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MTB-Test: 15 Tourenfullys von 3.000 bis 3.300 Euro

15 Tourenfullys im MountainBIKE-Test

Touren- und Marathon-Fullys sind die Alleskönner für jeden Tag: Sie sorgen für Glücksgefühle ohne Setup-Overkill, agieren technisch auf dem absoluten Zenit. MountainBIKE hat die 15 besten Touren-MTBs der Saison getestet.

15 Tourenfullys lud MountainBIKE zum Test nach Südtirol, wählte dabei die Preisklasse von 3.000 bis 3.300 Euro. Nein, Schnäppchenalarm besteht hier nicht, dafür bieten die Testbikes das, was das Gros der Biker zum Tourenglück braucht: einen ausgereiften Alu- oder gar Carbon-Rahmen mit 120-Millimeter-Fahrwerk, Federelemente zumeist aus dem Portfolio der Edelmarke Fox, Antrieb und Schaltung auf Shimano-XT-Niveau, hochwertige Reifen und standfeste Bremsen.

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Dabei garantieren die Testbikes – vom Touren-Klassiker Canyon Nerve XC über das neu aufgelegte Marathonfully Scott Spark bis zum US-Trailbike Trek Fuel EX – mit drei Hauptattributen Rauschgefühle on Tour: effizient bergauf, komfortabel bergab, sorglos im Alltag.

Effizient bergauf: Credo der Tourenfullys

Um den Gipfelsturm effizient, aber dennoch relaxt zu meistern, sind nahezu alle Tourenfullys einen Tick(!) mehr auf Uphill denn Downhill geeicht. Mit langen Oberrohren (etwa 590-Millimeter bei Größe M), aber kurzen Vorbauten pendeln die Sitzpositionen zwischen kompakt und dezent-sportlich – ohne das Streckbankgefühl oder die rückenmordende Sattel­überhöhung eines Racebikes.

Relativ steile Sitzwinkel von mindestens 73,5° rücken den Biker leicht nach vorne, der Tritt ins Pedal erfolgt ergonomisch sinnvoll von oben statt von hinten. Zudem bringt der vorgelagerte Körperschwerpunkt mehr Druck aufs Vorderrad: Zusammen mit der im Vergleich zu einem All-Mountain-Fully etwa drei Zentimeter tieferen Front sind höhenverstellbare, schwere und teure Vario-Gabeln à la Fox Talas überflüssig.

Selbst hochprozentige Anstiege jenseits der 20-Prozent-Marke gelingen ohne steigendes Vorderrad! Und einen praktischen Nebeneffekt kennt jeder, der einmal mit versehentlich abgesenkter Vario-Forke bergab hoppelte: Was nicht da ist, kann man nicht falsch bedienen! "Keep it simple" war schon immer das Geheimnis erfolgreicher Produkte.

Und? Die Anforderungen an die Geometrie erfüllen – bergauf – fast alle Testbikes. Lediglich beim Conway bemängelte die vierköpfige MountainBIKE-Crew eine helastige Sitzposition. Extra sportlich nimmt der Biker auf den tiefen, Marathon-affinen Flitzern von Radon, Scott und Stevens Platz.

Das andere, kompakt-aufrechte Extrem bieten BMC und Trek sowie das via Ausstattung als Racefully definierte, aber vorne hoch bauende Rose. Zweite Schubkraft neben der ausbalancierten Geometrie ist das erfreulich niedrige Gewicht der Testbikes, nur 11,6 Kilo legen die 15 Tourer im Schnitt auf die Waagschale – Chapeau!

Zum Vergleich: Die in MountainBIKE 12/11 getesteten Carbon(!)-All-Mountains wogen gemittelt 12,1 Kilo. Ein halbes Kilo mehr erscheint nicht viel, allerdings kosten besagte Edel-All-Mountains auch im Schnitt 1.500 Euro mehr! Im Klartext: Tourenfullys sind bei vergleichbarem Gewicht erheblich günstiger.

Als Basis dient bei elf Kandidaten ein solider Aluminium- und bei drei Fullys (Ghost, Scott, Stevens) ein Voll-Carbon-Frame. Felt setzt auf einen Zwitter mit Alu-Hauptrahmen und Carbon-Heck. Logo, dass die drei edlen Kohlefaser-Chassis mit Traummaßen von 2.220 bis 2.320 Gramm das Ranking weit anführen. Weniger asketisch: Lapierre, Rotwild und Votec, deren stabile Alu-Konstruktionen teils deutlich über der magischen Drei-Kilo-Marke liegen.

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Sonstiges

Die Mountainbikes im Test:

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Carbon-Testräder: Gewinner und Verlierer im Labor

Das Stevens Fluent markiert mit steifen 92,8 Nm/° am für die Lenkpräzision wichtigen Steuerkopf den Topwert, das Scott enttäuscht als Schlusslicht: 61,1 Nm/° liegen nur knapp im grünen Bereich, sind für Tourenfahrer mit mehr als 85-Kilo auf den Rippen grenzwertig. Alle anderen Bikes erreichen solide, völlig unbedenkliche Werte zwischen 70 und 90 Nm/°.

Doch auch das leichteste Bike und eine ausgefeilte Geometrie werden zum Rohrkrepierer, wenn sich das Fahrwerk bergauf wie eine Schiffsschaukel benimmt. Effizienz lautet erneut das Zauberwort, die Heckfederung muss Traktion generieren, darf gleichzeitig aber unter Kettenzug nicht wippen sowie im steilen Uphill nicht durch das nach hinten wandernde Körpergewicht wegsacken.

Und: Bergab steht bereits angesprochener Komfort im Lastenheft der Kinematik, feinfühlig soll der Hinterbau ansprechen, dabei Reserven für Highspeed-Geballer wie für kleine Drops bereithalten. Eine hochkomplexe Aufgabe – und wieder glänzt die 120-Millimeter-Kategorie: Der Federweg protzt noch nicht so mächtig wie an einem 150-Millimeter-All-Mountain, bleibt dermaßen beherrschbar, dass die Schluckfreude nicht zu Lasten der Effizienz geht.

Apropos: Felt, Giant und Rose setzen inzwischen auf 125 respektive 130-Millimeter Federweg – für MountainBIKE teils zu viel des Guten. Mehr Hub birgt die Gefahr einer hohen Geometrie, die dann nicht ohne Vario-­Gabel auskommt.

Prima: Die 15 Test-Kinematiken werkeln auf zumeist überzeugendem Niveau. Schärfere Kritik traf erneut das Conway, dessen VPP-Hinterbau zwar zur Gänze antriebsneutral, aber fast frei von Komfort und Traktion agiert.

Als die Sänften schmeichelten Rotwild, Trek und Votec den Trailjunkies unter den Testern – leichtes Wippeln bergauf sei da verziehen, zumal sich die drei Schluckspechte mittels Griff zur Wippunterdrückung ("Pro-Pedal") am jeweiligen Fox-Federbein im Zaum halten lassen.

Den galantesten Spagat aus Up- und Downhill-Potenz vollführen BMC, Canyon, Ghost und Radon.
Elf der 15 Hersteller vertrauen einer Federgabel aus dem Hause Fox die Führungsarbeit an.

Buchstäblich erste Wahl, denn die zumeist verbaute "32 F120" des US-Spezialisten saugt sich feinfühlig und komfortabel an den Trail – ohne im Groben durchzuschlagen. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Fox-Forken – von der FIT-RL-Variante über das Topmodell FIT-RLC mit reibungsarmer Kashima-Beschichtung bis hin zur Spezialgabel mit doppelter Luftkammer am Trek – sind spürbar, wirken sich im Showroom aber eindrücklicher aus als im Gelände.

Auch die recht straff federnde Rock Shox Reba (Rocky, Scott) sowie die leicht überdämpfte Magura Durin (Rose) werkeln auf gutem bis sehr gutem Niveau – ohne die Brillanz der Füchse zu erreichen.

Im MountainBIKE-Test: 15 Tourenfullys von 3.000 bis 3.300 Euro

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Toll: die Ausstattung der Testbikes

Funktional ist Shimanos XT auf dem Level der Nobelgruppe XTR, robust, schick – mehr braucht kein Mensch! Sie doch? Dann bieten Ihnen Conway sowie die Direktvertriebe von Canyon, Radon, Rose und Votec Luxus pur – vom leichten Mavic- oder DT-Swiss-Laufrad über erzstabile Syntace-Parts bis hin zum edlen Shimano-XTR- oder Sram-X0-Antrieb.

Apropos: Achten Sie auf eine Ihrem Einsatzzweck angepasste Übersetzung! Die am Rose eingesetzte Zweifach-Kurbel mit 42/30 Zähnen ist in Kombination mit der 11–34-Kassette selbst für Racer-Waden ein "echtes Brett". Conway, Ghost, Rocky und Stevens verbauen zwar
3 x 10-Antriebe, jubeln ihren Piloten aber 32er- oder 34er-Kassetten unter – für Alpentouren wäre ein 36er-Ritzel besser.

Auch bei der Bremsanlage sollten Sie abwägen: Eine 160er-Disc am Heck spart ein paar Jota Gewicht und mag für viele Marathons ausreichen, Tourer biken mit 180-Millimeter-Rotoren aber deutlich stressfreier. Ähnliches gilt für die Reifenwahl. Leichte Race-Schlappen wie Continental X-King oder Schwalbe Rocket Ron verführen zwar zu Sprintorgien, bieten im Groben aber weniger Fahrsicherheit und sind zudem pannenanfälliger. Besser: Continental Mountain King, Schwalbe Nobby Nic oder gleich ein Tubeless-Sys­tem wie am Lapierre.

Let‘s fetz: Die aktuelle Generation der 120-Millimeter-Fullys sorgte auf dem anspruchsvollen Rundkurs im Trail-Paradies Latsch für unverhoffte Endorphin-Fluten. "Toll, welch hohe Reserven die meisten Tourer bieten. Da frage ich mich fast, warum ich das ganze Jahr mit einem All-Mountain gefahren bin", lobte MountainBIKE-Redakteur Chris­tian Zimek die hohe Fahrsicherheit der Leichtgewichte.

"Schuld" daran tragen einmal mehr die ausgewogenen Geometrien und das damit verknüpfte berechenbare Handling – speziell mit einem ergonomisch sinnvollen, breiten Cockpit. 680-Millimeter breite Lenker haben sich erfreulicherweise selbst an Marathon-Bikes durchgesetzt. Nur Lapierre, Rose und Rotwild kommen mit 660er zu kurz daher.

Im MountainBIKE-Test: 15 Tourenfullys von 3.000 bis 3.300 Euro

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Die Top 3 im Uphill, Downhill, Wendigkeit, Fahrwerk

Top 3 Uphill

  1. Radon Skeen 9.0 SL
  2. Stevens Fluent Carbon ES
  3. Scott Spark 30

Vortrieb und Kletter-Performance geht Ihnen über Downhill-Potenz? Dann liegen Sie mit Radon, Stevens und Scott richtig. Alle drei Leichtgewichte eignen sich zudem hervorragend für ambitionierte Marathon-Biker.

Top 3 Downhill

  1. Trek Fuel EX 9
  2. BMC Speedfox SF01 XT
  3. Canyon Nerve XC 9.0 SL

Flacher Lenkwinkel, langer Radstand, schluckfreudiges Fahrwerk, griffige Reifen – mit diesen Zutaten donnern Trek und BMC fast auf All-Mountain-Niveau bergab. Aber auch die Alleskönner Canyon, Ghost und Rotwild glänzen.

Im MountainBIKE-Test: 15 Tourenfullys von 3.000 bis 3.300 Euro

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Top 3 Wendigkeit

  1. Rocky Mountain Element 50 Next
  2. Lapierre X-Flow 512
  3. Stevens Fluent Carbon ES

Kompakter Radstand, steiler Lenkwinkel, kurze Kettenstreben: Rocky Mountain und Lapierre wuseln deutlich agiler über den Trail als die Konkurrenz. Einige Tester vermissten bei beiden ­Bikes allerdings auch einen Schuss Laufruhe.

Top 3 Fahrwerk

  1. Canyon Nerve XC 9.0 SL
  2. Ghost AMR Lector 9000
  3. BMC Speedfox SF01 XT

Bei der Bewertung von Federgabel und Hinterbau liegt das harmonisch-schluckfreudige Canyon hauchdünn vor Ghost und BMC. Ebenfalls auf überragendem Niveau agieren die Fahrwerke von Radon, Rotwild, Trek und Votec.

MountainBIKE-Labor: Die Gewichte der Testbikes

Gewichte: Sofern Steckachsen bei Gabel und/oder Rahmen vorhanden sind, wiegt MountainBIKE diese mit.

Das Laufradgewicht bildet die Summe aus dem eigentlichen Laufradsatz sowie Felgenband, Schlauch, Mantel, Bremsscheiben, allen Schrauben und ­gegebenenfalls Schnellspanner. ­

Remote-Sets sind nicht enthalten.

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15 Tourenfullys im Test

Testfazit und Ergebnisse

Als unerschütterliche Freudenspender donnern etwa die äußerst spurtreuen Fullys von BMC, Giant, Trek und Votec bergab. Dank langem Radstand, flachem Lenkwinkel und/oder gefräßiger Fahrwerke lassen sie den Abstand zu einem All-Mountain-Fully gehörig schmelzen.

Ungleich sportiver preschen Conway, Radon, Stevens und Scott gen Gipfel – Marathon-Fans können mit einer dieser 11-Kilo-Waffen den Siegessekt schon mal kalt stellen!

Quirlig, agil, verspielt: Lapierre, Felt und Rocky Mountain wedeln der Konkurrenz auf flowigen Trails davon, bieten die XXL-Portion Fahrspaß – auch wenn dem X-Flow und dem Element eine Prise mehr Laufruhe gut stehen würde. Als Alleskönner erfreuen Canyon, Ghost und Rotwild in erster Linie die Tourer-Klientel.

Nerve XC und AMR Lector geben dabei aber auch auf der Waage eine gertenschlanke Figur ab, sausen mit erfrischender Spritzigkeit berghoch, mit spielerisch sicherem Handling bergab, garantieren Glücksgefühle – eben all time high!

Im MountainBIKE-Test: 15 Tourenfullys von 3.000 bis 3.300 Euro

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Name des Bikes/Link zum Testbericht Gewicht Preis Testurteil
BMC Speedfox SF01 XT (Kauftipp) 11,5 Kg 2.999 Euro Sehr gut
Canyon Nerve XC 9.0 SL (Testsieger) 11,3 Kg 2.999 Euro Überragend
Conway Q-MF 1000 11,7 Kg 3.299 Euro Gut
Felt Virtue Pro 12,0 Kg 2.999 Euro Sehr gut
Ghost AMR Lector 9000 11,3 Kg 3.299 Euro Überragend
Giant Trance X0 12,2 Kg 3.299 Euro Sehr gut
Lapierre X-Flow 512 12,6 Kg 3.199 Euro Sehr gut
Radon Skeen 9.0 SL (Kauftipp) 10,9 Kg 2.999 Euro Sehr gut
Rocky Mountain Element 50 Next 11,8 Kg 3.179 Euro Sehr gut
Rose Jabba Wood 9 10,7 Kg 3.199 Euro Sehr gut
Rotwild R.C1 Pro 12,1 Kg 3.199 Euro Sehr gut
Scott Spark 30 11,2 Kg 3.299 Euro Sehr gut
Stevens Fluent Carbon ES 11,2 Kg 3.299 Euro Sehr gut
Trek Fuel EX 9 12,1 Kg 3.299 Euro Sehr gut
Votec V.MR Custom 12,1 Kg 3.214 Euro Sehr gut//
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