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Bjoern Haenssler
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Vergleichtest: Hardtails ab 4000€

Die schnellsten Bikes für 2020 im Test

Noch liegt das Bullentäle in Albstadt still vor uns. Im Sommer wird es hier laut. Sehr laut. Die Kämpfe um die Weltmeisterschaftsmedaillen ent- brennen ab 25. Juni. Bevor das Spektakel startet, nutzen wir das beschauliche Fleckchen Erde auf der Schwäbischen Alb als Testarena für die schnellsten Racebikes der Welt – für 14 Hardtails der Oberklasse!

Bike / Link zum Testbericht Preis Gewicht Testergebnis
Bulls Black Adder Team 4.499 Euro 3.680 g Überragend (902 Punkte)
Cannondale F-Si Carbon 2 5.299 Euro 3.868 g Sehr gut (801 Punkte)
Canyon Exceed CF SLX 9.0 Race 4.999 Euro 3.840 g Sehr gut (884 Punkte)
Centurion Backfre Carbon Team 5.999 Euro 3.812 g Sehr gut (858 Punkte)
Conway RLC 9 4.999 Euro 4.017 g Gut (745 Punkte)
KTM Myroon Prime 1x12 XTR 4.399 Euro 4.085 g Gut (704 Punkte)
Merida Big Nine 8000 5.999 Euro 3.700 g Sehr gut (804 Punkte)
Mondraker Podium RR 5.199 Euro 3.950 g Sehr gut (808 Punkte)
Müsing Specter 5.661 Euro 3.570 g Sehr gut (821 Punkte)
Orbea Alma M10 4.599 Euro 4.092 g Gut (789 Punkte)
Radon Jealous CF 10.0 EA 4.499 Euro 3.797 g Sehr gut (844 Punkte)
Scott Scale RC 900 WC 5.599 Euro 4.199 g Sehr gut (801 Punkte)
Simplon Razorblade 5.749 Euro 3.843 g Sehr gut (843 Punkte)
Specialized Epic Pro 5.699 Euro 3.900 g Sehr gut (830 Punkte)

Umfrage

Welches Race-Hardtail ist Ihr Favorit?
2132 Mal abgestimmt
Bulls Black Adder Team
Cannondale F-Si Carbon 2
Canyon Exceed CF SLX 9.0 Race
Centurion Backfire Carbon Team
Conway RLC 9
KTM Myroon Prime 1x12 XTR
Merida Big Nine 8000
Mondraker Podium RR
Müsing Specter
Orbea Alma M10
Radon Jealous CF 10.0 EA
Scott Scale RC 900 WC
Simplon Razorblade
Specialized Epic Pro

Idealer als Albstadt könnte wohl kein Rennkurs für diesen Test sein. Warum? Kein Kurs ist steiler, bei kaum einer Strecke im Worldcup-Kalender muss man derartig viele Höhenmeter in Anstiegen überwinden. Auf dem 4,2 Kilometer langen Rundkurs werden die Sportlerwaden mit 190 Höhenmetern pro Runde malträtiert. Für die Superstars wie Nino Schurter, Mathieu van der Poel oder Manuel Fumic geht hier Gewicht vor Komfort: Jedes Gramm, welches nicht auf den Berg gekurbelt werden muss, ist willkommen. Der Gewichtsvorteil eines modernen Hardtails gegenüber einem Racefully mit Heckfederung liegt bei 800 bis 1000 Gramm. In der Königsklasse der Mountainbiker sind das Welten. Daher ziehen die Pros in Albstadt die „Hardrocker“ meist den sanfteren Fullys vor, zumal die Abfahrten hier zwar bocksteil, aber im Vergleich zu anderen Kursen eine Spur weniger technisch anspruchsvoll und furchteinflößend sind. Kurz gesagt: Für Profis ist Albstadt konditionell fordernd, technisch aber nicht ganz so kompliziert – wenn es trocken bleibt ...

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Detailarbeit auf und abseits des Rades: Die Sattelhöhe wird penibel vor jeder Fahrt eingestellt.

„Ein Race-Hardtail ist für mich die Reinform des MTB-Sports: Die ungefilterte Trail-Rückmeldung begeistert.“ Lukas Hoffmann, Redakteur

So atemberaubend der Profisport auch ist: Gebaut werden Race-Hardtails in erster Linie für Wochenend-Marathonisti der Hobby-Klasse. Oder einfach für alle Biker, die ein schnelles, leichtes, vergleichsweise simples, wartungsarmes, „ehrliches“ und kompromissloses Bergrad lieben – und nebenbei noch den Reiz eines Profibikes genießen wollen. Um dem Anspruch dieser Sportsfreunde gerecht zu werden, haben wir den Rennkurs in Albstadt etwas entschärft. Neben einem moderaten Asphaltanstieg und einer langen Schotterauffahrt integrierten wir auch einen flowigen Trail mit in die Testrunde. Warum? Die Mehrheit der potenziellen Hardtail-Käufer brettert höchstens regelmäßig bei Jedermann-Marathons mit und rockt sonst die Hausrunde. Der fahrtechnische Anspruch dabei ist überwiegend niedriger als auf den schwindelerregenden Abfahrten in Albstadt.

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Auf Albstadts WM-Track musterten wir die Linien genau, anschließend nahmen wir sie selbst unter die Stollen. Beeindruckend, welche Radbeherrschung XC-Athleten mitbringen müssen.

Apropos: Auch die Preise der Race-Hardtails lösen wohl bei dem ein oder anderen Unwohlsein aus. Bei der Testbike-Bestellung setzten wir den Preisrahmen zwischen 4000 und 6000 Euro. Keine Frage, viel Geld. In ambitionierten Sportlerkreisen ist dies aber der durchaus typische Preis für ein „Rennpferd“. Das Ende der preislichen Fahnenstange ist damit auch noch längst nicht erreicht. Viele der Hersteller bieten noch teurere Topmodelle mit noch edleren Parts und teils mit nochmals verbesserten Rahmen an. Für dann fast 10 000 Euro.

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Leicht und steif und schnell?

Zurück zum größten Talent der Race-Hardtails: dem Gewicht. Selbstredend sind alle Test-Kandidaten aus demselben Rahmenwerkstoff, nämlich Carbon, gefertigt. Die Vorteile des „schwarzen Goldes“? Kein anderer Werkstoff bietet ein so gutes Verhältnis aus niedrigem Gewicht, hoher Steifigkeit und Schlagfestigkeit. Was machbar ist, zeigte Specialized jüngst mit der Präsentation des neuen Epic HT: Gertenschlanke 800 Gramm soll der 3000 Euro teure S-Works-Rahmen in Rahmengröße M auf die Waage bringen. Damit liegt er auf Augenhöhe mit den leichtesten Rennradrahmen der Welt, ist aber dennoch für den harten Offroad-Einsatz freigegeben. Am von uns getesteten Specialized Epic wiegt der Rahmen 1060 Gramm – er ist aus einer weniger aufwendigen Kohlefaser produziert und daher preisgünstiger. Den leichtesten Frame im Test stellt Bulls mit sehr guten 969 Gramm.

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Die wecken den Racer in dir! Auf der Testfahrt wird um jeden Meter gekämpft: Wer fährt am Anstieg vorn, wer traut sich in den technischen Downhills die A-Line zu?

Wird der Leichtbau problematisch, wenn es um die Rahmensteifigkeiten geht? Um dies zu checken, haben wir alle Testbikes zerlegt und auf unseren Prüfstand gespannt. Das Radon Jealous legt dabei die Benchmark und besitzt mit 118,2 Nm/° das steifste Rahmenset im Test, dicht gefolgt von Cannondale und Conway. Das Schlusslicht in Sachen Lenkkopfsteifigkeit ist das Mondraker, das mit 72,6 Nm/° aber ausreichend steif ist. Bei den Ingenieuren ist Carbon aber noch wegen einer anderen Eigenschaft beliebt. Kein Stoff ist so formbar, keine noch so abgefahrene Rahmenform scheint mit dem Faserstoff unmöglich zu sein. Es gibt viel zu entdecken an den XC-Bikes. Hier eine Finne für mehr Tretlagersteifigkeit am Simplon, da das geschwungene Oberrohr des Orbea als Designhighlight. Ins Staunen versetzt auch das Mondraker, dessen Vorbau nahtlos ins Oberrohr übergeht, was schon im Stand Dynamik ausstrahlt.

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Sprintstarke Konkurrenz: Die Carbonis im Test sind auf maximalen Vortrieb gepolt. Das macht Laune bei beherzten Antritten.

Stichwort Dynamik: Immens wichtig für einen zünftigen Zwischenspurt ist das Laufradgewicht, Stichwort rotierende Masse. Ist das Gewicht an der Felge gering, verbessert sich das Trägheitsmoment des Laufrades und das Bike beschleunigt williger. Auch deshalb erscheinen acht von 14 Bikes mit leichten Carbon-Laufrädern zum Test. Specialized, Orbea und Cannondale wurden zudem im Tubeless-Setup geliefert und sparen so weitere Gramm. Testrekord: Der Satz am Müsing wiegt mit Kassette, Bremsscheiben/-schrauben, schlauchlos montierten Reifen und Ventilen 3570 Gramm. Die meisten Pfunde (rund 4200 Gramm) müssen am Scott in Wallung gebracht werden.

Auch beim Gesamtgewicht ist die Spreizung im Test groß. Schwer für ein Racebike der getesteten Preisklasse sind mit 9,7 bzw. 9,8 Kilo Scott, Orbea, Conway und KTM. Begeistern kann Bulls: Mit 8,9 Kilo schicken die Bonner das leichteste Rad. Auch Canyon und Centurion fallen sehr asketisch aus. Der Durchschnitt im Test liegt bei 9,3 Kilo.

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Lenkwinkel: flach vs. steil

Geometrieseitig hat sich an den flotten Hardtails einiges getan: Vorbei sind die Zeiten, in denen die Racer mit steilen Lenkwinkeln zur Startbox rollten. Einzig KTM legt das Myroon mit 71°-Winkel sehr steil aus. Es zeigt sich auch deshalb im Downhill hyperagil, mit vergleichsweise nervösem Charakter. Konträr dazu: Mit 68° ist das Müsing das flachste Bike, Specialized kommt beim Epic auf 68,5°. Beide Bikes strahlen bergab eine enorme Ruhe aus, speziell in Highspeedpassagen. Manchem alteingesessenen Racer kann die Front dieser Bikes gar zu „leblos“ wirken. Einen direkten Einfluss auf den Charakter des Bikes hat der Vorbau. Oft wird seine Rolle unterschätzt, dabei beweist die Praxis seinen Einfluss: 100 mm misst das Modell am Merida. Der Fahrer sitzt gestreckt auf dem laufruhigen Bike aus Taiwan. Das andere Extrem im Test erlebt man bei Bulls: Am Black Adder misst der Vorbau nur 60 mm, die Front gibt sich deshalb lebendig und direkt. Allerdings sitzt man relativ aufrecht im Sattel. Im steilen Geläuf kann das gewöhnungsbedürftig sein. An Bikes mit kurzem Vorbau neigt das Vorderrad schneller zum Steigen, längere Modelle eignen sich besser für Klettereien.

Race-Hardtails für 2020: Alles Bikes im Test

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Fans von Umwerfern müssen jetzt ganz stark sein: Die meisten Rahmen im Test sind nur noch für Antriebe mit einem Kettenblatt vorgesehen. Eine Folge der modernen Rahmenbauformen mit kurzen Kettenstreben. Für hohe Steifigkeit sind die Tretlagerbereiche zudem massiv gezeichnet, für den Umwerfer fehlt schlichtweg der Platz. Das mag manchen Marathonisti ärgern, im Test vermissten wir dank der vorzüglichen Kassetten-Bandbreiten von Sram (10–50 Zähne) und Shimano (10–51 Zäh- ne) jedoch nie einen Gang. Überwiegend setzen die Hersteller auf 34er-Kettenblätter. In deutschen Mittelgebirgen stellt das für fitte Sportler kein Problem dar, bei steilen Alpenmarathons kann es schmerzhaft in den Beinen werden.

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Die Klassenbesten

Jedes der 14 Bikes im Test hat seine Stärken und Schwächen, seinen eigenen Charakter. Buchstäblich auf Zack zeigt sich dank seines verspielten und spurtfreudigen Charakters das leichte Bulls, sichert sich so den Testsieg. Knapp dahinter kommt das Canyon, welches zudem in Sachen Komfort glänzt. Auch Centurion, Radon (Kauftipp!), Simplon und Specialized heimsen viele Punkte ein.

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Das sagen unsere Tester:

„Auch wenn das Canyon nicht mehr taufrisch ist: Als Allrounder hat mich das Bike überzeugt. Bergauf wie bergab, im Rennen wie auf der Tour.“ Simon Gessler Für das Marathonteam Texpa-Simplon ist Sportwissenschaftler Simon ebenso seit Jahren im Geschäft wie als MOUNTAINBIKE-Tester

„Das Centurion taugt mir: Es ist zackig im Antritt, bietet Sorglos-Parts und lässt sich auch im Downhill gut bewegen. Nur der Preis ist recht hoch.“ Theresia Schwenk Die Heidelbergerin ist in der Enduro-Worldseries und im XC-Worldcup für das Team Bulls unterwegs. „On Trail“ mag Theresia es steil und verblockt

„Moderne Geo mit flachem Lenkwinkel samt leichtem Rahmen: Das Specialized trifft meinen Geschmack, nur eine Vario-Stütze fehlt mir.“ Lukas Hoffmann Redakteur und Testleiter Lukas startete früher in der MTB-Bundesliga, heute trifft man ihn bei Hobby-Marathons und -XC-Rennen regelmäßig

„Das Scott hat mit super Downhill-Performance mein Herz erobert. Kritikpunkte? Das hohe Gesamtgewicht und die griparmen Reifen.“ Thomas Schmitt Thomas war schon deutscher Downhill-Meister (Masters-Klasse) und ist unser Experte fürs Bergab, er bestritt einst aber auch XC-Rennen

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Ergebisse im Detail

Punkte und Benotung

Unser Biketest baut auf einem ganz neu entwickelten 1000-Punkte-Schema auf, das alle wichtigen Fahreigenschaften und Kategorien umfasst. Knapp ein Viertel der Gesamtnote steuern Laborerhebungen wie Gewicht, Verarbeitung und Ausstattung bei. Hauptsächlich ergibt sich die Note aus den Fahreigenschaften auf dem Trail – wie dem Handling, der Vortriebseffizienz, der Bergab-Performance oder der Komfortwer- tung. Achtung: Bei der Benotung des Gewichts haben wir auch die Gewichte der rotierenden Masse (Laufräder, Reifen, Bremsscheiben etc.) mit einfließen lassen. Die Gewichtung der Kategorie passen wir an die Bike-Gattung an. Die Hardtails im Test müssen zum Beispiel besonders gute Vortriebseffizienz- und Uphilleigenschaften aufweisen. Bei maximal 1000 Punkten ist das Bike mit den meisten Zählern logischerweise Testsieger.

Das Spinnennetz

... zeigt, wo die Stärken und Schwächen des Bikes in Relation zum Testumfeld liegen. Je größer der Ausschlag in einer der acht Kategorien, desto prägender der jeweilige Charakterzug. Ein Allrounder weist rundum eine große Fläche, ein Spezialist eine verschobene Grafik auf. Die jeweiligen Eigenschaften wie Up- oder Downhill sind meist gegensätzlich angeordnet. So sehen Sie auf einen Blick, welche Stärken das Bike besitzt. Die Grafik unten rechts zeigt ein eher abfahrtslastiges Bike mit potentem Fahrwerk, weniger wuseligem Handling und zähem Antritt.

Uphill/Vortrieb: Passt die Traktion? Steigt die Front? Ist die Sitzposition im steilen Anstieg optimal? Ein niedriges Gewicht steigert den Ausschlag im Profil ebenso wie leichte Laufräder und rollfreudige Reifenprofile.

Downhill: Ein sicheres Handling ist elementar, damit ein Bike bergab gut performt. Die Abfahrtspotenz ist aber auch von der Gabel samt Hinterbau abhängig. Arbeiten sie feinfühlig, kommt das Bike souveräner durch ruppiges Gelände. Parts wie das Cockpit, die Reifen oder die Bremsen beeinflussen die Abfahrtsleistung ebenfalls.

Ausstattung: Sie umfasst nicht nur die Federgabel, sondern Bremsen, Schaltung, Antrieb, Laufräder, Reifen sowie Anbauteile wie Sattel oder Cockpit. Wir bewerten zudem gelungene Detaillösungen.

Rahmen: Ein top gemachter Rahmen ist die Basis für das perfekte Bike. Wir bewerten den Rahmen zudem auf sein Gewicht, den Steifigkeitswert und Detaillösungen.

Laufruhe: Hohe Spurtreue bringt Fahrsicherheit und Präzision speziell im Downhill. Sie kann aber ins Träge kippen, wenn der Profiler bei der Wendigkeit einen geringen Ausschlag zeigt.

Wendigkeit: Je wendiger ein Bike, desto agiler, spielerischer lässt es sich bewegen. Es lässt aber auf Nervosität in ruppigem Gelände schließe, wenn der Profiler nur in diese Richtung ausschlägt – und bei der Laufruhe kaum.

Robustheit: Liegt der Fokus bei Rahmen und Parts weniger auf Leichtbau, sondern auf Solidität, steigt der Ausschlag der Grafik. Der Gegenpart ist Leichtbau, also in unserem Profiler „geringes Gewicht“.

Geringes Gewicht: Ein niedriges Gesamtgewicht steht in der Regel für ein spritziges, leichtfüßiges, in der Ebene wie im Uphill ausgezeichnetes Bike.

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Die Daten im Überblick

Wie wohl keine andere MTB-Gattung müssen Race-Hardtails nicht nur in der Praxis, sondern auch im Labor überzeugen. Schließlich stellen die Profigeräte die Formel 1 auf zwei Rädern dar. Die Tabelle zeigt, welches Bike in Sachen Gewicht(e) und Steifigkeit glänzt.

Die Gewichte im Überblick

  Gesamtgewicht in kg Rahmengewicht in g Rotierende Masse Lenkkopfsteifigkeit in Nm/°
Bulls 8,92 969   88,5
Canyon 8,95 991   88,6
Cannondale 9,49 1198   116,1
Centurion 8,97 1012   87,6
Conway 9,72 1123   113,2
KTM  9,67 1151   84,7
Merida 9,1 1038   99,9
Mondraker 9,28 1072   72,6
Müsing 9,54 1128   81,6
Orbea 9,73 1130   95,3
Radon 9,12 1032   118,2
Scott 9,76 1022   91,1
Simplon 9,04 1034   102,5
Specialized 9,44 1060   96
  Gesamtgewicht in kg Rahmengewicht in g Rotierende Masse Lenkkopfsteifigkeit in Nm/°
Bulls 8,92 969   88,5
Canyon 8,95 991   88,6
Cannondale 9,49 1198   116,1
Centurion 8,97 1012   87,6
Conway 9,72 1123   113,2
KTM  9,67 1151   84,7
Merida 9,1 1038   99,9
Mondraker 9,28 1072   72,6
Müsing 9,54 1128   81,6
Orbea 9,73 1130   95,3
Radon 9,12 1032   118,2
Scott 9,76 1022   91,1
Simplon 9,04 1034   102,5
Specialized 9,44 1060   96

Anmerkung: Die Rahmen sind inkl. Steckachse, Sattelstützenklemme, Schaltauge, Zuganschlägen, Flaschenhalterschrauben und fixem Rahmenschutz gewogen. Die rotierende Masse umfasst den Laufradsatz, die Schläuche (sofern vorhanden), Ventile, Bremsscheiben mit Verschraubung sowie die Kassette.

Alles Bikes im detaillierten Testbericht:

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