Teil des
MB Tourenfullys Teaserbild Daniel Geiger

Tourenfullys im MountainBIKE-Test

16 Traum-Tourer um 3.000 Euro

Das Glück liegt auf dem Trail – und mit diesen 16 Marathon- und Tourenfullys werden Sie es finden!

Das Leben ist so einfach: raus aus dem Haus, rauf aufs Bike, rein in die Natur, ab auf die Tour! Egal ob atemberaubender Alpenurlaub, flotter Feierabendritt oder knackiger Kurzausflug am Wochenende – die „simple“ Tour ist die Essenz des Radlerlebens. Nicht jeder will schließlich jeden Tag am eigenen Herzfrequenz- oder Fahrtechnik-Limit strampeln ...

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MB 0515 MTB-Kaufberatung
Kaufberatung: die wichtigsten Fragen zum Bike-Kauf
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Fehlt noch der passende, möglichst stressfreie Untersatz? 16 Langstreckentaugliche Allrounder lud MB in den Test, um die besten Sporttourer des Jahrgangs herauszufiltern. Rassig genug für ambitio­nierte Marathons und 24-h-Rennen, komfortabel genug für den Alpencross und stressfrei genug für die tägliche Ration Fahrspaß – so zumindest die Vorgabe, der sich die Fullys in zwei der fantastischsten Trailreviere Europas stellen mussten: zunächst auf selektiver, wettergepeinigter Teststrecke in Finale Ligure, dann zur sonnigen Abschlusstour am Gardasee.

Schon ein Blick auf die Datenkästen zeigt, wie sich diese bei den MB-Lesern über Jahre hinweg beliebteste Kategorie neu angeglichen hat: So feinfühlige wie effiziente 120 mm Federweg an Front und Heck sind fast ausnahmslos der (perfekte) Nenner. Dass wir uns dabei nicht falsch verstehen, per se sind diese 120 mm kein Tourendogma – schließlich beweisen unzählige Alpencrosser mit Hardtails oder 150-mm-All-Mountains, dass es auch „anders“ geht.

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Diese Produkte haben wir getestet:

MB_0310_Bergamont Contrail 9.0(jpg)
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4888_BMC Speedfox SF02(jpg)
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4877_Cannondale RZ One Twenty 1(jpg)
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4895_Canyon Nerve XC 9.0 SL
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4884_Centurion Numinis Hydro XT
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4874_Cube Sting Super HPC RX
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4887_Ghost AMR Lector 7700
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4889_KTM Lycan 2.0
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4893_Lapierre X-Control FPS2 510
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4881_Marin Mount Vision 5.8
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4876_Red Bull NPL-900
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4894_Rotwild R.C1 FS Comp
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4892_Scott Spark 30
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4891_Steppenwolf Tundra FS 120 Team
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4890_Trek Fuel EX 9
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MB_0310_Tourenfullys_BH_MG_4875_Votec V.MR
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120-mm-Fullys - Motto: Keep it simple!

Und sie bieten im Vergleich zu den noch etwas „saftigeren“ AMs einen enormen Vorteil – ihre Beschränkung aufs Wesentliche, aufs Radfahren! Exemplarisch am Beispiel der Federgabeln erklärt: Ohne Absenkmöglichkeit und große Verstellorgien vereinen diese das Gewicht einer Race-Gabel mit einfacher Bedienbarkeit und einer zwischen Renneignung und Komfort angesiedelten Kennlinie. Keep it simple!

Dabei galt es vor ein paar Jahren noch als fast unmöglich, mit solchen Federwegen ohne Niveauregulierung an der Front Rampen von 20 Prozent und mehr zu erklimmen. Warum dies nun größtenteils ohne aufbäumendes Vorderrad glückt? Weil die Geometrien exakt auf die gewachsenen Federwege hin austariert sind: Speziell steile Sitzwinkel von 73,5° und mehr (BMC, Cannondale) zentrieren den Körperschwerpunkt über dem Tretlager – und pressen den Biker quasi den Berg hinauf.

Auch der Trend zu längeren Oberrohren in Kombination(!) mit kurzen Vorbauten und breiten, ergonomischen Lenkern perfektioniert bei Kletterpartien im Gelände die Kontrolle. Beispielhaft sind die exzellenten Cockpits am Bergamont und Canyon: mit 90-mm-Vorbau in Größe M und 690 bzw. 700 mm breitem Riserbar.

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Tourer 2010: Leichter und günstiger

Satte 300 g speckten die zwölf Alu- , zwei Vollcarbon- und zwei Hybridfullys im Mittelvergleich zum Vorjahrestest ab. Und das übrigens bei einem im Schnitt um 140 Euro günstigeren Preis. „Weniger“ Bike für weniger Geld – mal ganz im Sinne des Käufers! Rund 12 Kilo wiegt die 3000-Euro-Klasse nun, rank genug für epochale Uphills wie die 2000-Höhenmeter-Plackerei auf den legendären Tremalzo, und mehr als nur die Qualifikationsnorm für den Marathon-Startblock.

Nur das kultige Marin trägt schwer an seinem bulligen Rahmen und ist mit fast 13 Kilo in diesem Vergleich etwas zu pummelig. Schlanke Siegkandidaten stellen hingegen Canyon, Lapierre, Scott und Red Bull. Allerdings sind bei diesen Marathonfeilen kleine oder größere Abstriche bei der Alltagstauglichkeit zu bekritteln: 160er- Front-Bremsscheiben trüben etwa den Tourenspaß ebenso wie ein fehlender Schnellspanner für die Sattelstütze (Lapierre).

Noch ärgerlicher, wenn nicht dem Fahrer, sondern den Reifen in Serie die Luft ausgeht. Rund zwanzig Mal(!) fischten die MB-Tester nach Durchschlägen einen Ersatzschlauch aus dem Rucksack, sowohl Schwalbes Rennpelle Rocket Ron wie die Conti-Pneus mit dünner Supersonic-Karkasse hatten den ligurischen Pfaden wenig entgegenzusetzen. Wer zur Alpen­überquerung aufbricht oder oft im felsigen Terrain radelt, sollte unbedingt auf plattenresistentere Reifen wie Schwalbes Nobby Nic mit Snakeskin-Flankenschutz (etwa am Bergamont) oder gleich auf ein Tubeless-System (Lapierre) umrüsten.

Bei aller Vortriebs- und Kletterfreude ist es beachtlich, wie spielerisch die neuen Alleskönner über den Trail schnalzen, wie selbstsicher sie ruppigem Geläuf trotzen. Sogar im anspruchsvollen Finale-Gelände mussten die MB-Tester nur selten ihre persönliche Komfortzone verlassen – ein Riesensatz im Vergleich zur ehemaligen 100-mm-Generation!

Zum einen ein Verdienst der eingangs erwähnten, modernen Geometrien, die mit Lenkwinkeln um 69° für verlässliche Laufruhe bei gleichzeitig hoher Agilität sorgen. Und zum anderen geht der Dank an die immer besser werdenden Kinematiken, die gekonnt den Brückenschlag von der Antriebsneutralität des Race­fullys zum sensiblen Schluckvermögen des All-Mountains schaffen.

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Im Fokus: Die Hinterbauten der Testbikes

Unabhängig von den immanenten Vor- und Nachteilen dieser Bauweisen sowie dem spezifischen Charakter eines jeden Hinterbaus: Die Angst vor sich aufschaukelnden Fahrwerken ist für Tourenbiker passé!

Auch wenn die ein oder andere Kinematik feinfühliger, traktionsstärker und damit meist auch wippiger den Trail beackert als etwa ein straff ausgelegter Race-Hinterbau: Wirklich störendes Pumpen, Nickbewegungen und Pedalrückschlag sind weitgehend eliminiert. Der Griff zur in fast allen Federbeinen verbauten, optionalen Plattform oder zum Lockout (Centurion, Scott) wird so überflüssig.

Auch das unterstreicht den „Keep it simple“-Gedanken der 120-mm-Fullys! Speziell Bergamont, BMC, Ghost, KTM und Rotwild heimsten für ihre Fahrwerke viel Lob ein, mehr Tadel setzte es für den im Groben wenig lebendigen Centurion-Hinterbau und die zumindest knifflig abzustimmende Red-Bull-Kinematik.

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Messlabor: Gewichte und Steifigkeiten

Gewichte

MB 0310 Tourenfullys - Gewichte im Vergleich

Bei der Federgabel wiegt MB, sofern vorhanden, Remote und Steckachse mit. Das Laufradgewicht ist die Summe aus dem Laufradsatz mit Schnellspanner, Felgenband, Schlauch, Original-Mantel, Kassette, Bremsscheibe und sämtlichen Schrauben.

Steifigkeiten

MB 0310 Tourenfullys - Tretlagersteifigkeit
MB 0310 Tourenfullys - Lenkkopfsteifigkeit

Auf EFBe-Prüfständen misst MB die Steifigkeiten der Bikes. Die Tretlagersteifigkeit zeigt, wie sich der Rahmen im Antritt verwindet, die Lenkkopfsteifigkeit beeinflusst die Spurstabilität. Cube, Marin und Scott weisen am Lenkkopf recht schwache Werte auf. Für die mit 70 kg eher leichten MB-Tester in der Praxis kein Problem, für schwere Tourer (Rucksack!) sind die Werte grenzwertig.

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Tops und Flops der Testbikes

Cube - Positiv

MB 0310 Tourenfullys - Cube
Benjamin Hahn

Aus dem Rennradbereich bekannt – beim Acros-Steuersatz verdreht eine Madenschraube zwei Ringe gegeneinander, gleicht so das Spiel zwischen Vorbau/Steuerrohr aus. Vorteile: auch für Carbon-Schäfte geeignet, keine Kralle nötig. Nachteil: Die Front baut etwas höher.

Votec - Negativ

MB 0310 Tourenfullys - Votec
Benjamin Hahn

Was für ein Schlamassel! Das Federbein liegt beim V.MR unter Dauer-Dreckbeschuss. Fast ein Wunder, dass der Hinterbau nach dreitägiger Fangopackung in Finale Ligure immer noch funktionierte. Hier muss Votec mit einem Schlammschutz nachbessern.

Rocket Ron - Negativ

MB 0310 Tourenfullys - Rocket Ron
Benjamin Hahn

Ohne Frage, Schwalbes Rocket Ron ist ein toller Reifen: extrem leicht, super rollend und dabei mit überraschend viel Grip. Aber Schwalbe selbst bezeichnet ihn als „reinrassigen Wettkampfreifen“ mit „begrenztem Pannenschutz“. Für ein Tourenbike also die definitiv falsche Wahl.

Red Bull - Positiv

MB 0310 Tourenfullys - Red Bull
Benjamin Hahn

Himmlisch gut sehen sie aus, und teuflisch gut sollen sie rollen – die Haven-Laufräder von Easton sind absolute Edelware. Eigentlich im AM-Segment beheimatet, bieten sie Platz für fette 2,5“-Reifen und wiegen dennoch nur marathontaugliche 1650 Gramm!

Ghost - Positiv

MB 0310 Tourenfullys - Ghost
Benjamin Hahn

Der komplette, viergelenkige Hinterbau des AMR ist nadelgelagert, sogar in den Dämpferaugen stecken die hochwertigen, reibungsarmen Leichtlauflager. Das sorgt auf dem Trail für ein ungemein feinfühliges Ansprechverhalten – ein wahres Himmelbett auf zwei Rädern!

Marin - Negativ

MB 0310 Tourenfullys - Marin
Benjamin Hahn

Hier ist Finger­akrobatik und viel Geduld gefragt! Das Federbeinventil wird durch den oberen Umlenkhebel des spektakulären Quad-Link-Hinterbaus verdeckt, das Auf- und Abschrauben der Dämpferpumpe gelingt so nur schwer, einige Pumpen passen sogar gar nicht.

BMC - Negativ

MB 0310 Tourenfullys - BMC
Benjamin Hahn

Das will so gar nicht zum Edelimage der Schweizer passen: Das Sitzrohr beim Speedfox war ungenügend ausgerieben, bereits nach dem ersten Rein- und Rausziehen der Sattelstütze war diese heillos zerkratzt. Ganz schön ärgerlich bei einem Bike der 3000-Euro-Klasse.

Centurion - Positiv

MB 0310 Tourenfullys - Centurion
Benjamin Hahn

Für viele Tourenbiker eines der wichtigsten Kaufkriterien – wie viele Flaschenhalter passen ans Bike? Das Numinis punktet hier quasi doppelt: Da das Federbein entlang der Sitzstrebe montiert ist, bietet das Rahmendreieck Platz für zwei schmutzgeschützte Flaschen.

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So sieht das perfekte Tourenfully aus

1 Federwege: Fixe 120 mm an der Front sind der aktuelle Standard: leicht, komfortabel, einfach zu bedienen. Auch die Hinterbauten liegen fast alle bei effizienten 120 mm Federweg.

2 Lenkwinkel: Um 69° – das sorgt bergab für Laufruhe und Spurtreue, dennoch bleibt das Bike auf dem Trail agil, wendig und direkt.

3 Sitzwinkel: 73° sind aus biomechanischer Sicht effizient. Ein noch steilerer Sitzwinkel verlagert den Körperschwerpunkt nach vorne – gut zum Klettern.

4 Bremsen: Standfeste 180-mm-Scheiben an der Front sind Pflicht. Schwere Biker und Alpentourer verbauen auch hinten große Discs.

5 Laufräder: Leichte Laufräder (rund 1700 g), um gut zu beschleunigen. Zudem sollten 2,25“-Reifen locker passen. Felgen mit mehr als 19 mm Maulweite bieten 2,4“-Pneus Platz.

6 Reifen: Schnelle 2,25“-Allrounder wie Schwalbes Nobby Nic sollten die Norm sein. Gerade in den Alpen oder in steinigen Gegenden gilt: Pannenschutz geht vor Leichtlauf.

7 Fahrwerk: Die 120-mm-Fullys verzichten auf Vario-Federwege, setzen lieber auf ausbalancierte Geome­trien und antriebsneutrale Kinematiken – zumeist mit Plattform-Option.

8 Cockpit: Je breiter der Lenker, desto höher die Kontrolle. Mindestens 660 mm sollten es sein! Die Vorbaulängen variieren von 90 bis 100 mm (Gr. M).

MB Perfektes Tourenfully

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Stumpjumper: Tourer oder All-Mountain?

Als „120-mm-Bike mit 20 mm Extra-Federweg“ preist Specialized das neue Stumpjumper mit nun 140 mm Federweg an. MB wollte es genau wissen und ließ das Stumpi außer Konkurrenz bei den 120-mm-Fullys „mitspielen“.

Fazit 1: Das Stumpjumper ist ein ausgezeichnetes Bike, voller Fahrspaß und mit im Vergleich überragender Bergabpotenz. Dabei bleibt es für den Federweg leichtfüßig und kletterfreudig.

Fazit 2: Es passt dennoch nicht in diese Kategorie. Weniger der Federweg, vielmehr die typische All-Mountain-Position, das in Relation höhere Gewicht, aber auch die kräftigen Reifen machen es zu dem, was es ist: ein AM – vor allem in den etwas schwereren Alu-Versionen.

Logo also: Beim großen AM-Test in MB 4/10 ist das Stumpi gesetzt!

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Bike-Kauf beim Versender: Die Vor- und Nachteile

Preis/Ausstattung: Dank Direktvertrieb über das Internet spart sich der Versender die Marge für den Fachhandel. Der Verkaufspreis kann niedriger ausfallen, alternativ spendiert der Versender seinen Bikes zum selben Preis eine deutlich hochwertigere Ausstattung. Achtung: Je nach Anbieter kommen bis zu 40 Euro Versandkosten hinzu.

Beratung: Die findet beim Versender online und/oder am Telefon meist durch geschulte Mitarbeiter statt – und muss nicht unbedingt schlechter sein als im Shop. Persönliche Beratung gibt‘s bei den meisten Versendern aber, wenn überhaupt, nur in eigenen Geschäften, oft am Firmensitz.

Probefahrt: Ob ein Bike passt, lässt sich hundertprozentig nur auf einer längeren Probefahrt feststellen – beim Versender meist nur am Firmensitz möglich. Eine Geometrietabelle liefert indes nur theoretische Eckpunkte zur „Passform“ des Bikes.

Service: Umtausch, Erstservice oder Reparatur erfordert beim Versender etwas Geduld, das Bike muss jeweils verpackt und verschickt werden. Erstmontage und Setup liegen zudem in Kundenhand.

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Fazit: Exzellentes Testfeld - Bergamont holt sich den Testsieg

Dennoch stechen auch in diesem Test Charaktere und Spezialisten heraus. So leugnen Lapierre und Scott ihre Racefully-Gene kaum, halten als rassige Marathonfullys locker mit ihrer Verwandtschaft mit – und sind dennoch eine gute Wahl für flotte Touren wie gemütliche Feierabendrunden. Für Grobheiten sind hingegen andere zuständig: Ghost, Marin und Rotwild etwa beeindrucken mit beachtlicher Bergab-Potenz fast auf dem Niveau ihrer großen All-Mountain-Brüder.

Weniger die Note als vielmehr die Bike-Beschreibung in den Testbriefen hilft Ihnen daher, das zu Ihrem Fahrstil passende Fully zu finden. Auch Unterschiede bei der Ausstattung sind damit besser zu verstehen: So liegt der robuste SLX-Antrieb bei Cube und Scott zwar unter dem „XT-/X.9-Schnitt“ (die Versender setzen hier noch einen drauf), in Zusammenhang mit dem jeweiligen Vollcarbon-Rahmen wird aber ein mehr als schlüssiges Angebot daraus.

Leichter, schneller, effizienter und mit noch mehr Fahrspaß – die neuen Sporttourer übertrumpfen selbst die bereits bärenstarke Vorjahres-Generation. Aus einem im Schnitt exzellent besetzten Testfeld ragen am Ende Bergamont, Canyon und Ghost noch ein kleines Stückchen heraus – mit dem Contrail als neuem 120-mm-König.

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