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18 All-Mountain-Fullys im Megatest

Die Spaß-Gesellen

Effizient und komfortabel auf der Tour, voller Fahrspaß bergab – All-Mountain-Fullys sind die Könige der Berge.

Spaß. Dieses kindliche Gefühl vom Glück, wenn du verschmilzt mit deinem Rad. Wenn die Kurbel wie von alleine rotiert, wenn die Natur zu deinem Spielplatz wird. Fahrspaß, der förmlich durch die Lüfte wabert, der dich über Wurzelteppiche schweben, über Steinstufen fliegen, durch Wegwannen surfen lässt. Dieser rauschhafte Zustand, in dem selbst steilste Stiche zu einem Genuss werden, in dem jeder erstrampelte Meter nur eines macht: Freude. Spaß, den sich vor allem eine Bike-Kategorie dick auf den Rahmen gepinselt hat: All-Mountain.

Seit gut drei Jahren kursiert dieser Begriff wie das sprichwörtliche Allheilmittel durch die Bike-Szene. Egal ob Schuh oder Socken – kaum ein Teil der Zweiradindustrie mag ohne den Umsatz versprechenden Zusatz „AM“ auskommen. Doch was ist ein All-Mountain-Fully wirklich? Kurzum: ein Bike, das „alles“ beherrscht.

Ein Bergrad, das viel Vortrieb generiert, das kernig klettert, das verspielt über Traumtrails zirkuliert, das weder im wurzelgespickten Mittelgebirge noch im garstigen Gardaseegestein seine (Lauf-)Ruhe verliert. MB-Testfahrer und Fahrtechnik-Experte Manfred Stromberg: „Egal was der Bike-Tag für dich bereithält, mit einem All-Mountain ist immer das richtige Fully dabei!“

Ist es also der so oft zitierte Alleskönner, den die Hersteller auf die Stollen stellen? Nicht ganz, dieser Begriff greift zu kurz! Schließlich kann man auch mit einem 15-Kilo-Enduro ein Marathonrennen bestreiten oder auf einem Hardtail durch den Bike­park hoppeln. Auf der Strecke bleibt da aber besagter Fahrspaß. Nicht den Alleskönner, vielmehr den „Alles-Gut-Könner“ sucht MB! Immer mit der Prämisse maximaler Fahrfreude in jeder Situation. Mit Vollgas bergauf, mit Voll-Spaß bergab!

Ein Spagat, der den Hirnzellen der Bike-Ingenieure höchste Beweglichkeit abverlangt. Denn eine auf 140 mm Federweg ausgelegte Kinematik, die sensibel anspricht und satte Reserven bietet, büßt in puncto Effizienz automatisch ein. Umgekehrt wandelt ein straffes Sportfahrwerk die Piloten-Power perfekt in Vortrieb um, vermittelt im technischen Terrain aber weniger Komfort und Sicherheit. Ähnliches gilt für die Geometrie: Ein flacher Lenkwinkel und eine kompakte Sitzposition malen im Downhill ein fettes Grinsen ins Biker-Gesicht – das bergauf zu einer Grimasse verkrampft, wenn sich Fully wie Fahrer mit dem Elan eines Ozeandampfers den Berg raufquälen.

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Alle 18 Bikes in diesem Test

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MB Cannondale Prophet 1 Geometrie
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MB Tomac Snyper 140/2 Geometrie
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MB Votec V.XM 1.2 Geometrie
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Das Testfeld im Überblick

Darunter modifizierte, alte Bekannte wie Vorjahressieger Bergamont Threesome oder das Cube Stereo. Dabei auch Klassiker wie das Cannondale Prophet, aber auch spannende Neuheiten wie das Lapierre Zesty oder das Specialized Pitch.

Alle 18 Bikes liegen in einer Preisspanne zwischen 2000 und 2600 Euro. Von MountainBIKE mit Bedacht gewählt, denn genau diese Preislage bevorzugen die meisten MB-Leser. Also ein Test voller Einheitsware? Weit gefehlt! Zwar mag diese Kaufklasse bei Image und Innovation nur die Hinterräder ihrer Highend-Brüder sehen, aber in Bezug auf die reine Funktio­nalität kämpfen die Kassenschlager Lenkerspitze an Lenkerspitze mit ihren 5000-Euro-Pendants.

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Steinchen fliegen, Blätter wirbeln, Herzen hüpfen – biken im AM-Fieber.

Die Tops und Flops im All-Mountain-Test

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Funktionalität, die zum einen aus hoch entwickelten Fahrwerken, zum anderen aus „passenden“ Parts entspringt. Gerade bei den Anbauteilen haben die Hersteller aus der Kritik an den Edel-All-Mountain-Fullys im letzten All-Mountain-Test gelernt! Sündhaft teure und teuflisch leichte Race-Laufräder? Fehlanzeige. 160er-Bremsscheiben? Immer noch viel zu viele im Heck, aber nur noch beim per se eigentlich Downhill-freudigen Kona an der Front. Lange Vorbauten à la Jahrgang 1990? Weiterhin ein Problem, aber im Mittel pendelt sich das Feld auf wünschenswerte 90 mm ein.

Profillose Rennpellen? Nur das La­pierre schlingerte noch mit „Trockenreifen“ über den teils verschlammten Testtrail. Immerhin sieben Hersteller verbauen endlich Reifen jenseits der eher schmalen 2,25 Zoll! Eine kluge Wahl: Zwar büßen diese Probanden in der Vortriebs- und Gewichtswertung ein paar Punkte ein, machen dies aber durch mehr Grip und Komfort in anderen Wertungsbereichen locker wett.

Grund zum Meckern liefern die Ausstattungspakete dennoch. Naben oder Kurbeln auf Deore-Niveau wie bei Specialized und Lapierre rotieren unter dem Klassenstandard. Dieser liegt zumindest auf der LX/X.7-Stufe, damit der Fahrspaß nicht unter der ersten Schlammpackung verkrustet. Kleiner Trost: Pitch und Zesty sind die beiden günstigsten Räder im Test.

Keine Blöße im Bereich Parts & Co. geben sich die Versender-Bikes. Logisch, denn Canyon, Radon, Votec oder Rose-Versand sparen die Marge für den Fachhändler, können so ihre Räder hochwertiger ausstatten. Gerade das Red Bull beeindruckt mit brachialer Avid-Code-Bremse, X.0-Antrieb und Easton-Havoc-Systemlaufrädern.

Dass auch im Bikeshop prima ausgestattete Räder stehen, beweisen speziell Cube und Cheetah mit ihrer durchdachten Bestückung. Aber auch Bergamont, Focus, Ghost, Merida, Simplon und Stevens glänzen mit durchgehendem XT/X.9-Antrieb, guten Bremsen und leichten Laufrädern.

Frohe Kunde auch von der (Gabel-)Front. Bis auf Specialized setzen alle Hersteller auf perfekt abstimmbare und leichte Luftfedergabeln der Fahrwerksspezialisten Fox und Rock Shox. Die Rock Shox Pike sowie Revelation zeigen den US-Füchsen angriffslustig die Zähne. Zwar markiert die absenkbare Fox Talas mit ihrer gekonnten Kombination aus niedrigem Gewicht, hoher Steifigkeit und feiner Federungsperformance weiterhin die Technologie-Spitze, aber speziell die Pike erfreut dank Steckachse mit enormer Spurtreue. Ein Trend, dem in Zukunft auch Fox folgt. Ungebrochen ist die Beliebtheit von Vario-Federwegen. Lediglich Cannondale, Kona, Lapierre und Tomac verzichten auf eine Absenkmöglichkeit wie das vorbildliche Talas-System oder das etwas fummelige U-Turn. Dabei sind aber nur Prophet und Zesty so gut ausbalanciert, dass die Tester die Kletterhilfe nicht vermissten.

Einen anderen, weniger erfreulichen Trend beobachten die MB-Tester bereits seit dem vergangenen Jahr: Immer mehr Hinterbauten sind in der Zugstufe tendenziell überdämpft, federn also zu langsam wieder aus! Vor allem der an und für sich formidable RP23 von Fox arbeitet selbst in der schnellsten, internen Abstimmung („Rebound Tune“) eher bedächtig. Trifft dieser dann auf einen Hinterbau, der von seiner Anlenkung oder Lagerung her mehr Reibfläche bietet, ist die Bandbreite der Rebound-Verstellmöglichkeit zu gering.

So musste die MB-Testcrew mit einem Durchschnittsgewicht von 70 kg ein Viertel der Testräder mit komplett offener Zugstufe fahren. MB-Fahrtechnikexperte Manfred Stromberg: „Das ist für einen noch leichteren Biker alles andere als optimal. Hier herrscht Handlungsbedarf!“

Fazit: All-Mountain-Biken, das ist Bergradeln mit Augenzwinkern! Im Race-Tempo bergauf, mit Enduro-Lässigkeit bergab. Und immer voller Fahrfreude. Am Ende heimst das All-Mountain-Biken, das ist Bergradeln mit Augenzwinkern! Im Race-Tempo bergan, mit Enduro-Lässigkeit bergab. Und immer voller Fahrfreude. Am Ende heimst das Canyon hauchdünn die Traumnote „überragend“ und damit den Testsieg ein. Zwar liegt es nur in zwei Wertungskategorien auf dem ersten Platz, sonst aber immer im Vorderfeld. Ist also der wahre „Alles-Gut-Könner“ im Testfeld. Einen Kauftipp hätten dagegen fast alle Kandidaten verdient, denn so viel Fahrspaß fürs Geld gab es bislang noch nie! Letztlich ergattert ihn jedoch das Cube Stereo.

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Die Tops und Flops unter den Testbikes

Diese Tops und Flops sind unserem Team an den Testbikes aufgefallen:

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Top am Red Bull Werks ES-800: Der „Matchmaker“ vereint neben Schalt- und Bremshebel auch den Poploc-Remote auf einer Schelle. Das spart Platz bei Oversize-Lenkern.

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Flop am Simplon Lexx X9: Kurze Vorbauten bis 90 mm bieten optimale Kontrolle im technischen Geläuf. 100er-Vorbauten wie am Lexx sind daher einen Tick zu lang.

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Top am Cheetah Joat: Die 20-mm-Steckachse der Rock Shox Pike bietet überragende Steifigkeit und Spurtreue. MB ist sicher: Das wird der AM-Trend 2009!

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Flop am Stevens Glide ES: Von wegen Hamburger Schmuddelwetter? Beim Glide liegen die Züge offen unter dem Unterrohr, sind so Schlamm schutzlos ausgesetzt.

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Top am Canyon Nerve AM 8.0: Gedichtete, durchgehend verlegte Züge mit Schutzhüllen, dazu Schutzaufkleber auf dem Rahmenlack – das Nerve offenbart viel sinnvolle(!) Liebe zum Detail. Vorbildlich.

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Flop am Kona Dawg Deluxe: Wer lange Downhills unter die Stollen nimmt, benötigt standfeste Bremsen. Eine 160er-Scheibe im Heck ist da grenzwertig, eine vordere kleine Scheibe wie im Dawg indiskutabel.

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Top am Tomac Snyper 140/2: Wird‘s bergab haarig, versenken AM-Piloten den Sattel. Super, wenn die Stütze komplett in das Sattelrohr einfahrbar ist wie beim Snyper. Leider im Testfeld die Ausnahme, nicht die Regel.

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Flop am Specialized Pitch Pro: Mit U-Turn lässt sich bei allen RS-Gabeln stufenlos der Federweg verstellen. Eigentlich toll, dauert aber. Vor allem, wenn das Verstellrad so extrem schwergängig ist wie beim Pitch.

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Das optimale All-Mountain-Fully: So sieht's aus

Laufräder: Schmalbrüstige Cross-Country-Felgen und super-leichte Race-Reifen haben an einem All-Mountain nichts zu suchen. Für MB gilt in der Kategorie: solide Parts statt Leichtbau!

Bremsen: AM-Piloten lassen es bergab gerne mal richtig krachen. Standfeste Bremsen mit 180er-Scheiben vorne wie hinten sind Pflicht, bieten Reserven auch bei Alpenabfahrten.

Cockpit: Kurze Vorbauten um 90 mm und breite, gekröpfte Riserbars bieten Kontrolle und Komfort statt Streckbank-Feeling und Überschlagsgefühlen.

Sitzwinkel: um 72°.

Lenkwinkel: um 68-69°.

Federweg Gabel: 130-140 mm.

Federweg Dämpfer: um 140 mm.

Die Tops und Flops im All-Mountain-Test

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So testet MountainBIKE All-Mountain-Fullys

Teststrecke: Kern jedes MB-Tests ist die knallharte Praxisprüfung durch vier erfahrene Tester – diesmal auf einem technischen Parcours auf der Schwäbischen Alb. Gespickt mit dem, was ein All-Mountain können muss. Beginnend mit einem Schotteranstieg, dann ein drehender Wurzeltrail mit Einladungen zu Tricks und Jumps. Folgend ein steiler, mal verblockter, mal rutschiger Downhill. Abschließend eine giftige Kletterpassage.

MB All-Mountain-Fullys So testet MB
Liefert exakte Daten: der MB-Labortest.

Die Tops und Flops im All-Mountain-Test

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Praxisnoten: Jeder Tester fuhr jedes Rad mindestens ein Mal über die Teststrecke, danach folgte auf speziellen Bewertungsbögen zunächst isoliert, dann gemeinsam die Beurteilung: Wie effizient ist das Fahrwerk? Wie sicher liegt es im Downhill? Wie hoch ist der Fahrspaß? Bei Unstimmigkeiten ging der Testkandidat erneut auf den Parcours.

Vermessung: Zurück im Labor, zerlegte MB die Bikes, ermittelte die Gewichte. Zudem wurde die Geometrie vermessen. Letztere zeigt, ob ein Bike in die Kategorie und zum Fahrstil passt.

Steifigkeiten: Mittels spezieller Prüfstände misst MB die Steifigkeiten der Bikes. Die Tretlagersteifig­keit zeigt, wie sich der Rahmen im Wiegetritt verwindet, die Lenkkopfsteifigkeit beeinflusst die Lenkpräzision. Beim SG-Index setzt MB die Steifigkeiten mit dem Gewicht des Rahmens in Relation. Je höher der Wert, desto besser.

Kennlinien: Bei den Federwegen gibt MB den nutzba­ren Hub an. Die Diagramme informieren über den Verlauf der Kennlinie von Federgabel und Federbein.

Endnote: Über einen komplexen Schlüssel ermittelt MB die Endnote. Aber: Erst die Steckbriefe zeigen, welches Bike wirklich zu Ihnen passt!

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Die Vor- und Nachteile von Versenderbikes

Vorteile: Der Versender spart die Marge für die letzte Vertriebsebene, den Fachhandel, ein und kann so schärfer kalkulieren. In der Regel gibt es im Internetshop also mehr Bike für weniger Geld. Klasse: Rose versendet inzwischen ohne weitere Nebenkosten für Fracht und Verpackung. Neu-Versender Votec bietet seinen Kunden einen Gutschein für die Erstinspektion in Höhe von 49 Euro an. Einlösbar bei jedem Fachhändler.

Die Tops und Flops im All-Mountain-Test

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Nachteile: Ein Bike muss passen! Probe fahren ist online nur „virtuell“ möglich oder bedingt eine Fahrt zur Firmenzentrale. Zudem erfolgt die Beratung beim Direktvertrieb nur via Internet oder Telefon, nicht direkt am Rad wie bei einem guten Händler. Erfahrung im Bike-Kauf ist für Internet-Shopper also wichtig!
Umtausch, Erst-Service oder Reparatur – das funktioniert bei den Versendern inzwischen gut. Lange Sitzungen an der Hotline erfordern aber Geduld, zudem muss das Rad oft eingeschickt werden. Der Fachhändler hilft dagegen schnell und direkt.

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