es: das nach Testende spürbar rau laufende obere Steuerlager und das schwergängige BB30-Innenlager auf der Antriebsseite. Oder den klemmenden Rebound-Hebel an der optisch polarisierenden Lefty-Gabel, der vom Cannondale-Service getauscht wurde.

Ansonsten erntete die Lefty Max Carbon nur Lob: „Sehr steif und präzise, sorgt für ein sicheres Fahrgefühl bergab“, fasst Martin Gruber die Erkenntnisse der Guides zusammen. „Nur in sehr steilen Anstiegen wäre manchmal eine Absenkung hilfreich.“ Sehr zuverlässig – und entsprechend unauffällig – funktionierte der Antrieb mit hauseigener SI-Kurbel, XTR-Schaltwerk und XT-Umwerfer.

Bleibt die Frage nach dem Herzstück des Bikes – dem Rahmen. Auffälligkeiten? Defekte? Nur einige Lackschrammen zeugen von unsanften Abgängen, die herausblitzende Carbon-Oberfläche mahnt zu respektvoller, pfleglicher Behandlung. Strukturelle Schäden sind dagegen so wenig zu beklagen wie Risse. Und: Die Dämpferaufnahme hielt. Bis auf die weniger überzeugende Lagerqualität war das Rize somit ein robuster und zuverlässiger Partner.

Liteville 301

Fünf Bikes im Langzeittest - die Ergebnisse

MB Dauertest - BMC Trailfox 01
MB Dauertest - BMC Trailfox 01 MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - Wippenlager MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - FSA-Steuersatz MB Dauertest - Cannondale Rize 2 15 Bilder

Positiv

  • Leichter, robuster Alu-Rahmen mit sensiblem, gut gelagertem Hinterbau
  • Zuverlässige Komponenten (Customaufbau)

Negativ

  • Wippenlager musste getauscht werden
  • Knarzgeräusche trotz sorgfältiger Montage

In Kürze rollt das komplett neu gemachte 301 zu den Händlern (zum Testbericht) – höchste Zeit, Dauertestbilanz beim Vorgänger zu ziehen. Der lief knapp zwei Jahre unter den Fittichen von MB-Testchef Alexander Walz.

Nach halber Distanz musste das 301 größere Eingriffe über sich ergehen lassen: Eine Fox 32 Float RLC mit 140 mm Hub übernahm die Führungsarbeit, arbeitete dabei noch etwas feinfühliger als ihr hochgelobtes Talas-Pendant mit Federwegsverstellung. Avids Elixir CR bremste mit Sintermetallbelägen fein dosierbar, kräftig und standfest. Auch die DT-Swiss-EX-1750-Lauf­räder überzeugten im Dauereinsatz.

Der Rahmen blieb ebenfalls nicht unangetastet: Der Hinterbau bekam die optional lieferbaren Sitzstreben mit X12-Steckachs­aufnahme spendiert. Das Gleitlager der Umlenkwippe wurde gewechselt, da spürbar schwergängig. „Quellen durch Wasserzutritt“, diagnostizierte Liteville den Mangel der inzwischen geänderten Kunststoffbeschichtung und tauschte auf Kulanz.

Danach lief der feinfühlige 130-mm-Hinterbau so sensibel wie zu Testbeginn – und bis zum Ende ohne Beanstandung. Auch die X12-Achse hinterließ einen guten Eindruck: Per 5er-Inbus zu öffnen, fällt sie nicht nur sehr leicht aus, sie bringt auch ordentlich Steifigkeit. Und fixiert das Hinterrad bombenfest und ohne Gefummel.

Der Rahmen zeigte sich äußerst robust, der schwarzen Eloxalschicht setzten weder Steinschläge noch scheuernde Züge sichtbar zu. Nur bei einem Shuttle-Transport auf den Buckelpisten Zyperns zog das Eloxal an wenigen Stellen – im ungeschützten Kontakt mit schabendem Metall eines anderen Bikes – den Kürzeren.

Für Verdruss sorgten episodisch auftretende Knarz­geräusche des Bikes, die in dem dünnwandigen Alu-Rahmen einen perfekten Resonanzkörper fanden – und die sich nicht dauerhaft abstellen ließen. Alle Hinterbaulager liefen nach Testende spielfrei und leichtgängig. Auch der DT-Swiss-Dämpfer machte seine Sache – obwohl nie beim Service – gut. Sichtbare Abriebsspuren im Sag-Bereich blieben folgenlos.

Als ausdauernd erwies sich der Shimano-Antrieb: Die XT-/XTR-Komponenten schalteten präzise, zuverlässig und verlangten, außer einer neuen Kette und etwas Schmierung, keine Zuwendung.

Rose Dr. Z

Fünf Bikes im Langzeittest - die Ergebnisse

MB Dauertest - BMC Trailfox 01
MB Dauertest - BMC Trailfox 01 MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - Wippenlager MB Dauertest - BMC Trailfox 01 - FSA-Steuersatz MB Dauertest - Cannondale Rize 2 15 Bilder

Positiv

  • Hauptrahmen und Hinterbaulager ohne Schäden
  • Solider Antriebsmix (FSA, Shimano, Sram)

Negativ

  • Steuersatz und Innenlager verschlissen
  • Lackqualität könnte besser sein

Seit einem guten Jahr erwächst den bewährten Red-Bull-Bikes des Bocholter Versenders Rose Konkurrenz im eigenen Haus: Unter dem Markennamen Rose vertreibt das Versandhaus inzwischen eine komplette weitere Palette von Bikes in unterschiedlichen Kategorien. Klar, dass schnell die Frage nach der Dauerhaltbarkeit der Räder aufkam – zumal die preislich ein gutes Stück über den Red-Bull-Modellen rangieren.

Die Wahl für den MB-Dauertest fiel auf das 100-mm-Fully Dr. Z 2, zu haben ab 1899 Euro. Das solide, wenn auch keineswegs fürstlich ausgestattete Bike wurde die meiste Zeit von Hobby-Racer André Köster bewegt, der damit unter anderem die Vaude Trans Schwarzwald bestritt. „Für einen Racer ganz schön schwer“, war sein erster Kommentar. Mit rund 13 Kilo ist das Dr. Z tatsächlich kein Leichtgewicht. Dafür aber solide: Obwohl das Bike „zu 90 Prozent im Gelände bewegt wurde“, gab‘s keine kapitalen Ausfälle.

Spuren hinterlassen hat der harte Einsatz gleichwohl: etwa in Form von durchgescheuertem Lack an allen Stellen, wo im Übergang vom Hauptrahmen zum Hinterbau die Züge dicht am Rahmen verlaufen. Selbst nachträglich angebrachte Schutzaufkleber konnten das nicht lange verhindern. Schade ist das deshalb, weil die Vorteile der aufwendigen Zugführung durch den Hauptrahmen hier wieder verspielt werden. Weitere Lackabplatzer gab‘s auch an der ungeschützten Kettenstrebe.

Getauscht werden sollte das BB30-Innenlager, da es nach Testende auf der Antriebsseite spürbar rau lief. Das FSA-Steuerlager zeigte – wie beim BMC – starke Korrosionsspuren durch Wasserzutritt.

Nach rund 1500 km Laufleistung wurden die Mavic-Crossride-Laufräder nachzentriert. Die Federlemente von Fox (RP23-Dämpfer) und Rock Shox (Reba SL) verrichteten ihren Dienst dagegen ohne Beanstandung. Der bunte Antriebs-Mix aus FSA-V-Drive-Kurbel, Shimano-SLX-Umwerfer, Sram-X.7-Schaltwerk/-Shifter überstand die Dauertest-Strapazen ohne Blessuren. Und auch die Hinterbaulager zeigten sich nach Testende gut in Schuss.

Eine Bilanz? Die Richtung stimmt, etwas Feinschliff sollten die Bocholter aber noch investieren: Lackqualität, verbaute (Tret-/ Steuer-)Lager und die Zugverlegung bieten hierfür Potenzial.

Stevens Glide ES

Fünf Bikes im Langzeittest - die Ergebnisse

MB Dauertest - BMC Trailfox 01
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Positiv

  • Solide gemachter Rahmen, zeigt dank haltbarer Eloxierung kaum Gebrauchspuren
  • Zuverlässige Komponenten, stimmige Parts

Negativ

  • Schwergängiges Horst-Link am Hinterbau
  • Fox-Dämpfer verliert gegen Ende Luft

„Ein Bike für jede Lebens- und Streckenlage“, preist Stevens den universellen Charakter seines Glide ES. Stimmt, denn trotz 140-mm-Talas-Gabel an der Front ist das Stevens mit seinen 130 mm Federweg im Heck, dem schmalen 630er-Lenker und den leichten Laufrädern und Reifen eher ein Tourer mit All-Mountain-Genen als ein Hardcore-AM.

Ein Bike für alle Fälle eben – und dabei voll langstreckentauglich. Kein Wunder, dass sein Tacho bereits nach einem halben Jahr deutlich über 3.000 km anzeigte. MB-Gasttester Christian Vetter nutzte das Bike über mehrere Monate als Transportmittel auf dem Weg zur Arbeit durch die Wälder um Stuttgart genauso wie auf Alpentour im österreichischen Kärnten – bei Wind und Wetter versteht sich. Der Ersatzteilbedarf blieb dabei im überschaubaren Rahmen: ein abgerissenes Schaltauge durch Sturz, ein Satz verschlissene Bremsbeläge, eine Kette. Das war‘s.

Dass der Fox-RP23-Dämpfer zum Dauertestende häufiger nachgepumpt werden musste, stellte die einzige nennenswerte Unart des Glide während des Tests dar. Die Gabel zeigte sich von der Distanz unbeeindruckt, allenfalls der stellenweise fehlende Lack an der Krone, verursacht durch einen scheuernden Zug, verdient Erwähnung. Der Rahmen dagegen strahlte fast wie am ersten Tag, der haltbaren Eloxalschicht konnte die Macht der Elemente nicht nennenswert zusetzen. Auch die leichten Laufräder (Macic-317-Felgen/XT-Naben) liefen noch einwandfrei rund.

Der Shimano-XT-Antrieb überzeugte am Stevens einmal mehr mit minimalem, der Laufleistung angemessenem Verschleiß. Ein Dauertest-Auftritt wie aus dem Bilderbuch also? Die abschließende Demontage sollte Klarheit schaffen. Nicht ganz überzeugend präsentierte sich dabei die XT-Bremse: Zwar lobten alle Tester deren zuverlässige, geräuscharme Funktion. Ungleichmäßig nachstellende Bremskolben führten aber, wie schon am BMC Trailfox, zu erhöhtem Belagverschleiß.

Bei der Demontage der Hinterbaulager fiel ein schwergängiges Horst-Link auf, das ein zu fest sitzender Bolzen blockierte. Aufgrund des geringen Schwenkbereichs dieser Lagerstelle war die Hinterbau-Performance dadurch allerdings nicht spürbar eingeschränkt. Alle übrigen Lager, inklusive Steuersatz und Innenlager, präsentierten sich in einwandfreiem Zustand.

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